Archive for Oktober 17th, 2022

Tunnels entlang der B10 in Fahrtrichtung Esslingen in den Nächten bis Samstag gesperrt / Umleitungsstrecke ausgeschildert

Posted by Klaus on 17th Oktober 2022 in In und um Gablenberg herum

Presse LHS

Auf der B10 in Fahrtrichtung Esslingen werden in den Nächten von Montag, 17. Oktober, bis Samstag, 22. Oktober, aufgrund von Arbeiten am Leuzeknoten der Pragsatteltunnel, der Rosensteintunnel und der Leuzetunnel gesperrt.

Die Sperrungen dauern in den Nächten auf Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 0 Uhr bis 5 Uhr, Freitag Nacht von 22 bis 5 Uhr, in der Nacht auf Samstag von 22 Uhr bis 10 Uhr.

Die Umleitungsstrecke führt vom Pragsattel kommend über die Heilbronner Straße, die Wolframstraße sowie die Cannstatter Straße und ist örtlich ausgeschildert. Das Tiefbauamt bittet wegen der Einschränkungen um Verständnis.

Archivfoto

Digitale Suchtberatung für Betroffene und Ange- hörige geht online

Posted by Klaus on 17th Oktober 2022 in Allgemein

Pressemeldung 17.10.2022

Mit der digitalen Plattform „DigiSucht“ können sich Betroffene und Angehörige von Suchterkrankungen in Zukunft online beraten lassen. Das Land unter- stützt die Koordinierungsstelle sowie Pilot-Beratungsstellen mit 220.000 Euro.

Probleme mit Alkohol, Cannabis oder Glücksspiel sind für Betroffene und deren Umfeld sehr oft immer noch schwer einzugestehen. Mit der digitalen Plattform „DigiSucht“ soll es für sie in Baden-Württemberg deshalb ab sofort einfacher werden, entsprechende Hilfsangebote und Unterstützung zu finden. Auf der Plattform kann unkompliziert digital Kontakt zu entsprechenden Beratungsstellen im Land aufgenommen werden. Auf Wunsch kann in einem weiteren Schritt auch die Beratung komplett digital durchgeführt werden oder bei Bedarf persönlich vor Ort stattfinden.

„Für viele Menschen ist es oft leichter, online nach Hilfsangeboten zu suchen als in eine Beratungsstelle zu gehen“, sagte Sozial- und Gesundheitsminister Manne Lucha am 17. Oktober 2022 in Stuttgart. „Deshalb stellen wir die Suchthilfe im Land noch digitaler auf. Mit der neuen Plattform kann sich jede und jeder die Suchtberatungsstelle direkt ins Wohnzimmer holen. Problematisches Suchtverhalten ist leider häufig immer noch ein schambehaftetes Thema. Aus diesem Grund müssen Zugangsbarrieren in das Hilfesystem weiter abgebaut werden. Das ist ein Meilenstein für die ambulante Suchtberatung in Baden-Württemberg.“

Mit allen Endgeräten direkt über das Internet nutzbar

An der Entwicklung der Beratungsplattform „DigiSucht“, die auf Bundesebene angestoßen wurde, waren Expertinnen und Experten aus Suchtberatungsstellen, Landesstellen sowie der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) beteiligt. Die Landesstelle für Suchtfragen koordiniert für Baden-Württemberg das Vorhaben und wird für die Schulung der Fachkräfte sorgen. Das Beratungsangebot ist mit allen Endgeräten (Smartphone, Tablet, Laptop) direkt über das Internet nutzbar, es braucht keine App und keine extra Software. Mit der DigiSucht-Plattform steht erstmals eine länder- und trägerübergreifende technische Infrastruktur zur Verfügung.

Die Technik und die verschiedenen Angebote auf der Plattform DigiSucht sind leicht und selbsterklärend zu bedienen. „Für Jeden, der zum Beispiel digital einkauft oder eine Reise bucht, ist die Nutzung der Beratungsplattform kinderleicht – auch wenn der Anlass ganz und gar kein Kinderspiel ist. Wir hoffen, dass die Menschen das als Erleichterung erleben und so frühzeitiger Hilfe in Anspruch nehmen werden“, erhofft sich Elke Wallenwein, Vorsitzende der LSS, von dem neuen Angebot.

Land fördert die Koordinierungsstelle

Die Landesstelle für Suchtfragen sorgt im Zuge des Landesförderprogramms „Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise“ zunächst mit drei Pilotberatungsstellen für die flächendeckende Versorgung. Im Laufe des Projekts sollen bis Ende des Jahres 2023 möglichst viele Beratungsstellen angeschlossen werden. Das Land unterstützt die Koordinierungsstelle sowie Pilotberatungsstellen mit 220.000 Euro.

Die Konzeption, die technische Umsetzung sowie der jetzt angelaufene Modellbetrieb der DigiSucht Plattform werden vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert. In 14 Bundesländern ist das Online-Suchtberatungsangebot verfügbar. Die Administration und Organisation von DigiSucht in Baden-Württemberg erfolgt durch Landeskoordinierungsstellen.

Verantwortlich für die Umsetzung des DigiSucht Projektes ist die delphi Gesellschaft für Forschung, Beratung und Projektentwicklung mbH in Berlin. Die technische Umsetzung erfolgt durch die Virtual Identity AG. Technisch baut die DigiSucht Plattform auf eine Open-Source-Software des Deutschen Caritasverbands (DCV) auf, die bereits seit mehreren Jahren erfolgreich für die themenübergreifende Onlineberatung genutzt wird und deren Entwicklung ebenfalls durch Mittel des Bundes gefördert wurde.

In Baden-Württemberg wird die ambulante Suchthilfe von rund 100 Beratungsstellen im ganzen Land umgesetzt. Bis auf vier kommunale Stellen befinden sich alle in Trägerschaft der freien Wohlfahrtspflege.

Digitale Plattform „DigiSucht“

Archivfoto, Staatsmin.

 

Ostheim – Mit Messer bedroht – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 17th Oktober 2022 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht 17.10.2022

Ein unbekannter Täter hat am Sonntagabend (16.10.2022) einen 58-jährigen Taxifahrer unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe des Geldbeutels aufgefordert. Der Taxifahrer begab sich gegen 22.00 Uhr von seinem Standplatz in eine unweit gelegene Toilettenanlage an der Ostendstraße. Als er zu seinem Taxi zurückkehrte, trat ein unbekannter Mann auf ihn zu und forderte seinen Geldbeutel. Hierbei machte er Stichbewegungen mit einem Messer und drohte ihm verbal. Der Taxifahrer stieß den Angreifer von sich und schrie um Hilfe, woraufhin der Täter flüchtete. Circa 30 Minuten später wurde ein 37-jähriger Mann von mutmaßlich demselben Täter ebenfalls unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe seines Geldbeutels aufgefordert. Nach Angaben der Geschädigten soll der Mann zwischen 20 und 30 Jahren und zirka 170 Zentimeter groß gewesen sein. Er wurde als Osteuropäer beschrieben und hatte eine sportliche Figur. Er hatte schwarze kurze Haare, trug eine schwarze Jacke und sprach deutsch ohne Akzent. Das Messer war zirka zehn Zentimeter lang.

Zeugen werden gebeten, sich bei den Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

Archivfoto