Archive for September 10th, 2013

„Künstlerpension“ Auftakt mit musikalisch untermaltem Gartenfest in Bad Herrenalb

Bad Herrenalb – Klassik-im-Kloster bewegt was – Brigitte Zabel feiert neue Namensgebung

Z21-KünstlerpensionBad Herrenalb (SZ). „Zur Feier des Tages stoßen wir auf die Künstler und den neuen Namenszusatz der Pension an der Alb an“. Die Sektgläser klingen im lauen Sommerabend. Omar Garrido, Tenor aus Mexiko-City, ist einer der ersten Gratulanten der Brigitte Zabel zur neuen Namensgebung „Künstlerpension“ beglückwünscht. Der junge Sänger, der mit stehenden Ovationen zum italienischen Abend von „Klassik im Kloster“ in der Klosterkirche gefeiert worden war, hat sich in den Kurort verliebt und spontan entschlossen, Bad Herrenalb als Urlaubsdomizil zu wählen. „Frau Zabel, Sie sind unschlagbar! Hier fühle ich mich zu Hause“, so Garrido. Gemeinsam mit Regina Lüders ist er im August erneut in die „Pension an der Alb“ gezogen, um mit der Geigerin des Ensembles Bell´arte neue Werke einzustudieren. „Schöner kann man nicht empfangen werden“, lacht Regina Lüders, die sich über die spontan Z22-Gartenfestorganisierte Gartenparty ihrer Pensionswirtin und den herzlichen Empfang der vielen musikbegeisterten Gäste freute. Brigitte Zabel, selbst leidenschaftliche Musikliebhaberin, hat die Ankunft der Künstler genutzt und zu einem Gartenfest in der Pension an der Alb geladen. Der Grund dazu ist einfach. Seit einigen Jahren beziehen die „Klassik-im-Kloster“ Künstler Unterkunft bei der Unternehmerin in der Kullenmühle. Und das wiederum lockt weitere Gäste.
Aus diesem Grund fasste Brigitte Zabel den Entschluss „Feste zu feiern, wie sie fallen“ und ihrer Pension den Zusatz „Künstlerpension“ zu geben. Für den feierlichen Anlass gestaltete sie mit fleißigen Helfern ihren großen Garten an der sanft dahinplätschernden Alb kurzerhand zu einem kleinen Paradies mit lukullischen Genüssen um. Die Auswahl an Salaten, Vorspeisen und frisch Gegrilltem war nicht genug, es wurden Weine aus privatem Anbau kredenzt die ein Nachbar selbst keltert. Z23-KünstlerpensionBei einbrechender Dunkelheit wurde zudem der Gartenpark der Pension festlich illuminiert. Kein Wunder, dass sich die beiden Künstler mit kleinen Kostproben aus ihrem Repertoire bedankten.
In Zukunft können nun alle, egal ob Autofahrer, Radler oder Wanderer die sich auf den Weg zum Klosterpfad nach Frauenalb machen die „Künstlerpension“ an der Alb sehen. Das neue Schild ist bereits in Auftrag gegeben und wird Anfang September sichtbar in der Bernbacher Str. Haus Nr. 42 zu sehen sein. Buchungen für die neuen Klassik im Kloster Adventskonzerte werden bereits entgegen genommen.

Daran sieht man mal was Klassik im Kloster doch so alles bewegen kann….

Ein Bildbeitrag von Sabine Zoller

Anmerkung: Wir wollen hier auch einmal Frau Zoller erwähnen, die mit Ihrem Organisationstalent viel für die beiden Gemeinden Bad Herrenalb und Dobel auf die Beine stellt. Einen besonderen Dank von Stuttgart an Sie.

Und nun auch der Link zur Künstlerpension an der Alb

Vorentscheidung zum Neubau der John Cranko Schule in Stuttgart

Posted by Klaus on 10th September 2013 in Allgemein, Künstler/innen, Stuttgart

John-Cranko-SchuleStadtverwaltung und Landesregierung sowie die Württembergischen Staatstheater haben sich in einem Gespräch einvernehmlich auf Kosten in Höhe von 44,9 Millionen Euro für den Neubau der John Cranko Schule verständigt. Darin enthalten ist ein Puffer für Preissteigerungen und Unvorhergesehenes in Höhe von rund 5 Millionen Euro.

Diese Verständigung ist Voraussetzung dafür, dass nun der Gemeinderat der Stadt Stuttgart und der Landtag im Rahmen ihrer Haushaltsberatungen eine endgültige Entscheidung über den Neubau treffen können. Ministerin Bauer: „Nach vielen Jahren ohne Bewegung ist dies das lang erwartete Signal für die Kompanie: Die Landesregierung ist stolz auf die weltweit renommierte John Cranko Schule. Die Förderung von Exzellenz und Vielfalt ist grün-rot ein großes Anliegen“, so Bauer.

Staatssekretär Rust ergänzte: „Wir haben den Architektenentwurf auf geeignete Einsparpotentiale untersucht und die Lösung mit allen Beteiligten abgestimmt. Wir freuen uns sehr, dass wir einvernehmlich eine positive Entscheidung für den Neubau der John Cranko Schule getroffen haben.“ Die Beteiligten haben sich zudem über die Finanzierung der Erstausstattung (Einrichtungsgegenstände wie zum Beispiel Möbel oder technische Gegenstände) der Ballettschule verständigt. Zusätzlich zu den Baukosten werden hierfür 3,5 Millionen Euro durch die Träger Stadt und Land bereit gestellt. Weitere 3,5 Millionen Euro für die Erstausstattung sollen die Württembergischen Staatstheater über Sponsoring finanzieren. Für den Ausbau des Probenzentrums sollen darüber hinaus von den Staatstheatern weitere 1,5 Millionen Euro über Sponsoring eingeworben werden.

Stuttgarts Ruf als Ballettstadt von Weltrang

Erster Bürgermeister Michael Föll erklärte: „Mit den heute getroffenen Entscheidungen zur Finanzierung des Neubaus der John Cranko Schule wird Stuttgarts Ruf als Ballettstadt von Weltrang, aber auch der Kulturstandort Stuttgart insgesamt nachhaltig gestärkt.“ „Die John Cranko Schule hat sich seit ihrem Bestehen einen festen Platz unter den weltweit anerkanntesten Ballettschulen erarbeitet; sie trägt mit ihrer exzellenten Ausbildungsarbeit maßgeblich zum Erfolg und der internationalen Bedeutung des Stuttgarter Balletts bei. Mit der Entscheidung für den Neubau der John Cranko Schule und das Probenzentrum erhalten die Württembergischen Staatstheater künftig optimale Bedingungen für die Sicherung der künstlerischen Arbeit und Leistungsfähigkeit des Stuttgarter Balletts,“ so Hendriks.

Quelle, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Foto, Klaus

 

Vom Zwölfer zur U 12 – Mit der Gelben in den Hallschlag – Erste Linie schon 1928

Pressemitteilung SSB

SSB-Streckenplan-1954Die Stadtbahnlinie U 12 ist nicht die erste Strecke der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) in den Hallschlag. Schon vor über 80 Jahren, seit 1928, hatte es eine Schienenverbindung gegeben, nämlich die Straßenbahnlinie 12. Sie fuhr vom Bahnhof Cannstatt über den Neckar und die Altenburger Steige hinauf. Der Endpunkt lag vor der Kreuzung der Hallschlagstraße mit der Straße Am Römerkastell.

Durch das Herz von Bad Cannstatt
Ursprünglich führte diese Strecke durch das Herz von Bad Cannstatt: durch die noble Bahnhofstraße, über den geschäftigen Wilhelmsplatz, in die enge Marktstraße und dann über die ehrwürdige Wilhelmsbrücke. Jenseits des Neckars ging es geraden Wegs weiter durch die Brückenstraße. Dann wurde in steilen Serpentinen die Altenburger Steige genommen. Die ganze Strecke war zweigleisig und verlief mitten auf der Straße. Auf der Südwestseite der Reiterkaserne lag die so genannte Umsetz-Endstelle der Straßenbahn: Über drei Weichen konnte der Motorwagen der Straßenbahnzüge um seinen Beiwagen herumfahren und sich ans jenseitige Ende setzen, um wieder Richtung Cannstatt zu starten. Weil dieser Standort im Gefälle liegt, kam es immer wieder vor, dass Beiwagen begannen, sich selbständig zu machen, wenn der Schaffner in der Eile – oder dem Gegenteil davon – die Handbremse nicht ganz festgekurbelt hatte. Einmal sauste ein entlaufener Beiwagen bis zur ersten Serpentine und kippte um, doch da wegen des Rangieren niemand darin saß, passierte außer Sachschaden nicht viel. Dennoch verlegte die SSB den Endpunkt der Strecke noch im Herbst 1963 in die Straße Am Römerkastell, vor die Langseite der Reiterkaserne, so dass die Strecke um etwa 300 Meter länger wurde und nun nach Nordwesten abbog. Eine Wendeschleife, wie sie bei anderen Strecken meist schon lange angelegt war, gab es im Hallschlag nie, weil ein solches Gleis mangels Platz vor der Reiterkaserne um einige hundert Meter hätte weitergeführt werden müssen. Ähnlich war die Lage am Schlachthof. Angesichts der ungewissen Zukunft scheute die SSB solche erheblichen Investitionen. SSB-HallschlagZwischen Hallschlag und Schlachthof fuhren stets die zweiachsigen Wagen der Vorkriegstypen, für die man keine Schleife brauchte. Zum Schluss war es die letzte Linie der SSB, auf der an den Endpunkten umrangiert werden musste. Wirklich in das Zentrum des Hallschlags führte die Strecke nicht: SSB-884Die Anbindung der Stadtteile gerade so am Rand war oft ein gewisses Kennzeichen der sparsamen Streckenbauten der SSB und erfreute auf diese Art schwäbische Herzen, vor allem das des Stadtkämmerers.

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Archivfotos, Sabine und Klaus

SSB-Seminar für Fahrgäste mit eingeschränkter Mobilität: Für den 21. September 2013 jetzt anmelden

Pressemitteilung SSB

Für ihre geh- und sehbehinderten Kunden bietet die SSB AG spezielle Seminare als Übungsgelegenheit an. Dazu steht an einer Haltestelle eine Stadtbahn bereit. In aller Ruhe können Teilnehmer an ihr das Ein- und Aussteigen üben. SSB-Mitarbeiter begleiten die Fahrgäste dabei und erläutern Einrichtungen und Funktionen der Wagen und Haltestellen.

Fahrgäste, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, haben besondere Fragen: Wie geht es am besten ins Fahrzeug hinein und wieder hinaus? Wie orientiert man sich im Fahrzeug? Wie funktionieren die Türen oder der Notruf? Wie ist das mit den Haltestellenansagen, den Rampen und den Orientierungsleitlinien?

Am 21. September 2013 werden zwei Termine angeboten. Die Seminare dauern etwa zwei Stunden und sind kostenlos. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten die SSB unter 0711.7885-2687 um Anmeldung.

Hinweistafeln für flüssigeren Straßenverkehr Cannstatter Straße

Posted by Klaus on 10th September 2013 in Allgemein, In und um Gablenberg herum

Elektronische Anzeige
Die elektronischen Anzeigetafeln in der Cannstatter Straße gehen am Donnerstag, 12. September, in den Testbetrieb.
Die von der Verkehrsleitzentrale gesteuerten Hinweistafeln geben Autofahrern Geschwindigkeitsempfehlungen, mit denen sie unnötiges Anhalten und Anfahren an Ampeln vermeiden können. Wer das empfohlene Tempo einhält, hat an den Ampeln grünes Licht und kann so den Schadstoffausstoß seines Fahrzeugs reduzieren.

Zur Anlage gehören eine große Informationstafel, die stadteinwärts 300 Meter nach dem Schwanenplatztunnel über die aktuelle Verkehrslage informiert, sowie zwei LED-Anzeigen am Heinrich-Baumann-Steg und am Henry-Dunant-Steg.

Dem Bau der Anlage hat der Gemeinderat als Maßnahme zur Luftreinhaltung zugestimmt. Sie unterstützt das Konzept von Oberbürgermeister Fritz Kuhn, der am 23. Juli dieses Jahres den Aktionsplan „Nachhaltig mobil in Stuttgart“ vorgestellt hat.

Info und Foto: Stadt Stuttgart

Briefwahlrekord in Stuttgart geknackt

Posted by Klaus on 10th September 2013 in Allgemein, Stuttgart

Zwölf Tage sind es bis zur Bundestagswahl. Doch schon heute, Dienstag 10. September, haben mehr Stuttgarter als je zuvor Briefwahl beantragt.
Am Vormittag wurde der neue Rekord aufgestellt. Die alte Bestmarke stammt von der Bundestagswahl 1998 mit 76 755 Anträgen.

Michael Haußmann, Leiter der Abteilung Bevölkerung und Wahlen im Statistischen Amt: „Wir rechnen insgesamt mit 90 000 Anträgen. Das wäre eine Steigerung von 25 Prozent im Vergleich zur letzten Bundestagswahl. Allerdings können wir noch keine Aussage treffen, wie hoch die Wahlbeteiligung schließlich ausfallen wird.“

Die Briefwahl kann bis zum 20. September, 18 Uhr, im Statistischen Amt beantragt werden. Online ist dies kostenlos möglich unter: www.stuttgart.de/briefwahl Hier werden auch alle Fragen rund ums Thema beantwortet.

In Stuttgart sind dieses Mal 375 000 Bürger wahlberechtigt. An der Bundestagswahl 2009 beteiligten sich 74,3 Prozent.

Info, Stadt Stuttgart

S Wangen – Gaststätteneinbruch

Posted by Klaus on 10th September 2013 in Stuttgart Wangen

Pressemitteilung 10.09.2013 PP Stuttgart

Friedrichsruh (Böge) Wangener HöheWangen: Vermutlich in der Nacht zum Montag (09.09.2013) sind Unbekannte in eine Gaststätte In den Stubenweinbergen eingebrochen und haben einen Wandtresor mit Bargeld gestohlen.

Am Montagmorgen (09.09.2013) gegen 08.15 Uhr bemerkten Beschäftigte ein aufgehebeltes Fenster und Aufbruchspuren an einer Tür. Die Einbrecher hatten in einem Büroraum einen an der Wand befestigten Tresor mit rund 2500 Euro Bargeld abgerissen und mitgenommen.

Archivfoto, Sabine

Stuttgart-Ost – Lebensgefährtin beraubt

Posted by Klaus on 10th September 2013 in In und um Gablenberg herum

Pressemitteilung 10.09.2013 PP Stuttgart

Polizeirevier-Ostend-111Stuttgart-Ost: Ein 45 Jahre alter Mann hat am Montag (09.09.2013) in der Ostendstraße seine 39-jährige Lebensgefährtin beraubt.

Der 45-Jährige passte seine Lebensgefährtin gegen 23.15 Uhr an der Stadtbahnhaltestelle Ostendplatz ab und geriet mit ihr in Streit. Die Auseinandersetzung eskalierte schließlich und der Mann bedrohte die 39-Jährige offenbar mit einem Messer. Zudem schlug er ihr mit den Fäusten mehrfach ins Gesicht. Nachdem er ihr die Handtasche entrissen hatte, flüchtete er.

Zeugen zu dem Vorfall werden gebeten, sich an die Beamtinnen und Beamten des Raubdezernats unter der Rufnummer 8990-5461 zu wenden.

Archivfoto, Klaus

Familien-Erlebnis: Tag des schwäbischen Waldes

uef-01-1066-s-manster15. September 2013


Führung mit Förster oder Moutainbiken, Themenwanderung oder Mühlenbesuch: Der Tag des Schwäbischen Waldes steckt voller Aktionen für die ganze Familie. Highlights: Die Fahrt mit der Schwäbischen Waldbahn und historischen Oldtimerbussen!

stuttgart-tourist/e-tag-des-schwaebischen-waldes und schwaebischerwald

Foto aus dem Archiv von Stratkon