Archive for Dezember, 2018

„S-Bahn ist Fata Morgana“ – Bürgeraktion warnt vor Irrtum wegen Unterschriftenaktion

PRESSEMITTEILUNG 27.12.2018

Beschlüsse sind längst gefallen
„S-Bahn ist Fata Morgana“
Gibt es in der Frage der Bahnreaktivierung nach Calw eine neue Sachlage? Die ‚Bürgeraktion Unsere Schwarzwaldbahn‘ bestreitet das. Die Unterschriftenaktion der Bahngegner in Renningen sei irreführend gewesen. An der Ausgangslage, dass die Hermann-Hesse-Bahn von Calw bis Renningen geplant sei, ändere sich nichts.
„Es ist schön, wenn sich Renninger Bürger in Sachen Bahnverbindung nach Calw engagieren, aber die Unterschriftenlisten in Renningen und Weil der Stadt waren ein sinnloses Ablenkungsmanöver“, sagt Hans-Joachim Knupfer von der Bürgeraktion Unsere Schwarzwaldbahn: „Es gibt nur eine Beschlusslage – alle Kommunen im Kreis Calw haben sich längst für die Hermann-Hesse-Bahn entschieden, als einzige verbliebene Möglichkeit.“ Während der Verband Region Stuttgart zugebe, dass seine neue Idee einer zusätzlichen S-Bahn-Linie S 62 in erster Linie den Zugverkehr der Hermann-Hesse-Bahn bis Renningen verhindern solle, habe es sich bei der Renninger Unterschriftensammlung lediglich um eine Maßnahme des kommunalen Vorwahlkampfes gehandelt. Mit einer ernsthaften Diskussion um eine etwaige S-Bahn nach Calw, von der in den Listen die Rede war, habe das nichts zu tun, so Knupfer: „Die Region Stuttgart sieht dafür keine aktuelle Planung vor, es ist allenfalls von ‚später‘ die Rede“- also von Sankt Nimmerlein.“ Die Unterschriftenlisten hätten zwar ein „Ja“ von den Unterschreibenden erfordert, de facto aber ein „Nein“ gegen die Bahn nach Calw bedeutet: „Leute aus Renningen haben uns hinterher betroffen gesagt, sie hätten sie nicht unterschrieben, wenn sie besser informiert worden wären“.
Der puren Phantasie entspringe die Ansicht, dass eine nicht existierende S 62 die Hermann-Hesse-Bahn verhindern würde, erläutert Klaus Hünerfeld von der Bürgeraktion. Für die Anmeldung planmäßigen Zugverkehrs auf der öffentlichen Bahnstrecke habe jedes Eisenbahnunternehmen – also auch der Kreis Calw – das gesetzliche Recht auf Zulassung der Zugfahrten, gleichrangig mit der S-Bahn. Für eine weitere S-Bahn-Linie zwischen Weil der Stadt und Renningen lasse sich kein Bedarf begründen: „Wenn eine Vergrößerung der Kapazität der S 6 zwischen Korntal und Hauptbahnhof notwendig ist, sind bessere Ideen gefragt, als eine S 62 von Weil der Stadt nach Feuerbach.
Es sei auch bedauerlich, durch die Idee einer S-Bahn nach Calw falsch Hoffnungen zu wecken, weil es sich bei einer S-Bahn dafür um das falsche und viel zu teure Verkehrsmittel handle, sagt Hünerfeld. Es gebe dafür keinen Träger, keine Finanzierung, keine beschlussfähige Institution, keinen Bauherren – „und eine S-Bahn ist etwas für Vorortverkehr, nicht für eine überregionale Verbindung, die bis Stuttgart über eine Stunde brauche.“ Zudem sei die Bahnsteighöhe der S-Bahn ungeeignet, veraltet und nicht normgerecht. Hans-Joachim Knupfer betont, nur für ein einziges Konzept sei die Zuschussfähigkeit nachgewiesen worden, ob einem das gefalle oder nicht: „Für die Hermann-Hesse-Bahn als Durchläufer bis Renningen.“ Was immer man später einmal noch daraus machen könne, seien es Züge mit Antrieb per Wasserstoff oder Batterie oder die Aufstufung zur besten Lösung, dem Metropolexpress: „Ohne den Einstieg in Form der Hermann-Hesse-Bahn bis Renningen passiert gar nichts“.

www.unsere-schwarzwaldbahn.de

V.i.S.d.P.:
Bürgeraktion Unsere Schwarzwaldbahn (B.A.U.S.)
Bahnverbindung CalwRenningen (- Stuttgart)
Hans-Joachim Knupfer

Foto, Sabine

Kultur im Feuerschein – Lesung mit Gerhard Morgenstern und Hannes Eimert am 20.01.19. 17.00 Uhr

Posted by Klaus on 31st Dezember 2018 in In und um Gablenberg herum, Künstler/innen

Presseinfo

Liebe Freunde und Kulturinteressierte und innen,

hier ein Hinweis auf eine Veranstaltung des Kulturtreff Stuttgart-Ost zu Beginn des Jahres. Es ist eine Eigenproduktion bei der Hannes Eimert und ich rezitierender Weise und Hella Kettnaker mit dem Akkordeon bei Feuerschein eine interessante Reise durch die Literatur machen.

Genaueres ist dem Flyer zu entnehmen. Gerne darf dieser auch weiterverschickt werden.

Mit herzlichen Grüßen

Gerhard Morgenstern

Allen ein gutes neues Jahr 2019

Posted by Klaus on 31st Dezember 2018 in Allgemein

Die Fotografen/innen der Fotogalerie wünschen ein gutes Neues Jahr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesundheit, Glück und Erfolg im neuen Jahr 2019

 

Das Team des Gablenberger-Klaus-Blog

Frohes neues Jahr / Prosit Neujahr
Onnellista Uutta Vuotta
Happy New Year
Bonne Année
Eftecheezmaenos o Kaenooryos hronos
Feliz Año Nuevo
Buon Capodanno
Feliz Ano Novo
shinnen akemashite o-medeto-gozaimasu
S Novim Godom
Gott Nytt År
u.s.w.

Foto, Klaus

Stuttgart Ost – Brand in der Talstraße

Posted by Klaus on 29th Dezember 2018 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht

Am Samstag (29.12.2018) gegen 19.40 Uhr befeuerte eine 87-jährige Frau ihren Holzofen im Wohnzimmer ihrer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Hierbei setzte ein auf den Holzboden gefallenes Glutstück diesen unbemerkt in Brand. Die aufgrund eines installierten Rauchmelders von Nachbarn alarmierte Feuerwehr konnte eine drohende Ausbreitung des Feuers im letzten Moment verhindern. Die 87-Jährige wurde mit einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Schaden beläuft sich auf ca. 50.000 Euro. Die Talstraße musste während des Löscheinsatzes für rund zwei Stunden gesperrt werden.

Meldung der feuerwehr-stuttgart.de

Siehe hierzu den Zeitungsbericht: Brand in Stuttgart-Ost – Seniorin löst großen Feuerwehreinsatz aus und facebook.com/blaulichtTVStuttgart/

Foto, Manu’s Bilderecke

Vom Technikstandort zum „Quartier der Zukunft“

Posted by Klaus on 28th Dezember 2018 in In und um Gablenberg herum

Pressemitteilung

Stöckach-Areal: EnBW stellt Pläne für urban gemischte Nutzung mit Modellcharakter vor – Internationaler Planungswettbewerb startet Anfang 2019

Stuttgart. Über vier Hektar Fläche in attraktiver Lage – das „Stöckach-Areal“ im Stuttgarter Osten bietet nach dem voraussichtlichen Ende der betrieblichen Nutzung in 2020 große Chancen für die Stadtentwicklung. Die EnBW als Eigentümerin hat dafür eine anspruchsvolle Vision: ein Stadtquartier, das gleichermaßen hohen Maßstäben bei Wohnqualität, sozialen Aspekten, Energieversorgung, Mobilität und Sicherheit im öffentlichen Raum genügt. Um diese Vision mit Leben zu erfüllen, sollen Anfang nächsten Jahres eine intensive Bürgerbeteiligung und ein internationaler Planungswettbewerb gestartet werden. Die Pläne dafür stellten EnBW-Vertreter heute unter der Überschrift „Quartier der Zukunft“ im Umwelt- und Technikausschuss der Stadt Stuttgart vor.

Für die künftige Nutzung des Areals zwischen Stöckach- und Hackstraße schwebt der EnBW ein urban gemischtes Stadtquartier vor, das vor allem für Wohnungen genutzt und ein zukunftsweisendes und nachhaltiges Energie- und Verkehrskonzept aufweist. Mindestens 600 Wohnungen sollen entstehen und sich am Stuttgarter Innenentwicklungsmodell (SIM) orientieren. Daneben stehen die Themen Energie und Verkehr im Fokus: Dazu zählen zum Beispiel eine vielseitige Verknüpfung mit den umliegenden Quartieren, die optimale Erschließung für Fußgänger, Radfahrer und Autos, Möglichkeiten zur Ansiedelung von Car- und Bikesharing-Angeboten, Mobilitätsangebote für ältere Menschen, Elektromobilität und eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.

„Wie wollen wir in Zukunft leben? Wie bringen wir das Ökonomische, das Soziale und das Ökologische zusammen?“, brachte Frank Heberger, Leiter Infrastruktur und Digitalisierung bei der EnBW, die Leitfragen vor den Stadträten auf den Punkt. Um diese Fragen zu beantworten, will die EnBW Anfang kommenden Jahres einen internationalen, zweistufigen Planungswettbewerb ausschreiben, der sich an Architekten, Stadtplaner und Landschaftsarchitekten richtet. Im Preisgericht sind nach aktuellem Stand EnBW, Stadtverwaltung, Gemeinderat sowie renommierte Fachleute vertreten. Die Ergebnisse sollen bis zum Herbst 2019 vorliegen und anschließend in einen Masterplan für die Neuordnung des Areals sowie – voraussichtlich in etwa drei Jahren – eine entsprechende baurechtliche Grundlage münden.

Von zentraler Bedeutung ist für die EnBW, Anwohner, Nachbarn und künftige Nutzer des Areals von Anfang an in den Gestaltungsprozess einzubinden. Deshalb wird noch vor dem eigentlichen Wettbewerb eine Phase der Bürgerbeteiligung starten, für die direkt vor Ort Formate wie ein Infoladen oder ein Bürgermarkt geplant sind. Die Ergebnisse fließen in die Aufgabenstellung für den Planungswettbewerb ein. Dieser offene und transparente Dialog soll auch in der Folgezeit weitergeführt werden.

Die EnBW bringt in die Entwicklung des Quartiers vielfältige Kompetenzen als Infrastrukturspezialist ein: das klassische Know-how für die Versorgung mit Strom, Gas, Wärme und Wasser, eine bundesweite Vorreiterrolle bei der Elektromobilität sowie Themen wie Breitbanderschließung, smarte Services und Sicherheit im öffentlichen Raum. Für den Konzern soll das Areal ein Leuchtturm-Projekt im Zukunftsmarkt der Quartiersentwicklungen werden.

Info: Das Stöckach-Areal
Bundespräsident Theodor Heuss persönlich weihte im März 1952 das neue „Betriebswerk Stöckach“ des EnBW-Vorgängerunternehmens TWS ein. Erstmals wurden damals die Werkstätten für Strom, Gas und Wasser sowie die technische Ausbildung zusammengeführt. Zeitweise arbeiteten weit über 1.000 Mitarbeiter auf dem Gelände; heute sind es noch einige Hundert. Gebäude und Anlagen sind in die Jahre gekommen; die Funktionen werden nach und nach von anderen Standorten übernommen. Vor diesem Hintergrund hat die EnBW in den vergangenen Jahren verschiedene Modelle und Konstellationen für eine künftige Entwicklung des Areals geprüft; darunter eine umfangreiche Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2010. Derzeit hat unter anderem noch die gemeinsame Tochter von Netze BW und Stadtwerken Stuttgart, die Stuttgart Netze Betrieb GmbH, ihren Sitz im Stöckach.

Freundliche Grüße
Hans-Jörg Groscurth
Leiter Business Content Management / Konzernpressesprecher
Kommunikation & Politik
EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Fotos, Blogarchiv Klaus

Wangen – Mutmaßlichen Automatenaufbrecher festgenommen

Posted by Klaus on 28th Dezember 2018 in Stuttgart Wangen

Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Mutmaßlichen Automatenaufbrecher festgenommen

Polizeibeamte haben am Donnerstag (27.12.2018) einen 19 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, kurz zuvor einen Zigarettenautomaten an der Ulmer Straße aufgebrochen zu haben. Zeugen beobachteten gegen 23.45 Uhr wie ein junger Mann an einem Automaten hantierte und alarmierten die Polizei. Im Rahmen der Fahndung nahmen die Beamten den 19-Jährigen fest, bei der Durchsuchung fanden sie zudem ein Brecheisen. Die Ermittlungen zu weiteren Taten dauern an. Der deutsche Tatverdächtige wird am Freitag (28.12.2018) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.

Foto, Blogarchiv

DHL Paket passt Filialpreis für Pakete bis 5 kg an

Posted by Klaus on 28th Dezember 2018 in Allgemein

Pressemitteilung

DHL Paket erhöht für Privatkunden zum 1. Januar 2019 den Preis für Pakete bis 5 kg im nationalen Versand

  • Neuer Preis gilt ab 1. Januar 2019
  • Online frankierte Pakete weiterhin günstiger und im Preis unverändert
  • Umsatzsteuerpflicht für Sperrgüter, rollenförmige und Nachnahme-Sendungen

Bonn – DHL Paket erhöht für Privatkunden zum 1. Januar 2019 den Preis für Pakete bis 5 kg im nationalen Versand von bisher Euro 6,99 um 50 Cents auf Euro 7,49, wenn die Sendung in einer Filiale frankiert wird. Online frankierte Pakete bis 5 kg kosten auch weiterhin Euro 5,99. Auch alle anderen Preise für Pakete und Päckchen einschließlich der Preise für online vorfrankierte Sendungen bleiben unverändert. Sperrgüter, rollenförmige Sendungen und Nachnahme-Sendungen unterliegen ab dem 01.01.2019 der Umsatzsteuerpflicht.

Der Preis für Pakete bis 5 kg war zuletzt 2014 angepasst worden und seitdem gleich geblieben.

Foto, Blogarchiv Klaus

„Ansichtssache“ Postkartenausstellung am Stöckach 11.1.2019

Der Stöckach vor hundert Jahren, heute und in Zukunft

Historische Postkarten, aktuelle Fotos und Blicke in die Zukunft

Eröffnung der Ausstellung:

Freitag, den 11.01.2019 um 18 Uhr im Stadtteil- und Familienzentrum Stöckach, Metzstr. 26, 70190 Stuttgart

Ausstellungsdauer: 11. Januar bis 31. Mai 2019

Das Begleitprogramm entnehmen Sie bitte der Tagespresse.

Eine Ausstellung im Stadtteil- und Familienzentrum Stöckach

IDEE:Jörg Trüdinger, Stöckachtreff
KONZEPTION UND GESTALTUNG: Gerhard Götze, Ulrich Gohl, Martina Schütz
REPROS: Peter Hartung, Fotograf
FOTOGRAFIE:Gerhard Götze
GRAFIKEN:2bks-Architekten, Nürnberg, Harris +Kurrle Architekten, Jetter, Landschaftsarchitekt
TAFELGESTALTUNG:Rudi Kern

Die Ausstellung wird gefördert vom Verfügungsfond zum Sanierungsgebiet Stuttgart 29, Landeshauptstadt

stoeckach29.de

Foto, Blogarchiv, Karte eines Sammlers

Wangen – Veranstaltungskalender Dezember / Januar

31. Dezember 17:00 Silvesterfackellauf Treffpunkt: Kelter Wangen, Ulmer Straße 334

01. Januar 18:00 Neujahrskonzert in der Kreuzkirche Hedelfingen

05. Januar Kleintierzüchteraustellung im Vereinsheim Nähterstraße 215

07. Januar 19:00 Infoveranstaltung Bürgerhaushalt Kelter Wangen, Ulmer Str. 334

12. Januar ab 9:00 Tannenbaumaktion der Ev. Jugendarbeit

21. Januar 18:30 öffentliche Sitzung des Bezirksbeirats im Eberhard Ludwig Saal, Kelter, Ulmer Straße 334 Tagesordnung

25. Januar, in der Kelter Wangen, Ulmer Straße 334 Nachmittagsgespräche für Menschen mit Stuttgarter Bonuscard + Kultur

Samstag, 26. Januar 2019 von 19:00 bis 01:00
Freiwillige Feuerwehr Stuttgart, Abteilung Wangen

Foto, sportkultur-stuttgart

Logo, FFW Wangen

Wangen – In Geschäft eingebrochen – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 27th Dezember 2018 in Stuttgart Wangen

Polizeibericht

Stuttgart Wangen

Unbekannte sind über die Weihnachtsfeiertage (25.12. bis 26.12.2018) in ein Geschäft an der Straße Viehwasen eingebrochen und haben unter anderem ein Laptop sowie mehrere Hundert Euro Bargeld erbeutet. Die Täter brachen zwischen 19.00 Uhr und 15.00 Uhr ein Dachfenster auf und gelangten so in den Verkaufsraum. Dort stahlen sie die Beute und flüchteten unerkannt.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903500 bei den Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers 5 Ostendstraße zu melden.

Foto, Blogarchiv