Archive for Januar 23rd, 2019

Das Porsche Museum feiert 2019 seinen 10. Geburtstag

Posted by Klaus on 23rd Januar 2019 in Fotos, Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Presse-Information

Auch in Zukunft authentische Darstellung der Unternehmenshistorie: „Mission Future-Heritage“

Stuttgart. Der Sportwagenhersteller würdigt sein Museum: Am 31. Januar 2009 empfing das spektakuläre Bauwerk am Porscheplatz 1 in Stuttgart-Zuffenhausen seine ersten Besucher. Seitdem entwickelt sich das Museum zum Mittelpunkt der Marke, an dem Vergangenheit und Zukunft der Idee Porsche zusammentreffen. „Nach einem fulminanten Start vor zehn Jahren sind wir nie vom Gas gegangen und haben mit unserem lebendigen Konzept mehr erreicht als angenommen“, blickt Achim Stejskal, Leiter des Porsche Museums und der Historischen Kommunikation, zurück. „Das Porsche Museum ist inzwischen viel mehr als eine Ausstellung über die Historie des Unternehmens.“

Bereits seit 1974 präsentierte Porsche eine Ausstellung von rund 20 Exponaten am Stammsitz in Zuffenhausen. Mit dem architektonischen Neubau das Museums konnte der Sportwagenhersteller seine Dauerausstellung auf mehr als 80 Exponate erweitern. „Pro Jahr zeigen wir mehrere wechselnde Sonderausstellungen zu besonderen Anlässen und Jubiläen. Zudem haben wir eigene Veranstaltungsformate kreiert, die sich inzwischen zu einem festen Bestandteil in unserem Jahreskalender etabliert haben“, erklärt Stejskal. Seit der Eröffnung vor zehn Jahren konnten die Museumsmacher rund 4,5 Millionen Besucher aus aller Welt begrüßen. „Tatsächlich sind deutlich mehr Menschen mit unserer Historie in Berührung gekommen, denn wir setzen unsere Unternehmenssammlung, die gut 600 Fahrzeuge umfasst, auch weltweit zu den unterschiedlichsten Anlässen ein.“ So waren die fahrenden Botschafter der Marke unter anderem auf Messen, Rallyes und Motorsportveranstaltungen in China, USA, Tasmanien, Japan und Südafrika unterwegs.

Das Porsche Museum lebt dabei die Historische Kommunikation nicht nur zurückgewandt, sondern transportiert die Werte der Marke authentisch und lebendig auch in die Gegenwart und Zukunft. Das klare Bekenntnis zur Elektromobilität, das die Produktpalette von Porsche bis 2025 massiv wandeln wird, geht einher mit einem ebenso klaren Bekenntnis zu den Wurzeln des Sportwagenherstellers. „Auf den ersten Blick scheinen Digitalisierung und E-Mobilität im Widerspruch zur Firmenhistorie zu stehen. Aber in Zukunft wird es verstärkt unsere Aufgabe sein, über moderne Kanäle die Herkunft und damit die Erfahrung von Porsche im Automobilbau aufzuzeigen.“ Das Porsche Museum wird die Geschichte von Porsche noch funktionaler und emotionaler präsentieren. „Für die nächsten zehn Jahre haben wir uns daher der ´Mission Future-Heritage` verschrieben“, erklärt Achim Stejskal.

Aktuellstes Beispiel am Porscheplatz bildet der neue Multimedia Guide. Die bisherigen Hörbeiträge wurden um 5.000 Bilder sowie 700 Filme zu allen Exponaten in der Dauerausstellung erweitert, die über ein hochauflösendes Touchdisplay abgerufen werden können. Der Besucher kann zukünftig so noch tiefer in die Unternehmensgeschichte des Sportwagenherstellers eintauchen. „Der Multimedia Guide ist eine von mehreren Maßnahmen unserer digitalen Offensive, die wir in den kommenden Jahren fortschreiben werden“, so Stejskal.

Ebenfalls in der Ausarbeitung für das kommende Jahr sind die sogenannten Standortführungen über das Werksgelände in Zuffenhausen. Der Rundgang soll Interessierte vorbei am markanten Backsteingebäude Werk 1 führen, in das Porsche im Jahr 1938 einzog. Bei den Standortführungen treffen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufeinander: Dem Besucher werden über ein Tablet historische Bilder über die Anfänge des Sportwagenherstellers in Zuffenhausen präsentiert, während er vor den modernisierten und erweiterten Produktionsstätten steht. Ab 2019 produziert das Stammwerk zusätzlich zu den Modellen 911 und 718 ebenso den Taycan, den ersten rein elektrisch angetriebenen Sportwagen von Porsche.

Mit einer Reihe von Veranstaltungen lädt das Porsche Museum jedoch zunächst seine Besucher zum Mitfeiern ein. Den Auftakt bildet am 31. Januar 2019 eine musikalische Lesung mit Tatort-Kommissar Richy Müller sowie dem Pianisten und Komponisten Reinmar Henschke. Am Tag darauf regiert der Humor im Porsche Museum: Der Abend des 1. Februar 2019 gehört Andreas Müller, Comedy-Chef des Radiosenders SWR3. „Der Mann der 100 Stimmen“ ist Comedian und Kabarettist, Satiriker und Humorist.

Am ersten Februar-Wochenende hält das Porsche Museum von 9.00 bis 18.00 Uhr ein buntes Rahmenprogramm für Jung und Alt bereit. Der Eintritt ist kostenfrei. Am Samstag, 2. Februar, sowie am Sonntag, 3. Februar, gewähren jeweils zehn spezielle Führungen einen Blick hinter die Kulissen. Ebenso werden die Motorhauben von zehn Renn- und Sportwagen geöffnet. Die kleinen Besucher können an verschiedenen Mal- und Puzzlestationen kreativ sein oder ein Auto aus Legosteinen zusammenbauen. Erstmals werden zudem Standortführungen durch die Produktionswerke angeboten. Am Sonntag um 15.00 Uhr wird in der Ausstellung der Geburtstagskuchen angeschnitten.

Zum Abschluss der Feierlichkeiten wirft der Philosoph und Publizist Prof. Dr. Richard David Precht ebenso am Sonntag, 3. Februar 2019, den Blick in die Zukunft. Sein Programm mit dem Titel „Digitale Revolution und die Zukunft der Arbeit“ adaptiert er auf das Unternehmen Porsche. Precht gilt als einer der profiliertesten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Weltweite Bekanntheit erlangte er durch seinen internationalen Besteller „Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?“.

Karten für alle Veranstaltungen sind ab sofort über www.easyticket.de oder telefonisch unter 0711 2555 555 erhältlich. Die Ticketpreise liegen zwischen 18,50 und 34,50 Euro. Alle Informationen stehen ebenso auf www.porsche.de/museum zur Verfügung.

Siehe auch Heute wird in Zuffenhausen das Porsche-Museum eröffnet

Fotos, Blogarchiv

Aktuelle Kältewelle im Land gefährdet obdach- lose Menschen

Posted by Klaus on 23rd Januar 2019 in Allgemein

PM – Ministerium für Soziales und Integration

Aktuell liegen die Temperaturen in Baden-Württemberg vor allem nachts wieder deutlich unter dem Gefrierpunkt. Gerade bei dieser anhaltenden Kälte sind Menschen, die keinen festen Wohnsitz haben und unter freiem Himmel leben, besonders gefährdet. Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha appellierte daher an alle Bürgerinnen und Bürger, bei obdachlosen Menschen in Not nicht wegzuschauen.

„Ich appelliere an alle Bürgerinnen und Bürger, nicht wegzuschauen, wenn sie im Winter auf einen Menschen in Not treffen. In Baden-Württemberg muss niemand auf der Straße übernachten, es gibt Hilfe“, sagte Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha in Stuttgart. Schon ein Anruf beim Ordnungsamt oder dem örtlichen Polizeirevier genüge, um Hilfe zu leisten. Im ganzen Land hielten Kommunen und karitative Organisationen Aufwärmstuben und Nachtquartiere für wohnungslose Menschen bereit.

„Notunterkünfte und Angebote der Wohnungslosenhilfe werden in Baden-Württemberg in ausreichendem Maße zur Verfügung gestellt. Die im Internet abrufbare Handreichung des Kommunalverbands für Jugend und Soziales und der Liga der freien Wohlfahrtspflege soll helfen, die Menschen im Winter vor dem Erfrieren zu schützen“, so Lucha abschließend.

Für Kommunen und Einrichtungen gibt es eine Handreichung für Unterstützungsangebote für Obdachlose, die gemeinsam von den Kommunalen Landesverbänden, dem Kommunalverband für Jugend und Soziales und der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg erarbeitet wurde.

Obdachlos? Erfrierungsgefahr?! Eine Handreichung zum Erfrierungsschutz von Wohnungslosen (KVJS: Erfrierungsschutz)

Telnummer des Kältebus 0711 – 21954776

Foto, Blogarchiv

Stuttgarter Bürgerhaushalt startet am 29. Januar – OB Kuhn ruft zur Beteiligung auf

Posted by Klaus on 23rd Januar 2019 in Stuttgart

Info Stadt Stuttgart

Am 29. Januar 2019 startet der Stuttgarter Bürgerhaushalt. Für welche Bereiche des öffentlichen Lebens soll die Stadt mehr Geld ausgeben und für welche weniger? Dazu können alle Stuttgarterinnen und Stuttgarter bis zum 18. Februar Vorschläge einreichen und anschließend darüber abstimmen.
Am Ende des Jahres entscheidet dann der Gemeinderat, welche Vorschläge in die Beratungen zum Doppelhaushalt einfließen und umgesetzt werden.

Oberbürgermeister Fritz Kuhn freut sich auf die Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger. Er sagte: „Durch den Bürgerhaushalt wurden bereits zahlreiche Projekte ins Leben gerufen, die mittlerweile fester Bestandteil des Stuttgarter Stadtbilds sind. Als ‚Experten des Alltags‘ bringen die Bürger immer wieder tolle Vorschläge ein, die die Landeshauptstadt noch lebenswerter machen“, so der OB. Er rief die Stuttgarter dazu auf, sich am Bürgerhaushalt zu beteiligen. Kuhn: „Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Stadt aktiv mitzugestalten und sagen Sie uns, was in den kommenden Doppelhaushalt soll. Beteiligen Sie sich mit eigenen Vorschlägen und bewerten Sie die Ideen anderer.“

Der Erste Bürgermeister Michael Föll betonte: „Der Stuttgarter Bürgerhaushalt ist eine Erfolgsgeschichte. Er findet bereits zum fünften Mal statt und hat eine der höchsten Beteiligungen in ganz Deutschland.“ So hätten beim Bürgerhaushalt 2017 rund 52.000 Stuttgarterinnen und Stuttgarter mitgemacht und fast 3.500 Vorschläge sowie über 1,2 Mio. Bewertungen abgegeben. Föll weiter: „Darunter waren viele wichtige Impulse für den Gemeinderat, was aus Bürgersicht in der Stadt geschehen soll.“

Am Bürgerhaushalt kann jeder teilnehmen, der in Stuttgart wohnt. Die Bürgerinnen und Bürger können ihre Vorschläge online einbringen unter buergerhaushalt-stuttgart.de.

Wer keinen eigenen Internetanschluss hat, kann die Computer in der Stadtbibliothek am Mailänderplatz und in den Stadtteilbibliotheken nutzen. Eine Teilnahme per Telefon ist ebenfalls möglich: von montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr unter der Rufnummer +49 711 216-91222. Die Beteiligung kann auch auf schriftlichem Weg erfolgen. Die notwendigen Formulare sind in verschiedenen städtischen Einrichtungen wie Bürgerbüros, Bezirksrathäusern und Bibliotheken erhältlich. Einsendeschluss ist der 14. Februar.

Damit alle Vorschläge die gleichen Chancen haben, können Bewertungen erst nach Ende der Vorschlagsphase abgegeben werden. Zwischen dem Ende der Vorschlagsphase und der anschließenden Bewertungsphase liegt eine Pause. Sie wird genutzt, um identische oder ähnliche Vorschläge zusammenzuführen. Ab dem 11. März bieten Diskussionsveranstaltungen in den Stadtbezirken Gelegenheit, sich mit anderen Teilnehmern und Bezirksbeiräten über die eingereichten Bürgerhaushaltsvorschläge auszutauschen.

Vom 12. März bis zum 1. April können die Stuttgarter dann die eingegangenen Vorschläge bewerten. Auch das geht am einfachsten online über buergerhaushalt-stuttgart.de, kann aber auch schriftlich mit speziellen Listen und Formularen geschehen, die beispielsweise in den Bezirksrathäusern und Stadtteilbibliotheken ausliegen. Bewertungen über selbst erstellte Dokumente sind nicht möglich.

Jeder Vorschlag darf pro Teilnehmer einmal bewertet werden: entweder mit ‚gut für unsere Stadt‘ oder ‚weniger gut für unsere Stadt‘. Die Rangfolge der Vorschläge wird ausschließlich anhand der positiv abgegebenen Wertungen ermittelt. Das Bewertungssystem mit positiven und negativen Stimmen bleibt jedoch erhalten und wird auf der Internetplattform und in der Auswertung dargestellt. So können die Stadträte nachvollziehen, ob Ideen unter den Teilnehmern kontrovers diskutiert werden.

Nach dem Ende der Bewertungsphase werden die 100 Vorschläge ermittelt, die durch die Teilnehmer am besten bewertet wurden. Darüber hinaus werden die beliebtesten zwei Vorschläge eines jeden Stadtbezirkes ergänzt, sofern sich diese nicht bereits unter den TOP 100 befinden. So soll das Verfahren auch für die Einwohner kleinerer Stadtbezirke attraktiv bleiben. Die Verwaltung prüft schließlich alle Top-Vorschläge.

Außerdem können die Bezirksbeiräte Stellungnahmen zu sämtlichen Ideen abgeben, die ihren Bezirk betreffen. Im Sommer legt die Verwaltung dem Gemeinderat die Ergebnisse der fachlichen Prüfung sowie die Stellungnahmen der Bezirksbeiräte vor. Im Herbst entscheidet der Gemeinderat dann, welche Maßnahmen umgesetzt werden.

Logo, Stadt Stuttgart

Falsche Polizeibeamte erbeuten Schmuck und Bargeld

Posted by Klaus on 23rd Januar 2019 in In und um Gablenberg herum, Stuttgart

Polizeibericht

Stuttgart Ost/ Vaihingen/ Mitte

Unbekannte Betrüger haben sich im Laufe des Dienstagnachmittags (22.01.2019) gegenüber einem 89 und 90 Jahre alten Ehepaar, einer 82 Jahre alten Seniorin sowie gegenüber einer 91 Jahre alten Frau als Polizeibeamte ausgegeben und dabei vorwiegend Schmuck im Wert von mehreren Zehntausend Euro erbeutet. Gegen 12.30 Uhr kontaktierte ein unbekannter Mann ein älteres Ehepaar aus Vaihingen und gab sich am Telefon gegenüber der 89-jährigen Ehefrau als Polizeibeamter aus. Er erklärte, dass sich derzeit zwei Einbrecher in Haft befinden. Diese sollen das Ehepaar tagelang beobachtet und geplant haben, in ihre Wohnung einzubrechen. Da die Polizei nicht ausschließen könne, dass sich noch weitere Einbrecher in der Umgebung befinden, sollten die Eheleute zur sicheren Verwahrung ihren Schmuck und sonstige Wertgegenstände einem Polizisten aushändigen. Gegen 14.00 Uhr übergab die Frau einem vermeintlichen Polizeibeamten Schmuck, Münzen und Gold im Wert von mehreren Tausend Euro. Nur wenig später kontaktierte ein Unbekannter eine 82 Jahre alte Rentnerin aus Stuttgart-Ost. Dieser führte offensichtlich zwischen 14.30 Uhr und 15.00 Uhr ein Telefongespräch mit der Seniorin und berichtete ihr nahezu die identische Geschichte wie zuvor in Vaihingen. Zwischen 15.00 Uhr und 16.00 Uhr nahm daraufhin ein vermeintlicher Polizist an der Haustüre der Frau Schmuck im Wert von mehreren Zehntausend Euro entgegen. Im Fall aus Vaihingen wird der Abholer als ein Mann zwischen 30 und 40 Jahren beschrieben. Die Haare trug er kurz, er sprach ohne erkennbaren Akzent und wies einen dunklen Teint auf. Bekleidet war er mit einem grün-grauen Anorak. In einem Ohr trug er bei der Abholung ein Headset in Form eines Knopfes. Auch die 82-jährige Geschädigte schätzte den Abholer auf 35 bis 40 Jahren. Sie gab an, dass er zum Tatzeitpunkt eine graue Windjacke und eine dunkle Hose trug. Ein weiterer Fall der perfiden Masche bahnte sich bereits am Montagabend (21.01.2019) gegen 22.00 Uhr an. Ein Mann nahm telefonisch Kontakt mit einer 91 Jahre alten Frau aus Stuttgart-Mitte auf. Nachdem er ihr erklärte, dass ihr Geld auf der Bank nicht mehr sicher sei und sie es der Polizei übergeben solle, übergab sie am Folgetag gegen 12.00 Uhr einem unbekannten Abholer mehrere Zehntausend Euro Bargeld in einer Plastiktüte. Das Opfer schätzte das Alter des Mannes zwischen 50 und 55 Jahren, bei einer Körpergröße von zirka 170 Zentimeter. Neben einem Bart und leicht ergrautem Haar, wirkte sein Äußeres europäisch und gepflegt.

Zeugenhinweise nehmen die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 entgegen.

Foto, Blogarchiv

Ost – Durchsuchung nach kinderpornografischen Bildern

Posted by Klaus on 23rd Januar 2019 in In und um Gablenberg herum

Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Durchsuchung nach kinder-  pornografischen Bildern

Beamte der Kriminalpolizei haben am Dienstag (22.01.2019) im Stuttgarter Osten die Wohnung eines 45 Jahre alten Tatverdächtigen nach kinderpornografischem Material durchsucht. Der 45-Jährige steht im Verdacht, über soziale Medien ein kinderpornografisches Video hochgeladen zu haben. Bei der richterlich angeordneten Durchsuchung stellten die Beamten elektronische Geräte sicher, die nun ausgewertet werden müssen.

Foto, Blogarchiv

Stuttgart Ost – 49-Jähriger fährt Notarztwagen zur Seite – UNGLAUBLICH

Posted by Klaus on 23rd Januar 2019 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht

Ein 49 Jahre alter Mann hat am Dienstagabend (22.01.2019) in der Wagenburgstraße unberechtigt einen Notarztwagen, der sich im Einsatz befand, auf die Seite gefahren. Ein 43 Jahre alter Notarzt befand sich gegen 18.15 Uhr zusammen mit weiteren Rettungskräften in einem Einsatz an der Wagenburgstraße. Dabei blockierte der Mercedes Vito des Notarztes offenbar eine Einfahrt, so dass der 49-Jährige nicht ausfahren konnte. Kurzerhand setzte sich der 49-Jährige in den Vito und fuhr mehrere Meter nach vorn. Der Notarzt sprach den Tatverdächtigen daraufhin an und hielt ihn bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten fest. Der uneinsichtige 49-Jährige wurde nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt und muss nun mit einer Anzeige wegen Unbefugtem Gebrauch eines Fahrzeugs rechnen.

Symbolfoto, Blogarchiv

ver.di fordert Landesregierung und Abgeordnete zu einer zwölf-Stunden-Schicht auf – Kampagne gegen Arbeitszeitverlängerung gestartet

Posted by Klaus on 23rd Januar 2019 in Allgemein

PM – ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft – Landesbezirk Baden-Württemberg

ver.di hat die Mitglieder der Landesregierung und die Landtagsabgeordneten aufgefordert, bevor sie über eine Bundesratsinitiative zur Verlängerung der täglichen Höchstarbeitszeit auf zwölf Stunden entscheiden, die Folgen einer solchen Gesetzesänderung selbst zu überprüfen. Damit setzt ver.di Baden- Württemberg den Startschuss für eine landesweite Kampagne gegen längere Arbeitszeiten.

Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Zwölf Stunden bei der Müllabfuhr, in der Pflege oder einer Kita sind etwas ganz Anderes als zwölf Stunden Politik. Wir wollen, dass sich die Gewählten ein Bild von der Arbeitswirklichkeit der Menschen im Land machen, bevor sie eine so folgenschwere Entscheidung treffen.“

Die Gewerkschaft hat deshalb diese Woche die Landespolitikerinnen und Politiker angeschrieben und sie aufgefordert, in einer der von ver.di betreuten Branchen einen Zwölf-Stunden-Tag zu absolvieren.

„Wir sind sehr gespannt, wer sich traut, mit zu machen“, so Gross weiter.

Grund für die Aktion sind die Pläne der Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut, die bisherige tägliche Höchstarbeitszeit von zehn auf zwölf Stunden zu erhöhen, an bis zu vier Tagen hintereinander. Deshalb will sie eine Bundesratsinitiative zu einer Gesetzesänderung des Arbeitszeitgesetzes starten.

Sollten Kabinettsmitglieder oder Abgeordnete bereit sein, Zwölf-Stunden-Schichten zu absolvieren, wird ver.di ihnen danach in Presseterminen gerne die Möglichkeit geben, über ihre Erfahrungen zu berichten.

Gross: „Das werden keine Show-Termine werden, wo man oder frau mal ein paar Minuten auf dem Müllwagen mitfährt. Die Testerinnen und Tester werden aber die Chance erhalten, das Experiment nach acht Stunden abzubrechen.“

Das Anschreiben an die Landespolitiker*innen und weitere Informationen finden Sie hier:
https://bawue.verdi.de/presse/++co++b2309360-1d4e-11e9-a2c5-525400f67940

ver.di wird in den kommenden Wochen und Monaten die Pläne des Wirtschaftsministeriums in Betriebs- und Personalversammlungen zum Thema machen.

Gross: „Die Pläne treffen alle Beschäftigten im Land. Unter dem Deckmantel Flexibilität soll eines der wichtigsten Arbeitsschutzgesetze vollends ausgehöhlt werden. Dagegen werden wir uns mit allen Kräften zur Wehr setzen. Flexibler arbeiten heißt nicht länger arbeiten und schon gar nicht immer arbeiten.“

Verantwortlich:
Andreas Henke, Pressesprecher

Foto, Blöogarchiv

Ost – Landesschau-Mobil im Osten unterwegs

Posted by Klaus on 23rd Januar 2019 in Fotos, In und um Gablenberg herum

Info des SWR-Fernsehen Baden-Württemberg

Bereits gesendet
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Zusammenfassung der Beiträge von dieser Woche

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Fotos, Blogarchiv