Archive for März 24th, 2013

Mercedes-Benz S-Klasse: Inbegriff des Automobils

Presse-Information

  • Einzigartige Tradition seit den Anfängen der Marke
  • Überragend in der Summe aller Qualitäten
  • Weltweit das meistverkaufte Fahrzeug der Luxusklasse

Stuttgart – Die S-Klasse von Mercedes-Benz steht in einem besonderen Maß für Luxus, Komfort und Sicherheit. Deshalb prägt diese Baureihenfamilie das Image der Marke ausgesprochen nachhaltig. Ihre lange und reichhaltige Historie reicht bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts zurück.

Die starke Traditionslinie der S-Klasse folgt der Philosophie eines Automobils, das rundum überzeugende Antworten auf die Wünsche und Anforderungen seiner Epoche gibt. Das betrifft den Einsatz innovativer Technik und wegweisender Sicherheitssysteme genauso wie Lösungen für höchsten Komfort. Diese Stärken machen jede Generation der S-Klasse zu einem Vorreiter der Fahrzeugtechnik und lassen die Baureihenfamilie zum Inbegriff des Automobils werden. Ihre Marktpräsenz spiegelt die herausragende Rolle der S-Klasse wider: Mit mehr als 3,5 Millionen Limousinen, die alleine seit 1951 verkauft werden, ist sie das weltweit erfolgreichste Fahrzeug der Ober- und Luxusklasse.

Vom W 187 zum „Ponton-Mercedes“ (1951 bis 1959)

Die direkte Ahnenreihe der S-Klasse beginnt, als Mercedes-Benz 1951 mit dem Typ 220 (W 187) erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg wieder das Segment der Oberklasse besetzt. Gleichzeitig stellt die Stuttgarter Marke den Repräsentationswagen Typ 300 (W 186) vor. Dieser größte und schnellste Serienwagen deutscher Produktion setzt Maßstäbe für Luxusfahrzeuge. Er wird als „Adenauer-Mercedes“ bekannt, weil ihn der damalige deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer als Dienstfahrzeug bevorzugt.

Die nächste Generation der S-Klasse folgt 1954: Der Typ 220 (W 180) ist das erste Mercedes-Benz Sechszylindermodell in selbsttragender Bauweise. Seine moderne Ponton-Karosserie bietet einen bislang nicht gekannten Raumkomfort. Für exzellentes Fahrverhalten sorgt die aus dem Rennsport übernommene hintere Eingelenkpendelachse mit tief liegendem Drehpunkt.

Die „Heckflosse“ und schließlich der 300 SEL 6.3 (1959 bis 1972)

Die 1959 eingeführten „Heckflossen“-Modelle erhalten ihren Beinamen wegen der dezenten Peilstege auf dem Kofferraumdeckel. Die Baureihe 111/112 ist ein Meilenstein der Automobilsicherheit: sie wird mit Béla Barényis Sicherheitskarosserie erstmals in einem Serienautomobil umgesetzt.

In der Tradition der „Großen Mercedes“ stehen die Repräsentationsfahrzeuge des Typ 600 (W 100), die Mercedes-Benz 1963 vorstellt. Das exklusive Spitzenprodukt der Marke ist als Limousine mit normalem und langem Radstand sowie als Landaulet lieferbar. Seine umfangreiche Ausstattung bildet den Stand des technisch Machbaren der Zeit ab.

Als Nachfolger der „Heckflossen“ haben 1965 die klassisch-eleganten Limousinen der Baureihe 108/109 Premiere. Ein besonderer Höhepunkt dieser S-Klasse Generation ist der 1968 präsentierte Typ 300 SEL 6.3. Das Topmodell verfügt über den leistungsstarken V8-Motor des Typ 600 und bietet Fahrleistungen auf Sportwagenniveau.

Die erste S-Klasse (Baureihe 116, 1972 bis 1980)

Die Baureihe 116 setzt 1972 Maßstäbe mit modernem Design und einer umfassenden Ausstattung für Komfort und Sicherheit. Diese Baureihe heißt als erste offiziell „S-Klasse“, der Buchstabe „S“ gehört bei Mercedes-Benz aber schon länger zur Typbezeichnung der Oberklassefahrzeuge. Ab 1978 ist die Baureihe 116 als weltweit erstes Serienfahrzeug mit Anti-Blockier-System (ABS) erhältlich.

Moderne Klassik (Baureihe 126, 1979 bis 1991)

Zum klaren und modernen Design der 1979 vorgestellten Baureihe 126 passt der Verzicht auf Chrom-Stoßstangen. An ihre Stelle treten Stoßfänger aus Kunststoff. Die Baureihe 126 setzt Maßstäbe hinsichtlich Aerodynamik, Fahrkomfort und Sicherheit. So hat 1981 der Fahrer-Airbag in dieser Baureihe seine Weltpremiere, 1988 dann auch der Beifahrer-Airbag.

S-Klasse der Superlative (Baureihe 140, 1991 bis 1998)

Ein Maximum an Komfort und Leistung bietet die S-Klasse der Baureihe 140, die Mercedes-Benz 1991 vorstellt. Erstmals treibt in den Typen 600 SE und 600 SEL ein V12-Motor eine Limousine der Stuttgarter Marke an. 1995 hat das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP® als Serienausstattung zunächst in den V12-Versionen Weltpremiere.

Die S-Klasse des 21. Jahrhunderts (Baureihe 220, 1998 bis 2005)

1998 kommt die S-Klasse der Baureihe 220 als Höhepunkt der damaligen Produktoffensive von Mercedes-Benz auf den Markt. Im Vergleich zum Vorgänger ist sie von einem schlankeren Design geprägt. Zu den Innovationen dieser S-Klasse gehören das Bedien- und Anzeigesystem COMAND, der Abstandsregeltempomat DISTRONIC, das aktive Fahrwerk Active Body Control ABC (1999) und das vorbeugende Insassenschutzsystem PRE-SAFE (2002).

Exklusiv, sicher, umweltfreundlich (Baureihe 221, 2005 bis 2013)

In der S-Klasse der Baureihe 221 stellt Mercedes-Benz 2005 das integrale Sicherheitskonzept der Marke vor. Es fasst alle Elemente der aktiven und passiven Sicherheit zusammen. So bringt diese S-Klasse Mercedes-Benz der Vision vom sicheren, unfallfreien Fahren einen entscheidenden Schritt näher. In der Baureihe 221 hat 2009 auch das erste Fahrzeug der Luxusklasse mit Hybridantrieb Premiere – der S 400 HYBRID ist zugleich der erste Serien-Pkw mit Lithium-Ionen-Batterie.

Eine Historie automobiler Exzellenz

Die exklusive Tradition der Mercedes-Benz S-Klasse geht zurück bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Seit damals umfasst das Verkaufsprogramm der Marken Mercedes und Benz – ab 1926 Mercedes-Benz – stets herausragende Modelle der Oberklasse und Luxusklasse. Sie stehen für eine innovative, visionäre Automobiltechnik, die Impulse gibt für die gesamte Automobilentwicklung. Diese Tradition erfüllt die Mercedes-Benz S-Klasse des Jahres 2013 mit neuem Leben.

Wussten Sie schon?

Die Geschichte der S-Klasse steht im Mittelpunkt einer Sonderausstellung im Mercedes-Benz Museum vom 18. Juni bis 3. November 2013.

mercedes-benz museum

Foto aus unserem Archiv

 

Kurt Laurenz Theinert, Stuttgart -Visual Piano Tuna Pase. Istanbul -Sound

Freitag, 12. April 2013 20:00 bis 23:00
Zu den absolut neuen improvisierten Klangsphären von Tuna Pase wird Kurt Laurenz Theinert mit seinem Visual Piano das Haus 66 im Kulturpark Berg/Stuttgart in eine einzigartige Welt feiner Linien aus Licht verwandeln. Ein hochästhetisches Lichtballett aus tanzenden Linien, empathisch die Musik aufgreifend und elysisch über sie hinaustragend.

Theinerts Lichtkonzerte zeigen dem Betrachter, wie über das Flüchtige der Gegenständlichkeit, das „Nicht-Bild“ zur Kunst, zum Eigentlichen wird. Sie genießen, zur hellen Freude des Publikums, inzwischen weltweites Ansehen.

5 € Vorverkauf Bestellung unter: info(at)galeriez.net
Abendkasse 10 €, Einlass ab 19.30 Uhr

GALERIE Z
IM KULTURPARK BERG, Teckstr.66, 70190 Stuttgart

Termine des Neugereuter Theäterle

Info: neugereuter-theaeterle und venyoo/veranstaltungsort/haus-st-monika-rupert-mayer-saal-stuttgart

Fotos, Neugereuter-Theäterle

Elektrofahrzeugparade bei der SSB

Posted by Klaus on 24th März 2013 in Allgemein

Udo, Danke für die Fotos

Städtebaufördermittel 2013 freigegeben

Posted by Klaus on 24th März 2013 in Allgemein, In und um Gablenberg herum

Finanz- und Wirtschaftsstaatssekretär Ingo Rust hat die Programmentscheidung für das Stadterneuerungsprogramm 2013 freigegeben.

Städte und Gemeinden erhalten im Programmjahr 2013 insgesamt 182,4 Millionen Euro für Vorhaben der städtebaulichen Erneuerung, davon 143,6 Millionen Euro aus Landes- und 38,8 Millionen Euro aus Bundesfinanzhilfen. Im Programmjahr 2013 werden insgesamt 330 Vorhaben gefördert, davon 69 neue Maßnahmen und 261 Aufstockungen für laufende Maßnahmen. Die Nachfrage nach Fördermitteln aus den Programmen der städtebaulichen Erneuerung war erneut vier Mal so hoch wie das zur Verfügung stehende Bewilligungsvolumen.

„Mit dem Stadterneuerungsprogramm stärken wir Städte und Gemeinden, städtebauliche Missstände und Entwicklungsdefizite zu beseitigen“, erklärte Ingo Rust. Im Vergleich zum Programm 2012 stiegen die Gesamtmittel von 177 auf 182 Millionen Euro (plus 5,4 Prozent), was durch den Übertrag zurückgegebener Mittel ermöglicht wurde.

„Die Städtebauförderung sichert im großen Umfang Arbeitsplätze, vor allem im örtlichen und regionalen mittelständischen Bau- und Ausbaugewerbe, betonte Rust. Wirtschaftswissenschaftliche Studien belegen, dass jeder Euro der Städtebauförderung bis zu acht Euro an öffentlichen und privaten Folgeinvestitionen auslösen könne. Demnach können Folgeinvestitionen in einer Gesamthöhe von bis zu 1,4 Milliarden Euro ausgelöst werden.

Ein besonderer Förderschwerpunkt ist die Sicherung und Aufwertung des Wohnungsbestandes sowie des Wohnumfeldes in Wohnquartieren mit negativer Entwicklungsperspektive. Durch solche Maßnahmen kann der Wohnungsbestand sowohl baulich als auch energetisch auf den heutigen Stand gebracht werden.

Weiterer Schwerpunkt ist die Neustrukturierung und Umnutzung von innerörtlichen Brachflächen für Wohnungsbau, Gewerbe und hochwertige Dienstleistungen. Damit leistet die Städtebauförderung einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung des Flächenverbrauchs in den Städten und Gemeinden. „Der Grundsatz Innen- vor Außenentwicklung ist vor dem Hintergrund der intensiven Flächennutzung in Baden-Württemberg immer wichtiger“, betonte Staatssekretär Ingo Rust.

Wichtig ist der Landesregierung auch eine intensive Bürgerbeteiligung vor Ort bereits bei der Antragstellung. „Die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger fördert ein starkes bürgerschaftliches und ehrenamtliches Engagement und unterstützt den Erfolg der Maßnahmen“, sagte Rust.

Quelle, Ministerium für Finanzen und Wirtschaft

Stuttgart-Ost:
Stuttgart, Stadtkreis 600.000 € für S 24 – Ost, Finanzhilfeerhöhung der laufenden Sanierungsmaßnahme

Bilder von der Modelleisenbahn-Ausstellung in Esslingen

Posted by Klaus on 24th März 2013 in Fotos, Modellbahn

Schöne Bilder von der Modelleisenbahn Ausstellung in Esslingen vor drei Wochen

Mit freundlichen Grüßen
Gerd Köhler

Schloss Heidelberg Saisonauftakt und Höhepunkte 2013

Schloss Heidelberg ist und bleibt das Flaggschiff der baden-württembergischen Kulturdenkmäler. Auch 2012 haben wieder mehr als eine Million Gäste das Schloss besucht. Das Programm im Heidelberger Schloss mit familienorientierten Erlebnisführungen und großen Festen und Ereignissen zieht viele neugierige Besucherinnen und Besucher an – aus der Metropolregion, aus Süddeutschland und aus der ganzen Welt. Michael Hörrmann, der Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, gab jetzt im Heidelberger Schloss einen Ausblick auf die Saison 2013. Absoluter Höhepunkt: die Ausstellung „Macht des Glaubens“, die ab dem 11. Mai internationale Gäste nach Heidelberg bringen wird.

HÖHEPUNKT DES JAHRES: DIE AUSSTELLUNG „MACHT DES GLAUBENS“
Eingeführt und von vielen erwartet: das ist der Saisonauftakt „Frühlingserwachen“, in diesem Jahr am 24.März. „Da warten viele aus der weiten Region drauf. Das hat sich seit der Einführung sofort zu einem Publikumsmagneten entwickelt“, sagt Michael Bös, der Leiter der Schlossverwaltung Heidelberg. An die 10.000 Menschen finden dabei den Weg ins Schloss – und zwar unabhängig von der Witterung. „Sogar ein später Wintereinbruch beeindruckt die Gäste nicht wirklich“, so Bös. Viele aus der Metropolregion genießen den Nachmittag bei freiem Eintritt im Heidelberger Schloss und schauen sich an, was in „ihrem“ Schloss an Neuigkeiten auf dem Programm steht.

Hauptereignis im Schloss wird in diesem Jahr die große Ausstellung „Macht des Glaubens“ sein. Die Staatlichen Schlössern und Gärten arbeiten an diesem Projekt zusammen mit dem Kurpfälzischen Museum, dazu kommt die Kooperation mit der internationalen Stiftung Refo500, der Johannes A Lasco-Bibliothek in Emden und dem Paleis Het Loo in Apeldoorn (NL). Thema ist der Heidelberger Katechismus, eine Bekenntnisschrift, die in den Jahren der reformatorischen Umbrüche vor genau 450 J ahren in Heidelberg erschien. Heute leben 20 Millionen Menschen weltweit nach dem Heidelberger Katechismus. „Das bedeutendste Ausstellungsobjekt ist Schloss Heidelberg“ – so beschreiben die Macher der Ausstellung „Macht des Glaubens“ die Situation. Im Schloss der Kurfürsten, damals für seine Pracht in ganz Europa bestaunt, wird ein Bild der höfischen Gesellschaft der Zeit um 1600 entworfen. Eine große Zahl von Führungen und Veranstaltungen begleitet die Ausstellung, die bis zum 15. September zu sehen ist. Mit den thematischen Sonderführungen, in denen Damen und Herren in Kostümen der Zeit in ihre Epoche einladen, bieten die Staatlichen Schlösser und Gärten besonders besucherfreundliche Zugänge zum historischen Thema.

DAS SCHLOSS WEITER ENTWICKELN
Mit der Eröffnung des neuen Besucherzentrums ist den Staatlichen Schlössern und Gärten im letzten Jahr ein wesentlicher Schritt gelungen. Dabei kann auf die an sich schon gute Situation aufgebaut we rden: Das Heidelberger Schloss genießt in den Besucherwertungen hohe Zufriedenheitswerte. Eine Umfrage der Deutschen Zentrale für Tourismus im Jahr 2012 bestätigt den Rang. Schloss Heidelberg wurde zur Nr. 1 unter den deutschen Orten gewählt, die man gesehen haben muss. Zur stetigen Verbesserung der Heidelberger Besucherzahlen tragen auch die Vermarktungsbemühungen auf den ausländischen Reisemärkten ihren Teil bei: Der Anteil der Heidelberg-Gäste aus aller Welt ist beträchtlich. „Wir arbeiten natürlich weiter daran, diese hohen Werte zu steigern“, sagt Michael Hörrmann.

Dass Küchenchef Martin Scharff gerade für die Schlossgastronomie einen Michelin-Stern holen konnte, gehöre auch zum Konzept: High-Class als Zielmarke für die Arbeit, „…und von der exzellenten Arbeit profitieren dann alle Bereiche“, so Hörrmann. Mit einer guten Schlossgastronomie lassen sich für viele Besucher attraktive Programmangebote machen. Ewa das „Englisch-Pfälzisch e Menü“, das in dieser Saison aus Anlass der Hochzeit zwischen dem Kurfürsten und der englischen Prinzessin Elisabeth Stuart vor genau 400 Jahren auf dem Programm steht.

Mittelfristig stehe in Schloss Heidelberg die Neukonzeption der Museumsbereiche an. „Ein Monument mit über einer Million Gästen, die überwiegend touristische Interessen haben, hat ganz besondere Bedürfnisse, was die museale Präsentation seiner Geschichte und Bedeutung angeht“, konstatiert der Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten, und: „Wir sind noch ganz am Anfang, was die Neukonzeption angeht“. Eine gute Kooperation, die 2011 begonnen wurde, wird weitergeführt: Die Staatlichen Schlösser und Gärten arbeiten mit den Stadtwerken Heidelberg zusammen und propagieren in diesem Jahr noch mehr das gemeinsame „Schlossticket“. Für die beiden Kooperationspartner ist es eine Lösung, wie man mit den enormen Besucherströmen in der verkehrstechnisch schwierigen Lage de s Heidelberger Schlosses umgehen kann. Inzwischen ist das Angebotsduo aus Bergbahnfahrt und Schlossbesuch längst zum meistverkauften Ticket am Heidelberger Schloss geworden.

WOHIN STEUERT DAS HEIDELBERGER SCHLOSS?
Was ist die weiträumige Zielplanung der Staatlichen Schlösser und Gärten? Die Million bei den Besucherzahlen bleibt die Orientierung. Dabei setzen die Staatlichen Schlösser und Gärten auf zwei Säulen: auf den internationalen Tourismus und beispielsweise den wachsenden Reiseverkehr aus Asien – und auf das Schloss als attraktiven Veranstaltungsort für die Menschen der Metropolregion. Hier soll die Zahl der Mehrfachbesucher gesteigert werden – durch ein attraktives Veranstaltungsprogramm und durch immer wieder neue Anreize für unterschiedliche Interessen, vom wissenschaftlichen Vortrag bis zum stimmungsvollen Weihnachtsmarkt. Und: Zunehmend wichtig werden dabei Themen wie Nachhaltigkeit und Naturschutz. Das Bewusstsein für das „Biotop Heidel berger Schloss“ als Lebensraum für seltene Fledermausarten oder Amphibien ist geweckt – und wird bei allen künftigen Planungen präsent sein. Michael Hörrmann: „Das Heidelberger Schloss bleibt auch in künftigen Jahren das Flaggschiff und der Spitzenreiter unter den Monumenten in Südwestdeutschland.“

Alle Informationen auch unter schloss-heidelberg

Foto aus unserem Archiv

Der Hase hoppelt zum Pinguin

Presseinformation  Stuttgart-Marketing GmbH

Neue Familien-Tour der Stuttgart-Marketing GmbH feiert an Ostern Premiere

Für Familien, die noch ein schönes Ostergeschenk suchen oder über die Oster-Feiertage unternehmenslustig sind, hat die Stuttgart-Marketing GmbH ein tolles Angebot: die neue Familien-Tour „Trepp‘ auf Trepp‘ ab zum Pinguin“. Die kleine Stäffeles-Tour mit süßer Abkühlung findet erstmals am Ostersonntag und Ostermontag statt und beginnt mit einem gemütlichen Spaziergang durch den Schlossgarten. Nach dieser kleinen Aufwärmphase führen hunderte Stufen hinauf zur „Schönen Galatea“. Nebenbei gibt es allerlei Wissenswertes über Stuttgarts berühmte Freilufttreppen, die sogenannten „Stäffele“, zu erfahren. Nach dem hitzigen Auf und Ab erwartet die großen und kleinen Teilnehmer eine leckere Erfrischung in der Eisdiele „Pinguin“. Anschließend geht es zurück zum Charlottenplatz, wo die Tour endet.

Trepp‘ auf Trepp‘ ab zum Pinguin

Die kleine Stäffeles-Tour mit süßer Abkühlung
Tag:        Ostersonntag, 31.03.
Ostermontag, 01.04.
(weitere Termine: jeden 4. Samstag im Monat ab April; dann bereits um 14 Uhr)
Beginn:    14.30 Uhr
Dauer:     ca. 1,5 Stunden
Preis:       13 EUR pro Person, ermäßigt 9 EUR
(Preise jeweils inkl. 1 Kugel Eis)

Treffpunkt: Tourist Information i-Punkt, Königstraße 1a, 70173 Stuttgart
Eine verbindliche Reservierung ist erforderlich. Tickets sind im i-Punkt erhältlich. Telefonische Buchung unter 0711 / 22 28-100 oder online unter www.stuttgart-tourist.de.

Hinweis: Bequeme Schuhe und körperliche Fitness sind bei diesem Ausflug wichtig. Rollstuhlfahrer und Eltern mit Kinderwagen bitten wir, einen unserer anderen interessanten Ausflüge zu wählen.

Weiter Infos unter stuttgart-tourist

Fotos aus unserem Archiv

20 Jahre fünfstellige Postleitzahlen

Posted by Klaus on 24th März 2013 in Allgemein, Fotos

Wer kennt Ihn noch, Rolf???

Zur Geschichte der Postleitzahlen in Deutschland: wikipedia/Postleitzahl (Deutschland)

Fotos aus unserem Archiv

Auch 2013 finden die originellen Kunstaktionen „Blauschäferei“ statt

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr zieht der Künstler Rainer Bonk auch im Sommer 2013 mit seiner Schafherde aus intensiv leuchtend blauem Kunststoff durch Baden-Württemberg und macht nochmals Station an ausgewählten Schlössern des Landes. Die originelle Kunstaktion bietet einen ganz neuen Blick auf die bekannten historischen Schönheiten des Landes. Die Stationen werden im Frühjahr 2013 bekannt gegeben.

Info: schloesser-magazin/schloesser-und-gaerten

Unsere Beiträge zur Blauschäferei

Foto aus unserem Archiv