Archive for Januar 10th, 2020

E i n l a d u n g zur Sitzung des Bezirksbeirats Stuttgart-Ost am 22. Januar 2020

18:30 Uhr im Bürgerservicezentrum Ost – Schönbühlstr. 65 – Bürgersaal – 3. OG

T a g e s o r d n u n g öffentlich

1. 5 Minuten für Bürgerinnen und Bürger

2. Satzungserweiterung Gebietserweiterung Stuttgart 29 – Stöckach

3. Sanierung Stuttgart 29 – Teilbereich Stöckach – Bericht zum Ergebnis der ergänzenden Verkehrsuntersuchung Stöckachplatz

4. Vorhabenbezogener Bebauungsplan mit Satzung über örtliche Bauvorschriften Hochbunker Sickstraße 171 (Stgt 290) im Stadtbezirk Stuttgart-Ost
– Aufstellungsbeschluss gemäß § 2 (1) BauGB
– Auslegungsbeschluss gemäß § 3 (2) BauGB
– Bebauungsplan der Innenentwicklung gemäß § 13a BauGB

5. Bericht zu Kosten und aktuellem Planungsstand der Langen Ost-Nacht 2020

6. Toilette im Park der Villa Berg (Antrag SPD-Ost)

7. Abschaffung der Vorbesprechungen (Antrag Die FrAKTION-Ost)

8. Blumenkästen mit artenschutzfördernder Bepflanzung fördern (Antrag Die FrAKTION-Ost)

9. Aufgeschobene Baumpflanzungen durchführen (gemeinsamer Antrag von Die FrAKTION-Ost, Bündnis 90/Die Grünen-Ost und PULS-Ost)

10. Verlängerung der Buslinie 40 bis zum Ostendplatz (Antrag Bündnis 90/Die Grünen-Ost)

11. Vonovia-Mieter nicht alleine lassen! (Antrag Die FrAKTION-Ost)

12. Kreuzung Tal-/Klingenstraße für Radfahrende sicher gestalten (Antrag PULS-Ost)

13. Bezirksbudget: Ehrungen und Jubiläen durch die Bezirksvorsteherin Stuttgart-Ost – Finanzierung

14. Anhörung zur Veranstaltung: Open Air-Konzert des Chors „Gospel im Osten“ (11.07.2020) und Open Air-Gospel Gottesdienst (12.07.2020)

15. Mitteilungen und Verschiedenes

Charlotta Eskilsson, Bezirksvorsteherin

Zusammenfassung des Abends von Jörg Trüdinger

Fotos, Blogarchiv

Mehr Sicherheit auf dem Schulweg

Posted by Klaus on 10th Januar 2020 in Allgemein

Info

Die Schule hat begonnen

Mit dem neuen digitalen Schulwegplaner können einfache und kostenfreie digitale Schulwegpläne erstellt werden. Nur wenn Schulwege sicher sind, werden mehr Kinder und Jugendliche zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren.

Der neue digitale Schulwegplaner ist da. Das Online-Angebot (WebGIS-Tool) ist eine Weiterentwicklung des bisherigen Radschulwegplaners und wird ab sofort und landesweit vom Verkehrs- ministerium bereitgestellt. Dies hat Verkehrsminister Winfried Hermann verkündet.

Der digitale Schulwegplaner ermöglicht allen Schulen und Städten und Gemeinden die einfache und kostenfreie Erstellung von digitalen Schulwegplänen. Mit dem neuen Tool können Kinder und Jugendliche gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern die Geh- und Radrouten auf dem Weg zur Schule erheben und Problemstellen markieren. Diese Daten können an die Kommunen übermittelt werden, die wiederum die empfohlenen Schulwege und sicheren Routen ausweisen.

Schulwegplaner erhöht die Verkehrssicherheit

Mit Blick auf die Zahlen der Studie Mobilität in Deutschland (MiD 2017), wonach jedes zweite Kind im Land selbstaktiv zur Schule unterwegs ist, sagte Minister Hermann: „Die Sicherheit von Schulwegen ist ein zentrales Anliegen der baden-württembergischen Landesregierung. Nur wenn Schulwege sicher sind, werden mehr Kinder und Jugendliche zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren. Fahrten mit den sogenannten Elterntaxis sollten vermieden werden. Der digitale Schulwegplaner hilft, die Verkehrssicherheit zu erhöhen.“

„Schülerinnen und Schüler kommen deutlich aufgeweckter in der Schule an. Sie lernen Selbständigkeit, wenn sie selbstaktiv unterwegs sind“, betonte Hermann. Zudem ist Bewegung gesund.

Daten fließen in kommunale Verkehrsplanungen und Baumaßnahmen ein

Mittels des webbasierten Geoinformationssystems können Kinder und Jugendliche im Unterricht gemeinsam mit Lehrerinnen und Lehrern ihre täglich gefahrenen oder gegangenen Wege zur Schule auf sehr einfache Weise am PC virtuell nachvollziehen, digital erfassen und die Gefahrenstellen entlang ihres Schulweges markieren. Die erfassten Daten können für jeden Schulstandort erhoben und ausgewertet werden. Die Ergebnisse werden den Städten und Gemeinden zur Verfügung gestellt, die die Daten bei ihren verkehrlichen Planungen und Baumaßnahmen berücksichtigen können. In enger Kooperation zwischen Schulen und Kommune entstehen so passgenaue Schulwegpläne mit einer Empfehlung für sichere Routen.

Vier Landesministerien im Einsatz für sichere Schulwege

Unter Federführung des Verkehrsministeriums wurde bereits 2016 in Zusammenarbeit mit dem Innenministerium, dem Kultusministerium sowie dem Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz der „Radschulwegplaner“ als Werkzeug für die Erstellung von Radschulwegplänen vorgestellt. Im Rahmen der Weiterentwicklung kam es jetzt zu einer Namensänderung von Radschulwegplaner zu Schulwegplaner, da neben Radschulwegen nun auch Gehschulwege erfasst werden können.

Der Erlass Sicherer Schulweg des Innenministeriums sieht vor, dass für alle Grundschulen Gehschulwegpläne, sowie für alle weiterführenden Schulen Geh- und Radschulwegpläne erstellt werden.

Pläne für Geh- und Radschulwege

In der RadSTRATEGIE Baden-Württemberg ist das Ziel verankert, bis zum Jahr 2020 für alle Schulen im Land Radschulwegpläne zu schaffen. Die Aktionserlasse „Sicherer Schulweg“ (PDF) des Innenministeriums fordern Schulen und Kommunen jährlich auf, Pläne für die Geh- und Radschulwege zu erstellen und zu aktualisieren. Insbesondere der neue Aktionserlass für das Schuljahr 2019/2020 legt einen Fokus auf die zusätzliche Erfassung von Gehschulwegen. Mit der landesweiten Einführung des weiterentwickelten Schulwegplaners werden Schulen und Kommunen hierbei nun noch stärker unterstützt.

Die technische Umsetzung und Betreuung des Schulwegplaners-Systems erfolgt durch das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL), die Projektleitung durch die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW).

Schulwegplaner Baden-Württemberg

Informationsportal des Landes zur Radverkehrsförderung

Foto, Klaus

Mehr Schwimmkurse für Kinder im Vorschulalter

Posted by Klaus on 10th Januar 2020 in Stuttgart

Info

Das Kultusministerium stellt im Doppelhaushalt 2020/21 1,1 Millionen Euro pro Jahr für Schwimmkurse zur Stärkung der Schwimmfähigkeit von Vorschulkindern bereit. Ziel ist es, möglichst vielen Kindern die Teilnahme an Schwimmkursen zu ermöglichen und sie dadurch früh und spielerisch ans Wasser zu gewöhnen. 

Die Sportwissenschaft und Fachleute aus der Praxis wie Schwimmlehrerinnen und Schwimm- lehrer sprechen sich für eine möglichst frühe Wassergewöhnung und ein frühes Schwimmenlernen aus. Ihren ersten Schwimmkurs sollten Kinder aus Expertensicht bereits vor der Einschulung absolviert haben. „Schwimmen zu können, gehört zum Leben dazu und kann Leben retten. Umso wichtiger ist es, dass Kinder früh und spielerisch ans Wasser gewöhnt werden“, sagt Sportministerin Dr. Susanne Eisenmann und ergänzt: „Die meisten Kinder können, sofern sie im Vorschulalter regelmäßig im Wasser waren und gezielt angeleitet wurden, zu Beginn ihrer Grundschulzeit bereits kürzere Strecken schwimmen. Hier wollen wir gemeinsam mit den Schwimmverbänden in Baden-Württemberg und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft ansetzen und gezielt Schwimmkurse zur Stärkung der Schwimmfähigkeit von Vorschulkindern anbieten.“ Im Doppelhaushalt des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport sind hierfür für die Jahre 2020 und 2021 jeweils 1,1 Millionen Euro bereitgestellt.

Gesamtkonzept für zielgerichtete Maßnahmen

Ziel ist, mit diesen Mitteln möglichst vielen Kindern die Teilnahme an Schwimmkursen zu ermöglichen. Dabei sollen insbesondere auch Kinder aus einkommensschwächeren Elternhäusern profitieren. Ein entsprechendes Konzept für mehr Schwimmkurse für Vorschulkinder erarbeiten Schwimmverbände und DLRG aktuell in Zusammenarbeit mit dem Sportministerium. Erste Überlegungen sehen etwa vor, zusätzliche Schwimmkurse zu Zeiten anzubieten, in denen Wasserflächen eher zur Verfügung stehen, beispielsweise an Nachmittagen, in den Ferien oder an Wochenenden. Auch Kindertagesstätten sowie Erzieherinnen und Erzieher sollen in den Blick genommen werden. Zum Beispiel, indem bereits angehende Erzieherinnen und Erzieher qualifiziert werden oder Projekttage an Kitas angeboten werden. Diese Ideen sollen in ein entsprechendes Konzept münden, das dann die Grundlage für weitere erforderliche Schritte sein wird, etwa ein Fortbildungsprogramm, eine Förderrichtlinie sowie eine Ausschreibung.

Um herauszufinden, wie es um die Schwimmfähigkeit der Grundschülerinnen und Grundschüler bestellt ist, hat das Kultusministerium im Schuljahr 2018/2019 zum ersten Mal eine landesweite Umfrage an allen Grundschulen im Land durchgeführt. Ziel dieser Umfrage war und ist es, Handlungsbedarf zu erkennen, um zielgerichtete Maßnahmen einleiten zu können. Das erwähnte Konzept zur Stärkung der Schwimmfähigkeit im Vorschulalter ist nur ein Baustein von mehreren Maßnahmen, die das Kultusministerium nun anstoßen wird. Dazu zählen etwa der Ausbau von Kooperationen mit Schwimmvereinen, die Sensibilisierung für die Bedeutung der Schwimmfähigkeit sowie die Qualifizierung von Lehrkräften für den Schwimmunterricht.

Schwimmkongress am 20. Juni 2020 in Ludwigsburg

Im Juni 2020 veranstaltet das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport gemeinsam mit der Außenstelle Ludwigsburg des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung einen Kongress zum Schulschwimmen, der sich insbesondere an Lehrerinnen und Lehrer sowie Personen in der Aus- und Fortbildung richtet. Auf dieser Veranstaltung soll das Gesamtkonzept für zielgerichtete Maßnahmen zur Verbesserung der Schwimmfähigkeit von Kindern vorgestellt werden.

Foto, Sabine

Gaisburg – Offenbar unachtsam den Fahrstreifen gewechselt – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 10th Januar 2020 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht 10.01.

Ein unbekannter Autofahrer hat am Donners- tagabend (09.01.2020) in der Uferstraße offenbar unachtsam den Fahrstreifen gewechselt und einen Verkehrsunfall verursacht. Ein 56 Jahre alter Toyota-Fahrer war mit seinem Auto gegen 21.25 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen der Uferstraße von der Neckar- talstraße in Richtung Esslingen unterwegs, als der Unbekannte unmittelbar nach dem Tunnelende mit seinem hellen Mercedes auf dem linken Fahrstreifen an ihm vorbeifuhr und plötzlich nach rechts zog. Um einen Unfall zu verhindern, bremste der 56-Jährige stark ab, steuerte sein Auto nach rechts und stieß gegen eine Betonwand. Der Unbekannte fuhr in Richtung Esslingen weiter. Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden von rund 3.000 Euro.

Zeugen werden gebeten, sich bei den Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers 5 Ostendstraße unter der Rufnummer

Foto, Blogarchiv