Archive for April 28th, 2014

Saisoneröffnung im Städtischen Lapidarium

Das Stadtmuseum Stuttgart eröffnet am Donnerstag, 1. Mai, die Sommersaison im Städtischen Lapidarium, Mörikestraße 24/1.

SONY DSCVon Ende Juni bis Ende August können Erwachsene und Kinder dort ein abwechslungsreiches Kultur- programm genießen. „Das Lapidarium ist ein echtes Kleinod in Stuttgart“, sagt Anja Dauschek, Leiterin Planungsstab Stadtmuseum Stuttgart. „In idyllischer Atmosphäre kann hier jeder während der Öffnungszeiten in Ruhe ein Buch lesen oder eine unserer zahlreichen Kulturveranstaltungen im Sommer besuchen.“

Das Lapidarium ist vom 1. Mai bis 14. September geöffnet. Führungen durch die historische Parkanlage finden jeweils mittwochs um 14.30 Uhr oder nach Vereinbarung statt und kosten 3 Euro pro Person. Das Kulturprogramm im Grünen läuft vom 27. Juni bis 24. August an den Wochenenden. Alle Veranstaltungen finden unter freiem Himmel statt und können wetterbedingt kurzfristig ausfallen. Das Programm ist ein Beitrag zum Projekt „Garten Eden“ der Kulturregion Stuttgart.

Lesungen, Theaterstücke und Konzerte

Am Freitag, 27. Juni, startet das Lapidarium in die neue Kultursaison im Grünen. Begonnen wird mit der Veranstaltung „Get Shorties-Lesung“ – Kurzgeschichten und Musik, in Zusammenarbeit mit dem Merlin Kultur e.V. „Auch in diesem Jahr haben wir zusammen mit unseren zum Teil langjährigen Kooperationspartnern wieder ein umfangreiches Programm aus Lesungen, Theaterstücken und Konzerten für Erwachsene zusammengestellt“, sagt Dr. Manfred Schmid, verantwortlich für den Betrieb und das Programm der Museumsfamilie beim Planungsstab Stadtmuseum Stuttgart. „Für Familien mit Kindern führen wir sonntags im Juli und August verschiedene Figuren- und Maskenspiele zu bekannten Märchen und Erzählungen auf.“

Seit vielen Jahren kooperiert das Stadtmuseum Stuttgart als Betreiber des Städtischen Lapidariums für die Programmgestaltung unter anderem mit dem Merlin Kultur e.V., dem Theater Tredeschin und renommierten literarischen und musikalischen Partnern. Die Vielfalt des Programms spricht ein interessiertes und treues Publikum an. „Im letzten Jahr kamen fast 2000 Besucher zu unseren Veranstaltungen“, so Dr. Manfred Schmid.

Geschichten hinter den Steinwerken

Ohne den selbstlosen Einsatz vieler ehrenamtlicher Helfer wäre das Lapidarium nicht das, was es ist. Die Ehrenamtlichen übernehmen die wöchentlichen Führungen, hegen und pflegen den Garten und sorgen dafür, dass sich die Besucher wohlfühlen. Seit fast 15 Jahren gehört Brigitte Hahn zum Team der Ehrenamtlichen. „Besonders im Frühsommer, wenn alles blüht und duftet, ist der Park wunderschön“, sagt die pensionierte Lehrerin. „Aber am meisten liebe ich die vielen kleinen Geschichten, die sich hinter den Steinwerken verbergen.“

Das vollständige Kulturprogramm im Lapidarium ist an der Info-Theke im Rathaus erhältlich und im Internet unter stadtmuseum-stuttgart/programm-lapidarium abrufbar.

Info Stadt Stuttgart

Foto Detlef, mehr Fotos von Ihm unter fotogalerie-stuttgart/Städtischen Lapidarium

„Alte Mauern – Neue Wege“ – Programm der Heimattage 2014 vorgestellt

„Alte Mauern – Neue Wege“ – mit diesem Motto hat die Große Kreisstadt Waiblingen das Programm der Heimattage Baden-Württemberg im Jahr 2014 überschrieben.

Gemeinsam mit Oberbürgermeister Andreas Hesky stellte Ministerin im Staatsministerium Silke Krebs das Programm der diesjährigen Heimattage Baden-Württemberg vor. „Jeder definiert Heimat ein bisschen anders – sei es über vertraute Orte, gemeinsames Erleben mit der Nachbarschaft und in Vereinen, traditionelle Feste oder vertrautes Essen. Die Heimattage beleuchten die unterschiedlichsten Facetten des Begriffs und lassen so Heimat lebendig werden“, sagte die Ministerin in der Kunstschule Unteres Remstal in Waiblingen. „Eine gelungene Mischung aus traditionellen und modernen Elementen, aus Künstlerischem und Sportlichem wird sicherlich auch diesmal keine Langeweile aufkommen lassen. Das Motto hätte die Stadt Waiblingen nicht treffender wählen können.“ Zehn Leuchtturmwochenenden und zahlreiche weitere Veranstaltungen zieren das Jahresprogramm. Das Themenspektrum reicht von der Erlebnismesse, über Religion und Rockmusik bis hin zu Kunst und Trachten.

WaiblingenBereits am kommenden Wochenende (3. und 4. Mai 2014) steht der Baden-Württemberg-Tag als Eröffnungsveranstaltung auf dem Programm. „Vom Galerieplatz bis zum Zellerplatz, vom Marktplatz bis zur Brühlwiese warten Aussteller, Aktionen, Angebote und ein buntes Bühnenprogramm auf die Besucherinnen und Besucher“, erläuterte Oberbürgermeister Hesky.

Partner für das Bühnenprogramm ist auch in diesem Jahr wieder SWR4 Baden-Württemberg. „Musikalisch haben wir zwei Bonbons im Gepäck“, sagte Manuel Dörflinger, Marketingchef von SWR4. „Für die Freunde der Chormusik werden wir die beiden Halbfinale des SWR4-Chorduells ausrichten und die Chöre für das Finale des Chorduells beim SWR Sommerfestival in Stuttgart küren.“ Das musikalische Sahnehäubchen werde diesem Wochenende aber der bekannte Sänger Heino aufsetzen, der mit seinem Crossover-Programm „Mit freundlichen Grüßen“ am Samstagabend Jung und Alt auf die Brühlwiese locken werde.

„Mit diesem Angebot können wir viele Menschen erreichen“, freute sich Karlheinz Geppert, der Vorsitzende des Landesausschusses Heimatpflege, der die Heimattage Baden-Württemberg seit vielen Jahre von ehrenamtlicher Seite betreut. „So wird Heimat in Baden-Württemberg spürbar und erlebbar.“

Oberbürgermeister Andreas Hesky pflichtete ihm bei: „Die Heimattage sind in Waiblingen sehr stark bürgerschaftlich getragen und verankert. Unzählige Vereine und Organisationen in der Kernstadt und in den Ortschaften, die Kirchen, Schulen und Kindergärten, die Feuerwehr und viele andere brachten sich mit großem Engagement in die Vorbereitungen ein. Nun freuen sich alle Beteiligten auf die Umsetzung, und auch dort sind die Bürgerinnen und Bürger wiederum mit ganzer Kraft und großem Einsatz dabei.“ Das Vorbereitungsteam sei auf offene Ohren und eine große Unterstützungsbereitschaft gestoßen.

„Ich freue mich sehr, dass es der Stadt Waiblingen gelungen ist, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern ein vielfältiges Programm zusammenzustellen, das sicherlich zahlreiche Gäste nach Waiblingen locken wird“, sagte Ministerin Krebs.

Heimattage Baden-Württemberg 2014

Quelle, Staatsministerium

Archivfoto

Freiwillige Helfer von DHL unterstützen gemeinnützige Organisation TECHO beim Bau von 100.000 Notunterkünften in Lateinamerika

Posted by Klaus on 28th April 2014 in Allgemein

Pressemitteilung

Mit ehrenamtlichen jungen Einsatzkräften errichtet TECHO in armen Regionen in Lateinamerika und der Karibik Häuser und leistet Hilfe zur Selbsthilfe für lokale Gemeinschaften
DHL arbeitet seit 2010 mit TECHO: mehr als 2.000 DHL-Mitarbeiter leisteten bereits über 30.000 Stunden ehrenamtliche Arbeit, um Unterkünfte zu errichten und Familien zu helfen

dhl-techo-partnership-600DHL unterstützt TECHO, eine gemeinnützige Organisation in Lateinamerika, die sich für die Verbesserung der Lebensqualität in den ärmsten Gegenden der Region engagiert. Der Konzern hilft bei der Realisierung des ehrgeizigen Ziels, bis Ende des Jahres 100.000 Notunterkünfte in 19 Ländern zu errichten. DHL überreichte kürzlich der der 1997 gegründeten und von jungen ehrenamtlichen Mitarbeitern in Lateinamerika und der Karibik geleiteten Organisation TECHO einen Scheck über 250.000 USD, um damit insgesamt 100 weitere neue Häuser für Familien zu bauen. In mehr als einem Dutzend Ländern, darunter in Brasilien, El Salvador, Honduras, Guatemala, Panama, Peru und Mexiko, unterstützen DHL-Mitarbeiter ehrenamtlich die ehrgeizigen Hausbau-Ziele, die sich TECHO für dieses Jahr gesetzt hat. DHL ist Hauptsponsor dieser TECHO-Initiative.

Foto, DP DHL – Der Konzern hilft bei der Realisierung des ehrgeizigen Ziels, bis Ende des Jahres 100.000 Notunterkünfte in 19 Ländern zu errichten.

„Seit Beginn der Partnerschaft zwischen DHL und TECHO haben mehr als 2.000 unserer Kolleginnen und Kollegen in 19 Ländern freiwillig geholfen, Häuser für arme Menschen zu bauen“, sagte Christof Ehrhart, Leiter Konzernkommunikation und Unternehmensverantwortung von Deutsche Post DHL. „Wir halten es für wichtig, nicht nur Geld zu spenden, sondern uns auch direkt in das Projekt einzubringen. Ein solches aktives Engagement macht unsere Hilfe sehr greifbar und ist enorm motivierend für unsere Mitarbeiter.“
Mehr als 450 Gemeinschaften in Lateinamerika

„TECHO setzt sich gemeinsam mit Bewohnern aus Armutsviertel in mehr als 450 Gemeinschaften in Lateinamerika dafür ein, die Lebensbedingungen zu verbessern. In diesem Zusammenhang wollen wir Aufmerksamkeit für die Situation erwecken und verschiedene Akteure – Unternehmen wie DHL, Organisationen, Regierungen – dazu zu bringen, nachzudenken und zusammen an einer fairen Gesellschaftsstruktur zu arbeiten und die Geschichte umzuschreiben,“ sagte Augustin Wolff, Direktor Soziale Programme bei TECHO.

Die Errichtung von Häusern bindet die Bewohner ein, indem sie selbst – zusammen mit den Ehrenamtlichen von TECHO – daran arbeiten, ihre Wohnsituation zu verbessern. Dieses Programm für Übergangshäuser ist das am weitesten verbreitete in Lateinamerika und wird in 18 von 19 Ländern, in denen TECHO tätig ist, ausgeführt.

Bislang haben DHL-Freiwillige mehr als 30.000 Stunden ihrer Zeit investiert, um insgesamt 400 Notunterkünfte zu errichten. Darüber hinaus haben sie Spendenkampagnen organisiert und wichtige Materialtransporte abgewickelt.
Mitarbeiter helfen beim Bau von dringend benötigtem Wohnraum

„Unsere Mitarbeiter in der Region Lateinamerika bringen seit Jahren ihre Zeit und ihre Fähigkeiten ein, um zusammen mit TECHO den betroffenen Familien beim Bau dringend benötigten Wohnraums zu helfen. Unsere Mitarbeiter werden weiter mit anpacken, wenn es darum geht, den Familien in ihren Gemeinden zu helfen“, unterstrich Christof Ehrhart die Wichtigkeit der Partnerschaft.

In Peru zum Beispiel unterstützten 57 DHL-Mitarbeiter TECHO und weitere freiwillige Helfer beim Bau von drei von fünf Häusern, die im vergangenen Monat im Juan de Miraflores Bezirk in der Nähe von Lima errichtet wurden. Die drei Häuser sind für Teresa Cama, Gabriela Huamani und Felicita Arimana Galvez bestimmt, drei Frauen mit kleinen Kindern. „Ich bin sehr glücklich und dankbar“, sagte Felicita Arimana, die sich um ihre fünfmonatige Enkelin kümmert. „Endlich habe ich einen Fußboden, auf dem ich das Baby krabbeln lassen kann.“

In Brasilien verbrachten mehrere DHL-Mitarbeiter den Karfreitag damit, gemeinsam mit einer Familie aus Guarulhos, einem Vorort von Sao Paulo, ein neues Haus zu bauen. „Dieses Projekt ist das bislang wichtigste Ereignis in unserer Gemeinde“, sagt Sandra, die ein neues Dach über dem Kopf bekommen hat. „Mit einem Haus erhalten wir unsere Würde zurück. Ich bin sehr stolz, meiner Familie Schutz bieten zu können, und kann DHL und TECHO zu dieser Initiative nur gratulieren.“

Aktion: Wohnraum aktivieren, Leerstand ver- ringern – Wir Stuttgarterinnen und Stuttgarter vermieten wieder!

Posted by Klaus on 28th April 2014 in Allgemein, Stuttgart

Anscheinend haben vor den Wahlen die Parteien wieder ein sehr aktuelles Thema entdeckt

Antrag der Stadträtinnen/Stadträte – Fraktion Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN

FlorianstraßeSeit im Wohnungsmarktbericht 2013 die Zahl von rund 11.000 leer stehenden Wohnungen in Stuttgart auftaucht, wird damit trefflich Politik gemacht. In der Tat gibt es zwei Wahrheiten. Erstens: Bei rund 300.000 Wohnungen insgesamt sind 3,3 Prozent aufgrund von Mieter- und Eigentümerwechseln, Sanierungen und sonstigen privaten Gründen zu einem Stichtag nichts Ungewöhnliches und auch nicht viel. Zweitens: Wer offenen Auges durch die Stadt geht, sieht aber auch, dass es dauerhaft leer stehende Wohnungen gibt. Diesen Schatz gilt es zu heben. Dabei ist jedoch viel Fingerspitzengefühl notwendig, denn die Lebenslagen der WohnungseigentümerInnen sind so vielfältig wie die der potentiellen MieterInnen. Und es ist denjenigen, die womöglich einmal schlechte Erfahrungen mit einem/einer MieterIn gemacht haben, nicht zu verdenken, dass sie damit nichts mehr zu tun haben wollen und lieber auf Mieteinnahmen verzichten. Gerade Ältere sagen oft, dass sie zwar froh wären, wenn wieder jemand im Haus wohnte, falls etwas mit ihnen wäre, dass sie aber Angst davor haben, dass sie einen schwierigen Mieter nicht mehr loswerden können.
Auch gibt es oft andere Gründe, wie z. B. Erbstreitigkeiten oder langwierige Sanierungs- maßnahmen, die einen längeren Leerstand bedingen. Einen Generalverdacht für HauseigentümerInnen, wenn ihre Wohnungen leer stehen, lehnen wir ab.
a) Wir meinen, dass ganz differenziert auf die unterschiedlichen EigentümerInnen zugegangen muss mit dem Ziel, einen Konsens darüber herzustellen, dass in „Stuttgart das Vermieten Ehrensache ist“, d. h., dass ein Wir-Gefühl darüber entsteht, dass man als StuttgarterIn mit einer leer stehenden Wohnung freiwillig einen Beitrag zur Entspannung des Wohnungsmarktes leisten will und eine Wohnung, die man bisher – aus welchem Grund auch immer – lieber leer stehen ließ, tatsächlich auch (wieder) vermietet. Diese Überzeugungsarbeit könnte durch ein Anschreiben der Stadt Stuttgart an alle Stuttgarter HauseigentümerInnen angestoßen werden.
b) Außerdem wollen wir, dass älteren Menschen, die sich in ihrer zu großen Wohnung überfordert fühlen, ein Unterstützungsangebot gemacht wird, damit sie den Sprung in eine kleinere oder betreute Wohnung im eigenen Haus oder in ihrer Umgebung wagen. Hier bieten sich die in den Stadtbezirken stattfindenden Messen wie z. B. „Älter werden in Feuerbach“ an, wo mit Ständen von Mieterverein, Haus- und Grund, Wohnungsamt über die Gestaltung von Mietverträgen, über das Mietrecht u. a. informiert werden kann und wo vor allem Hilfestellungen geleistet werden sollen.
c) Im Unterausschuss Wohnen soll auch darüber diskutiert werden, ob z. B. die Stadt in
Ausnahmefällen zeitlich begrenzt als Hauptmieterin auftreten könnte, damit den Wohnungseigentümern die Furcht vor einer Neuvermietung genommen würde, da sie vielleicht schon einmal schlechte Erfahrungen mit Mietern gemacht haben. Somit wären sie von der möglichen Belastung durch eine Vermietung entlastet.
d) Soweit es sich um leer stehende Geschäftshäuser mit Wohnnutzung handelt, bietet sich auch an, dass die Wirtschaftsförderung den Kontakt zu den EigentümerInnen sucht und einen Beitrag zum Abbau der möglicherweise vorhandenen Viermietungshemmnisse erreicht. Wichtig ist uns Grünen, dass sensibel und am Einzelfall orientiert vorgegangen wird. Wir lehnen die von SPD und LINKE propagierten Veröffentlichungen von Leerständen im Internet ab, denn damit wird einer Kontroll- und Überwachungsmentalität Vorschub geleistet, die wir für falsch und in der Sache für nicht hilfreich ansehen.
Wir beantragen:
1. Das Thema Verringerung von Leerstand und mögliche Maßnahmen wird auf die Tagesordnung des nächsten Unterausschusses Wohnen gesetzt.
2. Dafür legt die Verwaltung für die oben aufgeführten Vorschläge a) bis d) eine schriftliche Stellungnahme und Einschätzung vor.

Unterzeichnet:
Silvia Fischer – Peter Pätzold

 

Archivfoto

Der Abriss des Gebäudes Gablenberger Hauptstraße 92 hat begonnen

Posted by Klaus on 28th April 2014 in Allgemein, In und um Gablenberg herum

Eigentlich sollte schon Anfang April mit dem Abriss begonnen werden, doch es fehlte der Rote Punkt
25-K-Abriss-Gabl.26-K-Abriss-Gabl.

Fotos, Klaus

Geschützt: Wo isch denn dees 178 – Sonntagsrätsel von Udo

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