Archive for Juli 29th, 2020

Mit Martin Körner auf Brunnentour in Stuttgart-Ost

Pressemitteilung SPD Stuttgart Ost

In Stuttgart-Ost soll es mehr Brunnen geben. Die Stadtverwaltung plant, fünf neue Wasserstellen zu installieren, meist in der Nähe von Spielplätzen. Martin-Körner, Fraktionsvorsitzender der SPD im Gemeinderat und OB-Kandidat der SPD in Stuttgart sowie die SPD-Bezirksbeiratsfraktion in Stuttgart-Ost begrüßen die Pläne und sammeln kurzfristig noch Standortideen der Bürgerinnen und Bürger.

Brunnen sind beliebte Treffpunkte der Wohnquartiere. „Eigentlich kann man gar nicht genug davon haben“, meint Jörg Trüdinger, Vorsitzender der SPD-Bezirksbeiratsfraktion. Immerhin gibt es bald fünf neue Brunnen in Ost, drei bis vier sollen nach dem Vorschlag der Verwaltung als Trinkbrunnen ausgestaltet werden, zwei bis drei als Wasserspiele. (BU: Peter Schwab (von links), Martin Körner und Jörg Trüdinger könnten sich einen öffentlichen Brunnen am Urachplatz vorstellen – und nicht nur dort. Foto: Klaus Hennig-Damasko)

„Brunnen sind für das soziale Klima eine gut Sache“, sagt OB-Kandidat Martin Körner bei einer kleinen Radrundfahrt durch den Bezirk: „Da trifft man sich, kann einen Schluck Wasser trinken, mal die Hände und Arme an heißen Tagen kühlen. Dies wir angesichts der Klimaerwärmung auch immer wichtiger.“, so Körner.

Ventilbrunnen Ostendplatz

Standorte, die von der Verwaltung vorgeschlagen sind, könnten etwa der Urachplatz, die Kniebisstraße oder die Ecke Abelsbergstraße/Haußmannstraße sein. Auch der Spielplatz an der Haußmannstraße im Schatten des Gaskessels wäre ein interessanter Platz. Doch auch aus der Fraktion kamen schon Vorschläge. Ein Brunnen könnte den Lindenplatz (Libanon-, Ecke Gablenberger Hauptstraße) in Gablenberg aufwerten, so der Vorschlag von Jörg Trüdinger.

Gesetzt ist der Brunnen am Stöckach. „Aber es gibt sicher genügend weitere Stellen, wo ein Brunnen in Stuttgart-Ost hinpassen würde“, sagt SPD-Ortsvereinsvorsitzender Peter Schwab: „Wir nehmen gerne Vorschläge entgegen.“ Bis zum Ende des Monats sollen die Ideen dann an die Stadt weitergereicht werden.

Wir hätten da auch einen Vorschlag: Einen Trinkbrunnen für den Renommistenplatz, Platz hätte es dort genug 😉 Wo sich Schranke und Katzenbuckel treffen ist der Renommistenplatz.

Foto, Klaus

Obertürkheim – Wilde Müllbeseitigung – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 29th Juli 2020 in Stuttgart Obertürkheim und Uhlbach

Polizeimeldung 29.07.2020

Unbekannte Täter haben in den Weinbergen zwischen Freitag (24.07.2020) und Dienstag (28.07.2020) Elektrogeräte und Mobiliar weggeworfen. In der Verlängerung der Luise-Benger-Straße in Richtung Waldgebiet entsorgten sie Kühlschränke, Fernsehgeräte und Möbel. An der Markgräflerstraße in Fahrtrichtung Rotenberg zerkleinerten sie zudem einen Schrank und warfen die Teile in einen Schacht, der an einen Wasserablauf angrenzt. Aufgrund der vorgefundenen Menge gehen die Beamten davon aus, dass der Transport mit einem Pritschenwagen oder Ähnlichem erfolgt sein muss.

Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Gutenbergstraße unter der Rufnummer +4971189903300 zu melden.

Foto, Klaus

S Wangen – Nach Tötungsdelikt – Tatver- dächtiger festgenommen

Posted by Klaus on 29th Juli 2020 in Stuttgart Wangen

Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt

 

 

 

 

Polizeibeamte haben am Dienstagabend (28.07.2020) einen 23 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, seine 55 Jahre alte Mutter in der gemeinsamen Wohnung getötet zu haben (siehe Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Stuttgart vom 28.07.2020). Ermittlungen führten schnell auf die Spur des 23-Jährigen, den die Beamten kurz nach 21.00 Uhr in der Degenfelder Straße festnahmen. Der 23-jährige Deutsche wird im Laufe des Mittwochs (29.07.2020) mit Haftbefehlsantrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem zuständigen Richter vorgeführt. Ersten Ermittlungen zufolge soll es vor der Tat zu einem Streit zwischen dem Tatverdächtigen und seiner Mutter gekommen sein. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zum Motiv des Tatverdächtigen, dauern an.

Foto, Polizei BW, Blogarchiv

Ab 2. August sonntags Chance auf „Eintritt frei“ ins Mercedes-Benz Museum

Posted by Klaus on 29th Juli 2020 in Fotos, Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Pressemeldung

Bei hochsommerlichen Temperaturen: freier Eintritt in die angenehm temperierte Dauerausstellung und die aktuelle Sonderausstellung „40 Jahre G-Klasse“

·       Die Aktion läuft an insgesamt sieben Sonntagen vom 2. August bis 13. September 2020

·       Maßgeblich ist die Temperaturmessung am Museum morgens um 7:07 Uhr

Stuttgart. Hitzefrei oder nicht? Diese Entscheidung fällt an insgesamt sieben Sonntagen ab 2. August immer morgens beim Blick auf das Thermometer. Wenn am Museum morgens um 7:07 Uhr die Außentemperatur bereits 20 Grad Celsius und mehr beträgt, ist an diesem Sonntag innerhalb der regulären Öffnungszeit von 9 bis 18 Uhr der Eintritt ins Museum frei. Ob das der Fall ist, erfahren die Besucher auf den Social-Media-Kanälen des Mercedes-Benz Museums (@mercedesbenzmuseum auf Instagram und Facebook) und ab 9 Uhr über das Classic Kontakt Center (0711 17-30000). Darüber hinaus läuft die Meldung auch im Radiosender „DIE NEUE 107.7“ und unter https://dieneue1077.de/hitzefrei.

An den Sonntagen bis einschließlich 13. September 2020 findet zudem zwischen 9 und 16 Uhr der markenoffene Klassikertreff „Cars & Coffee“ auf dem Außengelände statt. Die beliebte und zwanglose Veranstaltung ist eine feste Größe in der automobilen Sommersaison für Besitzer und Fans von Youngtimern und Oldtimern. Teilnehmen können Automobile aller Marken, die mindestens 20 Jahre alt sind.

Das aktuelle Kinderprogramm des Mercedes-Benz Museums bietet den jüngsten Besuchern ab 3 Jahren attraktive Programme. Im Mittelpunkt stehen kreative Aktivitäten im CAMPUS auf Ebene 0 sowie Angebote zum Erkunden der Dauerausstellung. Die Teilnahme ist nur in Begleitung eines Erwachsenen möglich. Sämtliche Aktivitäten sind unter Berücksichtigung der behördlich vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen konzipiert. Zu den Hygienemaßnahmen im Museum gehört auch, dass Kinder ab 6 Jahren beim Besuch eine Mund-Nasen-Maske tragen müssen – so wie alle Erwachsenen.

Fotos, Klaus

„Naturportal Südwest“ startet

Posted by Klaus on 29th Juli 2020 in Allgemein

Pressemeldung

Das „Naturportal Südwest“ des Naturkunde- museums Stuttgart ist ein Web-Portal und eine Datenbank zur Artenvielfalt Baden-Württemberg. Mit der digitalen Sammlung öffnet sich das Museum neuen Zielgruppen.

Baden-Württemberg ist aufgrund seiner abwechslungsreichen Landschaft Heimat für eine enorme natürliche Artenvielfalt. So lebt weit mehr als die Hälfte der über 71.000 aus ganz Deutschland bekannten Arten von Pflanzen, Tieren und Pilzen im Land – auf nur einem Zehntel der Fläche der Bundesrepublik. Neben dem Erhalt dieser Artenvielfalt legt die Landesregierung einen großen Schwerpunkt auf die Digitalisierung und die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger. Das vom Naturkundemuseum Stuttgart entwickelte und vom Kunstministerium mit fast 200.000 Euro geförderte digitale „Naturportal Südwest“ verbindet diese drei Bereiche.

Tiere und Pflanzen digital bestimmen

„Das Naturportal Südwest lässt uns digital teilhaben an der Artenvielfalt Baden-Württembergs. Mit dieser interaktiven Plattform öffnet sich das Museum auch in Richtung neuer Zielgruppen. So stärken wir die Artenkenntnis in der Gesellschaft und eröffnen Beteiligungsmöglichkeiten und alternative Zugänge zu Natur- und Museumsthemen. Das Naturkundemuseum Stuttgart setzt seinen Bildungsauftrag über das neue digitale Tool vorbildlich um“, sagte Kunststaatssekretärin Petra Olschowski. Gemeinsam mit Museumsdirektorin Prof. Dr. Eder stellte die Staatssekretärin das neue Angebot im Rosensteinpark und im Museum vor und eröffnete die digitale Sammlung mit dem ersten hochgeladenen Objekt – dem Foto einer Graugansfeder.

Über das neue Web-Portal können Interessierte künftig Tiere und Pflanzen unterwegs digital bestimmen. Registrierte „Citizen Scientists“ können mit ihren Fundmeldungen die Datenbank bereichern. Die neue Arten-Bestimmungsstation im Museum steht allen offen, um Fundobjekte digital erfassen und bestimmen zu lassen.

Digitales Tool zur Biodiversität im Land

Prof. Dr. Johanna Eder sagte: „Das Naturkundemuseum hat mit seinen einzigartigen Sammlungen und mit den am Haus tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine herausragende Kompetenz im Bereich der Taxonomie und Artenkenntnis. Unter anderem leiten wir seit Jahren große Teile der landesweiten Bestandsaufnahme heimischer Pflanzen und Tiere. Auf dieser Grundlage stellen wir nun mit dem Naturportal Südwest interessierten Bürgerinnen und Bürgern auch eine digitale Möglichkeit zur Verfügung, die Biodiversität in unserem Land besser kennenzulernen. Wir hoffen auf rege Beteiligung, denn alle digitalen Fundmeldungen über dieses neue Portal helfen dem Museum ganz wesentlich, die Vielfalt der Arten und deren räumliche Verbreitung in Baden-Württemberg immer vollständiger zu erfassen.“

Das Kunstministerium sieht es als eine Hauptaufgabe, die Kulturinstitutionen auf ihrem Weg in die digitale Zukunft im Rahmen der umfassenden Landesdigitalisierungsstrategie digital@bw zu begleiten. Das Kunstministerium hat das Naturportal über das Programm „Digitale Wege ins Museum“ gefördert.

Zeitgemäße Vermittlung und echte Partizipation

„Digitale Wege bedeutet zugleich neue Wege der Vermittlung, um andere Zielgruppen zu erreichen“, so Olschowski weiter. Das Naturportal Südwest sei in doppeltem Sinne der Öffnung beispielhaft: „Es erfüllt den Bildungs- und Vermittlungsauftrag des Museums in einer zeitgemäßen Weise, indem es spannend und spielerisch die Bestimmung von Tieren und Pflanzen ermöglicht. Damit erweitert es das Wissen um die biologische Vielfalt und fördert das Bewusstsein für deren Erhalt“, so Olschowski.

Darüber hinaus biete das Portal den Menschen die Möglichkeit, ihr neues Wissen einzubringen, das heißt: selbst wissenschaftlich aktiv zu werden, indem sie relevante Daten an das Forschungsmuseum weitergeben. „Das ist Citizen Science in Reinform – die Besucherin und der Besucher werden zum Wissenschaftler. In dieser Verbindung von zeitgemäßer Vermittlung und echter Partizipation ist die Öffnung des Museums in bemerkenswerter Weise umgesetzt“, betonte die Staatssekretärin.

Das Erfolgsprogramm „Digitale Wege ins Museum“

Corona war und ist die Bewährungsprobe für die digitalen Strukturen unserer Landeseinrichtungen, eine Probe, die wir, wie die letzten Wochen gezeigt haben, bestehen. Es wird nun offensichtlich, wie wichtig und wie richtig die Entscheidung für eine digitale Großoffensive des Landes im Rahmen von digital@bw war“, betonte Olschowski.

Im Fokus der Förderung im Kunstbereich stehen die Museen, die wichtigste Förderlinie ist das genannte Programm „Digitale Wege ins Museum“. „Insgesamt rund 4 Millionen Euro haben wir den Landesmuseen für die Entwicklung digitaler Vermittlungsprogramme und digitaler Strategien zur Verfügung gestellt“, so Olschowski weiter. Das Ministerium verstetige sein Engagement und investiere jährlich 2,5 Millionen Euro, um die staatlichen Museen wie auch die Landesbibliotheken in Karlsruhe und Stuttgart und das Landesarchiv für die digitale Zukunft zu ertüchtigen. Dauerhaft etabliert werden damit auch 20 Digitalexpertinnen und -experten in den Landesmuseen, zwei davon im Naturkundemuseum Stuttgart, um digitale Kompetenz auch langfristig in den Häusern zu verankern.

Land beschließt weiteres Hilfsprogramm

Posted by Klaus on 29th Juli 2020 in Allgemein

Pressemeldung

Die Landesregierung hat ein weiteres Hilfsprogramm im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie beschlossen. Das Hilfsprogramm richtet sich an das Schaustellergewerbe, die Veranstaltungs- und Eventbranche sowie das Taxigewerbe.

Die Landesregierung hat am Dienstag, 28. Juli 2020, den Weg für ein weiteres Hilfsprogramm freigemacht. Das Programm soll Unternehmen und Selbständige des Schaustellergewerbes, der Veranstaltungs- und Eventbranche sowie des Taxigewerbes in Form eines Tilgungszuschusses unterstützen. „Schausteller tragen mit ihrem Engagement zum reichhaltigen kulturellen und gemeinschaftlichen Leben in unserem Land bei. Die Betriebe sind durch das Verbot von Großveranstaltungen mit am härtesten von der Corona-Krise betroffen. Die größte finanzielle Belastung für Schausteller und die Eventbranche, aber auch für das Taxigewerbe sind Tilgungsraten für Kredite. Die beschlossene Hilfe ist deshalb existenziell wichtig für sie“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. Die Landesregierung schätzt den Mittelbedarf für die Hilfe auf insgesamt rund 92,2 Millionen Euro.

Entlastung durch direkten Tilgungszuschuss

Die Überbrückungshilfe des Bundes könne Unternehmen des Schaustellergewerbes, der Veranstaltungs- und Eventbranche sowie des Taxigewerbes zwar unterstützen, sie greife aber zu kurz, so die Ministerin. „Aufgrund der kleinteiligen Betriebsstruktur mit in der Regel wenig Beschäftigten und oft hohem Investitions- und Finanzierungsbedarf für Fahrgeschäfte oder für Bühnentechnik kann die Überbrückungshilfe die Betriebe nicht vor der Insolvenz sichern. Ich habe mich dafür eingesetzt, dass wir hier eine passgenaue Lösung finden und die bislang bestehenden Förderlücken schließen. Das ist uns gelungen: Durch den direkten Tilgungszuschuss können wir sie wirkungsvoll entlasten.“

Der Tilgungszuschuss Corona fördert von der Jahrestilgungsrate 2020 des antragstellenden Unternehmens einmalig die Hälfte mit einem Satz von 80 Prozent. Förderfähig sind dabei die nach den Regeltilgungsplänen im Jahr 2020 anfallenden Tilgungsraten ab Bewilligung von Krediten. Die maximale Förderung mit dem Tilgungszuschuss beträgt 150.000 Euro je Antragsteller. Antragsberechtigt sind Unternehmen, einschließlich Soloselbständige und selbständige Angehörige der Freien Berufe im Haupterwerb mit Unternehmenssitz in Baden-Württemberg aus den Wirtschaftsbereichen der Schausteller und Marktkaufleute, Veranstaltungs- und Eventbranche und Taxiunternehmen. Das Programm ist kumulierbar mit der Überbrückungshilfe des Bundes und der Landesaufstockung mit dem fiktiven Unternehmerlohn. Der Tilgungszuschuss Corona soll nun schnellstmöglich mithilfe eines Dienstleisters umgesetzt werden.

Fotos, Blogarchiv

Trotz Corona: Ferienprogramm der Stadt lockt mit vielfältigem Angebot

Posted by Klaus on 29th Juli 2020 in Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Info LHS

Für alle Kinder ab sechs Jahren gibt es in Stuttgart ein abwechslungsreiches Programm, das viel Spaß und unvergessliche Ferienerlebnisse garantiert, trotz einiger Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie. Auf der Plattform www.ferienprogramm-stuttgart.de hat das Jugendamt nahezu 200 Angebote verschiedenster Veranstalter zusammengestellt. Die Auswahl ist auch in diesem Jahr umfangreich und vielfältig.

Von zahlreichen Besichtigungen, kreativen Workshops, ausgesuchten Sportkursen bis hin zu reizvollen Ausflügen – garantiert ist für jedes Kind im Alter von 6 bis 14 Jahren das Richtige dabei, damit auch die Ferien in Stuttgart zu einem großen Abenteuer werden. Auf „offene“ Angebote muss allerdings diesmal verzichtet werden, für alle Termine müssen sich die Kinder im Vorfeld anmelden. Alle Veranstalter haben entsprechende Hygienekonzepte erstellt und setzen diese konsequent um. Logo, LHS

Isabel Fezer, Bürgermeisterin für Jugend und Bildung, sagt: „Ich bin begeistert, dass es auch in diesem Jahr, unter den schwierigen Corona-Bedingungen, gemeinsam mit den verschiedenen Akteuren gelungen ist, ein so vielseitiges Angebot durchführen zu können.“

Von Alpaka-Trekking bis zur Modewoche

Gleich zu Beginn der Ferien können alle modeinteressierten Jungen und Mädchen ihre Nähkenntnisse ausbauen und sich noch ein tolles Outfit für den Urlaub nähen. Bei zahlreichen Ausflügen warten ganz neue Eindrücke auf erlebnishungrige Kinder. So wird beim Wandern mit Alpakas, Eseltrekking oder einem Besuch in einer Falknerei niemand den Strandurlaub vermissen. Neugierige Kinder lüften bei spannenden Stadtführungen in Stuttgart oder Waiblingen so manches Geheimnis aus der Vergangenheit, und auch sportliche Kinder kommen nicht zu kurz: Windsurfen, Tennis spielen, Radtouren, klettern oder bouldern ist in und um Stuttgart möglich. Viele Besichtigungen und Kreativangebote runden das vielfältige Angebot ab.

Aktuell sind bei einer Vielzahl der Angebote, auch bei zahlreichen Wochenangeboten, noch freie Plätze vorhanden. Sämtliche Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter www.ferienprogramm-stuttgart.de oder unter Telefon 0711/216-57711. Ein großer Teil der Veranstaltungen ist kostenlos.

Straßenbauarbeiten zwischen Leuzetunnel und Poststraße auf der Bundesstraße B10/B14 – Sperrung ab Berger Tunnel

Posted by Klaus on 29th Juli 2020 in Stuttgart

Info LHS

Für das Straßenbauprojekt Rosensteintunnel werden beim Teilprojekt B10/B14-Verbindung am Leuze in den Sommerferien Straßenbauarbeiten auf der Bundesstraße B10/B14 zwischen dem Leuze Tunnel und der Poststraße durchgeführt.
Sommerbauphase B10/B14
Straßenbauarbeiten zwischen Leuzetunnel und Poststraße auf der Bundesstraße B10/B14  Sperrung ab Berger Tunnel.

Karte Rechte: Stadt Stuttgart

In diesem Bereich steht in der Zeit vom 1. August bis 13. September nur ein Fahrstreifen pro Fahrtrichtung zur Verfügung. Außerdem ist eine Sperrung der B14 stadtauswärts ab dem Berger Tunnel bis zur Poststraße notwendig. Die Umleitungsstrecke führt über die König-Karls-Brücke und Mercedesstraße. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Hinweise im Leitsystem Neckarpark zu beachten. Dem B14-Verkehr von Waiblingen kommend wird empfohlen, die Benzstraße, Mercedesstraße und König-Karls-Brücke in Richtung Innenstadt zu nutzen.

Im Zuge der Straßenbauarbeiten wird eine alte, teilweise asbesthaltige, Straßenschicht ausgebaut. Der Ausbau findet mit Spezialgeräten unter Beachtung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes statt. Damit kann eine Gefährdung für Autofahrer und Anlieger ausgeschlossen werden. Diese Arbeiten werden etwa nach einer Woche abgeschlossen sein.
Das Tiefbauamt bittet um Verständnis für die Beeinträchtigungen.

Für Fragen und Informationen steht das Tiefbauamt den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung: www.stuttgart.de/rosensteintunnel, Bürgertelefon 0711-216-80888, E-Mail strassenbauprojekt.rosensteintunnel@stuttgart.de. Die Bürgersprechstunde ist jeweils am ersten und dritten Mittwoch jeden Monats im Baubüro, Neckartalstraße 42/1 zwischen 16 und 17 Uhr.

Stuttgarter Bäder: Online-Zahlung mit der FamilienCard ab sofort möglich

Posted by Klaus on 29th Juli 2020 in Stuttgart

Info LHS

Leo-Vetter-Bad

Die FamilienCard kann ab sofort für die Online-Zahlung bei den Stuttgarter Bädern eingesetzt werden. Die notwendigen technischen Voraussetzungen wurden nun vom Sozialamt und den Bäderbetrieben abgeschlossen, wie die Stadt am Dienstag, 28. Juli, bekanntgegeben hat.

Dr. Alexandra Sußmann, Bürgermeisterin für Soziales und gesellschaftliche Integration, sagte: „Die neue Zahlungsvariante kommt genau richtig zum bevorstehenden Start der Sommerferien. Damit können die über 30.000 FamilienCard-Inhaberinnen und -Inhaber ihr Jahresguthaben während der Corona-Pandemie ab sofort auch beim Schwimmbadbesuch einsetzen.“

Aus Infektionsschutzgründen haben die Stuttgarter Bäder den Eintrittskartenverkauf vor Ort eingestellt und fast ausschließlich auf den Online-Verkauf umgestellt. Die E-Tickets können im Internetshop der Stuttgarter Bäder ab sofort, neben den üblichen Zahlungsmöglichkeiten, auch mit der Stuttgarter FamilienCard bezahlt werden.

Voraussetzung für diese Zahlungsvariante ist die einmalige Registrierung und Freischaltung über das FamilienCard-Bezahlportal. Die notwendige Registrierung kann beim Kaufprozess im Shop der Stuttgarter Bäder unter www.stuttgarterbaeder.de/e-ticket oder im Vorfeld über das FamilienCard-Bezahlportal (https://pay.syrcon.com) abgeschlossen werden. Die Freischaltung erfolgt anschließend durch das Sozialamt von Montag bis Freitag in der Regel innerhalb eines Tages.

Die FamilienCard kann für alle Stuttgarter Kinder und Jugendliche von Geburt bis einschließlich 16 Jahre ausgestellt werden. Voraussetzung ist, dass der Gesamtbetrag der Jahreseinkünfte 70.000 Euro nicht übersteigt. Für Familien mit vier oder mehr Kindern gibt es keine Einkommensgrenze. Die Beantragung der Karte erfolgt über die Bürgerbüros, die Bürgerinformationsstellen bei den Bezirksämtern sowie bei der Dienststelle Freiwillige Leistungen des Sozialamts. Mit dieser freiwilligen sozialen Leistung möchte die Stadt Stuttgart allen Kindern und Jugendlichen die Teilnahme an den vielfältigen Freizeit- und Bildungsangeboten in Stuttgart ermöglichen. In 2019 konnten über 36.000 Kinder von der FamilienCard profitieren.

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Stuttgart – Hinweise zu den Gefahren beim Baden im Neckar

Die Wasserschutzpolizeistation Stuttgart, deren Neckar-Zuständigkeitsbereich sich von Plochingen bis Kirchheim/Neckarwestheim erstreckt, weist angesichts der heißen Jahreszeit auf Gefahren beim Baden im Neckar hin.

Corona bedingt bleiben dieses Jahr viele Menschen zuhause und nutzen bei hochsommerlichen Temperaturen den Neckar zum Baden und Schwimmen.

Der Neckar steht jedoch leider nicht für ungetrübten und einfachen Badespaß.

In manchen Streckenabschnitten ist das Baden im Neckar gem. Rechtsverordnung schlicht verboten, wie zum Beispiel im gesamten Stadtgebiet Stuttgart einschließlich Max-Eyth-See.

Aber auch im übrigen Neckar ist das Baden aus den folgenden Gründen nicht wirklich empfehlenswert:

1. Der Neckar ist nicht als Badegewässer ausgewiesen, da er die gesetzlichen Vorgaben der entsprechenden EU-Richtlinie und der darauf basierenden baden-württembergischen Badegewässerverordnung an mehreren kontrollierten Stellen nicht erfüllt.

2. Am Neckar gibt es keine ausgewiesenen Badestellen.

3. Der Neckar ist ein sogenannter „Vorfluter“. Das heißt, dass Kläranlagen ihr gereinigtes Abwasser in den Fluss leiten. Zwar werden Keime in den mechanisch-biologischen Reinigungsstufen zum größten Teil abgebaut, nie jedoch vollständig. Dadurch können Krankheitserreger wie Fäkalkeime, Salmonellen, Viren oder Pilze die Wasserqualität gesundheitsschädigend beeinflussen.

4. Bei starken und langanhaltenden Regenfällen können Abwässer auch ungeklärt in den Neckar gelangen. Durch die Einleitung von Industrieabwässern bestehen bei Störfällen ebenfalls gesundheitliche Risiken. Ebenso können Ratten in der Kanalisation und an den Ufern eine Vielzahl von Krankheit erregenden, darunter auch multiresistente Keime übertragen.

5. Der Neckar ist eine Bundeswasserstraße ähnlich einer Bundesautobahn. Er wird von großen Güter- und Tankmotorschiffen, Fahrgastschiffen, Motor,- Ruder,- und Segelbooten sowie Schlauch- bootfahrern, Stand-Up-Paddlern und Belly-Booten befahren, die für die Badenden erhebliche Risiken darstellen.

6. Die Berufsschifffahrt hat grundsätzlich Vorfahrt, alle anderen sind daher ausweichpflichtig. Ein Motorschiff vermag u. a. wegen seiner Größe und Trägheit keine schnellen Ausweichmanöver zu fahren. Hinzu kommt, dass der Kapitän eines Motorgüterschiffes vor seinem Bug einen „Sichtschatten“ von bis zu 300 m haben kann, in dem er Badende und kleine Fahrzeuge nicht erkennt.

7. Die Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung, quasi die Straßenverkehrsordnung für Binnenwasserstraßen, verbietet das Baden auch explizit an bestimmten Stellen. Die Wasserschutzpolizei Stuttgart macht daher darauf aufmerksam, dass das Schwimmen und Baden besonders im Bereich von 100 m oberhalb bis 100 m unterhalb von Wehr- und Schleusenanlagen, einschließlich der Schleusen- vorhäfen, Kraftwerksanlagen, Schiffsliegestellen, Hafeneinfahrten und Brücken auf Grund von Schiffsbetrieb und Strömungen lebensgefährlich und deshalb nicht erlaubt ist. Ebenso ist das Springen von Brücken strengstens untersagt.

Wer trotz aller Bedenken auf das Baden im Neckar nicht verzichten möchte, sollte sich unbedingt auf den Flussrand beschränken und nicht in die Schifffahrtswege schwimmen.

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