Archive for Februar, 2015

Weine besser verstehen – Sensorik Basisseminar

Presseinformation

Weinbaumuseum in Uhlbach

Weinbaumuseum in Uhlbach

Einen unterhaltsamen und spannenden Abend veranstaltet die Stuttgart-Marketing GmbH am 20. Februar in den Räumen des Weinbaumuseums Stuttgart. Unter der fachkundigen Anleitung von Weinakademiker Dietmar Maisenhölder und mit der Hilfe eines Weinaromarades lernen die Teilnehmer in Verkostungsserien rebsortentypische Weine zu beschreiben und zu identifizieren. Insgesamt werden acht schmackhafte Weine und ein Sekt verkostet. Kalte Speisen aus der Gourmetküche runden den Abend ab.

Weine besser verstehen. Sensorik Basisseminar
Start: 18.30 Uhr
Dauer: ca. 4 Stunden
Preis: 98 EUR pro Person, inkl. Eintritt ins Weinbaumuseum Stuttgart, Aperitif, Weinverkostung, Wasser und kalte Speisen aus der Gourmetküche
Treffpunkt: Weinbaumuseum Stuttgart in Uhlbach, Uhlbacher Platz, 70329 Stuttgart
Eine verbindliche Reservierung ist erforderlich. Tickets sind im i-Punkt erhältlich. Telefonische Buchung unter 0711 / 22 28-100 oder online unter stuttgart-tourist

Annegret Bey
Stuttgart-Marketing GmbH Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Foto, Blogarchiv

Jahresbilanz 2014 der Landesmeldestelle für den Verkehrswarndienst

Posted by Klaus on 17th Februar 2015 in Allgemein

S-Autobahn1Die Zahl der Verkehrsmeldungen ist 2014 auf 38.431 (plus 21 Prozent) gestiegen. Davon waren mit 71 Prozent die Bundes- autobahnen und mit 20 Prozent die Bundesstraßen betroffen. Auf den Auto- bahnstreckenabschnitten „Stuttgart – Karlsruhe” und „Karlsruhe – Basel” (ein- schließlich der Gegenrichtungen) mussten wieder die meisten Verkehrsstörungen registriert werden.

Dank der konzentrierten Übermittlung durch die neuen, leistungsfähigen Führungs- und Lagezentren bei den zwölf regionalen Polizeipräsidien hat die Landesmeldestelle für den Verkehrswarndienst in Baden-Württemberg ihren Service weiter verbessert. „Die Polizeireform trägt auch hier Früchte. Notrufe bei Unfällen und Verkehrsmeldungen werden oft fast gleichzeitig mitgeteilt. Auf Verkehrsstörungen kann damit schneller reagiert werden“, unterstrich Innenminister Reinhold Gall. Einen weiteren Fortschritt für die Verkehrsteilnehmer werde die im vierten Quartal 2015 vorgesehene Aktualisierung der Software im Lagezentrum der Landesregierung bringen. Damit könnten die Meldungen noch schneller bearbeitet und in noch höherer Qualität an die Abnehmer übermittelt werden.

Die moderne Infrastruktur und das gestiegene Verkehrsaufkommen hätten dazu beigetragen, dass die Zahl der Verkehrsmeldungen 2014 auf 38.431 (plus 21 Prozent) gestiegen sei. Davon seien mit 71 Prozent die Bundesautobahnen und mit 20 Prozent die Bundesstraßen betroffen gewesen. Auf den Autobahnstreckenabschnitten „Stuttgart – Karlsruhe” und „Karlsruhe – Basel” (einschließlich der Gegenrichtungen) mussten wieder die meisten Verkehrsstörungen registriert werden. Der längste Stau mit einer Länge von 40 Kilometern Ende Dezember 2014 sei allerdings von der A 6 „Heilbronn – Nürnberg“ gemeldet worden. Schuld daran seien Verkehrsbehinderungen durch Schnee- und Eisglätte gewesen.

Die Meldungen über „Falschfahrer” hätten sich von 410 auf 443 (plus acht Prozent) erhöht. Die meisten Falschfahrermeldungen seien vom Verkehrswarndienst sonntags und montags, in der Zeit von 00:00 Uhr bis 03:00 Uhr, eingegeben worden. Auffällig seien auch die Wochentage Dienstag, Mittwoch und Samstag jeweils in der Zeit zwischen 19:00 Uhr und 24:00 Uhr. Diese zeitlichen Schwerpunkte seien nicht erklärbar. „Erfreulicherweise kommt es in den wenigsten Fällen zu einem Unfall”, berichtete der Innenminister.

Auf 1.641 (plus 17 Prozent) stärker gestiegen sei die Zahl der Warnungen vor freilaufenden Tieren. Die Polizei habe vor freilaufenden Entenfamilien, Alpakas, Schafen, Chamäleons, Jungrindern, Wildschweinen und Kängurus aufmerksam machen müssen.

Die Verkehrsteilnehmer müssen auch immer mehr auf „Gegenstände auf der Fahrbahn” hingewiesen werden. Die Zahl der Meldungen habe sich 2014 auf 8.278 (plus 19 Prozent) erhöht. Privatpersonen und Berufskraftfahrer hätten wegen mangelhafter Sicherung ihre Ladung verloren. Darunter sei auch ein ganzer Holzzaun, eine große Teppichrolle und sogar eine 28 Tonnen schwere Bohr- und Fräsmaschine gewesen. „Schützen Sie Ihre Ladung auch bei Kurzstrecken ausreichend“, bat Minister Gall. Sonst drohten auch anderen Verkehrsteilnehmern und den Straßenwärtern gefährliche Situationen.

Innenministerium: Die Meldungen und Ursachen im Jahr 2014 im Überblick (PDF)

Quelle, Innenministerium

Foto, Blogarchiv

Stuttgart Wangen – Verkehrsunsicherer Lastwagen festgestellt

Posted by Klaus on 17th Februar 2015 in Allgemein

Polizeimeldung Polizeipräsidium Stuttgart

Beamte der Verkehrspolizei haben am Montagabend (16.02.2015)auf den Otto-Konz-Brücken einen Lastwagen mit erheblichen Mängeln kontrolliert und die Weiterfahrt untersagt. Der Fahrer hatte zudem offenbar keine gültige Fahrerlaubnis. Die Beamten hatten den Zwölftonner gegen 19.30 Uhr angehalten. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass Fahrwerk, Bremsen, Reifen und Ladefläche erhebliche Mängel aufwiesen. Die Mängel wurden durch einen Sachverständigen als derart gravierend eingestuft, dass die Weiterfahrt untersagt wurde und der Lastwagen nur mit einem Tieflader in eine Werkstatt gebracht werden darf. Der 42 Jahre alte Fahrer des Lastwagens muss nun mit einer Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Führens eines verkehrsunsicheren Fahrzeugs rechnen.

Stuttgart / Bundesgebiet – Polizei warnt vor Betrugsmasche mit falschen Briefen der Polizei

Posted by Klaus on 17th Februar 2015 in Allgemein

Polizei-Blaulicht-1Die Polizei Stuttgart warnt vor falschen Schreiben, mit denen Bürger bedrängt werden, Geld auf ausländische Konten zu überweisen. Es handelt sich hierbei um ein Serienschreiben, das derzeit offenbar bundesweit an Haushalte versandt wurde. Es hat einen nachempfundenen Briefkopf der Polizei Baden-Württemberg, als Absender ist das Polizeipräsidium Stuttgart angegeben. In den meist fehlerhaft verfassten Briefen wird dem Empfänger mittgeteilt, dass gegen ihn wegen Betruges ermittelt wird. Für die weiteren Ermittlungen wird dazu aufgefordert, sich telefonisch zu melden, um eine Stellungnahme abzugeben. Während des Telefonats wird der Anrufer eingeschüchtert und zu einer Geldzahlung auf ein Konto im Ausland gedrängt.

Die Polizei rät: – Reagieren Sie nicht auf das Schreiben, es handelt sich um eine Betrugsmasche. – Rufen Sie auf keinen Fall unter der auf dem Schreiben genannten Telefonnummer zurück. – Die Polizei fordert nie zur Zahlung von Geldern ins Ausland auf. – Wenn Sie unsicher sind, melden Sie sich bei Ihrer nächsten Polizeidienststelle. – Auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/polizeipraesidiumstuttgart können Sie ein Schreiben dieser Betrugsserie anschauen.

Foto, Blogarchiv

Stuttgart Ost – Mehr als 100 Kaninchen in Wohnung entdeckt

Posted by Klaus on 17th Februar 2015 in Allgemein, In und um Gablenberg herum

Polizeimeldung Polizeipräsidium Stuttgart

Polizisten und Mitarbeiter des Tiernotdienstes der Stadt haben am Dienstagmorgen (17.02.2015) in einer verwahrlosten Wohnung im Stuttgarter Osten zahlreiche Tiere festgestellt und vorsorglich in Verwahrung genommen. Wegen eines Ermittlungsverfahrens in einer anderen Sache hatten die Beamten die Wohnung einer 48-Jährigen durchsuchen wollen und dabei die Tiere entdeckt. Insgesamt fanden die Ermittler 104 Kaninchen, zwei Meerschweinchen sowie zwei Wellensittiche. Viele hausten in zahlreich aufgestellten Transportkisten. Die angeforderten Mitarbeiter des Tiernotdienstes mussten mit zwei Fahrzeugen anrücken, um die Tiere abzutransportieren. Alle sind nun zunächst in einem Tierheim untergebracht worden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an. Weitere Maßnahmen werden mit Vertretern der Behörden abgestimmt.

Wettbewerb um Besucherzentrum für Nationalpark Schwarzwald entschieden

Posted by Klaus on 16th Februar 2015 in Allgemein

Ein Preisgericht hat über die in einem Wettbewerb eingereichten Vorschläge für ein neues Besucher- und Informationszentrum für den Nationalpark Schwarzwald entschieden. Das Ergebnis des Architektenwettbewerbs wurde vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz sowie vom Nationalpark Schwarzwald vorgestellt. Das hochkarätig besetzte Preisgericht hat sich einstimmig für den Entwurf eines interdisziplinären Planerteams entschieden.

Schwarzwald1Das Ergebnis des Architekten- wettbewerbs wurde vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz sowie vom Nationalpark Schwarzwald vorgestellt. „Mit der Entscheidung für das Projekt erhält der Nationalpark Schwarzwald ein neues Besucher- und Informationszentrum als zentrale Anlaufstelle für alle Besucherinnen und Besucher. Wir schaffen eine bauliche Grundlage für das neue und moderne Besucher- und Informationszentrum“, sagte Finanz- und Wirtschaftsminister Schmid.

Nach intensiven Beratungen hat sich das hochkarätig besetzte Preisgericht einstimmig für den Entwurf des interdisziplinären Planerteams Sturm + Wartzeck GmbH, Dipperz (Architektur), schlaich bergermann und Partner ­ sbp gmbh, Stuttgart (Tragwerksplanung), EWT Ingenieure GmbH, Grebenhain (Technische Gebäudeausrüstung), landschaftsarchitektur gmbh, Bonn (Landschaftsarchitektur), ausgesprochen.

Gewürdigt wurde insbesondere der innovative Entwurfsansatz der einen sensiblen Umgang mit der Landschaft, eine intelligente Gebäudeorganisation, ein hocheffizientes Tragwerk und eine nachhaltige Gebäudetechnik zu einem Ganzen fügt. Von besonderer Bedeutung ist die durchgängige und materialgerechte Verwendung des Baustoffes Holz. Auf diese Weise gelingt es den Verfassern, eine spezifische und eigenständige Antwort auf die komplexen Anforderungen der Planungsaufgabe zu geben.

„Eine Spur wilder – das bedeutet auch, dass sich Natur und Wildnis in der Architektur des Besucher- und Infozentrums widerspiegeln sollen. Der Siegerentwurf passt deshalb hervorragend zum Nationalpark Schwarzwald. Das Besucherzentrum wird die zentrale Anlaufstelle für Nationalpark-Besucherinnen und -Besucher aus Nah und Fern – zur Information, zum Austausch und zum Erleben“, sagte Naturschutzminister Alexander Bonde.

„Wir freuen uns über die heute getroffene Entscheidung und sind gespannt auf die Zusammenarbeit mit dem Planungsteam“ betonte Dr. Wolfgang Schlund, einer der beiden Leiter des Nationalparks. „Das Besucherzentrum wird ein besonderes Highlight im Nationalpark. Es wird der Hauptanlaufpunkt für unsere Gäste sein. Neben Informationen für den Aufenthalt im Nationalpark ist auch eine große Ausstellung geplant, mit der wir an das Thema Wildnis heranführen möchten. Wir wollen vor allem, dass sich die Besucherinnen und Besucher bei uns wohl fühlen. Eine kleine Gastronomie und ein Shop runden das Angebot ab.“
Weitere Informationen

Es ist vorgesehen, dass am Ruhestein, der Passhöhe an der Schwarzwaldhochstraße auf etwa 900 Meter Höhe, ein Besucher- und Informationszentrum mit den Schwerpunkten Umweltbildung, Besucherinformation und Besucherlenkung entstehen soll.

Flyer Realisierungswettbewerb für ein Besucher- und Informationszentrum (PDF)

nordschwarzwald-nationalpark/Flyer-und-Broschueren Besucherzentrum.pdf

Quelle, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
Foto, Blogarchiv

SPD Stuttgart Ost: Umbau Brendle-Kreuzung statt Durchstich Werderstraße

Posted by Klaus on 16th Februar 2015 in Allgemein, In und um Gablenberg herum

Umbau Brendle-Kreuzung entlastet Gaisburg

Kaum eine Bezirksbeiratssitzung vergeht, in der zwischen den verschiedenen Fraktionen nicht leidenschaftlich darüber diskutiert und manchmal auch gestritten wird, wie man der zunehmenden Belastung der Bevölkerung durch den Straßenverkehr entgegenwirken kann. Unstrittig scheint allein, dass die Menschen sich durch den Verkehr belastet fühlen, sei es durch Lärm, Schmutz, Feinstaub oder fehlende Parkplätze.

Begleitmaßnahme-8„Vor diesem Hintergrund scheint es geradezu widersinnig, wenn die Begleitmaßnahme 8 zum Rosensteintunnel „Anschluss der Werderstraße an die B14 (Cannstatter Straße)“ umgesetzt wird.“ So Daniel Campolieti, Vorsitzender der SPD Stuttgart-Ost. Das Verkehrsaufkommen wird zudem erhöht, wenn es zu einer direkten Überquerung der Neckarstraße von der Werderstraße kommt. Die SPD hat sich im Bezirksbeirat gegen diese Überquerung ausgesprochen. Mit beiden Maßnahmen wird eine neue Hauptverbindungsroute durch den Stadtbezirk neu erschlossen. Die SPD geht deshalb davon aus, dass beide Maßnahmen keine verkehrsberuhigenden Folgen in Stöckach und Berg mit sich bringen. Im Gegenteil: Die neue Nord-Süd-Tangentiale sorgt nicht nur in der Werderstraße, sondern auch ganz explizit in der Schwarenbergstraße, der Verlängerung der Ostendstraße hin zur Sickstraße und um den Heilandsplatz für Mehrverkehr, Lärm und Feinstaub. Die SPD Stuttgart-Ost und die SPD Bezirksbeiratsfraktion hoffen, dass die Stadtverwaltung „ein Einsehen“ hat und beide Maßnahmen nicht realisiert. Wir wünschen uns Verkehrsprojekte, welche die Menschen in Stuttgart-Ost in Zukunft entlasten und nicht belasten.

Brendlekreuzung2Hierfür kann der Umbau der Brendle-Kreuzung als gutes Beispiel dienen. Die im Haushalt bereits zur Verfügung stehenden Mittel für die Maßnahme „Anschluss der Werderstraße an die B14 (Cannstatter Straße)“ sollen auf Vorschlag der SPD in den Umbau der Brendle-Kreuzung gesteckt werden. Erste Planungen wurden von der Stadtverwaltung bereits vorgestellt, aber aufgrund der fehlenden Finanzierung noch nicht konkretisiert. Die SPD spricht sich dabei für Variante 3 aus, weil diese genau die Ziele der Begleitmaßnahmen und des Verkehrs- und Lärmminderungskonzept verfolgen. Der Durchgangsverkehr soll über die Ulmerstraße auf die Ufer-Straße geführt und dort gebündelt werden. Die Anwohner in Gaisburg können dabei nachwievor über Wangen in den Stadtteil fahren, aber der Durchgangsverkehr wird abnehmen. Ebenfalls sollte der Verkehr über die Wangenerstraße in die Hackstraße abnehmen. „Eine Win-Win-Situation für den Stadtbezirk Ost.“ resümiert Jörg Trüdinger, SPD-Fraktionsvorsitzender im Bezirksbeirat.

Daniel Campolieti
Stv. Vorsitzender SPD Stuttgart
Vorsitzender SPD Stuttgart-Ost

Skizze der Stadtverwaltung
Foto, Blogarchiv

Geschützt: Wo isch denn dees 217 – Sonntagsfrage von Udo

Posted by Klaus on 15th Februar 2015 in Oldtimer, Rund um die Eisen- und Straßenbahn, Zacke,Seilbahn,SSB

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Stuttgart Ost – Unfall im Kreuzungsbereich – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 15th Februar 2015 in Allgemein, In und um Gablenberg herum

Polizeimeldung Polizeipräsidium Stuttgart

S-Polizei-Ostend-8Zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Sachschaden in Höhe von 1200 Euro entstand, kam es am Freitagabend (13.02.2015) in der Talstraße/Ulmer Straße. Ein 53-Jähriger fuhr gegen 18.00 Uhr mit seinem Opel Corsa von der Gaisburger Brücke in Richtung Talstraße. Gleichzeitig fuhr ein 29-Jähriger mit seinem Renault- Lieferwagen auf der Ulmer Straße in Richtung Talstraße, um hier nach links abzubiegen. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Die Unfallbeteiligten gaben jeweils an, bei Grün in die Kreuzung eingefahren zu sein.

Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier in der Ostendstraße unter der Rufnummer 0711/8990-3500 zu melden.

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Stuttgart Untertürkheim – Schlägerei bei Tanz- veranstaltung

Polizeimeldung Polizeipräsidium Stuttgart

K-Rettungsdienst-Fünf Männer im Alter zwischen 22 und 49 Jahren wurden bei einer körperlichen Auseinandersetzung am Rande einer Tanz- veranstaltung am Sonntag (15.02.2015) in der Sängerhalle Untertürkheim leicht verletzt. In der mit ca. 200 Personen gefüllten Halle kam es gegen 01.20 Uhr zwischen den überwiegend irakischen Besuchern auf der Tanzfläche zunächst zu verbalen Streitigkeiten. Im weiteren Verlauf mischten sich andere Gäste ein, so dass es schließlich zu einer Schlägerei und mehreren Flaschenwürfen kam. Zwei Verletzte wurden mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Mehrere Streifenwagenbesatzungen mit insgesamt 22 Polizeibeamten waren erforderlich, um die Situation zu beruhigen. Eine 26-jährige Beamtin, die zwei sich prügelnde Kontrahenten trennen wollte, bekam dabei einen Schlag aufs Auge und wurde leicht verletzt.

Foto, Blogarchiv