Archive for Oktober 30th, 2018

Neues Internetportal zu Besorgnis erregenden Chemikalien

Posted by Klaus on 30th Oktober 2018 in Allgemein

Pressemitteilung Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Ein neues Internetportal zu Besorgnis erregenden Chemikalien ist online. Das Angebot richtet sich vor allem an mittelständische Unternehmen und Verbraucherinnen und Verbraucher. Ziel dieser Informationsplattform ist es, Risiken für Gesundheit und Umwelt zu verringern.

Ein neues Internetportal bietet Aufklärung über Besorgnis erregende Chemikalien (besonders besorgniserregende Stoffe, SVHC) in Produkten und Informationen darüber, in welchen Materialien diese Stoffe enthalten sind. Ziel ist es, Risiken für die Gesundheit und für die Umwelt zu verringern. Das Angebot richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), aber auch an Verbraucherinnen und Verbraucher.

Das Angebot wird vom Netzwerk REACH@Baden-Württemberg bereitgestellt und wurde vom Umweltministerium und der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg finanziert und koordiniert. Es ist das erste dieser Art in Deutschland.

Mit seinen speziell auf die Bedürfnisse von KMU zugeschnittenen Arbeitshilfen bietet das neue Portal die Möglichkeit, relevante SVHC in Erzeugnissen zu ermitteln. Außerdem bieten die Seiten Hilfestellungen etwa zu den Themen Informationen in der Lieferkette, Kommunikation mit Verbraucherinnen und Verbrauchern und Berichtspflichten. Zu vielen Stoffen sind bereits Datenblätter hinterlegt. Diese enthalten in komprimierter Form Informationen über die Relevanz des entsprechenden Stoffes in Produkten und Materialien.

Weitere Informationen

SVHC sind „substances of very high concern“. Die zu den SVHC zählenden Stoffe werden europaweit nach einem festgelegten Verfahren definiert. Es handelt sich um Stoffe die beispielsweise krebserregend sind, Wirkungen auf das Hormonsystem haben oder lange in der Umwelt verbleiben. SVHC können in vielen unterschiedlichen Produkten des alltäglichen Lebens enthalten sein. Ein Beispiel sind per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC). PFC können unter anderem in Outdoorjacken, in Beschichtungen von Pfannen, in Feuerlöschschaum, in Backpapier oder in Skiwachs enthalten sein. Liefern Firmen Produkte mit SVHC müssen sie bestimmte Informationspflichten gegenüber gewerblichen Abnehmern und auch gegenüber Verbraucherinnen und Verbrauchern erfüllen.

Das Netzwerk REACH@Baden-Württemberg ist ein Zusammenschluss verschiedener Wirtschaftsverbände und Behörden Baden-Württembergs, in dem das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft sowie auch die Landesanstalt für Umwelt vertreten sind. Weitere Netzwerkpartner sind der Landesverband der chemischen Industrie Baden-Württemberg, der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag, der Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie und der Baden-Württembergische Handwerkstag.

REACH bezieht sich auf die europäische REACH-Verordnung. Sie gibt europaweit den rechtlichen Rahmen zum Umgang mit chemischen Stoffen vor. REACH steht für die Registrierung (Registration), Bewertung (Evaluation), Zulassung (Autorisation) und Beschränkung chemischer Stoffe.

Das REACH-Netzwerk in Baden-Württemberg unterstützt besonders kleine und mittlere Unternehmen mit Informationsveranstaltungen und einem Internetangebot bei der Umsetzung von REACH in der betrieblichen Praxis.

 

48 Wohnungen entstehen am Park der Villa Berg

Posted by Klaus on 30th Oktober 2018 in In und um Gablenberg herum

Und so sah es mal dort aus

Beitrag in der stuttgarter-zeitung.de/sickstrasse-in-stuttgart-ost-48-wohnungen-am-park-der-villa-berg

Planungsbüro: ssn-group.com/projects

Siehe auch Neues Leben für Park und Villa Berg und Stadt erwirbt die Villa Berg und die ehemaligen Fernsehstudios. OB Kuhn: „Bürger erhalten endlich die Villa und den Park zurück“

Fotos, Blogarchiv Klaus

Neue Nachwuchswerbekampagne der Polizei

Posted by Klaus on 30th Oktober 2018 in Allgemein
Innenminister Thomas Strobl (2.v.r.) beim Start der Nachwuchskampagne für die Polizei (Foto: © Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg)

Bild: © Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg

Eine neue Nachwuchswerbekampagne der Polizei soll unter dem Motto „POLIZEI. ECHT. WICHTIG.“ soll junge Menschen für den Polizeiberuf begeistern. Denn auch im nächsten Jahr bietet die Polizei Baden-Württemberg wieder 1.800 Ausbildungs- und Studienplätze an. Dies erfolgt im Rahmen der größten Einstellungsoffensive in der Geschichte der Landespolizei.

„Wenn man in Grundschulen oder gar in Kindergärten nachhorcht, dann müssten wir uns um den Nachwuchs bei der Polizei keine Sorgen machen. Für ganz, ganz viele Kinder ist der Polizeiberuf immer noch ein Traumberuf. Und es ist richtig: Er ist einer der vielfältigsten und spannendsten Tätigkeiten überhaupt. Wie jeder andere Arbeitgeber kämpfen aber auch wir um die besten Köpfe – und der Arbeitsmarkt ist angespannt. Personalgewinnung ist also auch bei der Polizei ein enormer Kraftakt und alles andere als ein Selbstläufer – zumal wir unsere Polizei gerade mit der größten Einstellungsoffensive stärken. Doch wir krempeln die Ärmel hoch, verstärken unsere Anstrengungen im Kampf um die besten Köpfe und starten heute unsere neue Nachwuchskampagne“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl. Als oberster Dienstherr der Polizei des Landes gab er den Startschuss für die neue Nachwuchswerbekampagne der Polizei Baden-Württemberg.

„Die neue Kampagne ist frisch und authentisch und sie wird, davon bin ich überzeugt, viele junge Menschen vom Polizeiberuf begeistern. Auch nächstes Jahr haben wir wieder 1.800 Ausbildungsplätze zu besetzen, 400 mehr als noch 2017 und damit so viel wie noch nie. Und unser Ziel ist klar: Wir wollen möglichst alle Plätze mit qualifizierten, engagierten jungen Nachwuchskräften besetzen. Das ist ein ganz wichtiger Schritt auf dem Weg, die Polizei unseres Landes nachhaltig zu stärken“, so Strobl bei der Vorstellung.

In diesem Jahr hatte die Polizei im Land rund 5.600 Bewerberinnen und Bewerber. 1.732 jungen Menschen starten jetzt in den Polizeiberuf, damit konnten auch nahezu alle der 1.800 Ausbildungsplätze besetzt werden. „Gerade bei der Polizei dürfen wir bei der Qualität keine Abstriche machen. Mit einem schlanken Personalkörper ist unsere Polizei Spitzenreiter in Sachen Sicherheit. Und das soll auch so bleiben!“, so der Innenminister.

„Ich freue mich auch, dass wir für die Kampagne junge Polizistinnen und Polizisten gewonnen haben. Sie sind zur Polizei aus voller Überzeugung gegangen, stehen ganz am Anfang ihrer Karriere. Die Begeisterung für den Beruf bringen sie in der Kampagne aber schon jetzt sehr eindrucksvoll rüber“, so Minister Thomas Strobl. Die Kampagne steht unter dem Motto „POLIZEI. ECHT. WICHTIG.“.

Als Darstellerinnen und Darsteller der neuen und vor allem zielgruppengerechten Medien konnten junge Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte gewonnen werden. Damit sollen auch Echtheit und Glaubwürdigkeit der Kampagne unterstrichen werden. „Wir haben keine Schauspieler in eine Uniform gesteckt, sondern junge Kolleginnen und Kollegen, denen man die Leidenschaft in den Augen ansieht, die authentisch und natürlich rüberkommen, erklären, warum sie der Polizeiberuf begeistert. Das gefällt mir persönlich übrigens am besten an dieser Kampagne“, betonte Innenminister Thomas Strobl.

Wesentliche Bausteine der Kampagne sind ein vollständig neu gestalteter Internet-Auftritt für die Nachwuchswerbung, der eng mit den Sozialen Medien, insbesondere mit Facebook, Instagram und YouTube, verknüpft ist. Durch diese crossmediale Vernetzung werden Interessierte – egal auf welchem Kanal – zu den Informationen und schließlich zur Bewerbung für den Polizeiberuf geführt. Ergänzend wurden Printmedien sowie Ton- und Videoclips erstellt, die landesweit, z. B. auch in Kinos und Radiobeiträgen, die Nachwuchswerbung intensivieren werden.

Wesentliches Ziel der Nachwuchskampagne ist die Unterstützung der aktuellen Einstellungsoffensive für die Polizei des Landes. Auch im nächsten Jahr bietet die Polizei Baden-Württemberg wieder 1.800 Ausbildungs- und Studienplätze an. Dies erfolgt im Rahmen der größten Einstellungsoffensive in der Geschichte der Landespolizei. Eine Bewerbung für die Einstellung im gehobenen Polizeivollzugsdienst im Juli 2019 oder im mittleren Polizeivollzugsdienst im September 2019 ist noch bis zum 31.12.2018 möglich.

„Die neue Nachwuchswerbekampagne der Polizei Baden-Württemberg spricht mit ihrer Bildsprache und den Inhalten gerade die jungen Menschen an. Die Kampagne ist zeitgemäß und modern – wie auch unsere Polizei“, so der Präsident der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg, Martin Schatz.

Polizei Baden-Württemberg: Ausbildung und Studium

Facebook: Polizei Der Beruf

Instagram: Polizei Baden-Württemberg

YouTube: Polizei Baden-Württemberg

Polizei Baden-Württemberg: Dienststellen

Quelle, Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg

Foto, Blogarchiv Klaus

Buslinien 45 und 56 – Bad Cannstatt: Sperrung der Mercedesstraße 2.11.2018

Info der SSB

Am Freitag, 2. November 2018 von etwa 17:00 Uhr bis etwa 23:00 Uhr, wird anlässlich des Fußballspiels die Mercedesstraße gesperrt.

Linie 45:

  • Die Haltestellen Mercedes-Benz Welt und Fritz-Walter-Weg werden zur Haltestelle NeckarPark (Stadion) verlegt.
  • Zusätzlich endet die Linie 45 vor und nach der Veranstaltung von 18:30 Uhr bis 20:15 Uhr und ab 21:45 Uhr bis 22:45 Uhr vom Buchwald kommend an der Haltestelle Schlachthof. Die Haltestellen NeckarPark (Stadion), Elwertstraße, Veielbrunnenweg und Bad Cannstatt Bf entfallen in diesem Zeitraum.

Linie 56:

  • Die Haltestellen Mercedes-Benz Welt und Fritz-Walter-Weg werden zur Haltestelle NeckarPark (Stadion) verlegt.
  • Vor dem Spiel, von 18:30 Uhr bis 20:15 Uhr, endet die Linie 56 an der Haltestelle Bad Cannstatt Bahnhof Richtung Mercedes-Benz-Welt.
  • Nach dem Spiel, von 21:45 Uhr bis 22:45 Uhr, endet die Linie 56 an der Haltestelle Wilhelmsplatz Bad Cannstatt am Haltepunkt der Linie X1.

Arbeiten am Stromnetz in der Stöckachstraße

Posted by Klaus on 30th Oktober 2018 in In und um Gablenberg herum

Pressemitteilung

Die Stuttgart Netze führt ab Anfang November bis März 2019 Tiefbauarbeiten in der Stöckachstraße in S-Ost durch.

Die Baumaßnahme des Stromnetzbetreibers befindet sich direkt vor dem eigenen Firmensitz und betrifft die Stöckachstraße 30 und 48. Bis zur Kreuzung mit der Metzstraße verlegt die Stuttgart Netze auf etwa 180 Metern Länge neue Leerrohre. Ein Teil dieser Rohre wird für Glasfaserkabel des Telekommunikations-anbieters NetCom BW verwendet – ein anderer ist für Stromkabel vorgesehen.

Die Tiefbauarbeiten betreffen den Bereich zwischen Fahrbahn und Gehweg der Stöckachstraße. Dort befinden sich unter anderem Parkplätze, die während der Bauzeit nicht genutzt werden können. Zudem wird die Stöckachstraße von voraussichtlich 5. November bis einschließlich 1. März 2019 zur Einbahnstraße. Sie ist dann nur noch stadteinwärts (Fahrtrichtung Hackstraße/Stöckachplatz) befahrbar. Die Ein- und Ausfahrt auf das Betriebsgelände der Stuttgart Netze und Netze BW in der Stöckachstraße 48 ist die ganze Zeit über möglich. Auch der Gehweg kann genutzt werden.

Stuttgart Netze Betrieb GmbH
Moritz Oehl

Foto, Blogarchiv Klaus

Neuer Landeszuschuss für Bürgerbusvereine

Posted by Klaus on 30th Oktober 2018 in Allgemein

Das Land weitet seine Förderung für ehrenamtlich betriebene Bürgerbusse aus. Neben einem Landeszuschuss für die Anschaffung eines Fahrzeuges gibt es zur Stärkung ehrenamtlich organisierter Verkehrsangebote jetzt auch eine Verwaltungskostenpauschale.

Das Land weitet seine Förderung für ehrenamtlich betriebene Bürgerbusse aus. Bisher konnten Bürgerbusvereine schon einen Landeszuschuss für die Anschaffung eines Fahrzeuges beantragen. Ab diesem Jahr gibt es zusätzlich eine Verwaltungskostenpauschale unter anderem für Sach- und Verwaltungsangaben der ehrenamtlichen Organisationen.

 

Verwaltungskostenpauschale stärkt ehrenamtlich organisierte Verkehrs- angebote

Minister Winfried Hermann erklärte: „Bürgerbusse haben gerade in ländlichen Regionen große Bedeutung, um Lücken im ÖPNV-Angebot zu schließen und den Menschen eine Mobilitätsalternative zum Auto zu eröffnen. Mit der Pauschale fördern wir diese Form der selbstorganisierten Mobilität.“

Wichtig sei, dass die Fahrpläne mit denen der ortsansässigen Verkehrsverbünden abgestimmt seien. „Um das Angebot für alle zugänglich zu machen ist eine Abstimmung der unterschiedlichen Verkehrsleistungen unumgänglich und wird als notwendiges Förderkriterium vom Jahr 2019 an aufgenommen“, erläuterte der Minister.

Mit dem neu aufgesetzten Programm unterstützt das Land pauschal die Kosten für die Organisation von Bürgerbussen. Dabei sind die einfache Antragstellungsform und die vergleichsweise unkomplizierte Abrechnungsmethode wichtige Aspekte. In der jährlichen Pauschale sind neben den Aufwendungen für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, sowie Verwaltungsausgaben, Sachkosten und Gebühren auch die Ausgaben für die Schulung der ehrenamtlich tätigen Personen enthalten. Nicht gefördert werden Betriebskosten, wie zum Beispiel für Treibstoff, Wartung, Reparatur und Versicherung der Fahrzeuge.

Das Land hält Finanzmittel in Höhe von jährlich 90.000 Euro bereit. Eine Förderung pro antragstellender Organisation ist bis höchstens 1.500 Euro und pro Kalenderjahr möglich. Für das Jahr 2018 sind Anträge bis zum 30. November 2018, für die Folgejahre zwischen dem 1. August und dem 30. September einzureichen. Die Antragstellung erfolgt bei der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW).

Die Antragstellung ist auch in elektronischer Form möglich unter buergerbus@nvbw.de.

Ministerium für Verkehr: Förderprogramme

Symbolfoto, Blogarchiv Klaus

„release und Kunst“ bei der EnBW in Stuttgart

Pressemitteilung

Verkaufsausstellung zugunsten der Drogenhilfe release Stuttgart e.V. – Vernissage am 8. November

Stuttgart. Über 100 exklusive Werke von insgesamt 21 Künstlerinnen und Künstlern werden im Rahmen der Benefizausstellung „release und Kunst“ bei der EnBW in Stuttgart ausgestellt. Darunter sind Werke von Susanne Ackermann, Max Bill, Isa Dahl, Reinhold Nägele, Stefan Strumbel oder Manuela Tirler. Die Bilder, Collagen, Fotografien, Grafiken, Objekte und Zeichnungen können direkt vor Ort erworben werden.

Die Kooperation der EnBW mit dem Stuttgarter Drogenhilfeverein release gibt es inzwischen seit 19 Jahren. Das Erfolgsrezept: Die Kunstschaffenden und der Drogenhilfe-Verein release Stuttgart profitieren gleichermaßen, weil die Verkaufserlöse geteilt werden. Damit finanziert release sein soziales Engagement in der Drogenberatung. Natürlich haben aber auch die Käufer etwas von dieser Aktion: Sie können sich oder andere beschenken und tun damit zugleich etwas Gutes – dazu bietet die  Vorweihnachtszeit einen idealen Anlass.

An der Vernissage begrüßt Andreas Renner, Leiter Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bei der EnBW, die Gäste. Im Anschluss wird Horst Merkle von „release und Kunst“ in die Ausstellung einführen.

Eröffnung am Donnerstag, 8. November 2018, 19:00 Uhr

im Foyer des EnBW-Gebäudes, Schelmenwasenstraße 15, 70567 Stuttgart-Fasanenhof

Eintritt frei

Dauer der Ausstellung: 9. November bis 13. Dezember 2018, montags bis freitags (an Werktagen) von 10:00 bis 18:00 Uhr. Eintritt frei. Der Katalog kann unter Tel. 0711 6017-3730 oder Fax 0711 6017-3731 kostenlos bestellt werden. Infos zur Ausstellung: Dr. Johannes Brümmer, Tel. 0721 63-12013 oder im Internet unter www.enbw.com/kunst

Zum Verein:
Der Verein release Stuttgart e.V. ist eine angesehene Institution zur Hilfe und Beratung bei Drogenproblemen. Das Engagement von release umfasst beispielsweise die fachliche und medizinische Betreuung der Drogenabhängigen oder auch die Aufklärung, insbesondere von Jugendlichen und Schulklassen.

Zur Ausstellungsreihe:
Die Jahresgabenausstellung findet dieses Jahr zum 24. Mal statt. Seit mittlerweile 19 Jahren ist die EnBW Energie Baden-Württemberg AG Kooperationspartner der Benefizveranstaltung und richtet diese jährlich an ihrem Stuttgarter Standort aus. „release und Kunst“ genießt seit Jahren einen hervorragenden Ruf und hat sich nicht nur regional, sondern auch national etabliert.

Freundliche Grüße

Hans-Jörg Groscurth
Leiter Business Content Managementn / Konzernpressesprecher
Kommunikation & Politik

Fotos, © release Stuttgart e.V. (Otto Herbert Hajek: Ohne Titel, 1978, Christoph Dahlhausen: Small Window, 2018, Manuela Tirler: Weed Shere, 2018)