Archive for Juli 4th, 2020

Förderverein Schulcampus Hedelfingen

Info von Wilih

Die Hedelfinger sind des Wartens und Vertröstetwerdens überdrüssig. Heute Nachmittag (4.7.2020) haben sie im Hedelfinger Waldheim einen Förderverein gegründet, der die seit Jahren auf die lange Bank geschobene „Einrichtung einer weiterführenden Schule mit gymnasialer Oberstufe” am Hedelfinger Steinenberg durch gebündelte Unterstützung voranbringen soll. Wenn es nach den Vereinsgründern geht, um Jahre. Denn dass nach wie vor völlig offen ist, ob am Steinenberg überhaupt noch in den 2020er Jahren mit dem Bau eines Gymnasiums begonnen wird, bringt in Hedelfingen den Geduldsfaden zum Reißen.

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Infos auch unter schulcampus-hedelfingen.jimdosite.com/termine/

Cannstatter Zeitung

Foto, Klaus

Ihr Stadtteil aktuell Juli 2020 ist online

Posted by Klaus on 4th Juli 2020 in In und um Gablenberg herum

Monatsmagazin für Berg • Frauenkopf • Gablenberg • Gänsheide • Gaisburg • Ostheim • Stöckach • Uhlandshöhe

>Ausgabe 5  Juli 2020  Heft 163

oder mehere Ausgaben unter gablenberg-online.de/zeitschrift

 

Foto, Ihr Stadtteil a.

Am 5. Juli in S-Mitte: Spaziergang zu historischen Örtlichkeiten der SSB

Presseinfo der SSB

Vom Rossbollenexpress zur Stadtbahn – Führung mit Autorin jetzt buchen

In den 150 Jahren Geschichte der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) ist vieles entstanden, vieles hat sich verändert und einiges ist verschwunden. Aber es gibt viele Relikte in der sich stetig ändernden Stadt, die es zu entdecken lohnt und das kleine Abenteuer einer Zeitreise versprechen. Daher bietet die SSB historische Stadtspaziergänge an. Dafür konnte sie die erfahrene Historikerin Claudia Lorenz gewinnen.

Es gibt die fünf Touren Stuttgart Mitte, Süd, Ost, Nord und West. Jeden ersten Sonntag im Monat findet eine davon statt und dauert rund zwei Stunden. Die erste ist an diesem Sonntag um 13 Uhr zu den drei Schlüsselorten der Geschichte des Stuttgarter Nahverkehrs: Charlottenplatz, Schlossplatz und Bahnhofsvorplatz. Denn die Eroberung des Schlossplatzes durch beschauliche Bähnlein mit Rossantrieb war einst heiß begehrt und gespickt mit Hindernissen. Bis zu den im Untergrund kreuzenden Hightech-Stadtbahnen wandelte die Betriebsform bei der SSB mehrmals völlig das Gesicht und verlieh damit jedes Mal auch dem Stadtbild neue Konturen.

Treffpunkt für die Führung in Stuttgart Mitte ist am Hauptbahnhof vor dem Haupteingang Schillerstraße, ehemals Große Schalterhalle. Tickets um 11,50 Euro pro Person gibt es im Straßenbahnmuseum in Bad Cannstatt, Reservierung unter Telefon 0711/7885-7770 oder unter info@strassenbahnmuseum.com. Für Kurzentschlossene ist auch der Kauf vor Ort bei der Führung möglich.

Die weiteren Führungen in den kommenden Monaten haben andere räumliche Schwerpunkte, der Treffpunkt liegt daher jeweils woanders. Weitere Informationen unter
www.strassenbahnmuseum.com
Die Broschüre, die alle Rundgänge vorstellt, um auf eigene Faust loszuziehen, gibt es um 11,90 Euro im Straßenbahnmuseum in Bad Cannstatt, im Buchhandel und über den Souvenirartikelversand der SSB im Internet: Claudia Lorenz: ‘Sechs historische SSB-Spaziergänge‘, ISBN 978-3-9819803-0-1

Auch das Straßenbahnmuseum in Bad Cannstatt hat geöffnet, Abstandsfläche hat es dort genug. Führungen für Kleingruppen werden angeboten, und zwar Kinderführungen, Technikführungen und Geschichtsführungen. Allgemeine Öffnungszeiten:
Mittwoch und Donnerstag      10 – 16 Uhr
Sonntag                               10 – 18 Uhr

Individuelle Führungstermine sind ab zehn Personen möglich. Das Bistro Meterspur verköstigt die Besucher. Jeden Sonntag zieht auch die Oldtimerlinie 23 Straßenbahnmuseum – Innenstadt – Ruhbank/Fernsehturm ihre Kreise.

Fotos, Blogarchif

Gaisburg – Mit Leitplanke kollidiert – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 4th Juli 2020 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht 4.07.2020

Die Polizei sucht Zeugen zu einem Verkehrsunfall, der sich am späten Freitagabend auf der B10 auf Höhe des Dreiecks Neckarpark ereignet hat. Ein 43-jähriger Audi-Fahrer, der gegen 22.15 Uhr auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Stuttgart fuhr, wurde von einem bislang unbekannten Pkw-Lenker rechts überholt. Als dieser dann kurz vor dem 43-Jährigen wieder auf den linken Fahrstreifen wechselte, kam er ins Schleudern und bremste deshalb stark ab. Um einen Zusammenprall zu verhindern, musste der Audi-Fahrer eine Vollbremsung machen, kam hierbei ins Schleudern und dadurch nach rechts von der Fahrbahn ab, wo er mit der Leitplanke kollidierte. Der Unfallverursacher, der mit einem graugrünen VW Golf GTI unterwegs gewesen sein soll, entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort.

Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei unter der Rufnummer +4971189904100 zu melden.

Foto, Blogarchiv

Corona: Stadt und SSB bieten kostenlose Mund-Nasen-Bedeckung für schwerbehinderte Menschen mit Anspruch auf eine Wertmarke für ÖPNV an

Pressemeldung LHS

Die Landeshauptstadt Stuttgart und die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) bieten ab sofort kostenlose, wiederverwendbare Mund-Nasen-Bedeckungen für schwerbehinderte Menschen an, die Anspruch auf eine Wertmarke für den öffentlichen Nahverkehr haben. Dr. Alexandra Sußmann, Bürgermeisterin für Soziales und gesellschaftliche Integration, Simone Fischer, Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung, und Thomas Moser, Vorstandssprecher der SSB, haben die gemeinsame Aktion am Freitag, 3. Juli, vorgestellt.

Stadt und SSB bieten kostenlose Mund-Nasen-Bedeckung für schwerbehinderte Menschen mit Anspruch auf eine Wertmarke für ÖPNV an. Foto: Stadt Stuttgart/Thomas Hörner

Stadt und SSB bieten kostenlose Mund-Nasen-Bedeckung für schwerbehinderte Menschen mit Anspruch auf eine Wertmarke für ÖPNV an.

Foto: Stadt Stuttgart/Thomas Hörner

Seit April 2020 ist es beim Einkaufen und im ÖPNV Pflicht, eine geeignete MundNasen-Bedeckung zu tragen. Auf Initiative von Menschen mit Behinderung erhalten schwerbehinderte Stuttgarterinnen und Stuttgarter nun eine Alltagsmaske zur Nutzung des ÖPNV. Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen von der Maskenpflicht befreit sind, müssen auch weiterhin keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Bürgermeisterin Sußmann sagte: „Gemeinsam unterstützen die Stadt Stuttgart und die SSB die Vorgaben der Landesregierung zur Maskenpflicht im ÖPNV und beim Einkaufen. Ich bedanke mich bei der SSB für die Spende von über 11.000 Alltagsmasken. Wir können als Stadtgesellschaft nur gemeinschaftlich dazu beitragen, die Verbreitung des Corona-Virus weiter zu verlangsamen und das Ansteckungsrisiko zu minimieren.“

Simone Fischer ergänzte: „Menschen mit Behinderung haben oft schwierige Ausgangsbedingungen. Für sie ist die Rückkehr in eine Normalität mit Corona erschwert, gerade wenn sie zur vulnerablen Gruppe gehören. Damit sie wieder teilhaben können, braucht es gute Rahmenbedingungen.“ Thomas Moser sagte: „Unsere Maskenaktion hat bisher viel positive Resonanz ausgelöst. Wir möchten unsere regelmäßigen Kunden damit bei der ÖPNV-Nutzung unterstützen. Wenn alle Fahrgäste in den Fahrzeugen und am Bahnsteig Alltagsmasken tragen, nützt es uns allen.“

Wertmarken für schwerbehinderte Menschen

Schwerbehinderte Menschen mit Merkzeichen G, aG, H, Bl oder Gl können beim Versorgungsamt eine Wertmarke beantragen und damit kostenlos den ÖPNV nutzen. Die Gebühr für eine Wertmarke beträgt pro Jahr 80 Euro.

Eine Wertmarke gegen Gebühr erhalten auf Antrag:

  • schwerbehinderte Menschen mit Merkzeichen G (Personen, bei denen die Bewegungsfähigkeit im Straßenverkehr erheblich eingeschränkt ist)
  • schwerbehinderte Menschen mit Merkzeichen aG (Personen mit außergewöhnlicher Gehbehinderung)
  • schwerbehinderte Menschen mit Merkzeichen Gl (gehörlose Personen)

Eine Wertmarke unentgeltlich erhalten auf Antrag:

  • schwerbehinderte Menschen mit Merkzeichen Bl (blinde Personen)
  • schwerbehinderte Menschen mit Merkzeichen H (hilflose Personen)
  • Personen, die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II (Grundsicherung für Arbeitsuchende) erhalten
  • Personen, die Hilfe zum Lebensunterhalt bzw. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem SGB XII (Sozialhilfe) oder entsprechende Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz erhalten
  • Personen, die Leistungen nach dem SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfe) oder den §§ 27a oder 27d BVG erhalten

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