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Weinwanderung zu den edlen Tropfen im Gewölbe am 16.09. und 07.10.2011

je 15.00 – 21.00 Uhr
Die Wanderung startet in der Mönchhalde, Türlenstr./Ecke Robert-Mayer-Str. und führt über den Killesberg sowie die Bergheide zur städtischen Kelter am Römerkastell und weiter über den Neckar zum Luftschutzbunker / Weinarchiv tief unter dem Cannstatter Kurpark. Sie erfahren Spannendes zur Rebkultur mit unterhaltsamen Geschichten rund um den Stuttgarter Wein.

Kostenbeitrag pro Person für Weinwanderung, Essen und Probe: 25,00 Euro. Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Tag des offenen Weinbergs in der Mönchhalde
am 24. September 2011
Idyllische Freilichtweinprobe mit Weinbergführungen.
Fraunhoferstr. 17, Stuttgart-Nord, Beginn 14.00 Uhr, Ende 18.00 Uhr.

Anmeldungen
nehmen wir unter Tel. 0711/ 216-3682 und 7140 oder
per email unter Weingut(at)Stuttgart.de entgegen.
Bei Fragen können Sie sich gerne an unsere Verkaufsstelle wenden.

Info: Verkaufsstelle des Weinguts Stadt Stuttgart

Fotos, Sabine und Klaus

Aus Wangen für Wangener: Wangener Chronik

Posted by Klaus on 21st Juni 2011 in Fotos, Stuttgart Wangen

Gehört hatten wir schon von diesem Heftle, doch am Montag hatten wir es zum ersten Mal in der Hand und konnten es uns ansehen. Zwei Ausgaben (148 + 149) waren noch im Infoständer der Begegnungsstätte, diese durften wir auch mitnehmen.
Viel Arbeit steckt da wohl hinter jeder Ausgabe die mit finanzieller Unterstützung inserierender Firmen an die Haushalte in Wangen verteilt wird. Neben Terminen wird wie der Name des Heftles ja schon vermuten lässt geschichtliches über Stuttgart Wangen geschrieben und auch toll bebildert.

In Heft 149 werden die Hochbunker (Im Degen) und baugleiche Bunker behandelt. Zwei dieser Hochbunker haben wir hier im Stuttgarter Osten (Talstraße und in der Sickstraße). Reichhaltig bebildert und hervorragen geschrieben.

So sieht der Bunker Im Degen heute aus

Darüber werden wir noch einiges zu berichten haben.

Weitere Themen: Die Sony Erfolgsgesichte, 75 Jahre Albert Huthmann Spezialbaustoffe – 50 Jahre Huthmann Bau in Stuttgart-Wangen

Foto, Wangener Chronik, die neuen Aufnahmen Klaus

Wangens Ortsgeschichte und Zeitzeugen erinnern sich

Heute nahmen wir in der Begegnungsstätte Wangen an einem Vortrag des Historikers Martin Dolde teil. Wer sich bei diesem Vortrag ein trockenes Thema „Feste und Feiertag im Dritten Reich“ vorstellt wurde eines Besseren belehrt. Die Anwesenden wurden in den Vortrag mit eingebunden und nach Einzelheiten befragt. „Könnt Ihr Euch noch erinnern??“ Eine Stunde verging im Flug und wir hatte wieder einiges wissenswertes erfahren. Wer sich für die Ortsgeschichte Wangens interessier sollte unbedingt mal eine Veranstaltung besuchen. Bei uns war es zwar die Erste aber bestimmt nicht die letzte Veranstaltung dieser Art in Wangen.


Hier zwei Fotos zum Thema und eine Ausgabe der Wangener Chronik zum Thema Bunker, das wir aber noch in einem andern Beitrag vorstellen wollen.

Die Fotos wurden uns freundlicher Weise von Herrn Dolde zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür.

Schutzstollen Rotenberg im Zweiten Weltkrieg

Vor kurzem hatte ich ja so was wie einen Eingang zu einem Bunker an der Württembergerstraße fotografiert und bei Klaus Enslin nachgefragt ob Er etwas zu diesem Bunker weiß. Nun kam die Antwort mit dem dazugehörigen Beitrag und Bildern.

Aber das könnt Ihr auch selber nachlesen unter Wirtemberg/das Ut-Portal

Vielen Dank Klaus für diese Auskunft

Foto, Klaus

Einladung zur Stollen-Besichtigung in Bietigheim

Am Sonntag, den 03.April 2011 findet ein Tag der offenen Tür im Stollen in der Gaishalde in
Bietigheim statt. Der Luftschutzstollen aus dem 2. Weltkrieg liegt neben der B27 im Fels unter der Laurentiuskirche (gegenüber Aldi). Der Stollen ist von 11 – 17 Uhr geöffnet.
In Kooperation mit dem Geschichtsverein der Stadt Bietigheim-Bissingen und dem dort angegliederten Arbeitskreis Bunkerforschung zeigt die Forschungsgruppe Untertage den 1944 erbauten Stollen und erläutert seine Geschichte.

Exponate zum Luftschutz und zum Alltag der Einwohner während des Krieges, aber auch eine kleine Dokumentation der Ereignisse zum Kriegsende in Bietigheim-Bissingen vor knapp 65 Jahren veranschaulichen die Situation der Zivilbevölkerung während des Krieges und als der Krieg schließlich an die Enz kam.
Mit dem Bau von Luftschutzstollen in Bietigheim wurde im April 1944 auf Initiative des Bürgermeisters Gotthilf Holzwarth sowie der Firmen Daimler-Benz, Bessey und DLW begonnen. Für die Anwohner der Gaishalde, die damals bis an die Felswände bebaut war, wurde ab April 1944 ein Luftschutzstollen in den Fels getrieben. Das Einzugsgebiet des Stollens war die Altstadt bis zum Bahndurchlass beim Café Central.
Für den Vortrieb wurden 12 italienische Zwangsarbeiter aus dem zentralen Durchgangslager Bietigheim eingesetzt, die mit Presslufthämmern ohne Arbeitsschutz arbeiteten. Unterstützt wurden sie vom Sprengmeister eines Tiefbauunternehmens, der die Sprengungen im Fels durchführte. Der Stollen wurde von zwei Eingängen gleichzeitig in den Muschelkalk getrieben, einmal vom Süden und einmal vom Westen. Der Südeingang ist heute vermauert.
Am Westeingang steht heute ein historischer Betonunterstand, der im Besitz des Geschichtsvereins der Stadt Bietigheim-Bissingen ist. Der Unterstand ist Bestandteil des Ausstellungskonzepts und wird am Öffnungstag ebenfalls erklärt werden.
Die Forschungsgruppe Untertage hat die Gestaltung des Museumskonzepts übernommen, das nun sukzessive umgesetzt wird. Auch die personelle Besetzung der Öffnungstage wird im Wesentlichen von der Forschungsgruppe Untertage getragen. In Abstimmung mit dem Geschichtsverein der Stadt Bietigheim-Bissingen und dem Arbeitskreis Bunkerforschung finden die Öffnungstage des Stollens parallel zur Öffnung des Museumsbunkers Ro1 in der Bissinger Brandhalde statt. Der Stollen kann somit am jeweils ersten Sonntag im April, Juli und September besichtigt werden.
Die Forschungsgruppe Untertage e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und seit April 2006 unter dem Zeichen VR720121 im Vereinsregister beim Registergericht Stuttgart eingetragen.
Lesen Sie mehr auf unserer Homepage forschungsgruppe-untertage

Fotos, Sabine und Klaus

Stollenbau Gablenberg und Das Geheimnis der Grundschule Gaisburg

Was sich für manche wie aus längst vergangenen Tagen anhört, ist immer noch Gegenwart. So die Schutzbauten in Stuttgart und Umgebung, ja in ganz Deutschland. Noch sind viele dieser Schutzbauten erhalten und es gibt auch manchmal Führungen durch diese Zeitzeugen.
Die Forschungsgruppe Untertage e.V. befasst sich mit diesem Thema und hat nun auf Ihrer neu gestalteten Seite auch etwas zu Stuttgart Gablenberg und Gaisburg.

Zum Stollenbau in Gablenberg: Forschungsgruppe Untertage e.V./zeitdokumente/stollenbau-gablenburg

Das Geheimnis der Grundschule Gaisburg: Forschungsgruppe Untertage e.V./das-geheimnis-der-grundschule-gaisburg/

Mehr zum Thema Bunker, Schutzbauten und Stollen gibt es unter Forschungsgruppe Untertage e.V.

Foto, Klaus

Luftschutzstollen in der Gaishalde in Bietigheim – Tag der offenen Tür 5.9.2010

Zuerst waren wir an der falschen Stelle und suchten nach dem Bunker, doch wir waren nicht die Einzigen. Ein Reporter der Ludwigsburger Zeitung konnte dann nach Rücksprache mit seiner Red. den Irrtum aufklären und mit seiner Hilfe konnten wir dann den Bunker doch noch finden. Die Angaben auf der Webseite waren doch etwas irreführend. Leider auch die uns übermittelten Hinweise.

Der Bunker befindet sich direkt unter St. Laurentiuskirche an der Stuttgarter Straße in Bietigheim.

Infos zu diesem Stollen: geschichtsverein-bietigheim-bissingen/themen/stollen

Infos zur forschungsgruppe-untertage und forschungsgruppe-untertage gibt es gleich zwei Infoseiten.

Spezielle Info zum Laurentiusstollen
Besonders interessant waren die Gespräche mit älteren Besuchern die dort als Kinder gespielt hatten und in den Häusern vor dem Bunker wohnten. Die Häuser mussten dann dem Straßenneubau weichen.

Fotos, Sabine und Klaus

Tag der offenen Tür – Stollen in der Gaishalde in Bissingen 5.9.2010

Posted by Klaus on 11th August 2010 in Allgemein, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Guten morgen aus Stuttgart,

am Sonntag, den 05.September 2010 findet ein Tag der offenen Tür im Stollen in der Gaishalde in BIETIGHEIM statt. Der Luftschutzstollen aus dem 2. Weltkrieg liegt neben der B27 im Fels unter der Laurentiuskirche (gegenüber Aldi). Der Stollen ist von 11 – 17 Uhr geöffnet. De rEintritt ist frei.

In Kooperation mit dem Geschichtsverein der Stadt Bietigheim-Bissingen und dem dort angegliederten Arbeitskreis Bunkerforschung zeigt die Forschungsgruppe Untertage den 1944 erbauten Stollen und erläutert seine Geschichte. Exponate zum Luftschutz und zum Alltag der Einwohner während des Krieges, aber auch eine kleine Dokumentation der Ereignisse zum Kriegsende in Bietigheim-Bissingen vor knapp 65 Jahren veranschaulichen die Situation der Zivilbevölkerung während des Krieges und als der Krieg schließlich an die Enz kam.

In Abstimmung mit dem Geschichtsverein der Stadt Bietigheim-Bissingen und dem Arbeitskreis Bunkerforschung finden die Öffnungstage des Stollens parallel zur Öffnung des Museumsbunkers Ro1 in der Bissinger Brandhalde statt. Der Stollen kann somit am jeweils ersten Sonntag im April, Juli und September besichtigt werden.

Unserer Homepage Forschungsgruppe-Untertage.

Herzliche Grüße,

Norbert Prothmann

Noch ein Hinweis: Adresse für das Navi: Wobachstraße 1. Das ist die Adresse des Aldi-Markts. Von dort über den Park durch die Fußgängerunterführung auf die andere Seite der Stuttgarter Straße zum Stolleneingang.

Beiträge hier im Blog: Forschungsgruppe-Untertage

Beitrag zum Tag der offenen Tür: luftschutzstollen-in-der-gaishalde-in-bietigheim-tag-der-offenen-tuer-5-9-2010

Fotos, Forschungsgruppe Untertage

Fünf Jahre Forschungsgruppe Untertage

Posted by Klaus on 10th August 2010 in Allgemein, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten


Guten Morgen aus Stuttgart,
seit fünf Jahren besteht die Forschungsgruppe Untertage nun als gemeinnütziger Verein mit Sitz in Stuttgart. Der Verein hat sich aus einer losen Interessengemeinschaft entwickelt, die sich für Festungen, Bunker, Stollen und andere unterirdische Dinge interessierte.

Die Vielzahl der persönlichen Schwerpunkte: Festungsbau, Stollen, Architektur, Geschichte, Militärgeschichte, lokale Geschichte, U-Verlagerungen usw. verschmolz zu einem eigenen Mix der den Charakter des Vereins in den bisherigen fünf Jahren geprägt hat und unsere Art Themen zu bearbeiten und zu präsentieren prägte.
Als gemeinnütziger Verein finanzieren wir uns selbst. Daher haben wir für die Vermittlung unserer Forschungsergebnisse zunächst vor allem kostenlose Medien genutzt, die frei zugänglich sind: Unsere Homepage www.forschungsgruppe-untertage.de und unseren Auftritt auf Facebook. Im Jubiläumsjahr 2010 konnten wir am Ostersonntag erstmals eine Ausstellung in einer Örtlichkeit präsentieren, die wir für widerkehrende Ausstellungen nutzen können: Den Luftschutzstollen in der Bietigheimer Gaishalde.

Dort können Sie uns am 05. September wieder besuchen.

Herzliche Grüße,

Norbert Prothmann

Weitere Informationen findet Ihr unter Forschungsgruppe-Untertage und facebook/Forschungsgruppe-Untertage
Hier im Blog: Forschungsgruppe-Untertage

Fotos, Forschungsgruppe Untertage

31. Untertürkheimer Feuerwehr Hocketse 26. & 27.6.2010

Seit 31 Jahren traditionell mit Live-Musik, kühlen Getränken und Leckerem vom Holzkohlengrill

Sa 26.06. 2010 ab 14 Uhr und So 27.06.2010 ab 11 Uhr

Infos auf dem siehe Programm: siehe Plakat Hocketse

Infos zur Feuerwehr-Untertürkheim und zum Feuerwehrhelm Museum gibt es unter Feuerwehr-Helm-Museum und Stuttgart/Freiwillige Feuerwehr Stuttgart – Abteilung Untertürkheim
Noch ein paar Bilder vom letzten Jahr:

Anfahrt: maps.google/Silvrettastraße 6 Stuttgart Untertürkheim

Siehe auch unseren Bericht vom letzten Jahr: bunkerfuehrung-und-feuerwehrhocketse-in-untertuerkheim-am-wochenende
Wir bedanken uns bei Klaus Enslin für den Hinweis

Flyer, FF UTh,
Fotos, Klaus