Archive for Juli 21st, 2021

Bürgerbüro im Untertürkheimer Rathaus wieder geöffnet

Info von neckarufer.info/buergerbuero-in-untertuerkheim-wieder-geoeffnet/

Das Bürgerbüro  (Großglocknerstraße 24/26) in Untertürkheim ist ab sofort wieder für Laufkunden für den Publikumsverkehr ohne Termin geöffnet.

Öffnungszeiten

Montag 08:30 – 13:00
Dienstag 08:30 – 12:00 und 14:00 – 16:00
Mittwoch 08:30 – 13:00
Donnerstag 08:30 – 12:00 und 14:00 – 18:00
Freitag 08:30 – 13:00

Ausländerrechtliche Angelegenheiten, Führerscheine und KFZ?Zulassungen können hier noch nicht bearbeitet werden. Hierfür bitten wir Sie, Termine bei der Ausländerbehörde, bei der Führerschein? und KFZ?Zulassungsstelle und bei den anderen Bürgerbüros im Stadtgebiet zu vereinbaren. Einige unserer Leistungen können Sie auch online, ohne Vorsprache erledigen. Bitte informieren Sie sich dafür direkt bei den jeweiligen >>Dienstleistungen.<<

Bürgerbüro Hedelfingen:
Buergerbuero.Hedelfingen@stuttgart.de
Telefon 0711 / 216- 91074
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Bürgerbüro Obertürkheim:
Buergerbuero.Obertuerkheim@stuttgart.de
Telefon 0711 / 216-91069 / Telefon 0711 / 216-91026
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Bürgerbüro Wangen:
Buergerbuero.Wangen@stuttgart.de
Telefon 0711 / 216-91072 / Telefon 0711 / 216-91073

 

Umgang der Polizei mit Sicherheitslücken in informationstechnischen Systemen

Posted by Klaus on 21st Juli 2021 in Allgemein

Pressemeldung 21.07.2021

Das Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen äußert sich zum Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum Umgang der Polizei mit Sicherheitslücken in informationstechnischen Systemen.

Zum heute veröffentlichten Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 8. Juni 2021 – 1 BvR 2771/18 – teilt das Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg mit:

„Wir haben die Entscheidung des Ersten Senates des Bundesverfassungsgerichtes zum Umgang der Polizei mit Sicherheitslücken in informationstechnischen Systemen mit Zufriedenheit zur Kenntnis genommen. Mit der Quellen-Telekommunikationsüberwachung (TKÜ) steht der Polizei eine wichtige Maßnahme zur Verfügung, die unter engen Voraussetzungen auch die Überwachung der Kommunikationsinhalte auf dem Gerät – „an der Quelle“ – vor der Verschlüsselung ermöglicht.

Die Polizei Baden-Württemberg setzt die rechtlichen Möglichkeiten des Polizeigesetzes ein, um Gefahren abzuwehren und Straftaten zu verhindern. Messenger-Dienste ersetzen zunehmend die klassischen Telekommunikations- dienste der Sprachtelefonie und SMS. Für die Ermittlungsbehörden ergibt sich hierdurch ein zunehmender Erkenntnisverlust bei der klassischen Telekommunikations- überwachung, da immer mehr Gesprächs- und Nachrichteninhalte verschlüsselt übertragen werden. Mit Hilfe der sogenannten Quellen-TKÜ soll vor allem die mittels Computern beziehungsweise Messenger-Diensten geführte Telekommunikation inhaltlich überwacht werden können. Ohne diese Ermächtigung liefe die Befugnis zur inhaltlichen Telekommunikationsüberwachung im digitalen Zeitalter ins Leere und ist ein wichtiger Baustein im Kampf gegen die terroristische Bedrohung und schwerste Straftaten.

Wir haben immer gesagt, dass wir unseren Sicherheits- und Ermittlungsbehörden einen modernen Werkzeugkasten zur Verfügung stellen müssen, der auch in der digitalen Welt greift. Dabei war uns die verfassungsrechtliche Bedeutung dieser Befugnis stets bewusst. Aus diesem Grund wurde die Eingriffsschwelle dieser Maßnahme auf den Schutz besonders gewichtiger Rechtsgüter begrenzt. Zudem wurden bei der Ausgestaltung der Regelung die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts vom 20. April 2016 aus seiner Entscheidung zum Bundeskriminalamtsgesetz berücksichtigt und den dort aufgestellten Anforderungen an die Verhältnismäßigkeit verdeckter Überwachungsmaßnahmen Rechnung getragen. Die Quellentelekommunikationsüberwachung wird mit großem Augenmaß und nach einer am Einzelfall orientierten, sorgfältigen Abwägung eingesetzt.

In einem Rechtsstaat ist es möglich, auch gesetzliche Regelungen gerichtlich überprüfen zu lassen. Und damit werden wir uns dann auch selbstverständlich auseinandersetzen. Wir werden nun die Entscheidungsgründe des Bundesverfassungsgerichts im Hinblick auf das Spannungsfeld zwischen dem Schutz informationstechnischer Systeme einerseits und der Abwehr von Gefahren für hochrangige Rechtsgüter andererseits einer intensiven Prüfung unterziehen.“

Bundesverfassungsgericht: Leitsätze zum Beschluss des Ersten Senats vom 8. Juni 2021 – 1 BvR 2771/18 – (IT-Sicherheitslücken)

Gehwegparken Neue Straße

Posted by Klaus on 21st Juli 2021 in In und um Gablenberg herum

Bildbeitrag von einem Gablenberger Rentner

Bis dato 11 Tagen steht ein hoher, schwerer LKW in der unteren Neue Straße teilweise auf dem Gehweg und behindert den Verkehrsfluß. Da der LKW weit über der Markierung steht, ist der Raum für Fußgänger sehr eingeschränkt. Die Neue Straße ist ja bekannt für „Spiegel Unfälle, da die Fahrbahn wegen parkenden Fahrzeugen verengt ist. Hier müsste an dem Schild GEHWEGPARKEN ein Zusatz angebracht werden, NUR FÜR  PKW , wegen der Breite der LKW’s !

Eventuell liest eine zuständige Person diesen Beitrag und kann etwas entsprechendes unternehmen !

Rentner

Historische Fassadenkunst in Stuttgart Ost

Posted by Klaus on 21st Juli 2021 in In und um Gablenberg herum

Pressemeldung 21.07.2021

Graffiti-Künstler Roman De Laporte hat die Fassade der Umspannstation in der Ostendstraße 61 in Stuttgart-Ost umgestaltet. Es ist bereits die vierte Graffiti-Aktion der Stuttgart Netze in diesem Jahr.

Foto,Stuttgart Netze – Freuen sich über die künstlerisch gestaltete Umspannstation am Ostendplatz (von links): Harald Hauser (technischer Geschäftsführer Stuttgart Netze), Graffiti-Künstler Roman De Laporte und Charlotta Eskilsson (Bezirksvorsteherin S-Ost).

Bisher hat das Flachdach-Gebäude in der Ostendstraße 61, direkt am Ostendplatz, nach außen ein eher neutrales, unauffälliges Bild abgegeben. Doch das hat sich jetzt geändert. Graffiti-Künstler Roman De Laporte, in der Sprayer-Szene besser bekannt als „Jack Lack“, hat ein neues Kunstwerk auf der Fassade der Umspannstation geschaffen. So wurde aus einem unscheinbaren Gebäude ein wahrer bunter Hingucker.

Graffitikünstler Roman De Laporte hat auf der Umspannstation am Ostendplatz einen historischen Bezug zur Kolonie Ostheim künstlerisch umgesetzt. Dazu arbeitete er verschiedene Elemente der Siedlung wie den Jünglingsbrunnen oder einige der charakteristischen Häuserfassaden in sein Werk ein. Die frisch gestaltete Umspannstation soll somit auch einen Teil der Geschichte des Stadtteils widerspiegeln. Die Farben sind vor allem in Brauntönen gehalten. Und trotz des historischen Bezugs schafft der Künstler es, durch geometrische Formen das Werk modern aussehen zu lassen. Roman De Laporte ist in Stuttgart kein Unbekannter. Auch für die Stuttgart Netze war er schon mehrmals tätig. Unter anderem hat er an der Neugestaltung der Umspannstation in der Helfferichstraße (S-Nord) und des Umspannwerks Rembrandtstraße (S-Möhringen) mitgewirkt.

Frische Farben für die Fassaden

Seit 2017 gestaltet die Stuttgart Netze in Kooperation mit lokalen Graffitikünstlern und in Abstimmung mit dem Stadtplanungsamt und Bezirksbeiräten die Fassaden ausgewählter Umspannstationen neu. Die Künstler bekommt das Unternehmen dabei von Florian Schupp, dem Graffitibeauftragten der Stuttgarter Jugendhaus- gesellschaft, vermittelt. Die Neugestaltung der Umspannstation in Stuttgart-Ost ist bereits die vierte Graffiti-Aktion der Stuttgart Netze in diesem Jahr. Zwei weitere folgen im August (in S-Feuerbach) und September (in S-Nord). Eine Übersicht über alle bisherigen Gestaltungen gibt es unter www.stuttgart-netze.de/graffiti. Foto, Stuttgart Netze

„Mit der Kooperation erreichen wir mehrere Ziele: Wir sorgen für schön und bunt gestaltete Trafohäuschen im Stadtbild, machen auf die wichtige Arbeit der Stromversorgung aufmerksam und schaffen zudem legale Flächen für Graffitikünstler in der Stadt“, sagt Harald Hauser, technischer Geschäftsführer der Stuttgart Netze.

Charlotta Eskilsson, die Bezirksvorsteherin von S-Ost, ist von der Graffiti-Kunst an prominenter Stelle begeistert: „Ich freue mich außerordentlich, dass die Umspannstation nun auf diese Weise gestaltet wird, da sich der Jugendrat und der Bezirksbeirat schon lange eine Verschönerung wünschen“, sagt sie.

In Umspannstationen (auch Netz- oder Trafostation genannt) wird elektrische Energie aus dem Mittelspannungsnetz mit einer elektrischen Spannung von 10.000 Volt auf 400 Volt zur Versorgung der Haushalte transformiert. Eine Umspannstation besteht im Wesentlichen aus dem Gebäude, mindestens einem Transformator, einer Mittelspannungsschaltanlage und mindestens einer Niederspannungsverteilung. Im öffentlichen Stromnetz der Landeshauptstadt gibt es rund 1.000 dieser „Stromhäuschen“, die bei Neubauten heutzutage meist als komplett gelieferte, ebenerdige Fertigbaustationen mit kleinen Grundflächen errichtet werden. In Stuttgart sind viele Bestands-Stationen aufgrund des begrenzten Platzes im urbanen Raum als „Einbaustationen“ in Gebäuden untergebracht. Hinzu kommen etwa 1.300 Stationen im Kundenbesitz, z.B. bei Gewerbe und Industrie.

14 Jahre ist der Gablenberger Klaus Blog alt geworden

Posted by Klaus on 21st Juli 2021 in Allgemein

21.07.2007, 12:02 Uhr – Der erste Beitrag des Gablenberger-Klaus-Blog

Heute können wir mal wieder einen kleinen Geburtstag feiern. 14 Jahre gibt es uns nun, was wohl einige nicht erwartet hatten. Und die Besucherzahlen zeigen uns, dass wir ganz gerne gelesen werden und unsere Fotos gar nicht so schlecht sind. Wir tun unser möglichstes um interessante Berichte einzustellen und freuen uns über so manche positive Rückmeldung. Allen kann man es eh nicht recht machen, wollen wir auch nicht. Wo uns etwas stört aber auch was uns besonders gefällt kommt meist auch in den Blog.
Einige fragen uns immer wieder warum wir so wenig aus Gablenberg und Stuttgart Ost berichten da der Blog ja mit Gablenberger anfängt. Ganz einfach, die Vereine etc. haben bis auf wenige kein Interesse (oder nicht nötig) kostenlos Ihre Termine Hier zu veröffentlichen. Nur noch so am Rande erwähnt, wir haben vielleicht mehr Besucher am Tag auf unserem Blog als mache Vereinsseite etc. im Monat. Wie heißt der schöne Spruch “ Wer nicht will…..“ Ganz einfach.

Besonders wollen wir natürlich Martin danken ohne Ihn hätten wir den Blog vielleicht schon längst wegen technischer Probleme aufgegeben und unseren fleißigen HelferInnen welche uns mit Fotos und Berichten versorgen.

Und natürlich auch an unsere treuen LeserInnen

DANKE

Übrigens, wir sind auch bei facebook/Stuttgart-Ost aktiv