Archive for September, 2018

Veranstaltung Vorsorgevollmacht + Patientenverfügung Fr. 05.10. 16 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

am Freitag, den 05. Oktober findet im GENERATIONENZENTRUM KORNHASEN um 16:oo Uhr ein Informationsnachmittag zum Thema:

Vorsorgevollmacht / Patientenverfügung / Betreuungsverfügung mit Herrn W. Schüle vom Stadtseniorenrat Stuttgart, statt.

Es handelt sich um eine Veranstaltung in Kooperation des AK Seniors S-Wangen im Rahmen des Projekts NACHBARSCHAF(F)T LEBEN – der Eintritt ist frei!

Mit freundlichen Grüßen aus dem Kornhasen

Wohnen-im-Alter/Altenheim-Pflegeheim-Generationenzentrum-Kornhasen-Stuttgart-Wangen

Stefan Kelter

Eröffnung des 100. Landwirtschaftlichen Hauptfestes

Posted by Klaus on 29th September 2018 in Stuttgart, Volksfest und Frühlingsfest

Info, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

Das 100. Landwirtschaftliche Hauptfest wird am 29. September eröffnet. Das Fest ist eine Leistungsschau, die dem Fachpublikum und den Verbrauchern gleichermaßen einmalige Einblicke in die Arbeit der baden-württembergischen Bauern bietet.

„Hochwertige Lebensmittel sowie gepflegte und intakte Kulturlandschaften werden von vielen Menschen als Selbstverständlichkeit hingenommen. Gleichzeitig steigen die Erwartungen und Ansprüche der Gesellschaft an unsere Landwirte stetig. Mit dem Landwirtschaftlichen Hauptfest soll auf die vielfältigen Leistungen unserer Bauern für uns alle aufmerksam gemacht werden. Das Fest soll den Menschen im Land auch Lust auf Lebensmittel aus Baden-Württemberg machen“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk in Stuttgart-Bad Cannstatt mit Blick auf die Eröffnung des 100. Landwirtschaftlichen Hauptfestes.

„Unsere heimische Landwirtschaft ist eine innovative Branche, die voller Leben und Energie steckt. Davon können sich die Besucher des Landwirtschaftlichen Hauptfestes überzeugen. Es ist eine Leistungsschau, die dem Fachpublikum und den Verbrauchern gleichermaßen einmalige Einblicke in die Arbeit unserer Bauern bietet“, so der Minister.

Das Land beteilige sich auf vielfältige Weise am Landwirtschaftlichen Hauptfest. So seien alle landwirtschaftlichen Landesanstalten im Bereich des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz auf dem Hauptfest vertreten. Dabei gehe es zum Beispiel um Pflanzenproduktion, Nutztierhaltung oder Landwirtschaft 4.0. Das Haupt- und Landgestüt Marbach sei mit einem vielfältigen Programm präsent. Der Landesbetrieb ForstBW präsentiere sich ganz überwiegend mit seinem waldpädagogischen Angebot.

„Das Motto des diesjährigen Auftritts des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz lautet ‚Hier wächst Zukunft‘. In den vier Schwerpunkten Biodiversität, Bioökonomie, Digitalisierung und ‚Natürlich. Von Daheim‘ zeigt das Ministerium die Vielfalt seiner Arbeit. Diese steht dabei für die Vielfalt unserer Landwirtschaft. Mit einem modernen, digitalen und erlebbarem Auftritt zeigen wir in den kommenden Tagen, wie Land-, Ernährungs- und Forstwirtschaft heute funktionieren“, betonte der Minister.

Es sei wichtig, dass die Branche gut in der Gesellschaft verankert ist. „Dies ist die Grundvoraussetzung dafür, die Zukunft gemeinsam zu gestalten und Zukunft wachsen zu lassen“, sagte Minister Hauk.

Weitere Informationen

Informieren Sie sich vor Ort über unsere Schwerpunktthemen Bioökonomie, Landwirtschaft 4.0, Forstwirtschaft und unsere Regionalkampagne ‚Natürlich. Von Daheim‘, die unter dem Motto ‚Hier wächst Zukunft!‘ in der Halle 1 präsentiert werden.

Alle Informationen zu den Aktivitäten des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz auf dem Landwirtschaftlichen Hauptfest und detaillierte Programmübersichten finden Sie auf hierwaechstdiezukunft.com.

100. Landwirtschaftliches Hauptfest

Foto, Blogarchiv Klaus

Hedelfingen – Mann überfallen – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 29th September 2018 in Stuttgart Hedelfingen Rohracker Lederberg

Polizeibericht

Zwei bislang unbekannte Männer haben am Samstagmorgen (29.09.2018), gegen 06.50 Uhr, einen 40-Jährigen an der Bushaltestelle auf den Otto-Hirsch-Brücken unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe seines Rucksacks sowie seines Geldbeutels mit mehreren Hundert Euro aufgefordert. Nachdem er die Gegenstände ausgehändigt hatte, flüchteten sie mit dem Raubgut in Richtung Straße Am Mittelkai. Die beiden Täter können wie folgt beschrieben werden: 1. Messerträger: ca. 25 Jahre alt, ca. 190 cm, arabisches Aussehen, kräftige Statur. Er hatte schwarze, kurz rasierte Haare und trug ein weißes Basecap. Er war bekleidet mit einer blauen Jeans und einer schwarzen Adidassportjacke und trug weiße Turnschuhe. 2. ca. 20 Jahre, ca. 175 cm groß, dunkler Teint, Er hat eine schmächtige Statur und dunkle Haare mit blauen Strähnen. Er war bekleidet mit einer Tarnhose und einem weißen Kapuzenpullover und trug schwarze Sportschuhe mit weißer Sohle.

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit den Beamtinnen und der Beamten der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer +4971189905778 in Verbindung zu setzen.

Foto, Blogarchiv Sabine

Auffahrunfall im Wagenburgtunnel

Posted by Klaus on 29th September 2018 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht

Drei Leichtverletzte und Sachschaden in Höhe zirka 50.000 Euro sind die Folgen eines Verkehrsunfalls, der sich am Freitag (28.09.2018) um 17:45 Uhr im Wagenburgtunnel in stadteinwertiger Richtung ereignet hatte. Zunächst kam es kurz vor dem Tunnelportal Seite Gebhard-Müller-Platz aufgrund einer roten Ampel zu einem Rückstau. Ein 29-Jähriger war mit seinem Hyundai auf den am Stauende stehenden Mercedes eines 37-Jährigen aufgefahren, dieser wurde in der Folge auf den Mercedes einer 29-Jährigen geschoben. Alle drei Fahrzeuglenker wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Während der Unfallaufnahme musste der Wagenburgtunnel bis 19.10 Uhr gesperrt werden. Durch die Sperrung kam es in beiden Richtungen zu einem Rückstau von drei Kilometern.

Symbolfoto, Blogarchiv Klaus

Bevölkerungsschutz im digitalen Zeitalter

Posted by Klaus on 28th September 2018 in Allgemein
Virtual Operations Support Team (VOSTbw) (Foto: © Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg)

Info und Bild: © Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg

Um den Bevölkerungsschutz auch im digitalen Zeitalter zu gewährleisten, hat Baden-Württemberg als erstes Bundesland ein sogenanntes Virtual Operations Support Team gegründet. Das Land hat schnelle, digitale Einsatztruppen aufgebaut, die bei Großschadenslagen, im Katastrophen- oder im Krisenfall sofort zur Stelle sind.

„Die Digitalisierung verändert die Welt. Sie verändert auch den Bevölkerungsschutz. Deshalb haben wir als erstes Bundesland jetzt schnelle, digitale Einsatztruppen aufgebaut, die bei Großschadenslagen, im Katastrophen- oder im Krisenfall sofort zur Stelle sind. Seit heute haben wir mit dem sogenannten „Virtual Operations Support Team“ (VOSTbw) ein starkes Team mit 40 ehrenamtlichen Vertreterinnen und Vertretern aus dem Bevölkerungsschutz. Im Katastrophenfall beobachten sie die Sozialen Medien und werten die entsprechenden Informationen aus, bereiten sie auf und speisen sie in die Arbeit des jeweiligen Katastrophenschutz-Stabs ein. Das ist eine ganz entscheidende Voraussetzung für eine erfolgreiche Lagebewältigung im digitalen Zeitalter“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration Thomas Strobl. Mit einem Workshop und der offiziellen Aufnahme der Mitglieder durch Minister Thomas Strobl ist das Virtual Operations Support Team Baden-Württemberg (VOSTbw) offiziell am 28. September an den Start gegangen.

Daten- und Informationsflut kann schnell überfordern

„Für den Bevölkerungsschutz sind die Sozialen Medien Chance und Herausforderung zugleich. Sie ermöglichen einerseits einen schnellen Austausch von Informationen, andererseits kann alleine die Daten- und Informationsflut eine Organisation auch schnell überfordern“, erklärte Innenminister Thomas Strobl. So wurden beispielsweise nach dem verheerenden Erbeben in Neuseeland im Jahr 2011 dort pro Stunde 7.500 Tweets im Zusammenhang mit dem Erdbeben abgesetzt. Minister Thomas Strobl sagte dazu: „Allein um dieser Informationsflut Herr zu werden und sie sinnvoll zu nutzen, müssen wir unsere Arbeitsprozesse anpassen. Zentrale Bedeutung haben dabei unsere digitalen Einsatztruppen, die sogenannten Virtual Operations Support Teams. Gerade in Zeiten von Fake News ist diese Arbeit besonders verantwortungsvoll und wichtig – für eine erfolgreiche Lagebewältigung sind die Stäbe darauf angewiesen, nicht nur schnell, sondern auch zuverlässig auf Informationen zurückzugreifen und umgekehrt falsche Informationen in den Sozialen Medien sofort korrigieren zu können. Und genau weil das im digitalen Zeitalter so wichtig ist, bauen wir als erstes Bundesland ein eigenes Team für Baden-Württemberg auf“, so Strobl.

Der Aufbau des VOSTbw ist in enger Abstimmung mit den im Bevölkerungsschutz mitwirkenden Organisationen erfolgt, die das Projekt umfänglich unterstützen. „Ganz besonders freue ich mich darüber, dass sich VOSTbw aus Mitgliedern aller Organisationen zusammensetzt, die im Bevölkerungsschutz mitwirken. Damit werden ganz verschiedene wertvolle Kenntnisse und Fähigkeiten eingebracht. Das zeigt: Die Zusammenarbeit in der ‚Bevölkerungsschutz-Familie‘ Baden-Württemberg funktioniert. Bevölkerungsschutz ist Teamarbeit. Nur durch das Zusammenwirken der verschiedenen Akteure können wir Gefahrenlagen und Krisen erfolgreich bewältigen. Dabei sind wir in besonderem Maße auf Menschen angewiesen, die sich freiwillig und ehrenamtlich engagieren“, so Innenminister Thomas Strobl

Ein erster Einsatz des VOSTbw ist bei der länder- und ressortübergreifenden Krisenmanagementübung LÜKEX 18 Ende November diesen Jahres vorgesehen. Bei dieser Übung wird das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) Meldungen und Tweets über simulierte Twitter- und Facebook-Accounts absetzen. In diesem Rahmen soll die Informationsauswertung und -aufbereitung durch VOSTbw dann getestet und geübt werden.

E i n l a d u n g zur Sitzung des Bezirksbeirats Stuttgart-Ost am Mittwoch, den 10. Oktober 2018

Posted by Klaus on 28th September 2018 in In und um Gablenberg herum

Um 18:30 Uhr im Bürgerservicezentrum Ost – Schönbühlstr. 65 – Bürgersaal – 3. OG

T a g e s o r d n u n g öffentlich

1. 5 Minuten für Bürgerinnen und Bürger

2. Anbindung Waldebene Ost (Linie 64) – Vortrag zum Ende des Pilotprojekts durch die SSB AG
Herr Krause & Herr Noßwitz

3. Bebauungsplan mit Satzung über örtliche Bauvorschriften
Im Schellenkönig / Steingrübenweg (Stgt 277) in den Stadtbezirken Stuttgart-Ost, -Mitte und -Süd
– Auslegungsbeschluss gem. § 3 (2) BauGB GRDrs 702/2018 Herr Dörr

4. Sanierung Stuttgart 30 – Gablenberg – Nichtoffener Realisierungswettbewerb Schmalzmarkt
– kurzer mündlicher Bericht GRDrs 166/2018 (wurde bereits für die Sitzung am 25.04.2018 versandt)
Frau de la Rosa – Broschüre Stuttgart 30 -Gablenberg- (PDF)

5. Sanierung Stuttgart 30 – Gablenberg – Umgestaltung Kreuzungsbereiche
GRDrs 562/2018 Herr Amman – Sanierung Stuttgart 30 -Gablenberg-

6. Vorhabenbezogener Bebauungsplan Ulmer Straße 173 (Stgt 292) im Stadtbezirk Stuttgart Ost
– Auslegungsbeschluss gem. § 3 (2) BauGB
– Bebauungsplan Innenentwicklung gem. § 13a BauGB GRDrs 821/2018
Herr Renner

7. Mineral-Bad Berg Erneuerung der Sommergastronomie
– Vorprojektbeschluss –
GRDrs 192/2018
Herr Szlamma & Herr Mühlig

8. Rückbau der ehemaligen SWR- im Park der Villa Berg in Stuttgart-Ost
– Vorprojektbeschluss –
GRDrs 441/2018
Vertreter des Fachamtes

9. Aktivspielplatz Raitelsberg – Finanzierung und Öffnungszeiten (fraktionsübergreifender Antrag)

10. Aufwertung der Pflanzbeete in der Gablenberger Hauptstraße (Antrag CDU-Ost)

11. Erhalt des Spielplatzes Uhlandshöhe/Gerokstraße am Werkstatthaus (Antrag CDU-Ost)

12. Anhörung zur Veranstaltung: Martinsritt am 11.11.2018

13. Anhörung zur Veranstaltung: Stockbrot backen am 30.11.2018

14. Mitteilungen und Verschiedenes

Anfahrt ÖPNV: U4 und Buslinien 42 oder 45 bis „Ostendplatz“

Tatjana Strohmaier, Bezirksvorsteherin im Stadtbezirk Stuttgart-Ost

 

Siehe zu Punkt 9 Antrag zur Bezirksbeiratssitzung

Zsammenfassung FDP Stuttgart Ost und SPDStuttgartOst

Fotos, Blogarchiv Klaus

Mehr Sicherheit in Nahverkehrszügen durch Freifahrtregelung für Polizeibeamte

Posted by Klaus on 28th September 2018 in Rund um die Eisen- und Straßenbahn, Zacke,Seilbahn,SSB

Info: Ministerium für Verkehr

Das Land hat das Sicherheitskonzept für Nahverkehrszüge ausgebaut. Angehörige der Bundespolizei und der Landespolizei dürfen uniformiert in Nahverkehrszügen kostenfrei mitfahren. Dadurch wird das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste und des Begleitpersonals gefördert.

Pöbelei, Bedrohungen, Beleidigungen und tätliche Angriffe im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) sind vor allem in Zeiten von Großveranstaltungen wie dem Cannstatter Volksfest oder Fußballspielen leider keine Seltenheit. Das Land Baden-Württemberg hat daher sein Sicherheitskonzept in den Nahverkehrszügen ausgebaut.

Fahrgäste sollen sich sicher fühlen

„In den Verkehrsverträgen und in den Vereinbarungen mit den Verkehrsverbünden haben wir mit den von uns beauftragten Verkehrsunternehmen geregelt, dass Angehörige der Bundespolizei und der Landespolizei in Uniform kostenfrei in der 2. Klasse in den Nahverkehrszügen mitfahren können“, so Verkehrsminister Winfried Hermann. „Dadurch nutzen wir die Möglichkeit, dass bei Vorfällen die Polizeibeamten im Zug unmittelbar einschreiten können. Dies fördert das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste und des Begleitpersonals. Wir wissen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik für das Land und aus den Rückmeldungen der Eisenbahn- verkehrsunternehmen, dass es zu einer Zunahme insbesondere von Körperverletzungen und Bedrohungen kommt. Auch wenn die Zahlen sich auf den gesamten Öffentlichen Nahverkehr und nicht nur auf den Schienenpersonennahverkehr beziehen und der Schienen- personennahverkehr insgesamt nach wie vor ein sehr sicheres Verkehrsmittel in allen Bereichen ist“, so Minister Hermann weiter.

Minister Hermann ergänzte: „Agieren statt reagieren – das war uns im Bereich Sicherheit von Anfang an wichtig. Aus diesem Grund haben wir in allen unseren Verträgen mit den Eisenbahnverkehrsunternehmen geregelt, dass speziell ausgebildetes Sicherheitspersonal in doppelter Besetzung zu bestimmten Zeiten in den Zügen mitfährt und so für mehr Sicherheit sorgt“. Da in jüngster Zeit vermehrt Rückmeldungen von Zugbegleiterinnen und Zugbegleitern zu Tätlichkeiten und Bedrohungen beziehungsweise Beleidigungen kommen, wurde nun im Verkehrsministerium entschieden, mit der DB Regio AG das bisherige Sicherheitskonzept für die Züge der Deutschen Bahn AG zu überarbeiten und insbesondere die Begleitquote erheblich zu erhöhen.

Vermehrt Präsenz in Zügen bei Großveranstaltungen

Dabei sollen schwerpunktmäßig bei Großveranstaltungen wie zum Beispiel das Cannstatter Volksfest und zur Fastnacht vermehrt Personal eingesetzt wird, das in den Zügen Präsenz zeigen und bei Bedarf einschreitet.

„Wir greifen auf die Erfahrungen der DB Regio zurück. Denn es gibt Schwerpunkte. Auf bestimmten Linien und zu bestimmten Tageszeiten gibt es mehr Vorfälle. Hier setzen wir an und lassen mehr Sicherheitspersonal diese Züge begleiten“, sagte Hermann bezüglich der konzeptionellen Ansätze. Hierbei werden auch die Züge im Rahmen von Fußballspielen einbezogen. Die Details werden derzeit zwischen der DB Regio AG und dem Ministerium für Verkehr abgestimmt. „Das Land wird mit der DB Regio AG gemeinsam die Finanzierung dieser zusätzlichen Leistungen übernehmen“, so Minister Hermann.

Weiterhin erfolgt im Rahmen der Sicherheitskooperation Baden-Württemberg (SIKO BW) zwischen dem Bundesministerium des Inneren und dem Innenministerium Baden-Württemberg gemeinsame Kooperationseinsätze zwischen Bundes- und Landespolizei unter Einbindung der Bundeszollverwaltung unter anderem unter dem Schwerpunkthema „Sicherheit im öffentlichen Raum“ mit dem Ziel der Verbesserung der Fahndungseffektivität und der Erhöhung der sichtbaren Präsenz an Bahnhöfen. In diesem Zusammenhang findet auch ein regelmäßiger Austausch zwischen Vertreterinnen und Vertretern des Verkehrsministeriums mit der Bundespolizei über die Entwicklung der Sicherheit in den Zügen und an den Bahnhöfen im Land statt.

Foto, Blogarchiv

„Menschen im besten Alter“

Mittwoch, 14.11.2018, 14.30 Uhr zur gemeinsamen Fahrt

„Zeitreise durch hunderte Millionen Jahre“

Wie ist das möglich? Ganz einfach: durch einen Besuch im Löwentormuseum an der Nordbahn- hofstraße. Das architektonisch interessante Gebäude wurde für die international bedeutende Fossilien- sammlung gebaut und im Jahre 1985 eröffnet. Wir als Besucher können beispielsweise nachvollziehen, dass die Dinosaurier als Vögel bis heute überlebt haben oder den berühmten 300.000 Jahre alten Steinheimer Schädel kennenlernen, einen der ältesten Knochenfunde von Menschen-Vorfahren Mitteleuropas.

16.00 Uhr, Gemeindezentrum der Heilandskirchengemeinde
Sickstr. 37

Foto, Blogarchiv Sabine

Info, Gemeindebrief

Grabkapelle – Gedenkfeier zu Ehren von König Wilhelm I. – 27.9.2018 – Fotos

cannstatter-volksfestverein.de/Volksfestzeitung.pdf Seite 76

Fotos, Manu’s Bilderecke,  Andys Pictures and Press/Event- & Pressefotografie und Blogarchiv Sabine

Tempo 30: Stadt prüft Einführung nachts auf einigen Hauptverkehrsstraßen

Posted by Klaus on 27th September 2018 in Stuttgart

Info stuttgart.de

Lärm macht krank: Wenn es von der Straße brummt, leiden Herz, Kreislauf und nachts wird der Schlaf gestört. Dies betrifft vor allem die Anwohnerinnen und Anwohner von Hauptverkehrsstraßen. Um die Bürger besser vor Lärm zu schützen prüft die Stadt, ob Tempo 30 nachts auf einigen Hauptverkehrsstraßen eingeführt werden kann. Der Gemeinderat hat die Verwaltung am Donnerstag, 27. September, mit 29 zu 20 Stimmen beauftragt, dazu ein Gutachten in Auftrag zu geben.

Besonderen Handlungsbedarf sieht die Stadt bei Straßen, an denen der Lärm nachts bei über 60 dB liegt. In Stuttgart trifft das für rund 80 km des Straßennetzes zu.

Der Bürgermeister für Städtebau und Umwelt, Peter Pätzold, sagte: „Den Lärm verursachen vor allem die Fahrzeuge. Grundsätzlich gilt: Je schneller desto lauter.“ Pätzold weiter: „Wir gehen davon aus, dass Tempo 30 weitere Vorteile hat: Mehr Sicherheit für alle und mehr Aufenthaltsqualität in der City. Ausweichverkehr in Wohngebiete ist nicht zu erwarten.“ Diese Annahmen untersuche die Verwaltung jetzt mit dem Gutachten, so der Bürgermeister.

Die Überprüfung von nächtlichen Geschwindigkeitsbeschränkungen auf einigen Hauptverkehrsstraßen ist Bestandteil des Stuttgarter Lärmaktionsplans. Damit hat die Stadt dem Lärm den Kampf angesagt. Der Lärmaktionsplan wurde erstmals 2009 vom Stuttgarter Gemeinderat beschlossen und 2016 aktualisiert.

Foto, Blogarchiv