Archive for September 11th, 2019

Hedelfingen – Mutmaßlichen Exhibitionisten vorläufig festgenommen – Zeugen und Geschädigte gesucht

Posted by Klaus on 11th September 2019 in Stuttgart Hedelfingen Rohracker Lederberg

Polizeibericht 11.09.

Ein 29 Jahre alter Mann hat am Dienstagnachmittag (10.09.2019) an der Stadtbahnhaltestelle Hedelfingen offenbar sein Geschlechtsteil entblößt. Eine Passantin beobachtete den Mann gegen 15.15 Uhr an der Haltestelle, wie er sein Geschlechtsteil in der Hand hielt und rief die Polizei. Die alarmierten Beamten trafen den Mann kurz darauf im Bereich der Rohrackerstraße an und nahmen ihn vorläufig fest.

Zeugen und mögliche Geschädigte, insbesondere die Anruferin, die beim Eintreffen der Polizeibeamten nicht mehr vor Ort war, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

Foto, Blogarchiv

Richtig parken – Unfälle vermeiden

Posted by Klaus on 11th September 2019 in Allgemein

Falschparken ist kein Kavaliersdelikt. Wer auf Rad- oder Fußwegen parkt, wer Sichtachsen zustellt oder gar Rettungswege blockiert bringt konkret Menschen in Gefahr. Die Verkehrssicherheitskampagne „Vorsicht. Rücksicht. Umsicht.“ soll über die Gefahren aufklären und für mehr Rücksicht werben.

Elterntaxis, zugeparkte Bürgersteige, parken vor Fußgängerüberwegen und in zweiter Reihe abgestellte Autos bringen Schulkinder, aber auch viele erwachsene Verkehrsteilnehmende häufig in Gefahr. Warum das so ist und was man dagegen tun kann, darüber klärte eine Vor-Ort-Aktion mit Verkehrsminister Winfried Hermann und Verkehrsexperte Dr.-Ing. Hagen Schüller von der PTV Transport Consult GmbH, zum Start der Verkehrssicherheitskampagne „Vorsicht. Rücksicht. Umsicht.“ des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg auf. Pünktlich zu Beginn des neuen Schuljahres am Mittwoch, 11. September 2019, wurde bei der Aktion an der Grund- und Werkrealschule Gablenberg im Stuttgarter Osten erlebbar, wie durch haltende und parkende Fahrzeuge Gefahrensituationen entstehen. Außerdem wurde aufgezeigt, wie richtiges Parken und Halten Unfallrisiken für Kinder und schwächere Verkehrsteilnehmende verringert bzw. Unfälle verhindern kann.

Minister Winfried Hermann fordert mehr Rücksicht im Straßenverkehr: „Wir als Verkehrsteilnehmer müssen aufeinander achten, egal ob hinterm Steuer, auf dem Rücksitz, im Sattel oder zu Fuß. Wir brauchen eine neue Fahrkultur, die sich durch ein faires Miteinander auszeichnet. Mit dem heutigen Aktionstag und der Verkehrssicherheitskampagne, wollen wir über Gefahrensituationen aufklären und vor allem sensibilisieren, damit auch vermeintlich ungefährliche Situationen richtig eingeschätzt und somit Gefahren zukünftig verhindert werden können. Vorsicht und Rücksicht ist lebensrettend!“

Gefahr beginnt, wenn Bewegung stoppt

Die Gefahren durch Unfälle im ruhenden Verkehr werden häufig unterschätzt. 2018 ereigneten sich in Baden-Württemberg 1.745 Unfälle im ruhenden Verkehr. Die Folgen sind oft gravierend, vor allem für schwächere Verkehrsteilnehmende, für Kinder, Seniorinnen und Senioren, für Radfahrende und Fußgängerinnen und Fußgänger.

Das Ministerium für Verkehr startet seine Verkehrssicherheitskampagne „Vorsicht. Rücksicht. Umsicht.“ deshalb mit dem Schwerpunktthema „ruhender Verkehr“. Neben der Aktion in Stuttgart, klärt eine landesweite Radiokampagne ab dem 12. September über das Verkehrssicherheitsthema ruhender Verkehr auf: Die Comicfigur Paulchen Panther ist ihr Sympathieträger, der Erkennungssong der Comic-Serie leiht dem Kampagnenspot seine Melodie. Ein neuer Text für den Ohrwurm motiviert Verkehrsteilnehmende mit viel Humor, sich den sogenannten „Holländischen Griff“ im Alltag anzueignen.

Einfach und effektiv – Der Holländische Griff

Hastig geöffnete Autotüren verletzten jedes Jahr Radfahrerinnen und Radfahrer in Baden-Württemberg schwer, da ihnen häufig nicht genug Zeit bleibt auszuweichen. Dabei können sogenannte „Dooring-Unfälle“ leicht verhindert werden. Der „Holländische Griff“ beschreibt die Aktion, wenn ein Fahrer oder ein Mitfahrer die Autotür eines geparkten oder haltenden Fahrzeugs mit der von der Tür weiter entfernten Hand öffnet. Beim Fahrer eines Autos wäre dies beispielsweise die rechte Hand. So dreht sich der Oberkörper des Fahrers automatisch nach links und ein eventuell vorbeifahrender oder gehender Verkehrsteilnehmer gerät in seinen Blickwinkel. So können Unfälle und Gefahren für alle Verkehrsteilnehmenden reduziert bzw. verhindert werden.

Verkehrssicherheit als gemeinsames Ziel von Stadt und Land

Auch sogenannte Elterntaxis bieten ein hohes Gefahrenpotential. Wird ungeordnet vor Kitas oder Schulen gehalten und geparkt, entstehen zahlreiche gefährliche Situationen, nicht nur für Schülerinnen und Schüler. Bereits gestern fand daher die Einschulungsaktion der Stadt Stuttgart unter der Schirmherrschaft von Herrn Dr. Schairer in der Altenburgschule im Stuttgarter Hallschlag statt. Hier wurde anhand praktischer Beispiele und Aktionen mit Kindern dafür geworben, die Kinder zu Fuß zur Schule laufen zu lassen und nicht die sogenannten „Elterntaxis“ zu bemühen. Wer noch nicht alleine gehen will, kann in Stuttgart beispielsweise die sogenannten Laufbusse nutzen.

Minister Hermann erklärt: „Es ist für die Gesundheit wie für die Entwicklung von Kompetenz im Verkehrssystem der Kinder absolut wichtig, dass Kinder lernen selbstständig und selbstverantwortlich zur Schule zu kommen. Eltern machen Kinder zum Transportgut und nicht allein bewegungsfähig.“

2019 hat das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg seine mehrjährige Verkehrssicherheitskampagne gestartet. Sie rückt über mehrere Jahre hinweg wechselnde Fokusthemen der Verkehrssicherheit in den Mittelpunkt. Im Kampagnenjahr 2019 liegt der Schwerpunkt auf Unfälle im ruhenden Verkehr. Die Kampagne macht auf wichtige Sicherheitsthemen aufmerksam, klärt über Fakten auf und gibt konkrete Tipps für Verhaltensänderungen: Damit die Teilnahme am Straßenverkehr in Baden-Württemberg sicherer wird.

Vorsicht. Rücksicht. Umsicht

Info und Logo, Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg

Aktionstag Elektromobilität: Mitmach-Veran- staltung zu neuen Mobilitätsformen findet zum 3. Mal statt

Posted by Klaus on 11th September 2019 in Allgemein, Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten
Info, Stadt Stuttgart
Der Aktionstag Elektromobilität – kurz AtEm – geht am Sonntag, 22. September 2019, in die mittlerweile dritte Runde. Von 11 bis 18 Uhr stehen der Markt- und Karlsplatz in Stuttgart ganz im Zeichen alternativer Antriebe und neuer Mobilitätsformen.

Den ersten Aktionstag Elektromobilität gab es im Jahr 2017 anlässlich des internationalen „Electric Vehicle Symposiums“. Inzwischen hat sich die Veranstaltung als wichtiges Schaufenster rund um das Thema Elektromobilität etabliert. Auch in diesem Jahr gibt es beim AtEm wieder zahlreiche Möglichkeiten, sich über die Vielfältigkeit von E-Mobilität zu informieren oder diese sogar auszuprobieren.

Präsentiert werden die neuesten Angebote und Services in den Bereichen E-Fahrzeuge, Car-Sharing, Roller-Sharing, Pedelecs und ÖPNV. Dabei kommt die ganze Familie auf ihre Kosten: Ob Groß oder Klein – jeder kann erste Fahrerfahrungen mit Elektromobilen sammeln, sich bei den Mitmachaktionen amüsieren oder tolle Preise gewinnen. Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm rundet die Veranstaltung ab.

Organisator des Aktionstags ist die Peter Sauber Agentur. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Landeshauptstadt Stuttgart, der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH und dem Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg. Als Hauptsponsor konnte die EnBW gewonnen werden.

Oberbürgermeister Fritz Kuhn sagt: „Die Debatte um die Zukunft der Mobilität ist so lebendig wie nie, besonders in der Wirtschaftsregion Stuttgart. Zur vielfältigen, spannenden Welt der Elektromobilität gehören neben E-Autos auch E-Lastenräder, Pedelecs, E-Roller, elektrisch angetriebene Busse und innovative Lösungen für Ladeinfrastruktur. Ein beeindruckender Querschnitt all dieser neuen Ansätze wird beim Aktionstag Elektromobilität erlebbar sein.“

Dr. Walter Rogg, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH, sagt: „Es zeigt sich eindrucksvoll, dass das Thema Elektromobilität wesentlich in der Region Stuttgart stattfindet und von der hiesigen Wirtschaft aktiv mitgestaltet wird. Beim AtEm lässt sich neu gedachte Mobilität hautnah erleben, er bringt den Menschen diese Entwicklungen näher.“

Das Verkehrsministerium ist auf dem Aktionstag Elektromobilität mit der Kampagne „Neue Mobilität: bewegt nachhaltig“ vertreten und informiert über die Angebote des Landes zur Förderung der E-Mobilität. Mit der Roadshow E-Kleinfahrzeuge lädt das Ministerium außerdem dazu ein, unter anderem E-Lastenräder und Pedelecs sowie Monowheels oder E-Tretroller auf einem Testparcours auszuprobieren. Auch bislang nicht zugelassene Fahrzeuge können so im geschützten Raum getestet werden. Dazu gibt es Informationen, was zu beachten ist, damit E-Kleinfahrzeuge sicher im öffentlichen Straßenverkehr genutzt werden können.

Verkehrsminister Winfried Hermann erläutert: „Elektromobilität ist im Kommen. Die vielfältigen Aspekte zeigen, dass es inzwischen alltagstaugliche E-Fahrzeuge und Alternativen zu herkömmlichen Autos gibt. Hier kann man ‚Neue Mobilität‘ anschauen, begutachten und ‚erfahren‘. Die Verkehrswende wird nur gelingen, wenn möglichst viele umsteigen! Und Umsteigen macht Spaß!“

„Theo“ frei für Fuß- und Radverkehr und kostenfreie Nutzung ÖPNV

Erstmals findet in diesem Jahr parallel zum Aktionstag Elektromobilität ein großes autofreies Straßenfest auf der Theodor-Heuss-Straße zwischen der Fritz-Elsas-Straße und der Kronenstraße statt. Das Motto lautet: „Theo – autofrei„. Dafür wird die „Theo“ exklusiv für den Fuß- und Radverkehr freigegeben. Oberbürgermeister Fritz Kuhn erklärt: „Die Themen nachhaltige Mobilität, Lebensqualität, Gesundheit und Klimaschutz nehmen gerade auch in unserer Stadt eine immer wichtigere Rolle ein. Genau dafür setzen wir mit dem autofreien Sonntag ein Zeichen. Information gepaart mit Unterhaltung: Es lohnt sich, die Theo auch mal autofrei zu erleben.“

Als besonderer Anreiz für Besucher ist der Nahverkehr am Aktionstag im gesamten Stadtgebiet Stuttgart (VVS-Tarifzone 1) kostenlos.

Verkehrsminister Hermann lobt das Angebot: „Nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad – aus dieser Perspektive haben wir die Theodor-Heuss-Straße noch nicht erlebt. Unter dem Motto ‚Theo – autofrei‚ können Bürgerinnen und Bürger erleben, wie sich eine Straße und eine Stadt durch weniger Autoverkehr verändert und was dies für die Lebensqualität bedeutet. Ich freue mich besonders, dass Besucher an diesem Tag den ÖPNV in Stuttgart kostenlos nutzen können und somit eine echte Alternative zum Auto und zum täglichen Stau testen können. Unser politisches Ziel sind dauerhaft weniger Verbrenner-PKWs in den Innenstädten und mehr umweltfreundliche Fortbewegungsformen.“

Weitere Infos gibt es unter www.region-stuttgart.de/atem sowie www.stuttgart.de/theo-autofrei. Informationen zur Kampagne Neue Mobilität finden Sie unter www.neue-mobilität-bw.de.

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Stuttgarter Sicherheitspartnerschaft informiert Senioren über Betrugsmaschen

Posted by Klaus on 11th September 2019 in Allgemein, Stuttgart

Gemeinsame Pressemitteilung der Landeshauptstadt Stuttgart und der Polizei Baden-Württemberg.

Anrufe am späten Abend und erfundene Geschichten – damit versuchen Betrüger Bargeld und Wertsachen zu erbeuten. Betroffen sind vor allem Seniorinnen und Senioren. Zum Schutz älterer Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt Stuttgart haben Ober- bürgermeister Fritz Kuhn und Polizeipräsident Franz Lutz in einem persönlichen Schreiben über die gängigen Methoden und Tricks aufgeklärt.

Bürgerinnen und Bürger, die dieses Jahr am 1. September 75 Jahre und älter waren, wurden angeschrieben. Insgesamt ging das Informationsschreiben Anfang September an über 45.000 Seniorinnen und Senioren. Die Idee dazu kam über einen Bürger, der sich mit einer Gelben Karte an die Stadt gewandt hat und den Vorschlag machte.

Hermann Volkert, Leiter des Referats Prävention beim Polizeipräsidium Stuttgart, sagte am Mittwoch, 11. September: „Der Brief von Oberbürgermeister Kuhn und Polizeipräsident Lutz ist ein weiteres wichtiges Element unserer Aufklärungsarbeit. Manche Menschen wissen trotz unserer vielfältigen Maßnahmen immer noch nichts von den Betrugsmaschen, die häufig über das Telefon eingeleitet werden.“

Die Polizei hat ihre Präventionsarbeit verstärkt. Sie informiert auf Märkten und in Fußgängerzonen, sucht den Kontakt über Banken, Apotheken und Taxifahrer, referiert bei Seniorentreffs und warnt auch in den sozialen Medien vor den Betrugsmaschen. Im Jahr 2018 haben Betrüger mit dem „Enkeltrick“ und der Masche „Falscher Polizeibeamter“ in Stuttgart einen Schaden in Höhe von insgesamt 609.095 Euro verursacht. Wie hoch der Schaden in diesem Jahr ist, lässt sich noch nicht beziffern.

Auf das Schreiben gab es bereits positive Rückmeldungen. Bürgerinnen und Bürger bedankten sich telefonisch und schriftlich. „Rund 200 Anrufe und um die 50 schriftlichen Antworten sind in der vergangenen Woche bei uns eingegangen. Davon werden zwei an die Polizei weitergegeben, da darin Hinweise enthalten sind, die auf einen aktuellen Betrugsfall hinweisen“, so Gregor Belgardt von der Stabsstelle Sicherheitspartnerschaft in der Kommunalen Kriminalprävention bei der Landeshauptstadt Stuttgart.

Tipps für Ihre Sicherheit

  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen!
  • Legen Sie den Hörer auf, wenn Ihnen etwas merkwürdig erscheint.
  • Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen und finanziellen
  • Verhältnisse.
  • Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen.
  • Sprechen Sie mit Ihrer Familie oder anderen Vertrauten über den Anruf.
  • Wenn Sie unsicher sind: Rufen Sie die Polizei unter der 110 (ohne Vorwahl) oder Ihre örtliche Polizeidienststelle an. Nutzen Sie auf keinen Fall die Rückruffunktion Ihres Telefons, sondern wählen Sie 110.

Das Referat Prävention des Polizeipräsidiums Stuttgart berät und informiert zum Thema. Es ist erreichbar unter 0711/8990-1205 oder stuttgart.pp.praevention@polizei.bwl.de. Wer Opfer oder Zeuge einer Straftat ist, wendet sich an die 110 oder das zuständige Polizeirevier.

Foto, Blogarchiv

Stuttgart Ost Hofflohmärkte · Sa. 14. September 2019 · 10 – 16 Uhr

Posted by Klaus on 11th September 2019 in Flohmärkte, In und um Gablenberg herum

Über 80 Höfe sind dabei · Plan-Download als PDF

Weitere Infos

 

Foto, Blogarchiv

Kinderchorprojekt „König David“

PM der Kantorat Evangelische Kirchengemeinden Stuttgart – Hedelfingen / Rohracker-Frauenkopf / Wangen

Projektstart: 21.9.19
Proben in der Kreuzkirche Hedelfingen

Alle Kinder aufgepaßt!
Nach dem großartigen Erfolg von „König Drosselbart“, welches im Juli unter großem Beifall aufgeführt wurde, startet nun gleich das neue Kinderchorprojekt im Saal der Kreuzkirche (Amstetter Str. 25).
Gemeinsam wird das Musical „König David“ von Thomas Riegler erarbeitet und kommt am Sonntag, 10.11.19 um 17:00 Uhr in der Kreuzkirche zur Aufführung.

Geprobt wird an den Samstagen 21.9./ 12.+19.+26.10. sowie am 9.11.; jeweils von 9.45 – 10.30 Uhr für Vorschulkinder bis Klasse 3 und von 10.30 – 12.00 Uhr ab Klasse 4.

Alle Kinder sind herzlich zum Mitmachen eingeladen.
Anmeldungen erwünscht bei Kirchenmusikdirektorin Manuela Nägele (Tel: 42 29 02 oder Kantorin@kantorat.de).
Es wird eine Anmeldegebühr von 10€ erhoben.

Mit freundlichen Grüßen 

Harald Krauß

Pressefoto vom Veranstalter