Archive for März 3rd, 2017

E i n l a d u n g zur Sitzung des Bezirksbeirats Wangen Montag, 20. März 2017, 18:30 Uhr

Eberhard-Ludwig-Saal, Ulmer Straße 334

T a g e s o r d n u n g: Öffentlich

St.-Christopherus S-Wagen1. Vorhabenbezogener Bebauungsplan mit Satzung über örtliche Bauvorschriften Zentrum St. Christophorus im Stadtbezirk Stuttgart Wangen (Wa 84)
– Aufstellungsbeschluss gemäß § 2 Abs. 1 BauGB
– Bebauungsplan der Innenentwicklung gemäß § 13 a BauGB
Berichterstatter: Herren Vollmer und Liebheit UTA 14.03.2017 UTA 21.03.2017 143/2017 — kath-kirche-stuttgart/ In St. Christophorus entsteht ein neues kirchliches Zentrum und stuttgarter-zeitung/neubau in wangen in st christopherus wird neu gebaut

2. Vorstellung der Planung für das Gebäude Höhbergstr. 65 (Ehemalige Neuapostolische Kirche)
Berichterstatter: Herr Kurt Greschner, Caritasverband für Stuttgart e.V., Herr Peter Grau in der Funktion als Vertreter der Caritas Stiftung (Bauherr)

3. Stellungnahmen der Verwaltung

4. Anfragen und Anträge der Bezirksbeiräte

4a.) Antrag der SPD-Bezirksbeiratsfraktion
– Glascontainer vor der Kelter

K-Kornhasen-Treppe4b.) Anträge zur Förderung bürgerschaftlicher Initiativen im Stadtbezirk aus dem Budget des Bezirksbeirats
– Initiative für einen behindertengerechten Zugang zum Mehrgenerationen- zentrum Kornhasen in Stuttgart Wangen
abstimmung-buergerhaushalt-stuttgart-2017-vorschlag-40016

5. Informationen und Termine

 

Beate Dietrich, Bezirksvorsteherin

Info: Bezirksamt Wangen

Fotos, Blogarchiv

Villa Berg erhält eine Million Euro vom Bund – OB Kuhn: „Rückenwind für unser Projekt“

Posted by Klaus on 3rd März 2017 in In und um Gablenberg herum

Info der Stadt Stuttgart

Die Villa Berg soll ein „offenes Haus für Musik und Mehr“ werden. So steht es in den Leitlinien, die Bürger in einem Beteiligungsverfahren in den letzten Monaten entwickelt haben und die der Gemeinderat Mitte Februar beschlossen hat.

Villa-Berg-2006-1„Wir erhalten vom Bund jetzt Rückenwind für die weiteren Planungen“, kommentierte Oberbürgermeister Fritz Kuhn am Freitag, 3. März, die Entscheidung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, die Villa Berg im Stuttgarter Osten als ein „Nationales Projekt des Städtebaus“ mit einer Million Euro zu fördern.

Kuhn weiter: „Die Stadt hat 2015 die Villa erworben, um sie mit dem Park den Bürgern zurückzugeben und sie gemeinsam mit ihnen zu gestalten. Dafür brauchen wir Zeit, Ideen und Geld. Das hat auch der Bund anerkannt. Seine Entscheidung würdigt die historische Bedeutung der Villa und auch unser informelles Beteiligungsverfahren. Das zeigt, dass wir gut unterwegs sind.“

Anfang 2022 soll die Villa Berg wieder öffnen. Die Leitlinien sehen zahlreiche musikalische Nutzungsmöglichkeiten und ergänzende kulturelle Angebote vor. Auch Themen aus den Bereichen Gesellschaft und Wissen sollen ihren Platz finden. Außerdem soll eine Gastronomie das Haus ganztägig beleben.

Einwohner waren am Projekt maßgeblich beteiligt

Schon im Vorfeld der Bürgerbeteiligung gab es Bürgerinitiativen wie „Occupy Villa Berg“, die von 2013 bis 2015 bei Planungspicknicks, Führungen, Stammtischen und Konzerten Eindrücke, Ideen und Wünsche der Stuttgarterinnen und Stuttgarter zur Zukunft der Villa Berg sammelten. Nach dem Kauf der Villa ergriff die Verwaltung die Chance, in einem intensiven Prozess vielfältige Themen der Projektentwicklung und des Städtebaus in einer offenen Bürgerbeteiligung zu erarbeiten.

Das nun durch die Stadtgesellschaft erarbeitete Nutzungskonzept spiegelt und vertieft die langjährige historische Verbundenheit der Stuttgarter mit der einst königlichen und später rundfunkgeprägten Villa Berg.

Foto, Klaus

Deutsche Post DHL Group und Bundeswehr kooperieren bei Integration von Soldaten in den Arbeitsmarkt

Posted by Klaus on 3rd März 2017 in Allgemein

Pressemitteilung

pr-bundeswehr-600Die Deutsche Post DHL Group und die Bundeswehr kooperieren ab sofort bei der nachhaltigen Integration von aus der Bundeswehr aus- scheidenden Soldatinnen und Soldaten in den zivilen Arbeitsmarkt. Eine entsprechende Vereinbarung haben die Deutsche Post DHL Group und das Bundesministerium der Verteidigung heute in Berlin unterzeichnet. Während die Kooperation den Soldatinnen und Soldaten langfristige Perspektiven für vielseitige Tätigkeiten im weltweit führenden Logistikkonzern eröffnet, bietet sich dem Unternehmen frühzeitig ein Zugang zu einem großen Pool an qualifizierten und motivierten Bewerbern. Über die Beteiligung an Berufs- und Bildungsmessen des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr und Berufs- orientierungspraktika bei der Deutschen Post DHL Group sollen dafür entsprechende Möglichkeiten geschaffen werden.

Foto, DP DHL – von links: Thomas Schneider, CHRO Post – eCommerce – Parcel und Zentralbereichsleiter Corporate HR Deutschland sowie Gerd Hoofe, Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung.

„Gerade vor dem Hintergrund eines stark wachsenden Paketmarktes sind wir immer auf der Suche nach zuverlässigen, motivierten und gut qualifizierten Mitarbeitern. Daher freue ich mich sehr, dass wir unsere seit vielen Jahren bestehende, erfolgreiche Feldpost-Partnerschaft mit der Bundeswehr nun für beide Seiten gewinnbringend erweitern können“, sagt Jürgen Gerdes, Konzernvorstand Deutsche Post DHL Group.
Neben einem intensiven Austausch und unbürokratischen Kommunikationswegen stünden Informationsveranstaltungen und Vermittlungsangebote für interessierte Soldatinnen und Soldaten im Mittelpunkt der Zusammenarbeit.

Jährlich verlassen zwischen 10.000 und 15.000 Soldatinnen und Soldaten mit unterschiedlichen schulischen, beruflichen und persönlichen Qualifikationen nach Ablauf ihrer militärischen Dienstzeit die Bundeswehr und setzen ihre berufliche Laufbahn bei zivilen Arbeitgebern fort.

Die Deutsche Post DHL Group beschäftigt allein in Deutschland rund 200.000 Mitarbeiter. 2015 hatte das Unternehmen mitgeteilt, bis 2020 allein im Bereich der Paketzustellung bis zu 10.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen.