Archive for Februar 10th, 2014

Bezirksinitiativen-Treffen vom „Demokratielabor Ost“

Liebe Ostend-Obenbleiber und SÖS-Aktive, -Interessierte

am Freitag, den 14.02.2014 findet unser nächstes Bezirksinitiativen-Treffen vom „Demokratielabor Ost“ statt.

Wir werden an diesem Abend als Hauptpunkt die Kandidaten_Innen für die Kommunalwahl nomminieren. Insgesamt 2, ein Mann, eine Frau. Wer von Euch kurzentschlossen daran teilnehmen möchte, soll bitte kommen und sich vorstellen. Bzw. wenn Ihr noch Menschen wisst, die Eurer Meinung nach teilnehmen sollten, dann sprecht sie an. Sie können sich bis Freitag bei mir melden oder kommen.
Die beiden Nomminierten werden dann an der Platzierungswahl der SÖS-Liste am 16.03. teilnehmen.

Beim letzten Treffen haben wir uns als Hauptpunkt dem Thema Wohnraum und Villa Berg gewidmet.
Hier die Zusammenfassung von Utz:
„Ein weiteres Thema des Abends war die Situation um die Villa Berg und deren Parkanlage, nachdem der Investor wieder erwarten doch in den Kauf der Immobilie eingstiegen ist, obwohl er kein Baurecht für Wohnungen auf dem Gelände hat, und hoffentlich auch nicht bekommt.
Wir Bürgerinnen müssen uns rühren damit es zu der angestrebten kommualen, öffentlichen Nutzung kommt, bzw. bei dem politischen Konsens dafür bleibt.
Gut traf es sich, dass SÖS Stadtrat Gangolf Stocker, Mitglied im Auschuss Technik und Umwelt des Gemeinderats unter uns weilte. So konnten wir seine Erfahrungen mit dem Thema Wohnungsbau nutzen und in einen Austausch, zum Thema Wohnungsversorgung als öffentliche Aufgabe, Investoren Wohnungsbau, Erhalt und Sanierung, Umnutzung und Aufwertung von Altbausubstanz, steigende Mieten und Verdrängung von Altmietern (Gentrifizierung)einsteigen.Ein komplexes und für unseren Stadtbezirk sehr wichtiges Thema. Wir werden uns weiter damit beschäftigen und Lösungen dafür finden müssen.“

Termine

Freitag, 14.02.2014 Initiativentreffen „Demokratielabor Ost“, AWO am Ostendplatz in der Ostendstr., III. Stock, 19 Uhr – Nominierung der Kandidaten_Innen

Freitag, 28.02.2014 Initiativentreffen „Demokratielabor Ost“, AWO am Ostendplatz in der Ostendstr., III. Stock, 19 Uhr

Sonntag, 09.03.2014 stadtweite Nominierung der Kanditat_Innen aus Bürgerinitiativen, Themeninitiativen und SÖS-Aktiven

Sonntag, 16.03.2014 Platzierung der Kanditat_Innen auf der SÖS-Liste

Homepage
SÖS – Stuttgart Ökologisch Sozial
www.s-oe-s.de
www.waehlen-ist-nicht-genug

Geschützt: Wo isch denn dees 168 – Sonntagsrätsel von Udo – Mit Lösung

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Eisbär Anton in der Wilhelma gestorben

Posted by Stratkon on 10th Februar 2014 in Allgemein, Stuttgart

St-Eisbär-AntonWilbär beim Gewichte stemmen
Hallo Klaus,

der Eisbär Anton, Vater von Wilbär, ist lt. StZ (eisbaer-anton-ist-tot-drama-in-der-stuttgarter-wilhelma) verstorben.

Freundliche Grüße
Stratkon

 

Anmerkung: Anton soll in das Naturkundemuseum SWR/landesschau-aktuell/nach-tod-in-der-stuttgarter-wilhelma-eisbaer-anton-wird-ausgestellt

Archivfotos, Stratkon, Sabine

„Viel erreicht und viel ermöglicht“ – Jahreshaupt- versammlung 2014

Posted by Klaus on 10th Februar 2014 in Allgemein, Stuttgart Wangen, Vereine und Gruppen

Pressemitteilung FFW S Wangen

Anfang Februar fand die alljährliche Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Stuttgart, Abteilung Wangen statt. Kommandant Rolf Schlimm begrüßte neben den Kameradinnen und Kameraden der Abteilung, den Leiter der Feuerwehr Stuttgart, Dr. Frank Knödler, zusammen mit Ralf Lerch, dem Dienststellenleiter der Feuerwache 3 als Vertreter der Branddirektion, sowie zahlreiche Ehrenmitglieder und Mitglieder der Altersgruppe. Ebenso begrüßte er Klaus Dalferth, Vorsitzender des Stadtfeuerwehrverbandes und Uwe Dalferth, Geschäftsführer des Musikzugs Wangen.


Der Löschzug absolvierte 64 Einsätze und bildete sich in 28 Übungen fort. Neu hinzugekommen sind Fahrerschulungen in denen die Maschinisten Erfahrung im Umgang mit den großen Löschfahrzeugen sammeln konnten aber auch in ihrer Ortskenntnis geprüft wurden.
Drei Neuzugänge konnte die Abteilung Wangen im Jahr 2013 verzeichnen und blickt nun auf einen Mitgliederstamm von 38 aktiven Feuerwehrmännern und -frauen.
Für 40-jährige Angehörigkeit zur Feuerwehr Stuttgart erhielt Klaus Dalferth die Floriansmedaille der Stadt, welche durch Dr. Knödler überreicht wurde. Alexander und Corinna Klein sowie Michael Meisel wurden zum/zur Oberfeuerwehrmann/-frau, Saim Baykoca und Thomas Neuner zum Hauptfeuerwehrmann, David Weiß zum Löschmeister und Jan Dalferth zum Oberbrandmeister befördert.
Geräteverwalter Marcel Pfost berichtete über die Zustände der Wangen zugeteilten Fahrzeuge. Ältestes Fahrzeug, mit 32 Jahren, ist das Tanklöschfahrzeug auf Unimog-Fahrgestell, welches für die Abteilung bei Einsätzen auf dem Wangener Berg unersetzlich ist. Ein Ersatz hierfür ist dringend notwendig.
Die Jugendfeuerwehr besteht momentan aus 12 Mitgliedern, wobei am Jahresanfang zusätzlich vier Neumitglieder begrüßt werden konnten. Bei insgesamt 17 Übungen wurden den Jugendlichen Lerninhalte zu unterschiedlichen Themen, die Feuerwehr betreffend, vermittelt. Ein Highlight war sicher der Berufsfeuerwehrtag, der zusammen mit der Jugendfeuerwehr Rohracker abgehalten wurden. Und natürlich kam die Freizeit auch nicht zu kurz. Zu erwähnen sind hier der Besuch des Europaparks zum 40-jährigen Jubiläum der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg, das Megakicker-Turnier in Rohracker oder der gemeinsame Spieleabend im Feuerwehrmagazin.
Zwei Führungen für Kindergruppen durch das Gerätehaus gab es im vergangenen Jahr. Sehr gefreut haben sich auch drei Kindergärten in Wangen denen die Freiwilligen während den heißen Sommertagen einen kühlenden Besuch abstattete. Passend zur “Woche der Wiederbelebung” welche im September stattfand, konnten Grundschulkinder auf dem Wangener Weltkindertag, unter professioneller Anleitung, reanimieren lernen.
Dr. Frank Knödler berichtete im Anschluss über das vergangene Jahr bei der Branddirektion mit Fahrzeugbeschaffungen, Einsätzen und personellen Veränderungen. Für die Zukunft wünscht er sich lokale und regionale Aus- und Fortbildungszentren die eine noch bessere Ausbildung der Feuerwehrleute, zum Beispiel durch eine Heißbrandsimulation, möglich machen.
Klaus Dalferth bedankte sich in seiner Funktion als Stadtfeuerwehrverbandsvorsitzender für die Mitarbeit am Landesfeuerwehrtag. Zur Ehrenamtsförderungen konnte mit der EnBW ein Vertrag abgeschlossen werden, der den Angehörigen der Feuerwehr Stuttgart einen Rabatt auf ihre Stromkosten gewährt. Unbedingt notwendig sind neue Feuerwehrhäuser für die Berufsfeuerwehr, da die momentanen Zustände nicht haltbar sind. Hier müsse die Freiwillige Feuerwehr verständnisvoll sein und eigene Wünsche nach neuen Fahrzeugen und Gerätehäusern zurückstellen.
Einer großen sportlichen Herausforderung stellen sich einige Kameraden am 18. Mai 2014. 1202 Stufen gilt es beim Frankfurter Skyrun mit angeschlossenem Atemschutzgerät zu bewältigen. Hierfür wird schon hart trainiert.
Abschließend bedankte sich Rolf Schlimm bei allen Anwesenden für ein gutes Jahr 2013 in dem vieles erreicht und möglich gemacht wurde sowie bei der Branddirektion für die gute Zusammenarbeit. Er hofft, dass die gute Arbeit auch im nächsten Jahr so fortgesetzt wird.

Für mehr Informationen:
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Fotos: FFW S Wangen

E i n l a d u n g zur Sitzung des Bezirksbeirats Stuttgart-Ost 19. Februar 2014

Posted by Klaus on 10th Februar 2014 in Allgemein, In und um Gablenberg herum

K-HeubergstraßeTherapeuticum Raphaelhaus, Heubergstraße 15, 70188 Stuttgart

18.30 Uhr Öffentliche Sitzung

T a g e s o r d n u n g

1. 5 Minuten für Bürgerinnen und Bürger

2. Menschen mit Behinderung in Stuttgart-Ost
– Aktuelle Anliegen des Raphaelhauses
– Belange von Menschen mit Behinderung bei der Landeshauptstadt, Frau Marx stellt sich und ihre Arbeit vor
– Projekt „Inklusive Tanznester“ in Stuttgart-Ost Herr Wuttig Geschäftsführer Raphaelhaus Frau Marx Behindertenbeauftragte LHS Frau Ismene Schell

Gemeindehaus Lukaskirche Schwarenbergstr. 1173. Ostheim: Schwarenbergstraße 115 Umbau und Umnutzung des ehemaligen Gemeindehauses der Evang. Lukaskirche Stuttgart wird nachgereicht Herr Pfarrer Häußler

Lukaskirche und Lukasplatz4. Ostheim: Lukasplatz Neubau Gemeindehaus an der Lukaskirche Herr Pfarrer Häußler

 

 

 

5. Projekt „Rad und Schule“ – Radwegeplanungen im Stadtbezirk Planungen im Bereich Wagenburg-/Gerokstraße und Tal-/Klingenstraße Frau Heller und Her Köhnlein (Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung)

6. Anträge der Fraktionen und politischen Gruppierungen im Bezirksbeirat
-> Antrag FDP v. 04.01.2014 „Festlegung von quartiersbezogenen städtischen Investitionsbereichen“
-> Antrag FDP v. 04.01.2014 „Erstellung virtueller Einkaufstraßen für Stadtteil-Zentren“
-> Antrag B`90/GRÜNE v. 06.02.2014 „Städtebauliche Entwicklung SSB – Quartier am Ostendplatz vorantreiben

7. Mitteilungen

8. Verschiedenes

Martin Körner
Bezirksvorsteher

Archivfotos

LED-Lampen zum Testen

Posted by Sabine on 10th Februar 2014 in Allgemein, Stuttgart

K-Neue-LED-Lampen-Für alle, die in ihrem Haus auf umweltfreundliche LED-Lampen umsteigen wollen, bietet die städtische Umweltberatung Hilfe. Interessenten können einen Energiesparlampen-Koffer ausleihen, der mit zehn modernen LED-Lampen der Effizienzklassen A oder A+ und einem Luxmessgerät bestückt sind.

Mit dem Koffer kann die Beleuchtungswirkung verschiedener LED-Lampen am Einsatzort ausprobiert werden. Das Gerät erlaubt einen objektiven Vergleich der Helligkeit und der Beleuchtungsstärke vorher und nachher.

Die alte Glühbirne hat ausgedient: Ihr Glühfaden konnte nur fünf Prozent des Stroms in Licht umwandeln. Der Rest ging als Wärmestrahlung verloren. LED-Lampen besitzen dagegen eine um ein Vielfaches höhere Effizienz. Aktuelle Tests bestätigen die überwiegend gute Qualität dieser Lampen.

Gute LED-Lampen erreichen praktisch sofort die volle Helligkeit und sind damit gegenüber den Kompaktleuchtstofflampen im Vorteil. Mit weit über 10 000 Stunden Lebensdauer und etwa 80 Prozent Energieeinsparung sind beide Lampentypen den alten Glühlampen ohnehin wirtschaftlich und technisch überlegen. Statt nur zwölf Lumen (das ist die Maßeinheit für die gesamte von einer Strahlungsquelle ausgesandte sichtbare Strahlung) erzeugen sie einen Lichtstrom von gut 60 Lumen pro Watt Leistungsaufnahme.

Eine Energiesparlampe ersetzt nicht nur mehrere Glühlampen, sondern spart durch reduzierte Stromkosten über ihre Lebenszeit ein Vielfaches der Anschaffungskosten ein. Die Nettoersparnis liegt bei 50 bis über 100 Euro. Da die Preise hochwertiger LED-Lampen deutlich gesunken sind, sollte man nicht länger zögern.

Die Energiesparlampen-Koffer können eine Woche lang bei der Umweltberatung gegen Kaution ausgeliehen werden. Dort sind auch Strommessgeräte erhältlich. Es liegen ausführliche Informationen bei. Einen Verleihtermin können Interessenten unter Telefon 216-88600 vereinbaren. Die Umweltberatung ist montags bis donnerstags von 9 bis 15.30 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr erreichbar.

Info, Stadt Stuttgart

Foto, Klaus