Archive for Februar, 2019

Freibadsaison beginnt in Stuttgart am 1. Mai

Posted by Klaus on 22nd Februar 2019 in Stuttgart

Info der Stadt Stuttgart

Der Startschuss für die Freibadsaison 2019 fällt in Stuttgart in diesem Jahr bereits am Mittwoch, 1. Mai. Ab 9 Uhr werden im Höhenfreibad Killesberg und im Freibad Möhringen die Pforten für die Badegäste geöffnet.

Je nach Wetterlage und unter der Voraussetzung, dass ausreichend Personal zur Verfügung steht sowie alle vorbereitenden Arbeiten abgeschlossen sind, besteht für diese Bäder auch in diesem Jahr die Option, schon eher zu öffnen. Die Freibäder Rosental und Sillenbuch sowie das Inselbad Untertürkheim folgen am 11. Mai. Alle Stuttgarter Sommerbäder haben bis Sonntag, 15. September, geöffnet. Wie im vergangenen Jahr ist im Höhenfreibad Killesberg sowie im Freibad Möhringen bei sommerlichem Wetter eine Verlängerung der Freibadsaison möglich.

Umfangreiche Öffnungszeiten in allen Freibädern

Alle fünf städtischen Freibäder sind einheitlich unter der Woche ab 7 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen ab 9 Uhr geöffnet. Im Mai und September schließen die Sommerbäder um 19.30 Uhr und im Juni, Juli sowie August um 20.30 Uhr. Die Eintrittspreise sind unverändert: Der reguläre Einzeleintritt beträgt wie im Vorjahr 4,50 Euro, der ermäßigte Eintritt kostet nach wie vor 2,70 Euro.

Freier Eintritt für Kinder – Wegfall der Altersbegrenzung bei Studierenden

Seit 1. Januar gilt bei den Stuttgarter Bädern ein neues Preiskonzept. Dies betrifft auch die Sommerbäder: Kinder bis einschließlich sechs Jahre dürfen sich über freien Eintritt freuen. Bislang galt für Kleinkinder ab drei Jahre bereits der Eintrittspreis für Ermäßigte. Von dieser Neuregelung profitieren vor allem Familien mit kleinen Kindern, die dadurch finanziell entlastet werden. Ebenfalls neu ist die Aufhebung der Altersbegrenzung bei Studierenden in allen Stuttgarter Bädern. Jeder Studierende erhält dadurch auch in den städtischen Sommerbädern ermäßigten Eintritt. Dies gilt ebenfalls für Schwerbehinderte mit Schwerbehindertenausweis, auch wenn diese keine Stuttgarter Bonuscard besitzen.

Infos: Bäderbetrieben Stuttgart

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Unglaublich – Waldbewohner skrupellos ausgeraubt – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 22nd Februar 2019 in Stuttgart

Polizeibericht

Stuttgart West

Unbekannte Täterinnen haben am Sonntag (17.02.2019) einen 89 Jahre alten Mann beraubt, der schon lange Jahre in einem Zelt im Kräherwald wohnt. Wie erst am Donnerstag (21.02.2019) zur Anzeige gelangte, suchten zwei Frauen den 89-Jährigen am Sonntag gegen 10.00 Uhr in seinem Zelt auf, hielten ihn fest und raubten ihm mehrere Hundert Euro Bargeld. Der 89-Jährige gab folgende Personen- beschreibung ab: Die beiden Frauen waren zwischen 20 und 25 Jahre alt. Sie hatten ein osteuropäisches Erscheinungsbild und trugen lange Röcke.

Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe und nimmt Zeugenhinweise unter der Telefonnummer +4971189905778 entgegen.

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Ost – Nach Straßenraub geflüchtet – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 22nd Februar 2019 in Allgemein

Polizeibericht

Ein bislang unbekannter Täter hat am frühen Donnerstagmorgen (21.01.2019) einen 22 Jahre alte Mann an der Kreuzung Tal-/Landhausstraße überfallen und geschlagen. Der Mann befand sich gegen 02.00 Uhr in der Wagenburgstraße und machte sich zu Fuß auf den Weg nach Hause. Als er die Straße an der Kreuzung Tal-/Landhausstraße überqueren wollte, schlug ihn plötzlich ein Unbekannter unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Nach einem weiteren Schlag ging der 22-Jährige für wenige Minuten benommen zu Boden. Der Täter griff derweilen in die Hosentasche des Geschädigten und nahm dessen Geldbeutel zunächst an sich. Als das Opfer wieder auf die Beine kam, hatte der Täter bereits die Flucht ergriffen. Der 22-Jähirge, der durch die Schläge eine Platzwunde davontrug, entdeckte seinen Geldbeutel auf dem Gehweg liegend. Der Unbekannte hatte offensichtlich nichts daraus entwendet. Das Opfer machte einen vorbeifahrenden Autofahrer auf seine Notsituation aufmerksam. Dieser hielt an und verbrachte ihn zur medizinischen Versorgung zunächst in ein Krankenhaus. Im Laufe des Vormittages erstattete der 22-Jährige Anzeige bei der Polizei. Eine Personenbeschreibung des Täters konnte der Mann nicht abgeben.

Zeugen, insbesondere der unbekannte Autofahrer, werden gebeten, sich an die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer +4971189905778 zu wenden.

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Wangen – Feuerwehreinsätze 21.02.2019

Posted by Klaus on 22nd Februar 2019 in Stuttgart Wangen

Rauch aus Schacht

21. Februar 2019
Alarmzeit: 13:42 Uhr
Alarmierungsart: Digitaler Meldeempfänger
Dauer: 20 Minuten
Art: Brandeinsatz > Brand 1 (Fehlalarm)
Einsatzort: Ulmer Straße
Mannschaftsstärke: 9
Fahrzeuge: Löschfahrzeug KatS
Weitere Kräfte: HLF-A Feuerwache 3, Polizei

Einsatzbericht:
Am Nachmittag des 21. Februar wurde die Abteilung Wangen gemeinsam mit einem HLF der Berufsfeuerwehr in die Ulmer Straße alarmiert. Ein Anrufer meldete dort eine Rauchentwicklung aus einem Schacht. Die Erkundung ergab, dass es sich hierbei um Wasserdampf handelte welcher aus einer defekten Wärmeleitung entwich. Der zuständige Fachbereich des Netzversorgers wurde über die Lage in Kenntniss gesetzt um Reparaturarbeiten durchzuführen, und die Einsatzstelle anschließend der Polizei übergeben. Keine Tätigkeit für die Feuerwehr.

Brennt LKW

21. Februar 2019
Alarmzeit: 15:34 Uhr
Alarmierungsart: Digitaler Meldeempfänger
Dauer: 30 Minuten
Art: Brandeinsatz > Brand 2
Einsatzort: Langwiesenweg
Mannschaftsstärke: 12
Fahrzeuge: Löschfahrzeug KatS, Tanklöschfahrzeug
Weitere Kräfte: HLF-B Feuerwache 1, HLF-B Feuerwache 3, Leitungsdienst Feuerwache 1, Polizei

Einsatzbericht:
Am Nachmittag des 21. Februar wurde die Abteilung Wangen gemeinsam mit Kräften der Berufsfeuerwehr zu einem LKW-Brand auf dem Gelände des Stuttgarter Großmarkts alarmiert. Der Brand konnte schnell gelöscht werden.

Fotos, Blogarchiv

Nationalpark Schwarzwald zunehmend beliebt

Posted by Klaus on 21st Februar 2019 in Allgemein

Der Nationalpark Schwarzwald kommt bei den Menschen im Land immer besser an. Auch der Bekanntheitsgrad ist in den vergangenen zwei Jahren deutlich gestiegen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage.

„Der Nationalpark kommt an bei den Baden-Württembergerinnen und Baden-Württembergern“, zeigte sich Umwelt- und Naturschutzminister Franz Untersteller erfreut über die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage, die die forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Ende des vergangenen Jahres im Auftrag der Nationalparkverwaltung durchgeführt hat.

86 Prozent der 1001 Befragten finden es sehr gut oder gut, dass es den Nationalpark Schwarzwald gibt. Skeptisch bewerten den Park vier Prozent der befragten Personen. Lediglich zwei Prozent lehnen ihn ab. Bei einer ähnlichen Umfrage im Jahr 2016 standen dem Nationalpark bereits 73 Prozent der befragten Frauen und Männer positiv gegenüber.

Bekanntheit des Nationalparks steigt

„Die Zahlen zeigen, dass die Menschen für den Naturschutz sensibilisiert sind“, resümierte der Minister. „Sie haben erkannt, dass wir uns einerseits aktiv um unsere Kulturlandschaft kümmern müssen, die Natur aber auch Gebiete braucht, in denen sie sich selbst überlassen bleibt.“

Auch der Bekanntheitsgrad des Nationalparks Schwarzwald ist in den vergangenen zwei Jahren deutlich gestiegen. Während 2016 nur knapp die Hälfte der Bürgerinnen und Bürger im Land schon einmal vom Nationalpark gehört oder gelesen hatte, war er bei der aktuellen Umfrage zwei Dritteln der Bevölkerung bekannt. Das wirkt sich auch positiv auf die Besucherzahlen aus: 26 Prozent aller Befragten haben den Nationalpark Schwarzwald schon einmal besucht. Im Jahr 2016 waren es gerade einmal 15 Prozent.

Nationalpark Schwarzwald

Umweltministerium: Umfrageergebnisse forsa GmbH – Akzeptanz Nationalpark (PDF)

Info: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Bericht – Jahreshauptversammlung Feuerwehr Wangen

Posted by Klaus on 21st Februar 2019 in Stuttgart Wangen

Bewegtes Jahr 2018 – Jahreshauptversammlung

Zur alljährlichen Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Stuttgart, Abteilung Wangen, welche am 01. Februar stattfand, konnte Abteilungskommandant Rolf Schlimm auch dieses Jahr wieder zahlreiche Kameradinnen und Kameraden, Ehrenmitglieder und Mitglieder der Altersgruppe begrüßen. Ebenso konnte er Markus Heber, Michael Quednau und Dennis Diesam als Vertreter der Branddirektion begrüßen. Von Seiten des Musikzugs waren Abteilungsleiter Uwe Dalferth und Ehrenlandesstabführer Joachim Wörz zur Versammlung gekommen.

Einsatzreiches Jahr
In seinem Bericht blickte Rolf Schlimm auf ein bewegtes Jahr 2018 zurück. Insgesamt 67 Mal wurde die Abteilung im vergangenen Jahr alarmiert. Dabei reichen die Einsätze von der technischen Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen und Unwettern bis hin zu Brandeinsätzen. Vor allem große Brandereignisse gab es im vergangenen Jahr einige bei der Wangener Wehr. Unter anderem hielt ein Brandstifter auf dem Wangener Berg die Abteilung im Atem und auch mehrere Brände in Mehrfamilienhäusern wurden bekämpft.
Um für den Einsatzfall gerüstet zu sein wurden 32 Übungen absolviert.
Hervorzuheben ist hierbei ein Übungswochenende bei der Heißbrandausbildung im I.F.R.T. Külsheim sowie die gemeinsamen Übungen mit der Abteilung Untertürkheim und der EnBW Werkfeuerwehr. Die geplante Übung mit der Abteilung Hedelfingen fiel 2018 sprichwörtlich ins Wasser, da kurz vor Übungsbeginn beide Abteilungen zu Unwettereinsätzen alarmiert wurden und bis früh in die Morgenstunden im Einsatz waren.
Öffentlichkeitswirksam präsentierte man sich am Maibaummarkt und auch der Vortrag „Brandschutz für Senioren“ im Generationenzentrum Kornhasen war sehr gut besucht.
Im vergangenen Jahr konnten zwei neue Mitglieder gewonnen und zwei weitere Übertritte aus der Jugend verzeichnet werden.

Beförderungen und Ehrungen
Lisa Glemser, Maximilian Groß, Jens Reinsperger, Eva Rosskopf-Nowotny, Isabel Schlimm und Johannes Zürn erhielten nach erfolgreichem Abschluss der Truppmannausbildung die Beförderung zum/zur Feuerwehrmann/-frau. Andreas Rosskopf und Nina Wais wurden zum/zur Oberfeuerwehrmann/-frau befördert. Eine Beförderung zum Hauptfeuerwehrmann erhielten Alexander Klein und Daniel Triloff. Hannes Merk wurde zum Lösch- sowie Jürgen Martini und Robin Zürn zum hauptlöschmeister befördert. Zu guter Letzt wurde Sebastian Klotz zum Brandmeister befördert.
Im Anschluss an die Beförderungen fanden die Ehrungen statt. Diese wurden von Markus Heber, stellv. Amtsleiter der Branddirektion Stuttgart durchgeführt. Nachwirkend wurden Daniel Pfost, für 10 Jahre Mitgliedschaft, und Jan Dalferth für 20 Jahre Mitgliedschaft mit der Floriansmedaille der Stadt Stuttgart geehrt. Sascha Bauer, Jan Dalferth, Corinna Klein, Jürgen Martini, Michael Meisel, Matthias Neef und Holger Zürn erhielten für 15 Jahre Mitgliedschaft das Feuerwehrehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbands in Bronze.
Heber dankte den Geehrten für ihr Engagement und wünschte ihnen viel Glück für die Zukunft.
Zum Abschluss seines Berichtes bedankte sich Kommandant Schlimm bei allen Anwesenden für das vergangene Jahr. Ebenso bei den Jugendleitern für ihr unermüdliches Tun in der Jugendarbeit, dem Musikzug und der Altersgruppe für die gute Zusammenarbeit und vor allem bei der Branddirektion, deren Mitarbeiter immer wieder ihr menschenmöglichstes tun, um den Abteilungen zu helfen.

Zukunft der Fahrzeuge
Im Anschluss berichtete Geräteverwalter Marcel Pfost von einem leider etwas „unglücklichen Jahr“ die Fahrzeuge betreffend. So kam es bei Einsatzfahrten leider zu der ein oder anderen Schramme und Beule.
In hervorragender Zusammenarbeit mit dem Werkstatt-Team der Branddirektion konnten diese jedoch schnell repariert werden.
In die Zukunft blickend sei aller Voraussicht erst 2024 mit einem Ersatz für das, für den Wangener Berg unverzichtbare, Tanklöschfahrzeug auf Unimog-Fahrgestell zu rechnen. Zu diesem Zeitpunkt hätte das Fahrzeug dann bereits 42 Jahre auf dem Buckel. Auch der Mannschaftstransportwagen, welcher unter der 5-fach Belastung von Jugendfeuerwehr, Jugendmusikzug, Löschzug, Musikzug und Altersgruppe weit mehr Kilometer fährt als vergleichbare Fahrzeuge bei anderen Abteilungen, soll erst 2025 ersetzt werden. Trotzdem sei es gut nun einen ungefähren Planungszeitraum zu kennen.

Erfolgreiche Jugendarbeit, erfolgreicher Musikzug

Marcel Geppert berichtete im über die Jugendfeuerwehr: Momentan besteht diese aus 17 Mitgliedern. 2018 konnten drei Eintritte und zwei Übertritte in den Löschzug verzeichnet werden. Neben 20 Übungen waren die Jugendlichen auch auf Jubiläen anderer Abteilungen unterwegs, auf Ausflügen ins Schwimmbad oder zum Schlittschuhlaufen und im Pfingstzeltlager der Stadtjugendfeuerwehr.
Der Musikzug der Abteilung besteht aktuell aus 48 Mitgliedern, berichtete Uwe Dalferth. Größtes Ereignis für die Musikerinnen und Musiker war im vergangenen Jahr sicher der Gewinn einer Goldmedaille und des Tagessiegs in der Oberstufe beim Landeswertungsspielen der Feuerwehrmusik in Heidelberg. Der Jugendmusikzug konnte bei diesem Wertungsspielen eine Goldmedaille in der Mittelstufe erringen. Zusätzlich zum Wertungsspielen präsentierte man sich bei 16 weiteren Konzerten, Auftritten und Terminen. 2019 steht aber ganz im Zeichen des Jugendmusikzugs welcher sein 50-jähriges Jubiläum feiert.

Ein Novum bei den Altersgruppen
Bruno Wagner gab im Anschluss einen Einblick in die Altersgruppe. So besteht diese aktuell aus 10 Mitgliedern, vier Ehrenmitgliedern und vier
Frauen ehemaliger Kameraden. Man nahm 2018 an 20 Terminen teil.
Vor allem der Ausflug zum Blautopf und nach Langenau ist allen noch gut in Erinnerung. 2019 werden zum aller ersten Mal zwei weibliche Mitglieder in die Altersgruppe übertreten. Bisher ein Novum bei den Stuttgarter Altersgruppen.
Nach den Berichten fanden Wahlen statt. Rolf Schlimm wurde in seinem Amt als Vertreter im Feuerwehrausschuss bestätigt. Ebenso zusammen mit Marcel Pfost als Delegierte im Stadtfeuerwehrverband.
In den Abteilungsausschuss wurden Saim Baykoca, Jan Dalferth, Jörg Holzmann, Michael Meisel sowie Marcel und Waltraud Pfost gewählt.

Bericht der Branddirektion
„Er komme sehr gerne nach Wangen und freut sich hier zu sein“, berichtete Markus Heber zu Beginn seines Berichtes aus der Branddirektion. Gemeinsam mit den anderen Abteilungen werde bei der Freiwilligen Feuerwehr viel Engagement für die Sicherheit der Stuttgarter Bürgerinnen und Bürger aufgebracht. Heber hofft, dass man in den kommenden Haushaltsverhandlungen der Stadt gut an die Ergebnisse der letzten Verhandlungen anknüpfen kann. Auch eine Überarbeitung des Ausbildungskonzepts soll es 2019 geben.
Feuerwehr ist eine bewegende Arbeit, manchmal aber leider auch mit traumatischen Ereignissen. Dies zeigt, dass Feuerwehr kein normales Hobby ist. Umso mehr muss man den Menschen danken welche, gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr, ein wichtiger Baustein in der Sicherheit der Stadt sind und öffentlichkeitswirksame Arbeit in den Stadtteilen leisten. Heber endet mit einem persönlichen Dank für die ehrlich-konstruktive Arbeit im vergangenen Jahr.

15 Jahre für den Stadtfeuerwehrverband
Zum Abschluss kam Klaus Dalferth als Vorsitzender des Stadtfeuerwehrverbandes zu Wort. Der Stadtfeuerwehrverband hat in den letzten Jahren viel für die Feuerwehrmänner und -frauen geleistet.
So wurde unter anderem die Einsatzpauschale der Einsatzkräfte angehoben. Jedoch sei hier noch nicht Schluss. In Zukunft wäre es wünschenswert, dass Mitglieder der Feuerwehr von Seiten der Stadt aus Hilfe bei der Suche nach einer Wohnung, Kita-Plätzen oder Jobs erhalten.
Dies wird jedoch ein anderen Vorsitzender anstoßen müssen, da Dalferth nach 15 Jahren seinen Rücktritt ankündigt. „Viele Projekte konnten in dieser Zeit verwirklicht werden, andere leider nicht“, so Dalferth. Mit einem Dank an die Abteilungsführung für die gute Zusammenarbeit, welche immer Spaß gemacht hat beendete er seinen Bericht. Rolf Schlimm bedankte sich bei Dalferth: „Der Stadtfeuerwehrverband setzt sich stark und mit guten Ideen für die Feuerwehr in Stuttgart ein. Hut ab vor dieser Leistung!“

Mit einem Dank an alle Anwesenden schloss Kommandant Schlimm die Jahreshauptversammlung. Er hofft, dass die gute Arbeit auch im Jahr 2019 so fortgesetzt wird.

Tobias Groner

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Das Copyright der Bilder liegt bei der Feuerwehr Wangen.

Grabkapelle auf dem Württemberg – Trotz Winterpause geöffnet

An den hellen und freundlichen Tagen zieht es alle ins Freie: Viele Spaziergänger sind in den Weinbergen am Württemberg unterwegs. Deswegen öffnet die Grabkapelle am 24. Februar ihre Tore – ausnahmsweise, denn eigentlich ist noch Winterpause. Von 12.00 bis 16.00 Uhr kann man das königliche Mausoleum besichtigen. Außerdem gibt’s am Priesterhaus unterhalb der Kapelle ein kleines gastronomisches Angebot.

Info: grabkapelle-rotenberg.de
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Stuttgart Bad Cannstatt/ Untertürkheim – 14-Jährige sexuell belästigt – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 20th Februar 2019 in Stuttgart Untertürkheim. Luginsland, Rotenberg, Grabkapelle

Polizeibericht

Ein 14 Jahre altes Mädchen ist am Dienstagnachmittag (19.02.2019) in einer Stadtbahn der Linie U13 zwischen den Haltestellen Pragsattel und Untertürkheim Bahnhof von einem Unbekannten sexuell belästigt wurde. Die Jugendliche war gegen 16.00 Uhr an der Haltestelle Wilhelm-Geiger-Platz in die Stadtbahn eingestiegen. An der Haltestelle Pragsattel stieg dann der Unbekannte zu und stellte sich neben die ebenfalls stehende Jugendliche. Im Verlauf der Fahrt berührte er sie mehrfach im Brust- und Intimbereich, was die 14-Jährige über sich ergehen ließ. An der Haltestelle Untertürkheim Bahnhof stieg die Jugendliche dann aus, der Mann blieb in der Bahn. Der Unbekannte war etwa 30 bis 35 Jahre alt und zirka 170 Zentimeter groß. Er hatte kurze braune Haare und einen Drei-Tage-Bart.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

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Untertürkheim – Verkehrsunfallflucht nach dreister Beleidigung – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 20th Februar 2019 in Stuttgart Untertürkheim. Luginsland, Rotenberg, Grabkapelle

Polizeibericht

Ein unbekannter Autofahrer hat am Dienstagmorgen (19.02.2019) auf dem Parkplatz eines Discounters an der Augsburger Straße beim Ein- oder Ausparken einen geparkten schwarzen Mercedes-Benz CLA beschädigt und ist dann unerkannt geflüchtet. Die 26-jährige Fahrerin des Mercedes hatte diesen gegen 05.20 Uhr geparkt. Als sie gegen 09.00 Uhr zurückkam, bemerkte sie die Beschädigungen am vorderen Stoßfänger ihres Fahrzeugs. An der Windschutzscheibe war ein handschriftlicher Zettel befestigt, auf dem eine Entschuldigung zu lesen war sowie der Hinweis, dass sich auf der Zettelrückseite die Telefonnummer des Unfallverursachers befände. Tatsächlich war aber auf der Rückseite anstatt der Telefonnummer nur eine dreiste Beleidigung zu lesen. Der Sachschaden am Auto beträgt geschätzte 1.000 Euro.

Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich beim Polizeirevier 5 Ostendstraße unter der Rufnummer +4971189903500 zu melden.

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Fahrkultur auf zwei Achsen

RETRO CLASSICS® STUTTGART zeigt historische Motorräder: AMSC-Sonderschau „Motorradgespanne“ / Museums-Meile mit Zündapp-Museum

In der Geschichte des modernen Individualverkehrs spielt das Zweirad eine tragende Rolle: Die Laufmaschine des Freiherrn Karl von Drais sorgte 1817 für Aufsehen, als dieser „vier Poststunden Weg“ in nur einer Stunde zurücklegte. Im Jahre 1885 entwickelten Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach den mit Benzin betriebenen „Reitwagen“, und während der Motorisierungswelle der Fünfziger stellte das Motorrad für „Otto Normalverbraucher“ oft die einzige Möglichkeit dar, mit einem „fahrbaren Untersatz“ zügig von A nach B zu gelangen. Als weltgrößte Messe für Fahrkultur richtet die Stuttgarter RETRO CLASSICS® daher traditionell einen Fokus auf klassische Zweiräder.

Die Sonderschau „Motorradgespanne“ des Allgemeinen Motorradsport-Club Leonberg e.V. etwa widmet sich einem besonderen Thema, welches – neben seiner Bedeutung für Militäreinsatz und bürgerlichen Alltag – seit jeher im Rennsport fest verwurzelt ist (Halle 8, Stand Nr. B10). Gezeigt werden rund 20 Fahrzeuge unterschiedlicher Epochen, von hochbetagten Maschinen aus den Anfangstagen der Seitenwagenrennen bis hin zum aktuellen Formel-1-Gespann. Unter den Exponaten befindet sich auch eine BMW R51/3 mit Stoye-Seitenwagen aus dem Jahre 1953: Das bereits im Februar 1951 auf dem Amsterdamer Salon vorgestellte Modell verfügt über einen damals völlig neu entwickelten Motor mit zentraler Nockenwelle.

Tiefer eintauchen in die Motorrad-Geschichte kann man auf der Museums-Meile, wo sich bekannte Automobil- und Technik-Museen mit interessanten und seltenen Exponaten aus ihren Beständen präsentieren (Eingang Ost) – darunter auch das Sigmaringer Zündapp-Museum. Die beliebten Fahrzeuge der 1917 gegründete „Zünder-Apparatebau-Gesellschaft m.b.H.“ prägten über viele Jahrzehnte das Straßenbild in Deutschland und werden heute von Fans in aller Welt gesammelt, restauriert und gefahren.

www.amsc-leonberg.de

www.zuendappmuseum.de

Über die RETRO CLASSICS® STUTTGART:
Die RETRO CLASSICS® STUTTGART ist die weltgrößte Messe für Fahrkultur und wurde bei den Historic Motoring Awards 2018 als „Show of the Year“ ausgezeichnet. Unter Liebhabern und Sammlern historischer Automobile, Markenrepräsentanten und Vertretern einschlägiger Oldtimer-Clubs gilt die internationale Plattform längst als Pflichtveranstaltung zum Auftakt der Oldtimer-Saison. Auf einer Gesamtfläche von rund 140 000 Quadratmetern überzeugt das einzigartige Konzept durch ein umfassendes Angebot an Oldtimern, Youngtimern, NEO CLASSICS, US-Cars, historischen Zweirädern und Nutzfahrzeugen ebenso wie durch ein erstklassiges Rahmenprogramm, eine riesige Fahrzeugverkaufsbörse und hochinteressante Sonderschauen.

Termin: 7. bis 10. März 2019
Öffnungszeiten:
Donnerstag: 11:00 bis 19:00 Uhr
Freitag bis Sonntag: 9:00 bis 18:00 Uhr

Weitere Informationen und Bilder zur RETRO CLASSICS® STUTTGART im Internet unter:
www.retro-classics.de

Fotos, Blogarchiv