Archive for Dezember, 2017

Feuerwehren leisten wichtigen Beitrag zur Sicherheit

Posted by Klaus on 19th Dezember 2017 in Allgemein

S-WdS-Feuerwehr-13Die Feuerwehren sind ein entscheidender Baustein der Sicherheitsarchitektur im Land, sagten Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Innenminister Thomas Strobl. In Baden-Württemberg engagieren sich landesweit 172.000 Menschen in den Feuerwehren, die übergroße Mehrheit davon ehrenamtlich.

„172.000 Menschen leisten bei unseren 1.098 Feuerwehren im Land hervorragende ehrenamtliche Arbeit in oftmals kritischen Situationen. Ohne ihr Engagement wäre ein umfassender Katastrophenschutz nicht annähernd leistbar. Sie sind gemeinsam mit allen hauptamtlichen Feuerwehrkräften ein ganz wichtiger Baustein der Sicherheitsarchitektur unseres Landes“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Ministerrat. Der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl, informierte hier über die Situation und Entwicklung der Feuerwehren im Land.

„Baden-Württemberg ist die Wiege der Feuerwehren. Nach ihrer Entstehung in Baden vor 150 Jahren haben sie sich schnell über den ganzen Südwesten ausgebreitet und immer mehr an Bedeutung gewonnen. Die Feuerwehren stehen für den besonderen Wert, den das ehrenamtliche Engagement in Baden-Württemberg einnimmt. Und die Landesregierung ist den Städten und Gemeinden, die die Feuerwehren vor Ort bedarfsgerecht ausstatten, deshalb auch weiterhin ein verlässlicher Partner“, sagte Innenminister Strobl.

Jugendarbeit tragende Säule für Nachwuchsgewinnung

„30.085 Angehörige der Jugendfeuerwehren, davon mittlerweile mehr als 5.000 Mädchen, machen deutlich, dass sich das Ehrenamt in der Feuerwehr großer Beliebtheit erfreut“, so Strobl und er unterstrich: „Die Jugendarbeit vor Ort ist die tragende Säule für die Nachwuchsgewinnung. Die Zahl der in den Jugendfeuerwehren aktiven jungen Menschen ist in den vergangenen fünf Jahren stetig gestiegen und bildet damit einen Bestand, aus dem wir für die Zukunft schöpfen können. Dieser Erfolg ist das Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen der Gemeinden, des Landesfeuerwehrverbandes und der Landesfeuerwehrschule.“

Aus-/Fortbildung und Ausstattung Fundament guter Feuerwehrarbeit

In den letzten Jahren sind die Anforderungen an die Feuerwehren weiter angestiegen, was sich auf die Aus- und Fortbildung ihrer Mitglieder auswirkt. „Die Landesfeuerwehrschule in Bruchsal ist eine der modernsten Feuerwehrschulen bundesweit und ein Fundament guter Feuerwehrarbeit. Mit der neu gegründeten Akademie für Gefahrenabwehr hat die Landesfeuerwehrschule ein Aushängeschild, das für Qualität steht und national wie international hochanerkannt ist“, so Minister Thomas Strobl.

Professionelle Aus- und Fortbildung ist eine wesentliche Voraussetzung, um die immer größer werdende Zahl von Einsätzen zu bewältigen. Im vergangenen Jahr 2016 mussten die Gemeindefeuerwehren im Land zu 114.538 Alarmierungen und Einsätzen ausrücken. Damit liegt diese Zahl um rund 23 Prozent höher als noch im Jahr 2007 (93.031). Um diese höhere Einsatzdichte zu bewältigen, sind auch eine gute Ausrüstung und moderne Ausstattung wichtige Bausteine. „Der Bedarf an Feuerwehrfördermitteln ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Das ist für die Landesregierung etwas ausgesprochen Erfreuliches: Die Gemeinden statten ihre Feuerwehren gut aus. Der Umfang der Anträge hat sich in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt. Damit wird in die Sicherheit vor Ort investiert“, würdigte Innenminister Strobl die Maßnahmen der Gemeinden. Wurden im Jahr 2011 noch Anträge im Gesamtumfang von 27,6 Millionen Euro eingereicht, umfassten die Anträge des Jahres 2017 bereits ein Investitionsvolumen von 59,6 Millionen Euro. Auch steigt die Anzahl der vorgehaltenen Fahrzeuge kontinuierlich: von 8.951 im Jahr 2011 auf aktuell 9.209 Fahrzeuge im Jahr 2016.

In den nächsten Jahren erwartet die Landesregierung weitere Investitionen im Bereich der Feuerwehrhäuser. Insbesondere wird dem Arbeits- und Unfallschutz sowie der Energieeffizienz der Gebäude verstärkt Rechnung getragen werden. „Damit wird auch eines deutlich: Die Zweckbindung des Feuerschutzsteueraufkommens macht Sinn. Die zeitgemäße Ausstattung wird auch zukünftig keine leichte Aufgabe sein. Wir stehen aber für eine leistungsstarke Feuerwehr in Baden-Württemberg“, bekräftigte Innenminister Thomas Strobl den Willen zur Unterstützung der Gemeinden im Land.

Wertschätzung auch durch Auszeichnung und soziale Absicherung

„Nicht vergessen dürfen wir, dass dieses Ehrenamt mit Gefahren verbunden ist. Die Feuerwehrangehörigen bringen sich bei ihren Einsätzen häufig in die Gefahr, selbst an Körper und Seele verletzt zu werden. Diesen Einsatz gilt es wertzuschätzen. Zum einen bringen wir dies durch die Auszeichnung der Feuerwehrangehörigen für jahrelange pflichttreue Dienstleistung in einer Einsatzabteilung zum Ausdruck: Mit den Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber (25 Jahre), Gold (40 Jahre) und Gold in besonderer Ausführung (50 Jahre) – und neu in Bronze (15 Jahre)“, erklärte Innenminister Strobl. „Zum anderen, und das ist ganz wichtig, hat das Land Baden-Württemberg entscheidend dazu beigetragen, dass die Feuerwehrangehörigen bei allen Einsätzen, Übungen und Diensten umfangreich sozial abgesichert sind. Auch hier sind wir in Baden-Württemberg vorbildlich.“

Bilder der Pressekonferenz zum Herunterladen

Neues Ehrenzeichen für 15 Jahre Einsatztätigkeit

Landesfeuerwehrschule erhält neue Gebäude

Feuerwehrjahresstatistik 2016

Landesfeuerwehrschule

Quelle, Staatsministerium

Foto, Sabine

Deutsche Post DHL Group, StreetScooter und MANN+HUMMEL präsentieren das weltweit erste völlig emissionsneutrale Fahrzeug

Posted by Klaus on 19th Dezember 2017 in Allgemein

Presseinfo

dpdhl-streetscooter-emissioDie Deutsche Post DHL Group erspart der Umwelt durch den Einsatz ihrer über 5.000 StreetScooter Lieferfahrzeuge schon heute erhebliche Mengen an Schadgasen wie Kohlendioxid, Stickoxid und auch Lärm. Mit Hilfe einer schwäbischen Entwicklung rückt man jetzt auch dem Feinstaub zu Leibe. Der Ludwigsburger Filtrationsspezialist MANN+HUMMEL entwickelte den Feinstaubpartikelfilter, mit dem jetzt das weltweit erste emissionsneutrale Fahrzeug vorgestellt wird.

Foto, DP DHL

Auch Fahrzeuge mit Elektroantrieb sondern über Reifen-, Brems- und Straßenabrieb Feinstaub ab, sind also nicht emissionsfrei. Dieser Aufgabe stellt sich der Filtrationsexperte MANN+HUMMEL mit seinem Feinstaubpartikelfilter. Durch den Einsatz des Filters ist die Gesamtbilanz des Fahrzeuges im Hinblick auf den Feinstaubausstoß neutral. Der Feinstaubpartikelfilter nimmt so viele Staubpartikel auf wie beim Fahren durch Reifen-, Bremsen- und Straßenabrieb entstehen.

Die Filtermodule werden zunächst in fünf StreetScooter-Testfahrzeugen verbaut, die ab sofort in deutschen Innenstädten in Dienst gehen. Nach erfolgreichem Test ist ein serienmäßiger Einsatz des Feinstaubfilters möglich. Dann könnten mit dem StreetScooter die ersten quasi emissionsfreien Autos in Serie gehen.

Vollständig emissionsneutral ist das Fahrzeug bezogen auf die Gesamtbilanz im Fahrbetrieb: Das heißt

  • kein Kohlendioxid (CO2),
  • kein Stickoxid (NOx),
  • kein Lärm,
  • kein Feinstaub.

Feinstaubpartikelfilter mit einem aktiven Filtersystem

Der Feinstaubpartikelfilter ist mit einem aktiven Filtersystem ausgestattet. Hinter dem Filter sind Ventilatoren eingebaut, die dem Filter Luft aus der Umgebung zuführen. Somit sind die Fahrzeuge auch im stehenden Betrieb in der Lage, Feinstaub aus der Umgebungsluft heraus zu filtern. Der Einbauort am Unterboden auf Höhe der Hinterachse macht gleich doppelt Sinn: Einerseits geht hierdurch kein wertvoller Laderaum verloren und andererseits findet sich genau an diesem Ort die höchste Feinstaubkonzentration in der Fahrzeugumgebung.

Alle MANN+HUMMEL Feinstaubpartikelfilter sind mit Sensoren ausgerüstet, um die Effizienz der Systeme durch ein Online-Monitoring zu überprüfen. Informationen über die Filtrationsleistung, die gereinigte Luftmenge, die Feinstaubkonzentration sowie Wetterdaten werden erfasst. Die Daten werden in einer Cloud zusammengeführt, durch eine Webschnittstelle dargestellt und von den Filtrationsexperten ausgewertet.
Alfred Weber, Vorsitzender der Geschäftsführung von MANN+HUMMEL, beschreibt den Handlungsdruck: „Immer mehr Menschen an unseren Standorten von Ludwigsburg über Bangalore und Schanghai leiden an den Folgen der Luftverschmutzung und wer, wenn nicht wir als Filtrationsexperten, sollte das Thema anpacken?“.

An die Adresse der Politik formuliert Weber seine Vorstellung von geeigneten Rahmenbedingungen. So solle sich der Gesetzgeber darauf konzentrieren, Grenzwerte vorzugeben und deren Einhaltung zu überprüfen. Dann aber solle man es der Wissenschaft und der Industrie und deren „brillanten“ Entwicklern überlassen, wie das Problem zu lösen und der Grenzwert einzuhalten sei. „Wer beim „Wie“ Vorschriften macht“, so Weber, „beschneidet die Kreativität der Entwickler. Wenn sich der größte Logistikdienstleister, der größte Hersteller von Elektro-Nutzfahrzeugen in Deutschland und der führende Filtrationsexperte zusammentun, wird das emissionsneutrale Fahren möglich.“

Weiter verbesserte Umweltbilanz

Achim Kampker, Geschäftsführer der Post-Tochter StreetScooter GmbH, lobt die weiter verbesserte Umweltbilanz seiner Fahrzeuge: „Mit dem Einsatz von Feinstaubfiltern können wir die hervorragende Öko-Bilanz unserer StreetScooter ?sogar noch einmal verbessern. Und damit noch mehr für die Umwelt und die Menschen tun. Wir freuen uns, mit diesem Test nun erneut Vorreiter zu sein und hoffentlich Impulsgeber für einen breiten Trend.“

Werner Spec, Oberbürgermeister von Ludwigsburg, freute sich über die Veranstaltung in „seiner“ Stadt. Unsere Nachhaltigkeitsaktivitäten sind breit gefächert und mit der Auszeichnung als Deutschlands nachhaltigste Stadt mittlerer Größe 2014 gewürdigt worden. Allerdings könne man mit der Luftqualität weder in Ludwigsburg noch in der großen Nachbarstadt Stuttgart zufrieden sein. Das von den Kooperationspartnern vorgestellte Projekt sei nach Meinung des Oberbürgermeisters eine „wirksamere und schlauere Maßnahme“ als ein Fahrverbot.

Etwa 47.000 Menschen in Deutschland sterben nach Schätzungen der WHO jährlich durch Feinstaub. Die Stadt Stuttgart ist mittlerweile überregional für ihren Feinstaubalarm bekannt. Waren es im Jahr 2016 noch 59 Tage an denen der Alarm ausgerufen wurde, kam die baden-württembergische Landeshauptstadt im Jahr 2017 bereits in den Monaten Januar bis April auf 48 Tage. Auch in der kleineren Nachbarstadt Ludwigsburg erhöht sich der Handlungsdruck.

Infografik StreetScooter

Abfallkalender 2018 werden verteilt

Posted by Klaus on 17th Dezember 2017 in Stuttgart
Beginnend ab Mittwoch, 22. November, verteilt die Post die städtischen Abfallkalender für das Jahr 2018 an alle Stuttgarter Haushalte.

SCABfall-20180434Wie bereits in den vergangenen Jahren sind die Abholtermine für jede Stuttgarter Straße individuell abgedruckt. Damit sehen alle Stuttgarterinnen und Stuttgarter auf den ersten Blick, wann ihre grauen, grünen und braunen Mülltonnen abgeholt werden. Zudem enthält er wie in den vergangenen Jahren auch wichtige Tipps zur sachgerechten Entsorgung sowie je zwei Bestellkarten für Sperrmüll und Grüngut auf Abruf, Adressen und Öffnungszeiten der Abgabestellen, die Standplätze des Schadstoff- oder Wertstoffmobils und die Termine für den Gelben Sack.

Wer sein Exemplar bis 18. Dezember nicht erhalten hat, kann die Termine auch unter www.stuttgart.de/abfall und über die AWS Stuttgart App abfragen oder es über den Kundenservice des Eigenbetriebs AWS Abfallwirtschaft AWS unter der Hotline 216-88700 anfordern.

Foto, Klaus

Einladung 19.01.2017 Projektauftakt

Posted by Klaus on 17th Dezember 2017 in Stuttgart Wangen, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Sehr geehrte Damen und Herren,

unten stehende Einladung wird an alle Wangener Haushalte verteilt.

20171-12-07-Einladung-19.01 20172-12-07-Einladung-19.01

 

Zum Lesen einfach Großklicken 😉

Beate Dietrich
Bezirksvorsteherin

Landeshauptstadt Stuttgart
Bezirksamt Wangen

Citaro auf der Buslinie 42

Posted by Klaus on 17th Dezember 2017 in Rund um die Eisen- und Straßenbahn, Zacke,Seilbahn,SSB

Kö-Ge_Bus42_Capacity_4-tuer

Sehr geehrter Herr Rau

Die SSB hat nun auch den Capacity in der Standardausführung mit 4 Türen.

Die erste Reihe war ja eine Sonderanfertigung wo die hintere Tür ausgebaut war.

Mit freundlichen Grüssen

Familie Köhler

Untertürkheim – Die Bücherzelle feiert am 19.12. ihren 3. Geburtstag

Herzliche Einladung zum 19.12.2017 um 13 Uhr

Die Untertürkheimer Bücherzelle-feiert am 19.12. ihren 3. Geburtstag

KE-Bücherzelle-UtSeit genau drei Jahren ist die gelbe Telefonzelle mit den bunten Streifen ein Lichtblick im oberen Teil der Widdersteinstraße: Die Bücherzelle – initiiert vom Bürgerverein Untertürkheim, von der Bürgerinitiative Bunt statt Grau und dem Kulturhausverein Untertürkheim – feiert ihren dritten Geburtstag und lädt alle Nutzer, alle Geburtshelfer, alle Sympathisanten, zum Feiern ein: Am Dienstag, 19. Dezember, um 13 Uhr gibt es an der Bücherzelle einen Schluck Sekt für alle, Knabbereien und eine vorweihnachtliche Überraschung. Mehr Infos auf: buntstattgrau.jimdo.com

Foto: Enslin

mit freundlichen Grüßen aus Untertürkheim

Klaus Enslin
Vorstand Bürgerverein Untertürkheim e.V.

Kaufläden auch am 2. Weihnachtstag geöffnet

Pressemitteilung/Terminankündigung

Kaufläden auch am 2. Weihnachtstag geöffnet

Muse-o-chaufensterbummelÜber die kommenden Feiertage gelten in der aktuellen MUSE-O-Ausstellung „Schaufensterbummel – ein Spaziergang durch eine Stadt voller Kaufläden“ veränderte Öffungszeiten.

Am Samstag, 23. Dezember ist ganz regulär von 14-18 Uhr geöffnet, der Heiligabend (24. Dez.) bleibt hingegen geschlossen. Ausnahmsweise geöffnet hat die Schau am Dienstag, 26. Dezember, dem Zweiten Weihnachtstag, der traditionell von Familien gerne für kleine Ausflüge und Mu-seumsbesuche genutzt wird.
Am Samstag, 30. Dezember (geöffnet 14-18 Uhr), wird der Kurator der Ausstellung, Ulrich Gohl, Aufsicht führen und um 15 Uhr eine kleine Sonderführung anbieten. An Silvester (Sonntag, 31. Dez.) ist das Museum zu. Danach gelten wieder die normalen Öffnungszeiten samstags und sonntags 14-18 Uhr.
Der Eintritt kostet überschaubare zwei Euro, Kinder und Jugendliche haben familienfreundlich freien Eintritt.

Schaufensterbummel. Ein Spaziergang durch eine Stadt voller Kaufläden. Eine MUSE-O-Ausstellung
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
Bis März 2018, geöffnet Sa, So 14-18 Uhr
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt
Herzliche Grüße

Ulrich Gohl

MUSE-O
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Foto, Muse-o

Deutsche Post bietet ab 1. Januar 2018 neuen Infrastrukturrabatt für Briefsendungen von Geschäftskunden an

Posted by Klaus on 15th Dezember 2017 in Allgemein

Presseinfo

Übergangsfrist für Großversender bis 30. April 2018

DP DHL brief04_600Die Deutsche Post wird zum 1. Januar 2018 für Geschäftskunden einen neuen Infrastrukturrabatt von drei Prozent anbieten. Damit wird ein Anreiz geschaffen, um auf eine modernere Frankierung umzustellen und damit die Briefproduktion effizienter zu gestalten. Dies ist außerdem notwendig, um den zukünftigen Marktanforderungen im hybriden und digitalen Bereich gerecht zu werden.

Foto, DP DHL – Mit dem Infrastrukturrabatt von drei Prozent wird ein Anreiz geschaffen, um auf eine modernere Frankierung umzustellen und damit die Briefproduktion effizienter zu gestalten.

Zahlreiche Gespräche mit Kunden, Frankiermaschinenherstellern, Softwareentwicklern und Dienstleistern im Bereich der Konsolidierung von Briefsendungen haben jedoch gezeigt, dass aus technischen Gründen viele Marktteilnehmer die Umstellung auf die neue Infrastrukturfrankierung rechtzeitig zum 1.1.2018 nicht realisieren können.

Da die Deutsche Post jedoch möglichst viele Kunden in den nächsten Monaten für die Infrastrukturfrankierung gewinnen möchte,  wird es eine Übergangsfrist bis zum 30.04.2018 geben. Alle Kunden, die bereit sind, in diesem Zeitraum diese neue Art der Frankierung umzusetzen, können bereits ab 1. Januar 2018 den neuen Infrastrukturrabatt mit vereinfachten Anforderungen in Anspruch nehmen. Damit wird den Kunden ein attraktiver Anreiz eingeräumt, die Modernisierung der Frankierung voranzutreiben.

Renninger Krippe in Malmsheim 2017/18 – „Dein ist die Zeit“ – 17.12.2017 – 04.02.2018

Posted by Klaus on 14th Dezember 2017 in Heckengäu

Krippe2017-GB

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das aktuelle Krippenprogramm finden Sie hier.

Die Informationen zu den Krippenprojekten 2017 finden Sie hier

Unsere Beiträge

Flyer, Renninger Krippe

Mit E-Post jetzt auch elektronische Einschreiben rechtssicher versenden

Posted by Klaus on 13th Dezember 2017 in Allgemein

Presseinfo

Kündigungen, Fristsachen oder Ausschreibungen per Mausklick
Bundesnetzagentur qualifiziert Deutsche Post als Vertrauensdiensteanbieter auf Basis der eIDAS-Verordnung

DP-DHLbrief06Die Bundesnetzagentur hat die Deutsche Post als Vertrauensdiensteanbieter für die Zustellung elektronischer Einschreiben qualifiziert. Geschäfts- kunden können ab sofort beispielsweise Aus- schreibungsprozesse, Vertragsabschlüsse oder Fristsachen über diesen bequemen Weg erledigen. Vor dem Hintergrund der sog. eIDAS-Verordnung der Europäischen Union, die den europaweit gültigen Rechtsrahmen für verschiedene elektronische Dienste festlegt, können Kunden vor Gericht nachweisen, dass das jeweilige Schreiben bzw. der tatsächlich geschriebene Inhalt zu einem bestimmten Zeitpunkt versendet wurde und beim Empfänger eingegangen ist.

Foto, DP DHL – Mit der EU-Verordnung Nr. 910/2014, kurz eIDAS, werden einheitliche Rahmenbedingungen für die grenzüberschreitende Nutzung elektronischer Identifizierungsmittel und Vertrauensdienste geschaffen.

Ole Nordhoff, CEO Post Deutschland, unterstreicht: „Die Deutsche Post steht seit über 500 Jahren für schnelle, zuverlässige und vertrauliche Kommunikation. Unser Anspruch ist es ‚Die Post für Deutschland‘ sowohl in der analogen wie auch der digitalen Welt zu sein. Damit dies so bleibt, bieten wir unseren Kunden mit unseren Produkten das Beste aus beiden Welten. Gerade wer Wert auf rechtssichere digitale Kommunikation legt, ist beim Vertrauensdiensteanbieter Deutsche Post mit ihrem bewährten E-Post System gut aufgehoben.“

Die EU-Verordnung Nr. 910/2014, kurz eIDAS, enthält verbindliche europaweit geltende Regelungen in den Bereichen „Elektronische Identifizierung“ und „Elektronische Vertrauensdienste“. Mit der Verordnung werden einheitliche Rahmenbedingungen für die grenzüberschreitende Nutzung elektronischer Identifizierungsmittel und Vertrauensdienste geschaffen. Neben einer Neuregelung elektronischer Signaturen zählen dazu auch Dienste rund um elektronische Siegel und Zeitstempel, Zustellung elektronischer Einschreiben und Webseiten-Zertifikate.

Ziel dieser Verordnung ist es, durch die Stärkung des Vertrauens in elektronische Transaktionen einen digitalen Binnenmarkt zu schaffen. Durch die Verordnung werden Mängel des bisherigen Signaturgesetzes behoben und es wird Rechtssicherheit bei digitalen Transaktionen geschaffen.