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Einladung zur Stollen-Besichtigung in Bietigheim. 07.07.2013

Pressemitteilung

Gaishalde-014Am kommenden Sonntag, den 07.Juli 2013 ist wieder Tag der offenen Tür im Gaishalde-Stollen in Bietigheim. Der Luftschutzstollen aus dem 2. Weltkrieg liegt neben der B27 im Fels unter der katholischen Kirche St. Laurentius. Er ist von 11 – 17 Uhr geöffnet.
Da Bietigheim lange Zeit keine Luftangriffe erlebte, wurde erst sehr spät mit dem Bau von Stollenanlagen für die Zivilbevölkerung begonnen. Im April 1944 begann die Stadt auf Initiative des Bürgermeisters Gotthilf Holzwarth sowie der Firmen Daimler-Benz, Bessey und DLW mehrere Projekte. Für die Anwohner der Gaishalde, die damals bis an die Felswände bebaut war, wurde ab April 1944 ein Luftschutzstollen in den Fels getrieben. Das Einzugsgebiet des Stollens war die Altstadt bis zum Bahndurchlass beim Café Central.

Für den Vortrieb wurden 12 italienische Zwangsarbeiter aus dem zentralen Durchgangslager Bietigheim eingesetzt, die mit Presslufthämmern ohne Arbeitsschutz arbeiteten. Unterstützt wurden sie vom Sprengmeister eines Tiefbauunternehmens, der die Sprengungen im Fels durchführte. Im November 1944 wurde erstmals die Bevölkerung bei einem Fliegeralarm eingelassen, obwohl de Bauarbeiten noch nicht abgeschlossen waren. Es war gerade rechtzeitig, ab Dezember 1944 fielen Bomben auch auf Bietigheim. Die Stollenzugänge lagen im Westen hinter der Bäckerei Mutschler und im Süden im Hof des Steinmetzbetriebs Wilhelm Hahn. Der Südeingang ist heute vermauert.

Am Westeingang steht ein historischer Betonunterstand, der im Besitz des Geschichtsvereins der Stadt Bietigheim-Bissingen ist. Der Unterstand ist Bestandteil des Ausstellungskonzepts und wird am Öffnungstag ebenfalls erklärt werden.

Der Südteil des Stollens war bislang nicht zugänglich, da dort noch erhebliche Mengen an Schutt, Scherben und Material aus der Nachkriegsnutzung als Lagerraum und Werkstatt lagerten.

Wir können dieses Stollensegment nun erstmals der Öffentlichkeit zugänglich machen und damit die Anlage in ihrem gesamten Ausmaß zeigen. Möglicherweise wird aber die Beleuchtung im Südteil noch nicht vollständig installiert sein. Interessierte sollten eine Taschenlampe mitbringen.

Anhand von Exponaten zum Luftschutz und zum Alltag der Einwohner während des Krieges, zeichnen wir die Situation der Zivilbevölkerung nach. Ein Abriss der Ereignisse zum Kriegsende in Bietigheim-Bissingen im April 1945 veranschaulicht die Situation in der Stadt als der Krieg schließlich an die Enz kam und Bietigheim 12 Tage lang Front war.

Der Stolleneingang liegt an der B27 (Stuttgarter Straße) vom Bahnhof kommend unterhalb des Krankenhauses vor der Enzbrücke rechts. Parkmöglichkeiten gibt es auf dem aldi-Parkplatz in der Wobachstraße.

Weitere Informationen finden Sie auch uinter: http://www.arbeitskreis-bunkerforschung.de/

Norbert Prothmann

Foto, Veranstalter

Alte Wege auf der Wangener Höhe entdecken und erhalten

Posted by Klaus on 11th Mai 2012 in Allgemein, Fotos, Stuttgart Wangen

Bei einem Spaziergang am 9. Mai hat Matthias Hahn, Bürgermeister für Städtebau und Umwelt, das Projekt „Wandel und Wege auf der Wangener Höhe“ vorgestellt und einige bereits fertig gestellte, restaurierte Pflaster- und Fußwege eingeweiht.
Die Wangener Höhe und die Hänge des Dürrbachtals in Rohracker sind von einem dichten Netz historischer Pflasterwege mitsamt Trockenmauern und Natursteinstaffeln durchzogen. So romantisch diese „Wandel“ oder „Gwandwege“ genannten schmalen Fußpfade heute auch aussehen, einst dienten sie zur Bewirtschaftung und Erschließung der Flächen.
„Wir wollen mit dem Projekt auch zeigen, dass Natur-, Arten- und Landschaftsschutz mit den Erholungsinteressen der Bevölkerung einhergehen können“, so Bürgermeister Hahn. Ziele des Projekts sind es, eine naturnahe Erholungsnutzung zu ermöglichen sowie verfallende Natursteinstrukturen zu erhalten und aufzuwerten. Sie dienen als Standort für besonders bedeutsame Farne und Moose sowie für Eidechsen und Wildbienen.
Im Rahmen des Projekts wurde ein großer Teil der Wege freigeschnitten, um sie wieder begehbar zu machen, und Mauern wurden repariert. Der Erhalt und die Sanierung dieser vielfältigen Lebensräume nutzen der Natur. Unter der Federführung des Amts für Umweltschutz arbeiten das Tiefbauamt, die Bezirksämter Wangen und Hedelfingen, Obst- und Gartenbauvereine sowie Landschaftsplanungsbüros zusammen.
Das Vorhaben soll innerhalb der nächsten zwei Jahre abgeschlossen werden. Nach Abschluss der Arbeiten können Besucher wieder die sehenswerte Aussicht ins Dürrbachtal und aufs Neckartal genießen. Wanderer treffen bereits jetzt auf historische Zeugen, wie alte Grenzsteine, meisterhafte Trockenmauern mit Spannbögen und Fischgrätmuster, kunstvolle Pflasterbeläge aus Travertin, alte und neue Brunnen, die nachgebildete „Gruhbank“ am Waldstücklesbrunnen und an der Friedrichsruh sowie auf Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg beim Leheneichle.
Weitere historische Begegnungen sind:
die Grenzsteine zwischen Rohracker und Wangen entlang des Grenzwandels
die alten Pflasterwege und Staffeln zum ehemaligen Lehenwald
der Holzweg an der früheren Waldgrenze
die Faultannenfurche, ein historischer Pflasterweg oberhalb des Friedhofs
sowie der Rohracker Kirchweg zwischen Rohracker und Wangen mit dem Rohracker Törle.
Neue Wegweiser mit der Aufschrift W&W und ein Faltblatt mit Wanderkarte werden künftig die Orientierung im Labyrinth der Wege verbessern. Für die Nachhaltigkeit des Projekts ist vor allem die künftige Mitwirkung der Bürger und Gartenbesitzer beim Rückschnitt überhängender Gehölze wichtig. Die Stadt unterstützt die Eigentümer dabei, Natursteinmauern zu erhalten und zu restaurieren.
Finanziert wird das Vorhaben mit Mitteln aus dem Naturschutzfonds des Landes Baden-Württemberg, durch Unterhaltungsmittel aus dem laufenden Etat städtischer Ämter, durch festgesetzte Ausgleichsmittel und einen Zuschuss des Verbands Region Stuttgart. Insgesamt stehen 500 000 Euro zur Verfügung.

Das informative Faltblatt mit der Wanderkarte ist an der Infothek des Rathauses, bei der Umweltberatung des Amts für Umweltschutz, Gaisburgstraße 4, sowie bei den Bezirksämtern Hedelfingen, Heumadener Straße 1, und Wangen, Wangener Marktplatz 1, kostenlos erhältlich oder kann unter www.stuttgart.de/wangener-hoehe heruntergeladen werden.

Zum Download:

Wandel & Wege: Wangener Höhe (PDF – 2,8 MB)

Info der Stadt Stuttgart (stuttgart/alte-wege-auf-der-wangener-hoehe-entdecken-und-erhalten)

Siehe auch: Altes Wegenetz auf der Wangener Höhe ausgeschildert

Fotos, Archiv GKB

Tag des offenen Denkmals am 11. September 2011

Posted by Klaus on 8th August 2011 in Allgemein, Fotos, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Thema: Romantik, Realismus, Revolution – Das 19. Jahrhundert

Bundesweites Programm und hier das Programm für Baden-Württemberg

Stuttgart:
Alt-kath. St.-Katharina-Kirche Katharinenplatz 5, 70182 Stuttgart
Öffnungszeiten am Tag des offenen Denkmals 9 – 17 Uhr
Alte Kirche Amstetter Straße 7, 70329 Stuttgart
Öffnungszeiten am Tag des offenen Denkmals 14 – 17 Uhr
Ev. Andreas Kirche Luise-Benger-Straße 2, 70329 Stuttgart
Öffnungszeiten am Tag des offenen Denkmals 14 – 17 Uhr
Ev. Franziskakirche Alte Dorfstraße 49, 70599 Stuttgart
Öffnungszeiten am Tag des offenen Denkmals 11.30 – 18 Uhr
Ev. Martinskirche Mönchhof 3, 70599 Stuttgart
Öffnungszeiten am Tag des offenen Denkmals 10.45 – 17 Uhr
Ev. Matthäuskirche Möhringer Straße 52, 70199 Stuttgart
Öffnungszeiten am Tag des offenen Denkmals 11 – 16 Uhr
Ev. Michaelskirche Wangen Im Kirchweinberg 1 70327 Stuttgart-Wangen geöffnet 11:00 – 18:00 Uhr Es wird 1 Führung von 11.00 – 12.00 mit Martin Dolde geben und eine weitere von 12.00-13.00 mit Dr. Böbel.
Ev. Stiftskirche Stiftsstraße 12, 70174 Stuttgart
Öffnungszeiten am Tag des offenen Denkmals 10 – 18 Uhr
Graevenitz-Museum Solitude 24, 70197 Stuttgart
Öffnungszeiten am Tag des offenen Denkmals 12 – 18 Uhr
Hochbunker und Turmuhrenmagazin Kolpingstraße 90, 70376 Stuttgart
Öffnungszeiten am Tag des offenen Denkmals 12 – 18 Uhr
Kreuzkirche Amstetter Straße 25, 70329 Stuttgart
Öffnungszeiten am Tag des offenen Denkmals 14 – 17 Uhr
Landesarboretum – Exotischer Garten Garbenstraße, 70599 Stuttgart
Öffnungszeiten am Tag des offenen Denkmals ganztags
Landesmuseum Württemberg – Altes Schloss Schillerplatz 6, 70173 Stuttgart
Öffnungszeiten am Tag des offenen Denkmals 10 – 17 Uhr
Marmorsaal im Weißenburgpark Hohenheimerstraße 119a, 70184 Stuttgart
Öffnungszeiten am Tag des offenen Denkmals 14 – 17 Uhr
Schloss Solitude und Schlosskapelle Solitude 1, 70197 Stuttgart
Öffnungszeiten am Tag des offenen Denkmals 10 – 17 Uhr
Solitude-Friedhof Bergheimer Steige, 70499 Stuttgart
Öffnungszeiten am Tag des offenen Denkmals ganztags
Stadtrundgang Olgastraße 11, 70182 Stuttgart
Öffnungszeiten am Tag des offenen Denkmals Treff: 10 und 14 Uhr
Veitskapelle Meierberg 16, 70378 Stuttgart
Öffnungszeiten am Tag des offenen Denkmals 14 – 17 Uhr
Wohnanlage Korinnaweg – Kettenhäuser Korinnaweg 52, 70597 Stuttgart
Öffnungszeiten am Tag des offenen Denkmals 11 – 18 Uhr

Weitere Informationen zum Thema Denkmalschutz und Denkmaltag erhalten Sie auch bei den Landesdenkmalämtern.

Fotos, Klaus

Weinwanderung zu den edlen Tropfen im Gewölbe am 16.09. und 07.10.2011

je 15.00 – 21.00 Uhr
Die Wanderung startet in der Mönchhalde, Türlenstr./Ecke Robert-Mayer-Str. und führt über den Killesberg sowie die Bergheide zur städtischen Kelter am Römerkastell und weiter über den Neckar zum Luftschutzbunker / Weinarchiv tief unter dem Cannstatter Kurpark. Sie erfahren Spannendes zur Rebkultur mit unterhaltsamen Geschichten rund um den Stuttgarter Wein.

Kostenbeitrag pro Person für Weinwanderung, Essen und Probe: 25,00 Euro. Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Tag des offenen Weinbergs in der Mönchhalde
am 24. September 2011
Idyllische Freilichtweinprobe mit Weinbergführungen.
Fraunhoferstr. 17, Stuttgart-Nord, Beginn 14.00 Uhr, Ende 18.00 Uhr.

Anmeldungen
nehmen wir unter Tel. 0711/ 216-3682 und 7140 oder
per email unter Weingut(at)Stuttgart.de entgegen.
Bei Fragen können Sie sich gerne an unsere Verkaufsstelle wenden.

Info: Verkaufsstelle des Weinguts Stadt Stuttgart

Fotos, Sabine und Klaus

Aus Wangen für Wangener: Wangener Chronik

Posted by Klaus on 21st Juni 2011 in Fotos, Stuttgart Wangen

Gehört hatten wir schon von diesem Heftle, doch am Montag hatten wir es zum ersten Mal in der Hand und konnten es uns ansehen. Zwei Ausgaben (148 + 149) waren noch im Infoständer der Begegnungsstätte, diese durften wir auch mitnehmen.
Viel Arbeit steckt da wohl hinter jeder Ausgabe die mit finanzieller Unterstützung inserierender Firmen an die Haushalte in Wangen verteilt wird. Neben Terminen wird wie der Name des Heftles ja schon vermuten lässt geschichtliches über Stuttgart Wangen geschrieben und auch toll bebildert.

In Heft 149 werden die Hochbunker (Im Degen) und baugleiche Bunker behandelt. Zwei dieser Hochbunker haben wir hier im Stuttgarter Osten (Talstraße und in der Sickstraße). Reichhaltig bebildert und hervorragen geschrieben.

So sieht der Bunker Im Degen heute aus

Darüber werden wir noch einiges zu berichten haben.

Weitere Themen: Die Sony Erfolgsgesichte, 75 Jahre Albert Huthmann Spezialbaustoffe – 50 Jahre Huthmann Bau in Stuttgart-Wangen

Foto, Wangener Chronik, die neuen Aufnahmen Klaus

Wangens Ortsgeschichte und Zeitzeugen erinnern sich

Heute nahmen wir in der Begegnungsstätte Wangen an einem Vortrag des Historikers Martin Dolde teil. Wer sich bei diesem Vortrag ein trockenes Thema „Feste und Feiertag im Dritten Reich“ vorstellt wurde eines Besseren belehrt. Die Anwesenden wurden in den Vortrag mit eingebunden und nach Einzelheiten befragt. „Könnt Ihr Euch noch erinnern??“ Eine Stunde verging im Flug und wir hatte wieder einiges wissenswertes erfahren. Wer sich für die Ortsgeschichte Wangens interessier sollte unbedingt mal eine Veranstaltung besuchen. Bei uns war es zwar die Erste aber bestimmt nicht die letzte Veranstaltung dieser Art in Wangen.


Hier zwei Fotos zum Thema und eine Ausgabe der Wangener Chronik zum Thema Bunker, das wir aber noch in einem andern Beitrag vorstellen wollen.

Die Fotos wurden uns freundlicher Weise von Herrn Dolde zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür.

Schutzstollen Rotenberg im Zweiten Weltkrieg

Vor kurzem hatte ich ja so was wie einen Eingang zu einem Bunker an der Württembergerstraße fotografiert und bei Klaus Enslin nachgefragt ob Er etwas zu diesem Bunker weiß. Nun kam die Antwort mit dem dazugehörigen Beitrag und Bildern.

Aber das könnt Ihr auch selber nachlesen unter Wirtemberg/das Ut-Portal

Vielen Dank Klaus für diese Auskunft

Foto, Klaus

Einladung zur Stollen-Besichtigung in Bietigheim

Am Sonntag, den 03.April 2011 findet ein Tag der offenen Tür im Stollen in der Gaishalde in
Bietigheim statt. Der Luftschutzstollen aus dem 2. Weltkrieg liegt neben der B27 im Fels unter der Laurentiuskirche (gegenüber Aldi). Der Stollen ist von 11 – 17 Uhr geöffnet.
In Kooperation mit dem Geschichtsverein der Stadt Bietigheim-Bissingen und dem dort angegliederten Arbeitskreis Bunkerforschung zeigt die Forschungsgruppe Untertage den 1944 erbauten Stollen und erläutert seine Geschichte.

Exponate zum Luftschutz und zum Alltag der Einwohner während des Krieges, aber auch eine kleine Dokumentation der Ereignisse zum Kriegsende in Bietigheim-Bissingen vor knapp 65 Jahren veranschaulichen die Situation der Zivilbevölkerung während des Krieges und als der Krieg schließlich an die Enz kam.
Mit dem Bau von Luftschutzstollen in Bietigheim wurde im April 1944 auf Initiative des Bürgermeisters Gotthilf Holzwarth sowie der Firmen Daimler-Benz, Bessey und DLW begonnen. Für die Anwohner der Gaishalde, die damals bis an die Felswände bebaut war, wurde ab April 1944 ein Luftschutzstollen in den Fels getrieben. Das Einzugsgebiet des Stollens war die Altstadt bis zum Bahndurchlass beim Café Central.
Für den Vortrieb wurden 12 italienische Zwangsarbeiter aus dem zentralen Durchgangslager Bietigheim eingesetzt, die mit Presslufthämmern ohne Arbeitsschutz arbeiteten. Unterstützt wurden sie vom Sprengmeister eines Tiefbauunternehmens, der die Sprengungen im Fels durchführte. Der Stollen wurde von zwei Eingängen gleichzeitig in den Muschelkalk getrieben, einmal vom Süden und einmal vom Westen. Der Südeingang ist heute vermauert.
Am Westeingang steht heute ein historischer Betonunterstand, der im Besitz des Geschichtsvereins der Stadt Bietigheim-Bissingen ist. Der Unterstand ist Bestandteil des Ausstellungskonzepts und wird am Öffnungstag ebenfalls erklärt werden.
Die Forschungsgruppe Untertage hat die Gestaltung des Museumskonzepts übernommen, das nun sukzessive umgesetzt wird. Auch die personelle Besetzung der Öffnungstage wird im Wesentlichen von der Forschungsgruppe Untertage getragen. In Abstimmung mit dem Geschichtsverein der Stadt Bietigheim-Bissingen und dem Arbeitskreis Bunkerforschung finden die Öffnungstage des Stollens parallel zur Öffnung des Museumsbunkers Ro1 in der Bissinger Brandhalde statt. Der Stollen kann somit am jeweils ersten Sonntag im April, Juli und September besichtigt werden.
Die Forschungsgruppe Untertage e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und seit April 2006 unter dem Zeichen VR720121 im Vereinsregister beim Registergericht Stuttgart eingetragen.
Lesen Sie mehr auf unserer Homepage forschungsgruppe-untertage

Fotos, Sabine und Klaus

Stollenbau Gablenberg und Das Geheimnis der Grundschule Gaisburg

Was sich für manche wie aus längst vergangenen Tagen anhört, ist immer noch Gegenwart. So die Schutzbauten in Stuttgart und Umgebung, ja in ganz Deutschland. Noch sind viele dieser Schutzbauten erhalten und es gibt auch manchmal Führungen durch diese Zeitzeugen.
Die Forschungsgruppe Untertage e.V. befasst sich mit diesem Thema und hat nun auf Ihrer neu gestalteten Seite auch etwas zu Stuttgart Gablenberg und Gaisburg.

Zum Stollenbau in Gablenberg: Forschungsgruppe Untertage e.V./zeitdokumente/stollenbau-gablenburg

Das Geheimnis der Grundschule Gaisburg: Forschungsgruppe Untertage e.V./das-geheimnis-der-grundschule-gaisburg/

Mehr zum Thema Bunker, Schutzbauten und Stollen gibt es unter Forschungsgruppe Untertage e.V.

Foto, Klaus

Luftschutzstollen in der Gaishalde in Bietigheim – Tag der offenen Tür 5.9.2010

Zuerst waren wir an der falschen Stelle und suchten nach dem Bunker, doch wir waren nicht die Einzigen. Ein Reporter der Ludwigsburger Zeitung konnte dann nach Rücksprache mit seiner Red. den Irrtum aufklären und mit seiner Hilfe konnten wir dann den Bunker doch noch finden. Die Angaben auf der Webseite waren doch etwas irreführend. Leider auch die uns übermittelten Hinweise.

Der Bunker befindet sich direkt unter St. Laurentiuskirche an der Stuttgarter Straße in Bietigheim.

Infos zu diesem Stollen: geschichtsverein-bietigheim-bissingen/themen/stollen

Infos zur forschungsgruppe-untertage und forschungsgruppe-untertage gibt es gleich zwei Infoseiten.

Spezielle Info zum Laurentiusstollen
Besonders interessant waren die Gespräche mit älteren Besuchern die dort als Kinder gespielt hatten und in den Häusern vor dem Bunker wohnten. Die Häuser mussten dann dem Straßenneubau weichen.

Fotos, Sabine und Klaus