Morgen ist wieder so ein Tag „Welttoilettentag“

Posted by Klaus on 18th November 2011 in Allgemein, Fotos

wikipedia/Welttoilettentag

Dann viel Vergnügen bei der nächsten Sitzung

Da, haben wir auch noch was:
Latrinenerker, Fallrohre, Retiraden: Führung rund um die Ausstellung „Das stille Örtchen“ in Schwetzingen
19. November – Welttag der Toiletten

Fotos, Archiv GKB

3 Responses to “Morgen ist wieder so ein Tag „Welttoilettentag“”

  1. stratkon sagt:

    Hallo,

    das erinnert mich stark an den Ausbildungsabschnitt : „Leben im Felde, Hygiene, Errichten von Feldlatrinen!“. 😀 Der Besuch einer solchen im Winter war ein unvergleichliches Erlebnis.

    Trotz allem, im Rückblick keine schlechte Zeit.

    stratkon

  2. David sagt:

    Im Radio wird ja heute auch dieses Thema durchgekaut. Da wurde z.B. eben ein Bericht gesendet, der die zustände auf Schultoiletten anprangert. Da ist was dran, denn die sehen ja teilweise mehr als ekelerregend aus und es wundert nicht, warum Kinder sich oftmals den Toilettengang verklemmen und erst wieder zu Hause ihre Stoffwechselprodukte loslassen. Ein Skandal ist das, denn das kann zu Nierenschäden führen und das Entstehen von Enddarmkrankheiten (Hämorrhiden, Analfissuren etc) begünstigt dies.

    Interessant war doch die idealistische Aussage im Bericht des SWR, dass von Kindern saubere Toiletten auch sauber wieder verlassen würden. Das mag bedingt stimmen, aber Negativbeispiele gibt es schultäglich auf der GWRS Ostheim. Dort wurden in der Grundschule die sanitären Anlagen wunderbar modernisiert. Aber was passiert: Weiterhin werden Toiletten verunreinigt verlassen… daneben gepisst und geschissen, rollenweise Papier verteilt oder in die Toilette gestopft und dann eine Überschwemmung provoziert. Das Auffällige daran ist, dass diese Auswüchse zu 95% von Kindern angestellt werden, die einen Migrationshintergrund haben. Die Minderheit macht sowas in der Regel nicht… zumindest die Kinder, die ich kenne, machen das nicht. Die sind dann meist die Leidtragenden, die sich ekeln müssen.

    Schlimm schlimm ist das teilweise… 🙁

    David

  3. stratkon sagt:

    Hallo,

    man darf wohl nur in Ausnahmefällen annehmen, dass Eltern, z.Bsp. anatolischer Herkunft, ihre Kinder zur Einhaltung gesellschaftlicher Grundwerte wie Disziplin, Gehorsam, Ordnung und Sauberkeit anhalten. Aber Werte, die man nicht kennt, kann man auch nicht vermitteln.

    stratkon

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