Archive for Juli 6th, 2018

Stuttgart Untertürkheim – Mutmaßlichen Vergewaltiger festgenommen

Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Mutmaßlichen Vergewaltiger festgenommen

Polizeibeamte haben in der Nacht zum Freitag (06.07.2018) einen 44 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen, dem vorgeworfen wird, eine 55 Jahre alte Frau vergewaltigt zu haben. Ein Zeuge rief gegen 01.45 Uhr die Polizei, da dieser von einem Parkplatz an der Augsburger Straße die Hilfeschreie einer Frau hörte. Die alarmierten Beamten stellten daraufhin in einem Ford den Tatverdächtigen fest, der an der 55-Jährigen offenbar gegen deren Willen sexuelle Handlungen vornahm. Ersten Ermittlungen zufolge lernten sich die beiden in einer nahegelegenen Gaststätte kennen. Im Verlauf der Unterhaltung bot der 44-Jährige an, die Frau nach Hause zu fahren, bevor er im Auto zudringlich wurde. Der mazedonische Tatverdächtige wird im Laufe des Freitags mit Haftbefehlsantrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem zuständigen Richter vorgeführt.

Foto, Blogarchiv Klaus

Stuttgart Hedelfingen – 27-Jährigen beim ver- suchten Ladendiebstahl ertappt und fest- genommen

Posted by Klaus on 6th Juli 2018 in Stuttgart Hedelfingen Rohracker Lederberg

Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: 27-Jährigen beim versuchten Ladendiebstahl ertappt und festgenommen

Polizeibeamte haben am Donnerstagnachmittag (05.07.2018) einen 27 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen, der zuvor offenbar versucht hatte, in einem Drogeriemarkt an der Straße Otto-Hirsch-Brücken Parfum zu stehlen. Ein 38 Jahre alter Ladendetektiv beobachtete den Tatverdächtigen gegen 13.30 Uhr, wie er zunächst mehrere Parfums aus der Auslage nahm und in seiner Jacke, die er über dem Arm getragen hat, verschwinden ließ. Der Tatverdächtige ging daraufhin in das Obergeschoss, entfernte die Diebstahlssicherungen und versteckte die Parfums an verschiedenen Stellen im Geschäft. Da er offenbar bemerkte, dass er beobachtet wird, verließ er den Drogeriemarkt ohne Beute. Der Detektiv sprach den 27-Jährigen an, hielt ihn fest und übergab ihn den alarmierten Polizeibeamten. Der bereits einschlägig in Erscheinung getretene georgische Tatverdächtige wird im Laufe des Freitags (06.07.2018) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.

Foto, Blogarchiv Klaus

Landesgartenschauen und Gartenschauen von 2026 bis 2030 vergeben

Posted by Klaus on 6th Juli 2018 in Allgemein

Presseinfo, Staatsministerium

In Ellwangen, Rottweil und Ulm finden in den Jahren 2026, 2028, und 2030 Landesgartenschauen statt. Gartenschauen sind 2027 und 2029 in Bad Urach und Vaihingen an der Enz. Die ausrichtenden Städte profitieren in erheblichem Maße von der finanziellen Förderung im Kontext einer Garten- schau.

„Die ausrichtenden Städte für die Landes- gartenschauen und Gartenschauen in den Jahren 2026 bis 2030 stehen fest. Der Ministerrat hat heute seine Entscheidung getroffen und schafft damit die Grundlage für die Fortsetzung der Erfolgsgeschichte der baden-württembergischen Landesgartenschauen“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

Langfristiger Mehrwert

„Gartenschauen bewirken einen langfristigen Mehrwert in ökologischer, ökonomischer, sozialer und kultureller Hinsicht. Die für eine Stadtentwicklung bedeutenden Flächen werden für eine nachhaltige Nutzung aufgewertet und gestaltet. Wir wollen mit den Gartenschauen auch dem Verlust der Artenvielfalt entgegentreten. Deshalb haben wir in diesem Vergabeverfahren Wert darauf gelegt, die Lebensbedingungen für unsere heimische Flora und Fauna zu verbessern, beispielsweise durch Renaturierungen und Entsiegelungen“, betonte Kretschmann.

Erhebliche finanzielle Unterstützung

Die ausrichtenden Städte profitieren in erheblichem Maße von der finanziellen Förderung im Kontext einer Gartenschau. „Mit unserem Landesprogramm ‚Natur in Stadt und Land‘ erhalten die Städte für den Bau und die Planung von dauerhaften Grün- und Freianlagen bei einer Landesgartenschau einen Zuschuss in Höhe von bis zu fünf Millionen Euro und bei einer Gartenschau bis zu zwei Millionen Euro. Dazu kommen Zuschüsse für flankierende Maßnahmen aus anderen Fördertöpfen des Landes. Die Politik schafft damit die entsprechenden Leitplanken, die Umsetzung liegt in der Verantwortung der Städte und Kommunen“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk.

Bewerberstädte haben tolle Konzeptionen vorgelegt

Insgesamt haben sich 14 Städte für den Zeitraum 2026 bis 2030 beworben und Konzepte mit einer Machbarkeitsstudie erstellt, darunter acht Städte für die Ausrichtung einer Landesgartenschau und sechs Städte für die Ausrichtung einer Gartenschau. „Ich war positiv überrascht über die überwiegend qualitativ hochwertigen Konzeptionen der Städte. Es wurde deutlich: Grüne Infrastruktur ist zwischenzeitlich für viele Städte essentiell, um den klimatischen Veränderungen und anderen Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen“, sagte Minister Hauk. Auch von Seiten der Fachkommission, die sich intensiv mit den Konzepten beschäftigte und alle Bewerberstädte bereiste, kam viel Lob. Viele Städte hätten umfangreiche Bürgerbeteiligungsprozesse losgetreten, um Ideen zu sammeln und frühzeitig eine hohe Akzeptanz des Projektes in der Bürgerschaft zu erreichen.

Landesgartenschauen und Gartenschauen im Zeitraum 2026 bis 2030

  • 2026: Ellwangen (Landesgartenschau)
  • 2027: Bad Urach (Gartenschau)
  • 2028: Rottweil (Landesgartenschau)
  • 2029: Vaihingen an der Enz (Gartenschau)
  • 2030: Ulm (Landesgartenschau)

Bereits 2019 wird eine weitere Ausschreibung für die Landesgartenschauen und Gartenschauen für den Zeitraum 2031 bis 2035 ausgelobt werden.

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz: Landesgartenschauen

Foto, Blogarchiv Sabine

Solaroffensive für Energiewende und Klimaschutz

Posted by Klaus on 6th Juli 2018 in Allgemein

Mit einer Solaroffensive will die Landesregierung den Ausbau von Photovoltaik und Solarthermie wieder in Schwung bringen. Mit acht verschiedenen Maßnahmen will sie informieren, beraten, für Sonnenenergie werben und Investitionen in neue Anlagen fördern.

Mit einer Solaroffensive will die Landesregierung dem Ausbau der Photovoltaik und der Solarthermie im Land neuen Schwung verleihen. „Wir sind uns einig, dass die Sonne in Baden-Württemberg eine der wichtigsten erneuerbaren Energiequellen darstellt und dass wir alles tun müssen, um Solarenergie noch stärker für die Erzeugung von Strom und Wärme zu nutzen“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Eine Offensive zur Stärkung der Photovoltaik (PV) und der Solarthermie liege im Interesse der Energiewende, des Klimaschutzes und der Menschen in Baden-Württemberg.

Ausbau der Sonnenenergie wiederbeleben

In den letzten Jahren sei der Ausbau der Solarenergie im Land eingebrochen, begründete Umweltminister Franz Untersteller die Notwendigkeit einer Solaroffensive. Verantwortlich dafür seien bundespolitische Weichenstellungen gewesen, die Belastung von Sonnenstrom für den Eigenverbrauch mit der EEG-Umlage, die zurückgehende EEG-Vergütung und die Begrenzung des Ausbaus von Freiflächenanlagen. Gesunkene Installationskosten für Neuanlagen und sehr niedrige Produktionskosten für Sonnenstrom machten PV dennoch weiterhin wirtschaftlich attraktiv. Es sei höchste Zeit, den Ausbau der Sonnenenergie wiederzubeleben.

Acht Maßnahmen für Energiewende und Klimaschutz

Acht Punkte umfasst die Solaroffensive, die Umweltminister Franz Untersteller dem Kabinett vorgestellt und erläutert hat. „Ziel aller unserer Maßnahmen ist es, auf breiter Basis zu informieren und zu beraten, für die Solarenergie zu werben und Investitionen in neue Anlagen anzureizen – sei es in kleine oder in große Anlagen“, so der Umweltminister. Kernstück der Offensive seien drei Förderprogramme:

Im Bereich der Wärmenetze seien über das Förderprogramm landesweit bereits 36 Projekte gefördert und insgesamt sieben Millionen Euro an Zuschüssen bewilligt worden, führte Minister Untersteller aus. Auch das Programm „Netzdienliche PV-Batteriespeicher“ sei ausgesprochen erfolgreich. „In den ersten drei Monaten seit März haben wir 422 Anträge bewilligt, die wir mit mehr als einer Million Euro fördern. Insgesamt stellen wir in diesem und im nächsten Jahr gut drei Millionen Euro zur Verfügung“, so der Minister. Weitere Bausteine der Solaroffensive seien die Etablierung von Mieterstrommodellen sowie der Ausbau der PV auf landeseigenen Dächern und Flächen. Im Beratungs- und Informationsbereich solle unter anderem der Energieatlas weiterentwickelt werden.

Baden-Württemberg fordert Weiterentwicklung des EEG

Gegenüber der Bundesregierung werde die Landesregierung weiter darauf dringen, dass das EEG rasch weiterentwickelt wird. Insbesondere im Hinblick auf die Ausbaupfade für Solarstrom, die Regelungen zum Eigenverbrauch und die zu komplizierten Regelungen zu Mieterstrom bestehe Änderungsbedarf.

„Diese und weitere Aktivitäten, davon sind wir überzeugt, können der Solarenergie im Land den Auftrieb verleihen, den sie dringend benötigt, um ihren wesentlichen Teil zu Energiewende und Klimaschutz beizutragen“, so der Umweltminister abschließend.

Umweltministerium: Solaroffensive des Landes

Umweltministerium: Netzdienliche PV-Batteriespeicher

Umweltministerium: Förderprogramm Energieeffiziente Wärmenetze

L-Bank: Förderprogramm Netzdienliche PV-Batteriespeicher

Quelle, Staatsministerium
Foto, Blogarchiv Solarzellen auf den Hallen des Großmarkts in Stuttgart

Stuttgart Ost – E i n l a d u n g zum Rundgang mit Bürgermeister Dr. Mayer, 17. Juli 2018

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder des Jugendrats!

Der Bürgermeister für Allgemeine Verwaltung, Kultur und Recht besucht in regelmäßigen Abständen die Stadtbezirke und informiert sich dabei über aktuelle Themen. Aus diesem Anlass findet am Dienstag, den 17. Juli 2018 um 17 Uhr ein Rundgang statt.
Treffpunkt: Fußgängersteg Talstraße an der AVIA Tankstelle.
Auf der Besichtigungsroute sind nachstehende Punkte vorgesehen.
1. Fußgängersteg über die Talstraße (AVIA-Tankstelle)
(Sanierung Stuttgart 30)
2. Verkehrsbelastung Tal-/Wagenburgstraße
3. Ehem. SSB-Depot Ostendplatz
Nachnutzungen
4. Kinder- und Jugendhaus Ostend
Künftige Nutzung der Fläche
5. Sanierung Stuttgart 29 – Stöckach
6. EnBW-Areal

Der Rundgang endet gegen 19 Uhr.

Ich lade Sie herzlich ein, an diesem Rundgang teilzunehmen, Ihre Anregungen vorzubringen und mit Herrn Bürgermeister Dr. Mayer, den Mitgliedern des Bezirksbeirats Ost und des Jugendrats ins Gespräch zu kommen.

Tatjana Strohmaier, Bezirksvorsteherin Stuttgart-Ost

Hinweis: Der Stadtbezirksrundgang findet unter Vorbehalt statt, dass keine Unwetter- warnung des Deutschen Wetterdienstes vorliegt.

Foto, Blogarchiv Klaus

Temporäre Spielstraße in Stuttgart Ost, Obernitzstraße

Temporäre Spielstraße in Stuttgart Ost, Obernitzstraße in der Nähe vom Karl-Olga-Krankenhaus
alle Kinder sind eingeladen, den Tag mit Spielen auf der Straße zu nutzen.
Eltern und Anwohnerinnen können Kaffee und Kuchen geniesen.

13. Juli 14 bis 18 Uhr
14. September 14 bis 18 Uhr
26. Oktober 14 bis 18 Uhr
Sperrung jeweils 12 bis 20 Uhr
Kooperationspartner sind: Spielhaus Unterer Schlossgarten, Stuttgarter Jugendhaus gGmbH, Heilands Kirche Stuttgart, Ev. Stöckach-Kindergarten, T-Rio9a Familien und Begegnungszentrum Raitelsberg, AKI Raitelsberg, Stadtteil- und Familienzentrum am Stöckach

Siehe auch Freie Bahn für Kinderspiel: Stadt richtet temporäre Spielstraßen als Pilotprojekt ein

Flyer Stzadt Stuttgart