Archive for November, 2016

Stuttgart Ost – In Gaststätte eingebrochen

Posted by Klaus on 29th November 2016 in In und um Gablenberg herum
Polizeibericht

K-Polizei-Ost-6Unbekannte sind in der Nacht zum Montag (28.11.2016) in eine Gaststätte an der Ostendstraße eingebrochen und haben mehrere Tausend Euro Bargeld gestohlen. Die Einbrecher gelangten zwischen 00.00 Uhr und 5.30 Uhr über eine möglicherweise nicht richtig verschlossene Hintertüre in das Gebäude, nachdem sie zuvor gewaltsam den Rollladen aufbrachen. In der Gaststätte hebelten die Täter eine Kassenschublade auf und stahlen das darin befindliche Bargeld.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Revier 5 Ostendstraße unter der Rufnummer 8990-3500 in Verbindung zu setzen.

Foto, Klaus

Die letzten Reste des Holzstegs über den Neckar in Bad Cannstatt

Leider musste der 40 Jahre alte Holzsteg über den Neckar in Bad Cannstatt einer neuen Eisenbahnbrücke weichen.
Er wurde damals 1977 zur Bundesgartenschau errichtet. Die letzten Teile werden nun am Ufer volles zerlegt.

Siehe auch wikipedia/Neckarsteg_(Stuttgart)

Bürgerinformation zur neuen Neckarbrücke in Bad Cannstatt

stuttgart.im-bild/fotos/neckar-holzsteg

stuttgarter-nachrichten/ Holzsteg in Bad Cannstatt Erster Teil ist abgerissen

Fotos, Klaus

In Baden-Württemberg wird mehr geradelt

Posted by Klaus on 29th November 2016 in Allgemein

Radler„Deutlich mehr Radlerinnen und Radler als vor fünf Jahren – unsere Förderpolitik zeigt Erfolge“, sagte Verkehrsminister Winfried Hermann anlässlich einer Studie zu den Wirkungen der Radverkehrsförderung Baden-Württemberg. „Die Studie belegt, dass man beim Radverkehr mit überschaubaren Investitionen in kurzer Zeit viel bewegen kann.“

Erfreut zeigte sich Minister Hermann darüber, dass der Grundgedanke der systematischen Förderung des Radverkehrs im Land und in den Kommunen inzwischen breit verankert sei: „Bei den meisten Kommunen ist Radverkehrsförderung inzwischen eine Selbstverständlichkeit – nur über das ‚wie‘ der Förderung wird mitunter noch diskutiert.“

Die nun vorliegenden Ergebnisse der ersten Wirkungskontrolle zur Radverkehrsförderung in Baden-Württemberg bescheinigen eine positive Entwicklung und zeigen den Erfolg der Radverkehrsförderung. „Ein besonders erfreuliches Resultat der Wirkungskontrolle: bei den Radverkehrszählungen vor Ort wurden insgesamt deutlich mehr Radfahrende gezählt, als noch vor fünf Jahren. Durchschnittlich wurden an den Zählstellen in den elf Städten und drei Landkreisen 35 Prozent mehr Radfahrerinnen und Radfahrer gezählt. In den Großstädten Stuttgart, Karlsruhe und Freiburg haben sich die Werte an einigen Zählstellen sogar verdoppelt. Gleichzeitig hat sich das Unfallrisiko für Radfahrer verringert“, sagte Minister Hermann.

Die meisten Kommunen investieren heute zudem deutlich mehr in die Radverkehrsförderung als vor fünf Jahren. Das Land Baden-Württemberg fördert dieses Engagement bereits in der dritten Legislaturperiode. Diese Förderung wurde seit 2011 noch einmal deutlich intensiviert und 2016 mit der Verabschiedung der RadSTRATEGIE durch das Landeskabinett auf eine strategische und konzeptionelle Basis gestellt.

„Die Ergebnisse der Wirkungskontrolle sind für uns ein Ansporn“, so Minister Hermann weiter. „Denn auf einigen Gebieten haben uns die Gutachter noch Handlungsbedarf bescheinigt.“ Das betrifft beispielsweise die Gestaltung von Straßenkreuzungen und Einmündungen für den Radverkehr. Außerdem fordert die Studie noch erheblich mehr Fahrradparkplätze. Die Intensität des Zuwachses müsse sich hier mindestens verdreifachen, um die Ziele der RadSTRATEGIE zu erreichen. „Kommunen, die bessere Bedingungen für das Fahrradparken an Bahnhöfen und Haltestellen schaffen wollen, können von einer Landesförderung profitieren. Ein geplantes Bike+Ride-Konzept wird aufzeigen, wie die Ausstattung von Fahrradparkplätzen an Bahnhöfen und Haltestellen weiter verbessert werden kann. Davon erhoffen wir uns einen zusätzlichen positiven Schub“, erläuterte Hermann die Aktivitäten im Bereich Fahrradparken.

Bernd Klingel, Geschäftsführer der NVBW-Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH, der die Untersuchung seit 2009 betreut, ist zuversichtlich für die weitere Entwicklung des Radverkehrs: „Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 2009 bis 2014. Seit 2014 haben sich aber weitere positive Entwicklungen ergeben. Diese zu messen wird Aufgabe der zweiten Wirkungskontrolle sein.“

Wirkungskontrolle der Radverkehrsförderung 

Die Wirkungskontrolle wurde 2009 als Instrument zur Analyse und Bewertung der Radverkehrsförderung in Baden-Württemberg eingeführt. Im Sinne eines Qualitätsmanagements wurde 2009/ 2010 im Rahmen einer Nullanalyse der Ausgangszustand festgestellt. Fünf Jahre später erfolgte die erste Nachher-Messung. Ein Vorher-Nachher-Vergleich liefert nun erstmals Erkenntnisse zur Wirkung der eingeleiteten Maßnahmen der Radverkehrsförderung in Baden-Württemberg.

Mit der Durchführung der Untersuchungen hat das Ministerium für Verkehr die NVBW-Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg und einen unabhängigen Gutachter (Planungsbüro PGV-Alrutz) betraut. Dieser hat die Situation im Land durch Befragungen, Zählungen, Beobachtungen und Befahrungen systematisch erhoben und mit Hilfe eines Indikatorenkatalogs bewertet.

Zur Abbildung eines möglichst repräsentativen und vollständigen Bildes der Radverkehrsförderung, wurden Städte und Landkreise ausgewählt, die sich hinsichtlich Größe, Lage und Ausgangsbedingungen unterscheiden. Weitere Kommunen haben sich auf eigene Kosten an der Wirkungskontrolle beteiligt. Insgesamt haben elf Städte und drei Landkreise teilgenommen: Freiburg, Karlsruhe, Stuttgart, Fellbach, Filderstadt, Heidenheim, Kirchheim unter Teck, Lörrach, Offenburg, Singen, Villingen-Schwenningen sowie die Landkreise Bodenseekreis, Karlsruhe, Ostalbkreis.

Verkehrsministerium: Radpolitik

Informationsportal zur Radverkehrsförderung: Wirkungskontrolle

Wirkungskontrolle Radverkehrsförderung in Baden-Württemberg (PDF)

Quelle, Ministerium für Verkehr

Foto, Klaus

Land will Weinbau fördern und als Kulturgut schützen

Posted by Klaus on 29th November 2016 in Allgemein

Weinberge in Steillage„Ein erfolgreicher Weinbau im Land ist auf verlässliche Rahmenbedingungen seitens der Europäischen Union angewiesen. Darüber hinaus brauchen die Länder und Regionen Freiräume, um diesen Rahmen auszufüllen. Viele Entscheidungen können am besten vor Ort getroffen werden, und Baden-Württemberg ist bereit, gemeinsam mit der Branche Verantwortung zu übernehmen“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk.

Die Themenfülle einer zeitgemäßen Weinbaupolitik sei groß und zu vielschichtig. Verantwortung müsse deshalb auf allen Ebenen, EU, Bund und Land, übernommen werden. Baden-Württemberg setze auf Eigenverantwortung und Subsidiarität, so Hauk.

„Immer, wenn die Europäische Union die Ausgestaltung wesentlicher Detailfragen oder die Nutzung von Ausnahmeregelungen auf den Bund oder die Regionen delegiert hat, war das positiv für die Weinbaubetriebe“, betonte Peter Hauk. Vielfach sei dies auch mit einem Zeitgewinn oder einem Abbau unnötiger Bürokratie verbunden gewesen. „Entscheidungen müssen dort getroffen werden, wo Informationen aus erster Hand vorliegen“, sagte Hauk. Ein gutes Beispiel hierfür wären die sehr steilen Handarbeitslagen, die, vielfach mit ökologisch und kulturhistorisch wertvollen Trockenmauern durchsetzt, eine Besonderheit Baden-Württembergs seien. „Hier sehen wir uns in der Verantwortung und hier müssen wir mehr tun, als bisher. In Sachen Notifizierung eines Landesförderprogramms sind wir bereits im Gespräch mit Brüssel. Stimmt der Landtag dem Haushaltsentwurf der Landesregierung zu, werden wir die steilen Handarbeitslagen ab Ende 2017, Anfang 2018 mit jährlich 3.000 Euro pro Hektar fördern können“, erklärte der Minister. Der Weinanbau dort sei aufwändig, arbeitsintensiv und entsprechend teuer. Die betroffenen Weinbaubetriebe seien deshalb auf eine besondere Unterstützung durch die Allgemeinheit angewiesen. Es wäre von großer Bedeutung, durch traditionelle Bewirtschaftung die ökologische Wertigkeit dieser Flächen zu erhalten.

Weinbau in Baden-Württemberg

Mit insgesamt 28.000 Hektar Rebfläche prägt der Weinbau Baden-Württembergs einzigartige Kulturlandschaft und ist gleichzeitig ein großer Wirtschaftsfaktor auch im Ländlichen Raum. Wein ist ein Kulturgut, dessen Herstellung viel Kompetenz, Geschick und Erfahrung erfordert. Baden-württembergische Weine sind weit über die Region hinaus für ihre Qualität und regionale Typizität bekannt. Der Wein ist zudem ein zentraler Genussbotschafter für das Genießerland Baden-Württemberg.

Im Rahmen des Förderprogramms für Agrarumwelt, Klimaschutz und Tierwohl (FAKT) können Steilstlagen bislang mit 900 Euro je Hektar und Jahr gefördert werden. In dem neuen Landesförderprogramm ist vorgesehen, die steilen Handarbeitslagen mit 3.000 Euro je Hektar und Jahr zu unterstützen. Das neue Programm kann dann alternativ zur bisherigen FAKT-Förderung genutzt werden.

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz: Weinbau

Quelle, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

Foto, Klaus

Taschendiebe unterwegs

Posted by Klaus on 29th November 2016 in Allgemein, Stuttgart

K-Guter-Rat-der-SSBPolizeibericht

Stuttgart Stadtgebiet

Taschendiebe haben am vergangenen Wochenende (25. bis 27.2016) im Stadtgebiet Stuttgart mindestens zwölf Personen bestohlen. Die Täter nutzten offenbar das Gedränge, um den Passanten die Geldbörsen aus Handtaschen, Rucksäcken oder Jackentaschen zu stehlen. Zumeist bemerkten die Opfer den Diebstahl erst später, sodass sie keine Hinweise auf Tatverdächtige oder den genauen Tatort geben konnten.

So schützen Sie sich gegen Taschendiebe: – Führen Sie an Bargeld, EC- oder Kreditkarten nur das Notwendigste mit sich und verteilen Sie dies am Körper, möglichst in Gürteltaschen oder Brustbeuteln. – Tragen Sie Hand- oder Umhängetaschen immer mit der Verschlussseite zum Körper. – Achten Sie bei einem Menschengedränge und in unübersichtlichen Situationen noch stärker auf Ihre Wertsachen. – Halten Sie Ihre Handtasche stets geschlossen und lassen Sie diese nie unbeaufsichtigt. – Wenden Sie sich im Verdachtsfall an Ihre Polizei – die Notrufnummer 110 ist rund um die Uhr erreichbar.

Foto, Klaus

„Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung“ im Mercedes-Benz Museum

Posted by Klaus on 28th November 2016 in Allgemein, Stuttgart

Presse-Information

Mit Handicap mobil

Daimler13C47_03Den „Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung“ nimmt das Mercedes-Benz Museum zum Anlass, am 3. und 4. Dezember Mercedes-Benz Modelle zu präsentieren, die dank spezieller Sonderausstattungen Menschen mit Handicap mobil und damit unabhängig machen. Zudem können die Museumsbesucher zwei Fahrzeuge aus der 130-jährigen Geschichte von Mercedes-Benz nur über den Tastsinn erleben. Menschen mit Behinderung sowie je eine Begleitperson haben an beiden Tagen freien Eintritt. Das Museum selbst hat für seine Barrierefreiheit bereits mehrere Auszeichnungen erhalten.

Stuttgart. Für Menschen mit körperlichen Einschränkungen hat Mercedes-Benz 15 sogenannte „Fahrhilfen ab Werk“ im Programm. Sie sind für Personenwagen und Vans der Marke verfügbar. Vier Fahrzeuge mit Fahrhilfen ab Werk präsentiert jetzt das Mercedes-Benz Museum am 3. und 4. Dezember anlässlich des Tags der Menschen mit Behinderung: Eine V-Klasse, eine E-Klasse Limousine, eine B-Klasse und einen Citan. Für V-Klasse und Citan sind die Mercedes-Benz Fahrhilfen seit diesem Jahr erstmalig ab Werk erhältlich. Ergänzt wird die Sonderpräsentation durch eine vom Fahrzeugumrüster PARAVAN umgebaute V-Klasse sowie durch Rollstühle der Marke küschall. Drei Experten von Mercedes-Benz erläutern an beiden Tagen von 9 bis 18 Uhr die verschiedenen Umbauten für Menschen mit Handicap.

Ein besonderes Erlebnis bietet der Raum „Dialog im Dunkeln“. Besucher können dort zwei Fahrzeuge aus der 130-jährigen Geschichte des Unternehmens lediglich über ihren Tastsinn erleben. Der Raum ist jeweils von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Die Anmeldung erfolgt direkt vor Ort.

Sebastian Magenheim ist Mercedes-Benz Markenbotschafter und Profi-Sportler im Rollstuhlbasketball. Am 4. Dezember wird er im Museum persönlich von seinen Erfahrungen bei den paralympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro berichten (Großer Saal, 11 Uhr, 13 Uhr, 15 Uhr).

Barrierefreiheit im Mercedes-Benz Museum
Menschen mit Handicap sind im Mercedes-Benz Museum stets willkommene Gäste. Dafür spricht allein die Gestaltung von Gebäude und Dauerausstellung. So können mobilitätseingeschränkte Besucher direkt von reservierten Parkplätzen im Parkhaus oder über den Haupteingang barrierefrei ins Museum gelangen. Dort ermöglichen Rampen und Aufzüge den Zugang zu sämtlichen Ebenen und Bereichen. Rollstühle und Rollatoren können die Gäste direkt im Museum ausleihen. Zudem gibt es Informationsmaterial in Blindenschrift über das Mercedes-Benz Museum und die Exponate.

Für seine Barrierefreiheit wurde das Museum bereits ein Jahr nach der Eröffnung mit dem Architekturpreis „Beispielhaftes Barrierefreies Bauen“ ausgezeichnet. Sechs Jahre später verlieh dann der Verein ABS – Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Stuttgart e.V. dem Museum den Preis „Goldener Rollstuhl“.

Das Mercedes-Benz Museum ist täglich von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Kassenschluss ist immer 17 Uhr. Anmeldung, Reservierung und aktuelle Informationen: Montag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr unter Telefon 0711 17-30000, per E-Mail classic@daimler.com oder online unter: www.mercedes-benz.com/museum

Foto, Daimler

Nähere Informationen zu den ausgestellten Fahrzeugen: 
www.media.daimler.com/mbmuseum

Wohnungseinbrüche – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 28th November 2016 in In und um Gablenberg herum, Stuttgart

Stuttgart Rohr/  Mönchfeld/  Ost

K-Polizei-Info-2Unbekannte Täter sind zwischen Samstag (26.11.2016) und Sonntag (27.11.2016) in drei Häuser an der Thingstraße, der Payerstraße und der Gänsheidestraße eingebrochen und haben Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren Tausend Euro erbeutet. Der Versuch, zwischen Samstag, 16.30 Uhr, und Sonntag, 11.15 Uhr, die Terrassentüre einer Wohnung im Barbenweg aufzuhebeln, scheiterte. Zwischen Samstag, 10.00 Uhr und Sonntag, 15.00 Uhr drangen Unbekannte über ein Fenster in ein Haus an der Thingstraße ein. Sie durchsuchten das gesamte Gebäude und stahlen Schmuck. In einem Haus an der Payerstraße hebelten die Einbrecher am Sonntag zwischen 11.30 Uhr und 19.30 Uhr eine Haustüre auf, durchsuchten das Haus und erbeuteten Schmuck und Bargeld. An der Gänsheidestraße brachen Unbekannte Täter am Sonntag zwischen 12.30 Uhr und 19.00 Uhr zunächst ein Gartentor auf und gelangten so auf das Grundstück. Dort hebelten die Einbrecher eine Balkontür auf und durchsuchten einige Zimmer des Hauses. Ob sie etwas gestohlen haben, ist nicht bekannt.

Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 8990-5778 zu melden.

Foto, Blogarchiv

Veranstaltung zu „Stadttauben Stuttgart“

Posted by Klaus on 28th November 2016 in Stuttgart Wangen, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Stadttauben

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr herzlich lade ich Sie  zu unserer Veranstaltung ein. Grund für die Veranstaltung in Wangen sind unzählige Beschwerden über die Zunahme der Tiere und die damit einhergehende Verschmutzung in den Bereichen, in denen die Tauben vermehrt auftreten.

Mit freundlichen Grüßen

Beate Dietrich
Bezirksvorsteherin

Flyer, Bezirksamt Wangen

Zum Lesen Flyer einfach Großklicken 😉

Geschützt: Wo isch denn dees 300 – Sonntagsfrage von Udo

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Mit einer Ausnahmegenehmigung dürfen diese Gänse in Degerloch noch im Freien sein

Posted by Klaus on 27th November 2016 in Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

K-Gänse-DegerlWir hatten uns schon gewundert, in Baden-Württemberg Stallpflicht und in Degerloch rennen noch Gänse im Freien rum. Ein Anruf bei der Polizei klärte uns auf. Der Gänsebetrieb in Degerloch hat eine Ausnahme- genehmigung. Siehe auch einen Bericht in der stuttgarter-zeitung
Gänsewirt in Degerloch Gänse dürfen draußen bleiben

Foto, Klaus