Archive for März 14th, 2017

Wagenburgtunnel gesperrt

Posted by Klaus on 14th März 2017 in In und um Gablenberg herum

Info der Stadt Stuttgart

K-Wagenburgtunnel2Wegen Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten wird der Wagenburgtunnel in den Nächten von Montag, 20. März, auf Dienstag, 21. März und von Dienstag, 21. März, auf Mittwoch, 22. März, jeweils von 20.30 bis 5 Uhr für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt. Auch die Buslinie 40 wird umgeleitet.
Als Umleitung stehen die bekannten Strecken zur Verfügung.
Foto, Klaus

Fahndungsaktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität

Posted by Klaus on 14th März 2017 in Allgemein

Spurensuche nach einem Einbruch. Quelle: www.polizei-beratung.de

Am Wochenende hat eine großflächige Fahndungsaktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz stattgefunden. Bei der länderübergreifenden Aktion wurde auf Autobahnparkplätzen, Raststätten, Bundes- und Landstraßen sowie in Städten und Gemeinden kontrolliert.

„Wir machen Einbrechern das Leben so schwer wie möglich. Jetzt am Wochenende hat erneut eine abgestimmte, großflächige Fahndungsaktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz stattgefunden. Wir haben mit vereinten Kräften die Transitwege der Einbrecherbanden ins Visier genommen. Dabei hat die länderübergreifende Aktion wieder eines deutlich gemacht: Anhaltender Fahndungsdruck und eine hohe Kontrolldichte sorgen dafür, dass die Zeiten für Einbrecher schlechter werden. Das ist gut so und wird auch so bleiben!“, sagte der Stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl im Nachgang an die Schwerpunktaktion gegen Einbrecherbanden. In Baden-Württemberg hat die Polizei vom 9. bis 11. März 2017 insgesamt 3.657 Personen und 2.359 Fahrzeuge kontrolliert sowie 3.032 Dokumente überprüft. Dabei wurden 22 Personen festgenommen sowie 49 Straftaten und 18 Ordnungswidrigkeiten zur Anzeige gebracht.

Kontrolliert wurde unter anderem auf Autobahnparkplätzen, Raststätten, Bundes- und Landstraßen sowie in Städten und Gemeinden. Dass die Wahl der Kontrollorte richtig war, zeigte die Festnahme von vier tatverdächtigen Wohnungseinbrechern durch Beamte des Verkehrskommissariats Walldorf (Polizeipräsidium Mannheim). Bei Fahndungsmaßnahmen auf der A 6 wurde ein tatverdächtiges Fahrzeug erkannt und kontrolliert. Im Laufe der Ermittlungen erhärtet sich der Tatverdacht: Die Tatverdächtigen sitzen nun in Untersuchungshaft. Sie sollen für weitere Einbrüche in Geschäfte und Wohnungen im Rhein-Neckar-Raum verantwortlich sein.

„Organisierte Einbrecherbanden nutzen unser Fernstraßennetz vor allem dazu, ihre Aktionsräume auszuweiten aber auch als Fluchtwege oder Transportwege für erlangtes Diebesgut. Hier setzen wir an und halten den Kontrolldruck hoch. Wir liegen hier richtig und sehen das beispielsweise an der gelungenen Festnahme durch das Verkehrskommissariat Walldorf“, sagte Innenminister Strobl.

An der Fahndungsaktion waren in Baden-Württemberg 24 Beamte der Bundespolizei und 25 Kräfte des Zolls beteiligt. Bei Kontrollen im Bereich des Polizeipräsidiums Freiburg wurden die Maßnahmen auch durch zwei Beamte der Gendarmerie Mulhouse unterstützt. Insgesamt waren bei den Schwerpunktkontrollen 771 Polizistinnen und Polizisten eingesetzt.

Länderübergreifende Vereinbarung

Die im vergangenen Jahr geschlossene länderübergreifende Vereinbarung ist mittlerweile fester Bestandteil des Kalenders der Polizei in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz zur Bekämpfung der Wohnungseinbruchskriminalität.

Kern der Vereinbarung sind ein schnellerer und besserer Informationsaustausch, eine stärkere gemeinsame Täterfahndung sowie eine noch intensivere Zusammenarbeit bei konkreten Ermittlungsverfahren und in der Prävention. „Diese Kriminalität ist hoch mobil und grenzübergreifend, also kann die polizeiliche Arbeit nicht an Ländergrenzen halt machen! Das ist gelebter Föderalismus!“, so Innenminister Thomas Strobl.

Die festgestellten Straftaten reichen von Diebstahl über Rauschgiftdelikte bis hin zum Verdacht der Geldwäsche. „Wer in den unmittelbaren Lebensbereich der Menschen eindringt, in die persönliche Privat- und Intimsphäre, der muss wissen: Wir werden alles dafür tun, den oder die Täter hinter Schloss und Riegel zu bringen. Auch in Zukunft werden wir weitere Großkontrollen und Schwerpunktaktionen durchführen, um den Fahndungsdruck gegen Einbrecher dauerhaft hoch zu halten. Wir tun alles, was möglich ist, um die Menschen vor einem Einbruch zu schützen. Deutschlands Süden ist ungemütlich für Einbrecherbanden“, warnte  Innenminister Thomas Strobl abschließend.

Quelle, Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration

Foto, Polizeiberatung

Stuttgart Ost/ Nord – Zwei Motorroller gestohlen

Posted by Klaus on 14th März 2017 in In und um Gablenberg herum
Polizeibericht

Motorroller VespaUnbekannte haben am Sonntag (12.03.2017) und Montag (13.03.2017) in der Wolframstraße und in der Wagenburg- straße zwei geparkte Motorroller gestohlen. In der Wagenburgstraße erbeuteten die Täter zwischen Sonntag, 16.30 Uhr, und Montag, 09.30 Uhr, einen roten Motorroller der Marke Yamaha mit dem Versicherungskennzeichen OKL 233. In der Wolframstraße stahlen Unbekannte am Montag, zwischen 20.00 Uhr und 22.30 Uhr, einen Motorroller der Marke Explorer Spin. Der Roller war wegen fehlender Teile nicht fahrbereit und verfügte über kein Versicherungskennzeichen.

Symbolfoto, Joachim

Gartenschau-Bahn im Karlsruher Verkehrsverbund unterwegs

Posted by Klaus on 14th März 2017 in Allgemein, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Presseinformation – Gartenschau Bad Herrenalb 2017

Gartenschau-Bahn im Karlsruher Verkehrsverbund unterwegs

Gartenschau-Bahn_Mai_ZenkerDer Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) ist Mobilitätspartner der Gartenschau Bad Herrenalb 2017. Mit zahlreichen Marketingmaßnahmen – von Flyern über Werbeflächen bis hin zu einem Gewinnspiel – unterstützt der KVV das Großereignis. Ganz besonders sticht die großflächige Gartenschau-Straßenbahnwerbung ins Auge, die ab jetzt in weiten Teilen des KVV-Gebiets unterwegs ist. Neben dem Termin der Gartenschau, vom 13. Mai bis 10. September, ist darauf auch die Internetadresse www.badherrenalb2017.de zu sehen, unter der sich Interessierte genauer über das 121-tägige Gartenfest und das üppige Veranstaltungsprogramm informieren können.

Foto, Ab jetzt ist die Bahn mit der Werbung für die Gartenschau Bad Herrenalb im Karlsruher Verkehrsverbund unterwegs.
Bildnachweis: © Gartenschau Bad Herrenalb 2017

„Die diesjährige Gartenschau ist für Bad Herrenalb und die ganze Region ein echtes Ereignis. Als Zielort unserer Stammstrecke durch das Albtal ist der Kur- und Urlaubsort für den Karlsruher Verkehrsverbund von jeher ein Ort mit besonderer Bedeutung. Nicht zuletzt aufgrund dieser jahrzehntelangen Verbundenheit war für uns von Anfang an klar, dass der KVV die Organisatoren der Gartenschau tatkräftig als Kooperationspartner unterstützen wird“, sagt Dr. Alexander Pischon, Geschäftsführer des Karlsruher Verkehrsverbunds.

„Wir freuen uns sehr, den KVV als Mobilitätspartner gewonnen zu haben. Mit diesem starken Partner können wir nicht nur Menschen im ganzen KVV-Gebiet auf die Gartenschau aufmerksam machen, sondern können gleichzeitig dazu animieren, Bad Herrenalb umweltschonend und bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu besuchen“ freut sich Bürgermeister Norbert Mai über die Partnerschaft.

Im Rahmen der Partnerschaft wirbt der KVV in seinem Magazin, Newsletter sowie auf seiner Website für die Gartenschau. Zudem machen Aushänge in den Straßenbahnen und Flyer im Kundenzentrum auf die Großveranstaltung aufmerksam. Für alle Abo-Kunden des KVV gibt es sogar zwei Euro Rabatt auf die Gartenschau-Tageskarte, die dann statt 13 Euro nur 11 Euro kostet. Wer ganz umsonst in den Genuss der vielfältigen Ausstellungen, Gärten und Veranstaltungen kommen will, hat die Möglichkeit bei einem KVV-Gewinnspiel mitzumachen und Gartenschau-Tageskarten zu gewinnen.

Tipp: Aus dem KVV-Gebiet lässt es sich ganz bequem mit der Straßenbahn nach Bad Herrenalb anreisen. Ab dem Karlsruher Hauptbahnhof beispielsweise benötigt die Straßenbahn-Linie S1 nur knapp 40 Minuten bis in die Gartenschaustadt. Vom Bad Herrenalber Bahnhof sind es dann nur noch wenige Schritte bis zum Haupteingang, wo die Besucher „Blütentraum & Schwarzwaldflair“ genießen können.

Weitere Infos: gartenschau-bad-herrenalb-2017