Archive for September 10th, 2018

Selbstständig unterwegs sein statt vom Elterntaxi gefahren werden

Posted by Klaus on 10th September 2018 in Allgemein

Presseinfo: Ministerium für Verkehr

Mit Blick auf den Schulbeginn, sollen Kinder zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule kommen, anstatt vom Elterntaxi gefahren zu werden. Eigenständig zurückgelegte Schulwege sind wichtig für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.

„Kinder sollten zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule kommen“ sagte Landesverkehrsminister Winfried Hermann am Sonntag mit Blick auf den Schulbeginn. „Bei größeren Entfernungen sollten Kinder und Jugendliche zumindest einen Teil des Schulweges selbstaktiv zurücklegen. Das dient ihrer Gesundheit und ist ein zentrales Element in der Entwicklung einer eigenständigen Mobilität junger Menschen“, erläuterte der Verkehrsminister. „Denn als aktive Verkehrsteilnehmer kennen Kinder die wichtigsten Verkehrsregeln nicht nur in der Theorie, sondern sie wenden sie auch regelmäßig in der Praxis an und vertiefen sie dadurch.“

Elterntaxis bedeuten mehr Verkehr und Gefahr vor den Schulen

Der Minister wandte sich gegen das „Elterntaxi“ in Form von Hol- und Bringfahrten von und zur Schule. “Das sorgt für mehr Verkehr und für mehr Gefahr vor Schulen. Auch wenn die Eltern es gut meinen: Die vielen Fahrzeuge vor unseren Schulen sind ein Problem. Wenn es nicht anders geht, rate ich, das Kind wenigstens nicht vor das Schultor zu fahren. Dann wird immerhin eine Teilstrecke zu Fuß zurückgelegt“, sagte der Verkehrsminister. Die Fahrt mit dem Auto sei nicht sicherer, sondern verursache zusätzliche Gefahren.

Auf helle, reflektierende Kleidung achten

Um die Verkehrssicherheit der Kinder zu verbessern empfahl Minister Hermann, die Kinder sollten helle, reflektierende Kleidung tragen, damit sie besser gesehen werden. „Außerdem sollte das Tragen eines Fahrradhelms für alle Rad fahrenden Kinder obligatorisch sein. Und die Eltern sollten in den ersten beiden Wochen mit ihren Kindern den sichersten Schulweg zusammen zurücklegen.“

Rücksichtsvolles und vorsichtiges Verhalten der Autofahrer wichtig

Nicht nur Eltern sind angesprochen, sich bewusst auf den Schulbeginn einzustellen. Kinder sind ungeübtere Verkehrsteilnehmer und verhalten sich mitunter anders als gedacht. Ab 12 Jahren müssen Kinder mit dem Rad ebenso auf der Straße fahren wie alle anderen Verkehrsteilnehmer. Hermann appellierte an Autofahrerinnen und Autofahrer: „Überholen sie Rad fahrende Kinder nur im weiten Abstand. Und parken Sie keine Fußwege und Kreuzungen zu, denn das nimmt die Sicht gerade auf Kinder!“

Weitere Information

Jährlich zum Schuljahresbeginn wird der Erlass „Sicherer Schulweg“ vom Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Verkehr und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport herausgegeben. Der Erlass informiert über die Unfalllage Baden-Württembergs und definiert Maßnahmen und Ziele, um Schulwege sicherer zu gestalten. Diese umfassen neben der Unterstützung bei der Erstellung von Geh- und Radschulwegplänen auch zahlreiche Aktionen und Projekte der schulischen Verkehrssicherheit.

Die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen Baden-Württembergs (AGFK) wirbt mit der Aktion „Die Schulradler“ für selbstorganisierte gemeinsame Schulwege, die von Eltern oder älteren Schülern begleitet werden.

Die SchulRadler – Leitfaden für Schulen und Kommunen.

Symbolfoto, Blogarchiv

Gesundheitsamt beteiligt sich am Internationalen Tag der Patientensicherheit

Posted by Klaus on 10th September 2018 in Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Info der Stadt Stuttgart

Im Rahmen des Internationalen Tags der Patientensicherheit findet am Montag, 17. September, von 10 bis 16.30 Uhr im Gesundheitsamt, Schlossstraße 91, eine Aktion zum persönlichen Medikationsplan „MeinPlan Stuttgart“ statt. Bei der Veranstaltung nehmen Apotheker in den Räumen 370 und 371 kostenlose Medikamentenchecks vor.
„Patientensicherheit geht alle an“, so lautet der Slogan zum Internationalen Tag der Patientensicherheit. Im Vordergrund stehen in diesem Jahr die Digitalisierung und die damit verbundenen Möglichkeiten für eine verbesserte Patienten- sicherheit. Das Gesundheitsamt der Landeshauptstadt beteiligt sich mit dem Projekt „MeinPlan Stuttgart“. Professor Ehehalt, Leiter des Gesundheitsamts, sagte: „Besonders freuen wir uns, dass wir Apothekerinnen und Apotheker aus dem Stadtbezirk gewinnen konnten, die für unsere Bürgerinnen und Bürger kostenlose Medikamentenchecks durchführen.“ Alle Interessierten sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen. Wer teilnehmen möchte, sollte alle Medikamente mitbringen, die aktuell eingenommen werden müssen. Diese werden durch die teilnehmenden Apotheken geprüft und allesamt in einen individuellen Medikationsplan eingepflegt.

Neben Informationen rund um die Arzneimitteltherapiesicherheit finden um 11 Uhr und um 14.30 Uhr unter dem Motto „Do it yourself – MeinPlan Stuttgart“ Informationsveranstaltungen rund um den Umgang mit einem Medikationsplan statt. Insbesondere wird gezeigt, wie unter www.nimmsrichtig.de ein individueller Medikationsplan anlegt werden kann. Darüber hinaus haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, ihren eigenen Medikationsplan gleich online zu erstellen. Ebenso gibt es Informationen dazu, wie der Medikationsplan immer aktuell gehalten werden kann und was sonst noch im Umgang mit Medikamenten beachtet werden muss. Mit dabei sind die Feinstoff-Apotheke, die Apotheke am Berliner Platz und die Schloss-Apotheke.

Der Internationale Tag der Patientensicherheit wurde vergangenes Jahr zum ersten Mal auf Initiative des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e.V. durchgeführt. Der Aktionstag, an dem sich zahlreiche Institutionen aus dem Gesundheitssektor in ganz Deutschland beteiligen, wird vom Bundesministerium für Gesundheit unterstützt.

Weitere Informationen zu „MeinPlan Stuttgart“ finden Sie unter www.stuttgart.de/meinplan.

Symbolfoto, Blogarchiv Klaus

E i n l a d u n g zur Sitzung des Bezirksbeirats Stuttgart-Ost am Mittwoch, 19. September 2018

Um 18:30 Uhr im Bürgerservicezentrum Ost – Schönbühlstr. 65 – Bürgersaal – 3. OG

T a g e s o r d n u n g  öffentlich

1. 5 Minuten für Bürgerinnen und Bürger

2. Sanierung Stuttgart 29 – Teilbereich Stöckach – Umgestaltung Ostendstraße und Parkzugang Villa Berg
Bau und Vergabebeschluss GRDrs 224/2018 Fachämter

3. Vorstellung der Abteilung Integrationspolitik
Frau Grimaldi

4. Verlängerung der Betriebsdauer Bus-Linien 40/42 der SSB (Antrag SPD-Ost)

5. Mehr Ordnungsdienst und Polizei an Spielplätzen und Grünflächen (Antrag CDU-Ost)

6. Zusätzliche Hinweisschilder für mehr Sauberkeit auf Spielplätzen und öffentlichen Grünflächen (Antrag CDU-Ost)

7. Bezirksbudget: Antrag von Freies Radio für Stuttgart – Sommerfest 2018

8. Bezirksbudget: Antrag von Freies Radio für Stuttgart – radioSCHAU 43 Trio Escher-Li-Bauser

9. Mitteilungen und Verschiedenes

Anfahrt ÖPNV: U4 und Buslinien 42 oder 45 bis „Ostendplatz“

Tatjana Strohmaier, Bezirksvorsteherin im Stadtbezirk Stuttgart-Ost

Foto, Blogarchiv Klaus
Zusammenfassung der Sitzung durch Jörg Trüdinger facebook.com/SPDStuttgartOst

„Menschen im besten Alter“

Mittwoch, 10.10.2018, 16 Uhr

„Beten! Was hat das heute für einen Sinn?“

Früher gab es Zeiten, in denen es üblich war, dass zu den Mahlzeiten, am Abend oder in vollen Gottesdiensten gebetet wurde als Gespräch zwischen Menschen und ihrem Herrgott. Durch das immer schnellere Fortschreiten von Wissenschaft und Technik trat Gott mehr und mehr in den Hintergrund und damit auch das Gebet. Rundfunkpfarrerin Lucie Panzer geht in ihrem Vortrag der Frage nach, ob in unserer postmodernen Zeit das Gebet noch einen Sinn hat.

16.00 Uhr, Gemeindezentrum der Heilandskirchengemeinde
Sickstr. 37

Foto, Blogarchiv Klaus

Info, Gemeindebrief