Archive for Oktober, 2018

Führung „Vom Killesberg zum ‚Zeichen der Erinnerung'“

Posted by Klaus on 31st Oktober 2018 in Es war einmal, Stuttgart

„Vom Killesberg zum ‚Zeichen der Erinnerung‘ – Am Vorabend der ‚Reichskristallnacht‘ vor 80 Jahren“ ist das Thema einer Führung mit dem Leiter des Stadtarchivs, Prof. Dr. Roland Müller, am Donnerstag, 8. November, um 16 Uhr. Treffpunkt ist auf dem Killesberg bei der Stele, Nähe oberer Eingang Killesberghöhe. Die Führung dauert bis zirka 17.30 Uhr.
Die „Reichskristallnacht“ vom 9. November 1938 mit der Zerstörung und Schändung von Synagogen, Massen- verhaftungen und wirtschaftlicher Ausplünderung markierte im NS-Staat den Übergang von der Bedrückung und Entrechtung seit 1933 zur offenen Gewaltanwendung gegen die jüdischen Deutschen. Sie mündete in Ghettoisierung, Deportation und Ermordung. An diese Zusammenhänge wird anlässlich des Gedenktages an den Pogrom vor 80 Jahren erinnert. Die Führung vom Killesberg folgt dem Weg der Deportierten über den Eckartshaldenweg, vorbei an der Kirche St. Georg und der Martinskirche zum „Zeichen der Erinnerung“ am Inneren Nordbahnhof.

Anmeldungen werden erbeten an andreas.keller@zeichen-der-erinnung.org. Die Führung findet in Kooperation mit „Zeichen der Erinnerung“, Evangelischer Nordgemeinde und Israelitischer Religionsgemeinschaft Württembergs (IRGW) statt.

Info Stadt Stuttgart
Foto, Blogarchiv Klaus

Hochzeit in der Grabkapelle auf dem Württemberg

Freie Trauungen

In der Grabkapelle, dem „Monument ewiger Liebe“, von König Wilhelm I. für seine jung verstorbene Ehefrau Katharina erbaut, sind nun freie Trauungen möglich. Der traumhafte Ausblick und die idyllische Umgebung zwischen den Weinbergen Stuttgarts bieten dem Hochzeitspaar und seinen Gästen eine unvergesslich romantische Zeit.

 Freie Trauungen in der Grabkapelle

 

Foto, Blogarchiv Sabine

Spatenstich für das Bahnbetriebswerk von Abellio in Pforzheim

Posted by Klaus on 31st Oktober 2018 in Rund um die Eisen- und Straßenbahn, Zacke,Seilbahn,SSB

Pressemitteilung

Spatenstich Bahnbetriebwerk Abellio Pforzheim (Bild: © Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg)

Bild: © Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg

Rund 50 Mitarbeiter warten künftig in Pforzheim die 52 Talent-Elektrotriebzüge der Abellio-Fahrzeugflotte für das Stuttgarter Netz. Dafür errichtet Abellio Rail Baden-Württemberg ein eigenes Bahnbetriebswerk. Für den Bau der modernen und umweltfreundlichen Werkstattanlage fiel jetzt der Startschuss.

Abellio Rail Baden-Württemberg errichtet ein eigenes Bahnbetriebswerk in Pforzheim zur Wartung und Instandhaltung seiner Fahrzeugflotte für das Stuttgarter Netz, die aus 52 Talent-Elektrotriebzügen von Bombardier besteht. Mit dem feierlichen Spatenstich durch Abellio-Geschäftsführer Dr. Roman Müller, Landesverkehrsminister Winfried Hermann sowie Pforzheims Ersten Bürgermeister Dirk Büscher, gab Abellio am 30. Oktober 2018 den offiziellen Startschuss für den Bau der modernen und umweltfreundlichen Werkstattanlage.

„Mein spezieller Dank geht heute an Verkehrsminister Hermann, das Regierungspräsidium Karlsruhe, die Stadt Pforzheim mit Bürgermeister Büscher und alle weiteren Institutionen, die uns so tatkräftig im Planfeststellungsverfahren unterstützt haben.
Mein besonderer Dank geht natürlich auch an meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die unser millionenschweres Bauprojekt und die Mobilisierung unseres Streckennetzes so zielstrebig vorantreiben“, sagte Dr. Roman Müller, Vorsitzender der Geschäftsführung von Abellio Rail Baden-Württemberg in Pforzheim.

Abellio bedient das Stuttgarter Netz ab Juni 2019

Die Errichtung eines eigenen Bahnbetriebswerkes ist ein wichtiger Schritt für Abellio auf dem Weg zur Betriebsaufnahme in Baden-Württemberg. Die Werkstattanlage auf dem neuesten Stand der Technik wird das „Herzstück“ des Stuttgarter Netzes/Neckartal, das ab Juni 2019 von Abellio befahren wird.

„Mit dem Bau des Betriebswerks in Pforzheim schafft Abellio eine wichtige Einrichtung zur Pflege, Kontrolle und Instandhaltung der neuen Nahverkehrszüge. Es ist toll, dass hier neue Arbeitsplätze geschaffen werden, die wiederum einen wichtigen Beitrag für einen reibungslosen Ablauf im Nahverkehr leisten werden“, so Verkehrsminister Winfried Hermann beim feierlichen Spatenstich.

Rund 50 Mechatroniker und Elektroniker wird Abellio in Pforzheim für die Wartung und Instandhaltung seiner Fahrzeugflotte einstellen, und zum Teil auch selbst qualifizieren. Darüber hinaus investiert das Eisenbahnverkehrsunternehmen einen zweistelligen Millionenbetrag in das Werkstattprojekt, die vor allem der regionalen Wirtschaft zu Gute kommen. Den Werkstattbau realisiert die Peter Gross Hoch- und Tiefbau GmbH & Co. KG aus Stuttgart. Die Fertigstellung des Bahnbetriebswerkes bis zum Sommer 2019 ist ein anspruchsvolles Projekt. Daher ist Abellio froh, mit dem Unternehmen „Peter Gross“ für den Werkstattbau ein regionales Unternehmen mit einer weitreichenden Expertise in der Durchführung von Großbauprojekten an Bord zu haben.

Auf einem 20 Hektar großen Bahnbetriebsgelände unweit des Pforzheimer Hauptbahnhofes errichtet Abellio eine dreigleisige Werkstatthalle mit Hebevorrichtungen für Triebzüge, Messgleis sowie Dacharbeitsstand. Hier können bis zu drei komplette Züge gleichzeitig gewartet werden. In einem angrenzenden Gebäude werden zudem Büro- und Sozialräume für das Werkstattpersonal eingerichtet und zusätzliche Lagerflächen untergebracht. Bis mindestens 2032 wird Abellio den Werkstattkomplex betreiben und damit an die lange Eisenbahntradition in Pforzheim anknüpfen.

„Wir freuen uns, dass sich Abellio für den Standort Pforzheim entschieden hat. Wir haben in einer sehr konstruktiven Zusammenarbeit mit allen Partnern die Weichen für die Errichtung der Werkstatt in Pforzheim stellen können“, so Pforzheims Erster Bürgermeister Dirk Büscher.

Quelle: Abellio Rail Baden-Württemberg GmbH

Schiffstour der Freien Wähler: Großes Interesse am Neckar

Posted by Klaus on 31st Oktober 2018 in Fotos, Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart, Stuttgart

Pressemitteilung

Unter dem Titel „Stadt am Fluss“ hatte die Freie Wähler Gemeinderatsfraktion Stuttgart am vergangenen Freitag zu einer Schiffstour auf dem Neckar eingeladen. Dazu fanden sich rund 240 Teilnehmer auf dem Fahrgastschiff „Wilhelma“ des Neckar-Käpt’n ein. Im Mittelpunkt der ausgebuchten Schiffstour standen Ausführungen fachkundiger Referenten. Aufgezeigt wurde, welche Ideen, Vorschläge und Planungen es gibt, um den Neckar mehr hervorzuheben und besser erlebbar zu machen.

Zu Beginn erläuterte Johannes Rentsch vom Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung die Ziele des Masterplans „Erlebnisraum Neckar“ der Stadt Stuttgart. Im weiteren Verlauf der Tour ging Rentsch auf verschiedene Einzelmaßnahmen ein. So zum Beispiel auf die Umgestaltung des Neckar-Ufers beim Lindenschulviertel in Untertürkheim, die im kommenden Jahr in Angriff genommen werden soll.

Wie sich die Freien Wähler die Entwicklung der EnBW-Flächen rund um den Gaskessel in Gaisburg vorstellen können, erklärte deren Fraktionsvorsitzender Jürgen Zeeb. Die Freie Wähler-Fraktion befürworte die Ansiedlung der Stadtwerke Stuttgart auf dem Gelände des Wasserwerks, so Zeeb. Daneben könnten Gewerbe, Logistik und Wohnen auf dem weitläufigen EnBW-Areal Platz finden. Die neue Wohnbebauung solle so angeordnet werden, dass sie durch Lärm vom Cannstatter Wasen nicht beeinträchtigt werde, sagte der Fraktionschef.
Über den Stuttgarter Hafen und über den Gütertransport auf der Bundeswasserstraße Neckar wurden die Teilnehmer der Schiffstour durch Hafen-Pressesprecher Johannes Zeller informiert. Er hob die Bedeutung des Hafens als Drehscheibe für den Umschlag von Waren und Materialien aller Art hervor.

Eine Idee, die derzeit intensiv geprüft wird, ist die sogenannte Neckarwelle. Wie der 1. Vorsitzende des Vereins Neckarwelle e.V., Dr. Volker Sellmeier, erklärte, handelt es sich dabei um eine künstlich erzeugte und verstellbare Welle zum Surfen, die in den Abflusskanal des Wasserkraftwerks Untertürkheim eingebaut werden könnte.

Landschaftsarchitekt Johannes Jörg, der vor einigen Monaten in Zusammenarbeit mit anderen Büros den Gestaltungswettbewerb für das Neckarknie in Bad Cannstatt gewonnen hatte, ging auf seinen Siegerentwurf ein und zeigte die Schwachpunkte der jetzigen Ufergestaltung sowie die Chancen einer umfassenden Neugestaltung des Neckarknies auf. So gebe es derzeit zum Beispiel am Seilerwasen zu viel dichtes Gebüsch, das den Blick auf den Neckar versperre.

Die Cannstatter Jugendräte Alisa Eisele und Mehmet Ildes stellten die geplante Umgestaltung des sogenannten „Hechtkopfes“ beim Sicherheitshafen nahe der Reinhold-Maier-Brücke vor. Ziel des vom Cannstatter Jugendrat initiierten Projekts ist es, am Neckar-Ufer einen attraktiven Freizeit- und Erholungsort zu schaffen. Wie Freie Wähler-Regionalrat Peter Aichinger mitteilte, wird das Projekt wird mit 480.000 Euro aus Kofinanzierungsmitteln des Verband Region Stuttgart gefördert.

Mit welchen Herausforderungen sich Unternehmen konfrontiert sehen, die für eine Belebung des Flusses und mehr Attraktionen am Neckar sorgen wollen, stellten Neckar-Käpt’n Wolfgang Thie und Stefan Sendelbach, stellvertretender Bezirksbeirat der Freien Wähler in Münster, in ihren Beiträgen dar. Zwar gibt es für den Neckar-Käpt’n jetzt endlich einen Anleger unmittelbar bei der Cannstatter Altstadt. Wegen diverser Bedenken der zuständigen Stellen darf dieser bisher aber nicht dazu genutzt werden, Fahrgäste ein- und aussteigen zu lassen. Stefan Sendelbach, dessen Unternehmen Cool-Tours das „Gasthaus Keefertal“ wiedereröffnen, Stand-Up-Paddling, Wasserschuhlaufen sowie einen Kanu-, Kajak- und Elektro-Floßboot-Verleih anbieten möchte, beklagte die aus seiner Sicht teilweise kaum nachvollziehbaren Hürden auf dem Weg zur Genehmigung durch die verschiedenen Behörden.

Zum Schluss der Schiffstour wartete der Fraktionssprecher der Freien Wähler im Bezirksbeirat Bad Cannstatt, Gerhard Veyhl, mit einem Lösungsvorschlag zum ersehnten Bürgerhaus für Bad Cannstatt auf. Dabei sollen die Flächen beim Stadtbad und im Bereich der Mombach-Anlage neu geordnet werden. In den kommenden Tagen will Gerhard Veyhl den Vorschlag, den er in Zusammenarbeit mit dem Cannstatter Architekten Jens Lehmann ausgearbeitet hat, im Detail der Öffentlichkeit präsentieren.

Freie Wähler Gemeinderatsfraktion Stuttgart

Fotos, Freie Wähler Gemeinderatsfraktion Stuttgart

Veranstaltungsprogramm Generationenzentrum Kornhasen NOVEMBER 2018

Posted by Klaus on 31st Oktober 2018 in Stuttgart Wangen, Tolle Links, Vereine und Gruppen

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Lesen einfach Großklicken 😉

Weitere Informationen findet Ihr unter:

Wohnen-im-Alter/Altenheim-Pflegeheim-Generationenzentrum-Kornhasen-Stuttgart-Wangen

Flyer, Kornhasen Stuttgart

Mit freundlichen Grüßen aus dem Kornhasen

Stefan Kelter

Bebauungsplanverfahren – Im Schellenkönig/Steingrübenweg (Stgt 277) in den Stadtbezirken Stuttgart-Ost, -Mitte und -Süd

Posted by Klaus on 31st Oktober 2018 in In und um Gablenberg herum, Stuttgart

Info der Stadt stuttgart

Beteiligung der Öffentlichkeit – Auslegung des Entwurfs eines Bebauungsplans mit Satzung über örtliche Bauvorschriften

Der Ausschuss für Umwelt und Technik des Gemeinderats hat in seiner Sitzung am 16. Oktober 2018 beschlossen, folgenden Entwurf eines Bebauungsplans gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) mit einer Satzung über örtliche Bauvorschriften gemäß § 74 Landesbauordnung (LBO) öffentlich auszulegen:

Im Schellenkönig/Steingrübenweg (Stgt 277) in den Stadtbezirken Stuttgart-Ost, -Mitte und -Süd

Ausliegende Unterlagen

Stgt 277 Bekanntmachung (PDF)
Stgt 277 Bebauungsplanentwurf (PDF)
Stgt 277 Beschlussvorlage (PDF)
Stgt 277 Anlage 1 Ausführliche Begründung (PDF)
Stgt 277 Anlage 2 Begründung (PDF)
Stgt 277 Anlage 3 Textteil zum Bebauungsplan (PDF)
Stgt 277 Anlage 4 Bebauungsplan Verkleinerung (PDF)
Stgt 277 Anlage 5 Protokoll Erörterung (PDF)
Stgt 277 Anlage 6 Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung (PDF)
Stgt 277 Anlage 7 Frühzeitige Behördenbeteiligung (PDF)
Stgt 277 Anlage 8 Behördenbeteiligung (PDF)
Stgt 277 Anlage 9 Städtebaulicher Vertrag (PDF)
Stgt 277 Gutachten Baumerhebung Im Schellenkönig (PDF)
Stgt 277 StN Amt für Umweltschutz 07.03.2017 (PDF)
Stgt 277 StN Amt für Umweltschutz 28.11.2013 (PDF)
Stgt 277 StN Gesundheitsamt 17.02.2017 (PDF)
Stgt 277 StN Gesundheitsamt 28.11.2013 (PDF)
Stgt 277 StN IHK 09.03.2017 (PDF)
Stgt 277 StN Netze BW 08.03.2017 (PDF)
Stgt 277 StN Öffentlichkeit 1 25.11.2013 (PDF)
Stgt 277 StN Öffentlichkeit 2 09.04.2017 (PDF)
Stgt 277 StN Regierungspräsidium Freiburg 01.03.2017 (PDF)
Stgt 277 StN Regierungspräsidium Freiburg 28.11.2013 (PDF)
Stgt 277 StN Regierungspräsidium Stuttgart 16.03.2017 (PDF)
Stgt 277 StN Regierungspräsidium Stuttgart 25.11.2013 (PDF)
Stgt 277 StN Telekom 14.11.2013 (PDF)
Stgt 277 StN Telekom 28.02.2017 (PDF)
Stgt 277 StN Verband Region Stuttgart 11.11.2013 (PDF)
Stgt 277 StN Verband Region Stuttgart 17.02.2017 (PDF)
Stgt 277 StN Verschönerungsverein 29.11.2013 (PDF)

Formular für Ihre Rückmeldung

Online-Formular für Ihre Rückmeldung zur Auslegung eines Bebauungsplanentwurfs

Bebauungsplanverfahren – Ulmer Straße 173 (Stgt 292) im Stadtbezirk Stuttgart-Ost

Posted by Klaus on 31st Oktober 2018 in In und um Gablenberg herum

Info der Stadt Stuttgart
Beteiligung der Öffentlichkeit – Auslegung des Entwurfs eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans

Der Ausschuss für Umwelt und Technik des Gemeinderats hat in seiner Sitzung am 16. Oktober 2018 beschlossen, folgenden Entwurf eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) öffentlich auszulegen:

 

Ulmer Straße 173 (Stgt 292) im Stadtbezirk Stuttgart-Ost
Ausliegende Unterlagen

Stgt 292 Bekanntmachung (PDF)
Stgt 292 Bebauungsplan (PDF)
Stgt 292 Beschlussvorlage (PDF)
Stgt 292 Anlage 1 ausführliche Begründung (PDF)
Stgt 292 Anlage 2 Planteil (PDF)
Stgt 292 Anlage 3 Textteil (PDF)
Stgt 292 Anlage 4 Begründung (PDF)
Stgt 292 Anlage 5 Beteiligungen (PDF)
Stgt 292 Anlage 6 Durchfuehrungsvertrag (PDF)
Stgt 292 Stellungnahmen Amt für Umweltschutz 17.04.18 (PDF)
Stgt 292 Stellungnahmen IHK 12.04.18 (PDF)
Stgt 292 Stellungnahmen RP Freiburg 05.04.18 (PDF)

Formular für Ihre Rückmeldung

Online-Formular für Ihre Rückmeldung zur Auslegung eines Flächennutzungsplanentwurfs

Foto, Blogarchiv

Der Busbetrieb der Linie 64 zur Waldebene und Buchwald wird ab Dezember eingestellt

Der SSB sind es zu wenige Fahr- gäste (Unrentabel) Klaus

Bald kein Bus mehr zur Waldebene – Pilotprojekt läuft im Dezember aus – Trotz Protesten des Bezirksbeirats wird es nicht verlängert

Beitrag und Foto von Sebastian Steegmüller

Weitere Berichte zu diesem Thema: Buslinie 64

Reformationstag und Halloween und morgen Allerheiligen

Posted by Klaus on 31st Oktober 2018 in Allgemein

wikipedia/Reformationstag

 

 

 

wikipedia/Allerheiligen

Heute feiert die Ev. Kirche Reformationstag

Hab mal im Internet gestöbert und über die einzelnen Feste einiges erfahren. Alle drei haben was mit der Katholischen Kirche zu tun. Halloween kommt ursprünglich aus dem katholischen Teil Großbritannien über USA und dann ab den 1990er Jahren auch nach Deutschland. Der Reformationstag geht auf Luther, der die 95 Thesen 1517 an die Kirche zu Wittenberg genagelt hat, zurück. Allerheiligen ist ein besonderes Fest der katholischen Kirche zum Gedenken an die Heiligen.

 

Fotos, Blogarchiv Sabine

Neues Internetportal zu Besorgnis erregenden Chemikalien

Posted by Klaus on 30th Oktober 2018 in Allgemein

Pressemitteilung Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Ein neues Internetportal zu Besorgnis erregenden Chemikalien ist online. Das Angebot richtet sich vor allem an mittelständische Unternehmen und Verbraucherinnen und Verbraucher. Ziel dieser Informationsplattform ist es, Risiken für Gesundheit und Umwelt zu verringern.

Ein neues Internetportal bietet Aufklärung über Besorgnis erregende Chemikalien (besonders besorgniserregende Stoffe, SVHC) in Produkten und Informationen darüber, in welchen Materialien diese Stoffe enthalten sind. Ziel ist es, Risiken für die Gesundheit und für die Umwelt zu verringern. Das Angebot richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), aber auch an Verbraucherinnen und Verbraucher.

Das Angebot wird vom Netzwerk REACH@Baden-Württemberg bereitgestellt und wurde vom Umweltministerium und der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg finanziert und koordiniert. Es ist das erste dieser Art in Deutschland.

Mit seinen speziell auf die Bedürfnisse von KMU zugeschnittenen Arbeitshilfen bietet das neue Portal die Möglichkeit, relevante SVHC in Erzeugnissen zu ermitteln. Außerdem bieten die Seiten Hilfestellungen etwa zu den Themen Informationen in der Lieferkette, Kommunikation mit Verbraucherinnen und Verbrauchern und Berichtspflichten. Zu vielen Stoffen sind bereits Datenblätter hinterlegt. Diese enthalten in komprimierter Form Informationen über die Relevanz des entsprechenden Stoffes in Produkten und Materialien.

Weitere Informationen

SVHC sind „substances of very high concern“. Die zu den SVHC zählenden Stoffe werden europaweit nach einem festgelegten Verfahren definiert. Es handelt sich um Stoffe die beispielsweise krebserregend sind, Wirkungen auf das Hormonsystem haben oder lange in der Umwelt verbleiben. SVHC können in vielen unterschiedlichen Produkten des alltäglichen Lebens enthalten sein. Ein Beispiel sind per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC). PFC können unter anderem in Outdoorjacken, in Beschichtungen von Pfannen, in Feuerlöschschaum, in Backpapier oder in Skiwachs enthalten sein. Liefern Firmen Produkte mit SVHC müssen sie bestimmte Informationspflichten gegenüber gewerblichen Abnehmern und auch gegenüber Verbraucherinnen und Verbrauchern erfüllen.

Das Netzwerk REACH@Baden-Württemberg ist ein Zusammenschluss verschiedener Wirtschaftsverbände und Behörden Baden-Württembergs, in dem das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft sowie auch die Landesanstalt für Umwelt vertreten sind. Weitere Netzwerkpartner sind der Landesverband der chemischen Industrie Baden-Württemberg, der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag, der Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie und der Baden-Württembergische Handwerkstag.

REACH bezieht sich auf die europäische REACH-Verordnung. Sie gibt europaweit den rechtlichen Rahmen zum Umgang mit chemischen Stoffen vor. REACH steht für die Registrierung (Registration), Bewertung (Evaluation), Zulassung (Autorisation) und Beschränkung chemischer Stoffe.

Das REACH-Netzwerk in Baden-Württemberg unterstützt besonders kleine und mittlere Unternehmen mit Informationsveranstaltungen und einem Internetangebot bei der Umsetzung von REACH in der betrieblichen Praxis.