Archive for September 22nd, 2016

Erinnerung „NS-Kindereuthanasie“ in Stuttgart

S-Türlenstraße-22Sehr geehrte Freunde und Freundinnen der „Stolpersteine“,

sehr geehrte geschichtsinteressierte Bürger und Bürgerinnen

und sehr geehrte MitarbeiterInnen in Einrichtungen der Behindertenhilfe, Selbsthilfeinitiativen und Gedenkstätten,

in der Adventszeit 2015 schrieb ich Sie an und informierte darüber, dass die Landeshauptstadt Stuttgart, vertreten durch Bürgermeister Werner Wölfle, GRÜNE, die Existenz einer Tötungseinrichtung für Kinder in der NS-Zeit (Kinderfachabteilung) in Abrede stellte.

Herr Bürgermeister Wölfle korrigierte kurz darauf seine Haltung. Sicherlich waren Rückmeldungen aus Ihrem Bereich dabei hilfreich.

Am 4. Oktober 2016, 17:00 Uhr, wird nun vor dem Gebäude, worin sich die Tötungseinrichtung befand (Türlenstraße 22), eine Gedenktafel zur „NS-Kindereuthansie“ aufgestellt. Hierüber möchte ich Sie informieren. Als Ergebnis ist es Mut machend für das zivilgesellschaftliche Engagement.

Info der Stadt Stuttgart: Bürgermeister Wölfle enthüllt eine Gedenktafel an die Verbrechen der NS-Kindereuthanasie

Dank an Sie und gute Grüße

Harald Habich

AnStifter
Interculturelle Initiativen e.V.

c/o Harald Habich

Wir danken Klaus Enslin für den Hinweis

Foto, Sabine

Jede Woche wieder – S6, S60 da geht mal wieder wie so oft gar nix

Posted by Sabine on 22nd September 2016 in Rund um die Eisen- und Straßenbahn, Zacke,Seilbahn,SSB

Info VVS

S4, S5, S6, S60 R4, R5

58-311-DampflokZuffenhausen – Nordbahnhof: Die Fahrbahnstörung wurde behoben
Am 22.09.2016

Störung behoben: Nach einer Messfahrt wurde ein Fahrbahnschaden zwischen Stuttgart-Zuffenhausen und Stuttgart-Nordbahnhof festgestellt.
Im Regionalverkehr der Linie R4 (Stuttgart-Heilbronn) und R5 (Stuttgart-Karlsruhe) kommt es noch zu Verspätungen.
Auf den Linien S4, S5, S6, S60 kommt es zu folgenden Einschränkungen:
Die Linie S4 verkehrt wieder von/bis Stuttgart-Schwabstrasse.
Die Linie S5 verkehrt von/bis Stuttgart-Schwabstrasse.
Die Linie S6 verkehrt wieder von/bis Stuttgart-Schwabstrasse.
Die Linie S60 verkehrt weiterhin im Pendelverkehr zwischen Böblingen und Renningen.
Die Linien S4,S5 und S6 von Stuttgart Hbf. Tief nach Stuttgart-Zuffenhausen halten wieder in Stuttgart-Feuerbach.
Die Linien S4, S5 und S6 verkehren weiterhin nur im Halbstundentakt.
Bitte beachten sie, dass wegen der Störung es auch auf den Linien S1, S2 und S3 zu Fahrplanabweichungen kommen kann.
Weitere Informationen werden sobald sie bekannt sind auf dieser Seite veröffentlicht.

Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir Sie um Entschuldigung. (Lachhaft jeden Tag der gleiche Satz und ändern tut sich nix) 🙁

Stand 22.09.2016 16:39

BRINGT Euren Schrott endlich mal in Ordnung. Jeden Tag was Anderes, einen teuren Bahnhof bauen aber der Rest kann verrotten oder was. Da fuhren die Züge zu Oma/Opas Zeiten pünktlicher. Ebenso aktuelle Infos FEHLANZEIGE

Siehe vor einer Woche s6-s60-da-geht-mal-wieder-wie-so-oft-gar-nix/

Hier die Störungen des gesamten Jahres 2016: stuttgarter-nachrichten/vvs-stoerungsmelder-streckensperrung

Foto, Stratkon

Einladnung zum Fischreiher-Brunnen

SC-Brünnele0237 SC-Brünnele0238

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der sanierte Fischreiherbrunnen wird am Freitag, 7. Oktober, ab 15.30 Uhr in der kleinen Grünanlage des Marie-Juchacz-Platzes in Stuttgart-Mitte zwischen Lorenzstaffel und Blumenstraße im Rahmen einer Brunnenfeier wieder in Betrieb genommen.

Info der Stadt Stuttgart zum Fischreiherbrunnen

Der dreiseitige hohe Brunnenstock aus Crailsheimer Muschelkalk ist an jeder Seite mit einem Becken versehen, obenauf präsentiert sich eine Fischreihergruppe. Über den Wasserbecken sind auf jeder Seite verschiedene Futtertiere der Reiher reliefartig dargestellt, darunter befindet sich jeweils eine Hundetränke. Der Brunnen wurde 1959 beim Umbau der Straßeneinmündung Olga- und Blumenstraße in die Grünfläche versetzt.

Einladung, Stuttgarter Brünnele

Herbstpressekonferenz des Weinbauverbandes Württemberg

Posted by Klaus on 22nd September 2016 in Allgemein, Fotos

Der Weinbau prägt Baden-Württembergs einzigartige Kulturlandschaft und ist gleichzeitig ein bedeutender Wirtschaftsfaktor im Land – mit insgesamt rund 11.500 Hektar Weinbaufläche alleine in Württemberg. Wein ist ein Kulturgut, dessen Herstellung viel Kompetenz, Geschick, Engagement und Erfahrung erfordert.

„Die trockene Witterung der vergangenen Wochen lässt in Württemberg einen sehr guten Jahrgang heranreifen. Unsere Weinbaubetriebe und mit ihnen die Weinliebhaberinnen und Weinliebhaber können sich auf beste Traubenqualitäten freuen“, sagte Landwirtschaftsminister Peter Hauk bei der Herbstpressekonferenz des Weinbauverbandes Württemberg in Fellbach (Rems-Murr-Kreis). Insofern würden die in den Weinbergen arbeitenden Menschen für ihre Mühen belohnt werden. „Die Wetterextreme der jüngeren Vergangenheit haben unseren Winzerinnen und Winzern viel abverlangt“, sagte der Minister.

Land macht sich für zukunftsfähigen Weinbau stark

Die Starkniederschläge im Frühsommer dieses Jahres hätten in vielen Landesteilen zu Schäden in landwirtschaftlichen Kulturen geführt. Das Landwirtschaftsministerium habe deshalb eine Unwetterhilfe auf den Weg gebracht, um Aufwuchs- und Ertragsschäden sowie sonstige Schäden ausgleichen zu können. Hierfür stünden bis zu 4,5 Millionen Euro zur Verfügung. „Die Klimaextreme der jüngsten Zeit zeigen, dass die Risikovorsorge unbedingt verbessert werden muss. Deshalb setzen wir uns als Landesregierung für die Schaffung einer steuerfreien Risikoausgleichsrücklage auf betrieblicher Ebene ein“, sagte Hauk. Der Minister betonte, dass die landwirtschaftlichen Betriebe sich wie jedes andere Unternehmen dem Markt stellen würden. Daher bräuchten sie dringend zusätzliche Möglichkeiten, sich für Krisenzeiten besser absichern zu können.

„Mit dem von uns im Jahr 2008 auf den Weg gebrachten ‚Struktur- und Qualitätsprogramm Weinbau‘ konnten bis heute rund 75 Millionen Euro an EU-Mitteln an unsere heimischen Weinwirtschaft ausbezahlt werden“, sagte Minister Hauk. Die Mittel seien in Investitionen für Verarbeitung und Vermarktung sowie in die Umstrukturierung und Umstellung von Rebflächen geflossen und wären dort gut angelegt. Das Programm sei ein Erfolgsmodell und Grundlage für die Weiterentwicklung betrieblicher Strukturen.

Steillagenweinbau als landschaftsprägende Besonderheit

„Vielerorts prägen Steillagen mit ihren schönen und wertvollen Trockenmauern das Landschaftsbild in den Weinbauregionen im Südwesten. Sie sind ein Markenzeichen Baden-Württembergs, das wir erhalten möchten und müssen“, betonte Hauk. Allerdings sei der Weinanbau dort aufwändig, arbeitsintensiv und entsprechend teuer. Die betroffenen Weinbaubetriebe seien deshalb auf eine besondere Unterstützung durch die Allgemeinheit angewiesen. „Mit Blick nach Brüssel und die EU gibt es bei der Steillagenförderung noch Luft nach oben. Auch prüfen wir auf Landesebene, wie wir den Steillagenbetrieben besser beistehen können“, sagte der Minister.

Neue Anbauregeln als Chance

„Seit 1. Januar 2016 gelten im Weinbau EU-weit neue Anbauregeln. Baden-Württemberg hat sich mit den Weinbauverbänden in Brüssel erfolgreich gegen die vollständige Liberalisierung des Rebenanbaus eingesetzt. Das neue System bietet Betrieben nun Gestaltungsspielraum durch gewisse Flexibilisierungen bei der Wiederbepflanzung und Chancen durch betriebliches Wachstum über die Verteilung von Neuanpflanzungsgenehmigungen“, erklärte der Minister. Durch die neuen Anbauregeln hätten baden-württembergische Weinbaubetriebe für das Jahr 2016 für 53 Hektar Neuanpflanzungsgenehmigungen vom Bund erhalten. Dieser Zuwachs sei positiv.

Zeitgemäßer Pflanzenschutz

„Auch dieses Jahr musste die Population der Kirschessigfliege überwacht und geeignete Bekämpfungsmaßnahmen durchgeführt werden. Unsere Fachleute in den Versuchs- und Forschungsanstalten unterstützen die Winzer und Obstbauern im Land mit Hochdruck. Dabei arbeiten sie eng mit nationalen und internationalen Fachleuten zusammen. Für Monitoring, Forschung und Versuchsdurchführung an den landwirtschaftlichen Landesanstalten – den Weinbauanstalten, dem Landwirtschaftlichen Technologiezentrum und der Landesanstalt für Bienenkunde in Hohenheim – hat das Land außerdem 225.000 Euro zur Verfügung gestellt“, erklärte der Minister.

Außerdem müssten die Rahmenbedingungen für Bio-Winzerinnen und -Winzer verbessert werden, so Hauk. „Durch den Wegfall der Phosphonate als Bekämpfungsverfahren im Bio-Weinbau bei der Zulassung auf EU-Ebene gegen die ‚Falschen Mehltaukrankheiten‘ haben die Betriebe ein zu großes Ertragsrisiko. Deshalb wird Baden-Württemberg zusammen mit Tschechien, Österreich und Luxemburg in dieser Frage in Brüssel aktiv werden. Es ist uns ein großes Anliegen, die Position der Weinbaubetriebe im internationalen Wettbewerb zu stärken und die gewachsene und bedeutende Kulturlandschaft Weinbau für unser Land und für unsere Betriebe zu erhalten“, sagte Hauk.

Weinbau in Baden-Württemberg

Mit insgesamt 28.000 Hektar Rebfläche prägt der Weinbau Baden-Württembergs einzigartige Kulturlandschaft und ist gleichzeitig ein bedeutender Wirtschaftsfaktor.

Die wichtigsten Förderprogramme für den Weinbau im Land sind zum einen die Unterstützung Modernisierung von Rebanlagen mit hangneigungsabhängig gestaffelten Fördersätzen (7.000 Euro pro Hektar für Flachlagen, 12.000 bzw. 18.000 Euro pro Hektar für Steil- bzw. Steilstlagen sowie 32.000 Euro für Mauersteillagen und Handarbeitslagen) sowie zum anderen die Förderung von Investitionen in die Verarbeitung und Vermarktung mit einem Fördersatz von bis zu 25 Prozent. Außerdem können Steilstlagen mit 900 Euro je Hektar und Jahr im Rahmen des Förderprogramms für Agrarumwelt, Klimaschutz und Tierwohl (FAKT) gefördert werden.

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz: Weinland Baden-Württemberg

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz: Kulturlandschaften erhalten

Info, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

Fotos, Bloagarchiv

5. Kongress zur Entwicklung des Neckars

Posted by Klaus on 22nd September 2016 in Fotos, Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart

Zum fünften Mal findet morgen der Neckarkongress statt. Erwartet werden rund 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der Kongress ist die zentrale Veranstaltung der Initiative „Unser Neckar“ des Umweltministeriums.

„Der Neckar ist weit mehr als nur irgendein Fluss“, erklärte Umweltstaatssekretär Andre Baumann. „Der Neckar ist wichtiger Lebensraum sowie Erholungs- und Erlebnisort. Und er ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor als Transportweg und Energielieferant. Ich finde es großartig, dass sich die Menschen am Neckar und darüber hinaus auch an dessen Nebenflüssen schon seit einigen Jahren wieder intensiv mit ihrem Fluss befassen, ihn revitalisieren, aufwerten, nutzen und schützen.“

Die Initiative „Unser Neckar“ sei im Verlauf des letzten Jahrzehnts eine wichtige Plattform für Kommunen, Verbände und Bürgerinnen und Bürger, denen der Neckar am Herzen liege. In dieser Zeit sei der Fluss wieder stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt, Gewässerschutz und Gewässerentwicklung hätten an Bedeutung zugenommen. Andre Baumann: „Die Kommunen und ihre Menschen suchen wieder die Verbindung zu ihrem Fluss, empfinden ihn als Teil ihrer Identität und gehen entsprechend damit um. Hochwasserschutz, Renaturierung und Uferentwicklung, Tourismusförderung – die Palette der Maßnahmen ist groß und die tollen Resultate kann man an vielen Flussabschnitten sehen und erleben von der Quelle auf der Baar bis zur Mündung in Mannheim.“

Der Kongress steht in diesem Jahr unter der Überschrift „Menschen am Fluss – die Kommunen, der Neckar und seine Nebenflüsse“. Ziel der Veranstaltung ist es, mit Vorträgen, Diskussionen und Exkursionen einen Einblick in die kommunale Vielfalt am Neckar zu geben und künftige Entwicklungen vorzuzeichnen. Wie kann und soll Leben am Fluss aussehen und für nachfolgende Generationen gestaltet werden?

Ergänzende Informationen

Der Kongress bietet auch ein öffentliches Rahmenprogramm, das von der Stadt Rottenburg am Neckar sowie der Koordinierungsstelle „Unser Neckar“ organisiert wird. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich von 12:30 bis 16:30 Uhr auf dem Platz vor der Zehntscheuer und am Neckarufer über den Lebensraum Fluss informieren und selbst aktiv sein.

Beim „Markt der Möglichkeiten“ vor der Zehntscheuer steht beispielsweise das „Fischmobil“ vom Landesfischereiverband Baden-Württemberg mit interaktiven Experimentier- und Informationsangeboten. „Von Fischen und Frachtern“ heißt eine kleine Info-Ausstellung, am Neckarufer stehen kostenlos zahlreiche Wassersportgeräte zur Verfügung.

Mit dabei sind auch AG‘s der Lokalen Agenda 21, die Hochschule für Forstwirtschaft, die Landfrauen und der DLRG.

Der Neckar ist auch Thema für die Kunst: So wird die Ausstellung „Mein, Dein, Unser Neckar – Bilder vom Fluss“ im Kulturzentrum Zehntscheuer eröffnet.

Kongress „Unser Neckar“

Initiative „Unser Neckar“

Info, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Fotos, Blogarchiv

Landgericht Stuttgart – Ein Porträt

Posted by Klaus on 22nd September 2016 in Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Info der Stadt Stuttgart

GerichtDie Ausstellung der Fotoserie „Landgericht“ des Künstlers David Altrath wird am Mittwoch, 28. September, um 18 Uhr im vierten Obergeschoss des Rathauses eröffnet.

Sie führt durch den Gebäudekomplex des Stuttgarter Landgerichts aus den 20er- und 70er-Jahren. In den Porträts der menschenleeren Flure und Räume wird das Zusammenwirken von Bürokratie, Macht, Ordnung und Recht sichtbar. Die Fotografien fangen die Momente der Ruhe vor Verhandlungsbeginn ein und erzählen die Geschichten weiter. David Altrath studiert Gestaltung, Kunst und Medien an der Merz Akademie Stuttgart. Die Ausstellung ist bis Montag, 17. Oktober, zu sehen.

Foto, Blogarchiv

Ab Freitag 23.09.2016 Baustelle am Schattenring und Wartungsarbeiten (26.- 27.09.2016) im Heslacher Tunnel

Posted by Sabine on 22nd September 2016 in Fotos, Stuttgart

K-Baustelle-99Vom morgigen Freitag, 23., bis Montag bis 26. September, wird die Rampe zwischen dem Schattenring und der Bundesstraße 14 in Richtung Heslach  bis zum Tunnel gesperrt. Dann soll der letzte Bauabschnitt der Fahrbahndeckensanierung erfolgen (sofern das Wetter mitspielt). Die Vollsperrung beginnt am Freitag  bereits nach dem Abklingen der morgendlichen Hauptverkehrszeit. Die Rampe wird ab 9 Uhr gesperrt, die Abfahrt zum Heslacher Tunnel ab 10 Uhr.

Ab Montag 5 Uhr soll die Strecke wieder frei sein.

S-Baustelle-3Die Bauarbeiten wurden schon mehrfach wegen der schlechten Witterung verschoben. Diesmal scheint es so als habe es endlich geklappt.

 

 

Und:
Heslacher-TunnelB14 / Heslacher Tunnel Marienplatz bis Südheimer Platz 26.09.2016 27.09.2016 Wartungsarbeiten Vollsperrung nachts von 23 bis 5 Uhr. Der Verkehr wird örtlich umgeleitet.

Fotos, Blogarchiv

Wahrheit und Mythos der Ekaterina Pawlowna, Königin von Württemberg – Die Auswanderung der Schwaben nach Russland

Mi 19.10.2016 – 19 Uhr

UT-Stadtbücherei-Stadtteilbibliothek Untertürkheim – Mi, 19.10.16 | 19.00 Uhr
stadtteilbibliothek.untertuerkheim@stuttgart.de
Stadtteilbibliothek Untertürkheim | Strümpfelbacher Str. 45 | 70327 Stuttgart | Tel.: 0711 / 216-57723

Königin Katharina war vielleicht die erste emanzipierte Frau, die im etwas schmalbrüstig geratenen Königreich Württemberg Großes bewirkt hat. Im elenden Schreiberstaat Württemberg redete sie den Reichen und den Schönen, den Hochwohlgeborenen und den betriebsblind gewordenen Bürokraten ins Gewissen.

Königin-Katherina-von-Württ. C Archiv GKBIm Jahre 1815 wurde die Auswanderung aus Württemberg wieder freigegeben. Das wirkte wie ein Befreiungsschlag. Tausende saßen auf gepackten Koffern. Die langen Kriegsjahre, die wirtschaftliche Misere und die Gängelung durch die politische und kirchliche Obrigkeit, lösten einen Massenexodus aus.

Eine szenische Lesung mit historischen Bilddokumenten mit Regine und Roland Haug.

Eintritt: EUR 6 | Mitglieder EUR 5

Karten sind nur im Vorverkauf erhältlich: in der Stadtteilbibliothek und bei Buch Roth in der Augsburger Str. 360 Eine Veranstaltung des Bürgervereins Untertürkheim e.V. In Kooperation mit der Stadtteilbibliothek Untertürkheim.

PRESSETEXT: Wahrheit und Mythos der Ekaterina Pawlowna

Weitere Infos, bv-untertuerkheim.de

Fotos, Blogarchiv