Archive for Februar 28th, 2019

Ost – Rollerfahrer gerät mit Autofahrer in Streit – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 28th Februar 2019 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht

Offenbar aufgrund der jeweiligen Fahrweise des anderen ist ein unbekannter Rollerfahrer am Mittwochnachmittag (27.02.2019) mit einem 56 Jahre alten Autofahrer in der Hackstraße in Streit geraten. Der Rollerfahrer und der 56-Jährige standen gegen 17.00 Uhr auf Höhe der Stadtbahnhaltestelle Raitelsberg in Fahrtrichtung Innenstadt, als der Rollerfahrer gegen das Dach und die Seitenscheibe der Fahrertür schlug. Als der 56-Jährige die Seitenscheibe herunterdrehte, griff der Unbekannte nach dem Autofahrer, was der 56-Jährige aber abwehren konnte. Daraufhin schlug der Rollerfahrer den Lenker gegen das Auto. Als der 56-Jährige ausstieg, um nach dem entstandenen Schaden zu schauen, stieg auch der Rollerfahrer ab, nahm seinen Helm herunter und schlug damit dem 56-Jährigen ins Gesicht. Anschließend stieg der Unbekannte wieder auf seinen Roller und fuhr davon. Laut dem 56-Jährigen soll der Rollerfahrer etwa 30 Jahre alt und zirka 175 Zentimeter groß sein. Er hatte eine kräftige Figur, ein südländisches Aussehen, dunkle kurze Haare sowie einen Oberlippen- und Kinnbart. Er trug eine schwarze Steppweste, ein weißes Shirt sowie einen weiß-roten Helm. Er war mit einem weißen Roller mit schwarzen Karosserieteilen unterwegs. Der 56-Jährige erlitt leichte Verletzungen, der Schaden am Auto beträgt nach ersten Schätzungen rund 2.000 Euro.

Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier 5 Ostendstraße unter der Rufnummer +4971189903500 zu melden.

Foto, Blogarchiv

Neues Präventionsprogramm zur Bekämpfung von Sexualstraftaten

Posted by Klaus on 28th Februar 2019 in Allgemein

Presseinfo – Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration

Die Bekämpfung von Sexualdelikten ist ein Handlungsschwerpunkt der Polizei. Die bisherigen Maßnahmen werden durch das aktuell umgesetzte Präventionsprogramm „Sicher. Unterwegs. – Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum“ ergänzt.

„Unser Ziel ist, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger zu jeder Zeit und an jedem Ort in Baden-Württemberg sicher und angstfrei bewegen können – Sicherheit ist Lebensqualität. Straftaten, die in die Öffentlichkeit ausstrahlen, tragen zur Verunsicherung der Bürgerinnen und Bürger bei. Das gilt in besonderer Weise für Sexualstraftaten im öffentlichen Raum“, so der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl.

Bereits seit Beginn der Legislaturperiode hat die Polizei daher die Eindämmung der Kriminalität im öffentlichen Raum zu einem Handlungsschwerpunkt gemacht und ein sich verdichtendes Netz an Maßnahmen geknüpft, um die Sicherheit für unsere Bürgerinnen und Bürger weiter zu verbessern. Für das Jahr 2019 wird die Bekämpfung von Sexualdelikten ein weiterer Handlungsschwerpunkt sein. „Die bisherigen Maßnahmen werden nun durch das aktuell umgesetzte Präventionsprogramm ‚Sicher. Unterwegs. – Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum‘ sinnvoll ergänzt und der eingeschlagene Weg wird konsequent fortgesetzt“, bekräftigte Thomas Strobl. „Gerade weil Baden-Württemberg bundesweit seit vielen Jahren einen Spitzenplatz in Sachen Innere Sicherheit einnimmt, ist unser Anspruch bei der Bekämpfung gerade dieser Straftaten umso höher“, so der Innenminister weiter.

Das vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg federführend entwickelte Präventionskonzept umfasst einen Standardvortrag, der landesweit den regionalen Polizeipräsidien zur Verfügung steht und im Rahmen von polizeilichen Präventionsveranstaltungen an (Berufs-)Schulen, in Vereinen und im kommunalen Umfeld eingesetzt wird. Die in dem Vortrag enthaltenen Präventionsbotschaften vermitteln Informationen und Hintergründe zu strafbaren Handlungen, dem Risiko, selbst Opfer einer Straftat im öffentlichen Raum zu werden, sowie zur aktiven Gefahrenreduzierung. Handlungs- und Reaktionsoptionen für den Ernstfall runden das Konzept ab. Zuhörerinnen und Zuhörer sollen so lernen, Risiken realistisch einzuschätzen und Handlungskompetenzen zu entwickeln. Hierdurch können das Sicherheitsgefühl von Frauen gestärkt und ein Beitrag zur Reduzierung von Straftaten im öffentlichen Raum geleistet werden. Die Botschaft ist klar und eindeutig: Grenzverletzungen sind nicht zu akzeptieren, Grenzen sind frühzeitig und eindeutig aufzuzeigen. In diesem Zusammenhang wird betont, dass Opfer nie eine Mitschuld tragen, wenn sie angegriffen oder bedrängt werden.

Die Präventionshinweise richten sich darüber hinaus an alle Bürgerinnen und Bürger, die hierdurch zu couragiertem Einschreiten bei übergriffigem Verhalten gegenüber Frauen ermutigt werden. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt wie man in einer Gefahrensituation als Zeuge und Helfer aktiv werden kann, ohne sich dabei selbst unmittelbar in Gefahr zu bringen.

Innenminister Thomas Strobl erklärt weiter: „Das Präventionskonzept ‚Sicher. Unterwegs. – Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum‘ passt sich nahtlos in die bisherigen, bewährten Maßnahmen ein und ist eine wunderbare Ergänzung. Es vermittelt zielgruppenorientiert Handlungskompetenzen und eine realistische Risikoeinschätzung. Dies wird dazu beitragen, den Schutz und die Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum weiter zu erhöhen.“

Weitere Informationen

Informationen, wann und wo der Vortrag auch in Ihrer Nähe angeboten wird, erhalten Sie beim jeweiligen Referat „Prävention“ Ihres zuständigen Polizeipräsidiums. (praevention.polizei-bw.de

und polizei-beratung.de/opferinformationen/sexualstraftaten/

Symbolfoto, polizei-beratung.de

Tourismus in der Region Stuttgart weiter im Aufwind – Übernachtungszahlen 2018

Posted by Klaus on 28th Februar 2019 in Stuttgart

Presseinformation

Der Tourismus in Stuttgart und in der Region Stuttgart ist erneut erfolgreich und verzeichnete 2018 ein positives Ergebnis. Mit 3,91 Millionen Übernachtungen in der Landeshauptstadt und 9,09 Millionen Übernachtungen in der Region wurde die bisher beste Jahresbilanz für den Tourismus in der Gesamtregion Stuttgart erreicht. Deutliche Wachstumsimpulse kamen dabei aus den Auslandsmärkten.

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Fotos das Copyright „Stuttgart-Marketing GmbH / Werner Dieterich“

Ost – Verkehrskontrollen

Posted by Klaus on 28th Februar 2019 in In und um Gablenberg herum

Poliozeibericht

Polizeibeamte haben am Donnerstagmorgen (28.02.2019) an der Kreuzung Cannstatter Straße/Heilmannstraße Verkehrskontrollen durchgeführt. Die Beamten der Verkehrspolizei kontrollierten zwischen 08.30 Uhr und 09.30 Uhr den Verkehr in stadteinwärtiger Richtung. Sie stellten dabei insgesamt 15 Fahrten bei Rotlicht fest. Diese Fahrer müssen nun mit einer Anzeige und entsprechenden Bußgeldern rechnen.

Foto, Blogarchiv

Programm März 2019 der Stuttgart Wangener Begegnungsstätte

Sehr geehrte Damen und Herren,
anbei unser Monatsprogramm März 2019 digital.

Besonders hinweisen möchte ich auf folgende Termine:

13.03.19 um 13.20Uhr – Ausflug: Führung durch die Ausstellung ´Alwin Berger – Gartenkünstler´ im Stadtmuseum Bad Cannstatt.
21.03.19 um 15.00Uhr – Oma-Mutter-Kind-Nachmittag
26.03.19 um 20.00Uhr – Vortrag: Ökumentisches Nachtgespräch zum Thema Religion und Politik mit Beate Dietrich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Lesen einfach großklicken 😉 oder unter wangen-evangelisch.de/einrichtungen/begegnungsstaette/monatsprogramm/ herunterladen

Wangener Begegnungsstätte
Ulmer Straße 347 · 70327 Stuttgart
begegnungsstaette@wangen-evangelisch.de

Mit den Öffentlichen U4, U9, U13 Haltestelle Marktplatz Wangen

Viele Grüße
Sarah Dalferth
Leiterin der Wangener Begegnungsstätte

Flyer, Begegnungsstätte
wangen-evangelisch.de/einrichtungen/begegnungsstaette/aktuelles

Wangen – Transporter aufgebrochen – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 28th Februar 2019 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht

Unbekannte brachen am Dienstagnachmittag (26.02.2019) an der Inselstraße einen Peugeot-Transporter auf und erbeuteten daraus mehrere Hundert Euro. Die Täter drückten zwischen 13.15 Uhr und 18.45 Uhr vermutlich mit einem Ast die Scheibe der Fahrertür ein und stahlen aus einer Geldbörse das Bargeld.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903500 bei den Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers 5 Ostendstraße zu melden.

Foto, Blogarchiv