Archive for Juli 12th, 2018

Stuttgart Ost – Stadtbahn contra Pkw

Polizeibericht

Ein 51 Jahre alter Audi-Fahrer ist am Donnerstagnachmittag (12.07.2018) in der Neckarstraße mit der Stadtbahn der Linie U1 kollidiert und hat sich dabei leichte Verletzungen zugezogen. Auch in der Stadtbahn erlitten zwei Fahrgäste leichte Verletzungen. Der 51-Jährige befuhr gegen 16.35 Uhr die Neckarstraße in Richtung Innenstadt und bog an der Kreuzung mit der Sedanstraße offenbar verbotswidrig nach links ab. Hierbei übersah er die in die gleiche Richtung fahrende Stadtbahn und es kam zur Kollision. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 15.000 Euro. Im Stradtbahnverkehr kam es zu erheblichen Beeinträchtigungen.

Fotos und ein Bericht unter stuttgarter-zeitung.de/unfall-in-der-neckarstrasse-in-stuttgart-ost-autofahrer-prallt-beim-abbiegen-gegen-stadtbahn

Foto, Andys Pictures and Press/Event- & Pressefotografie

Mit einem Ticket durchs Land

Info: Ministerium für Verkehr

Ab dem 9. Dezember 2018 können Fahrgäste mit nur einem Ticket über die Grenzen der Verkehrsverbünde hinaus fahren. Zudem schließt der BW-Tarif bei Bahnfahrten automatisch auch das ÖPNV-Ticket mit ein. Das Land, die Verkehrsverbünde und die BW-Tarif GmbH haben heute die Vereinbarung zur Umsetzung des Baden-Württemberg-Tarifs unterzeichnet.

Fahrgäste in Baden-Württemberg sparen künftig Zeit und Geld. Mit dem BW-Tarif können Nutzer ab 9. Dezember 2018 bei Fahrten, die über die Grenzen eines oder mehrerer Verkehrsverbünde hinausgehen, ihr jeweiliges Ziel mit nur noch einem Ticket erreichen. Grundlage für diese verbesserte Mobilität bildet der „Vertrag zur Anschlussmobilität“, der am 12. Juli 2018, im Beisein von Verkehrsminister Winfried Hermann im Stuttgarter Rathaus unterzeichnet wurde.

„Ich freue mich, dass wir heute gemeinsam mit der BW-Tarif-Gesellschaft und den 22 Verkehrsverbünden in Baden-Württemberg einen weiteren Meilenstein für die erfolgreiche Einführung des BW-Tarifs im Dezember erreichen: Statt zwei Tickets nur noch eines zum gleichen Preis. Mit diesem attraktiven Angebot im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) wollen wir das Um- und Einsteigen erleichtern. Ich danke allen Beteiligten für ihren engagierten Einsatz für dieses so wichtige Mobilitätsprojekt“, erklärte Verkehrsminister Winfried Hermann anlässlich der Vertragsunterzeichnung.

Vorbereitungen für Tarifstart laufen auf Hochtouren

Verantwortlich für den neuen Tarif ist die BW-Tarif GmbH, die vom Land Baden-Württemberg und dem Verband Region Stuttgart (VRS) sowie den Eisenbahnverkehrsunternehmen im baden-württembergischen Schienen Personen Nahverkehr (SPNV) getragen wird. Die 22 Verkehrsverbünde werden über den heute unterzeichneten Vertrag zur Anschlussmobilität eingebunden.

„Die BW-Tarifgesellschaft bereitet im Moment mit unseren Partnern intensiv den Start des BW-Tarifs im Dezember vor. Der heutige Vertragsschluss bringt uns einen großen Schritt näher an unser gemeinsames Ziel, verbundübergreifende Fahrten mit dem ÖPNV in Baden-Württemberg leichter und damit attraktiver zu machen. Davon profitieren alle Nutzer, besonders auch die im Gelegenheitsverkehr“, bemerkte Thomas Balser, Geschäftsführer der BW-Tarif GmbH.

BW-Tarif ergänzt bestehende Verbundtarife

Durch den BW-Tarif werden die verschiedenen bestehenden Tarifangebote im ba-den-württembergischen ÖPNV noch besser miteinander verzahnt.

„Wir freuen uns, dass unseren Fahrgästen mit dem BW-Tarif ab Dezember ein einfaches und kostengünstiges Angebot für Fahrten über mehrere Verbundgebiete hinweg zur Verfügung steht. Innerhalb ihrer Verbünde sind die Kunden dabei weiter mit ihren gewohnten Tarifangeboten unterwegs, die auch nach der Einführung des BW-Tarifs unverändert bestehen bleiben“, ergänzte Thomas Hachenberger, Geschäftsführer des Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart (VVS) stellvertretend für die 22 Verkehrsverbünde in Baden-Württemberg.

Die beliebten Angebote Baden-Württemberg-Ticket, MetropolTagesTicket (Region um Stuttgart) und Regio X-Ticket (Region um Karlsruhe) werden zum 9. Dezember 2018 in den BW-Tarif überführt. Für die Nutzer ändert sich dadurch aber nichts. Die entsprechenden Vertragsdokumente wurden ebenfalls am 12. Juli unterzeichnet.

Ein Ticket für Regionalbahn, Bus, Straßen- und Stadtbahn

In der ersten Stufe ab 9. Dezember 2018 wird der BW-Tarif bei Bahnfahrten automatisch auch das ÖPNV-Ticket am Zielort miteinschließen. Auf diese Weise können Bahn-Fahrgäste am Ankunftsort auch mit Einzel- bzw. Hin- und Rückfahrkarten ohne zusätzliches Verbundticket Busse, Straßen- und Stadtbahnen nutzen. Dies war bisher nur mit dem Baden-Württemberg-Ticket oder im Fernverkehr mit dem City-Ticket der Deutschen Bahn möglich. Wer also ab dem Tarifstart im Dezember etwa mit der Regionalbahn von Karlsruhe nach Stuttgart fährt, kann ohne zusätzliches Ticket innerhalb Stuttgarts mit Bussen und Bahnen weiterfahren.

In der Zielstufe ab 2021 sollen Fahrgäste landesweit vom Start bis zum Ziel ihrer Fahrt durchgängige Fahrkarten (einschließlich Zeitkarten) über die Grenzen der Verkehrsverbünde hinweg lösen können. Dann gilt für alle Kunden: Ein Ziel, ein Ticket – von jeder ÖPNV-Haltestelle zu jeder anderen im Land.

Das Land Baden-Württemberg, die BW-Tarif GmbH und die 22 Verkehrsverbünde haben heute auch eine Absichtserklärung für die Ausgestaltung und Finanzierung dieser Zielstufe unterzeichnet, die die Grundlage für die entsprechende Weiterent-wicklung des BW-Tarifs bilden wird.

Die Baden-Württemberg Tarif GmbH

Die Baden-Württemberg-Tarif GmbH wird von elf Partnern getragen. Neben den beiden Aufgabenträgern im SPNV – dem Land Baden-Württemberg und dem Verband Region Stuttgart (VRS) – gehören zum Gesellschafterkreis auch die neun Eisenbahnverkehrsunternehmen, die derzeit oder in naher Zukunft im Nahverkehr in Baden-Württemberg fahren:

Der BW-Tarif

bwegt – Mobilität für Baden-Württemberg

Fotos, Blogarchiv Sabine, Klaus

Mercedes-Benz Minibusse: Aller guten Dinge sind drei

Posted by Klaus on 12th Juli 2018 in Allgemein

Presseinfo

Mercedes-Benz Minibusse: Aller guten Dinge sind drei

  • Weltpremiere: neue Mercedes-Benz Minibusse mit einzigartiger Technik
  • Jubiläum: 25 000 Minibusse, Jubiläumsmodell fährt in Italien
  • Geburtstag: 20 Jahre Minibusse mit Stern – eine beachtliche Erfolgsgeschichte

Stuttgart / Dortmund – Gleich drei Anlässe zum Feiern für die Mercedes?Benz Minibus-Spezialisten in Dortmund: Auf Basis des neuen Mercedes?Benz Sprinter geht zurzeit eine komplett neue Minibus-Generation mit einzigartigen Technologiebausteinen an den Start. Parallel dazu ist der 25 000ste Minibus übergeben worden. Darüber hinaus feiern die Minibusse mit Stern Geburtstag: Vor 20 Jahren stieg Daimler mit seiner Omnibustochter EvoBus ins Segment der Minibusse ein. Ergebnis des Engagements ist eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte.

Foto, Daimler – Mercedes-Benz Sprinter City 75, Exterieur, Silberstein metallic, Motor OM 651 mit 120 kW (163 PS), 2,14 L Hubraum, Automatikgetriebe 7G-TRONIC PLUS, Länge/Breite/Höhe: 8.420/2.020/3.000 mm, Bestuhlung: 1/12 //

Weltpremiere: neue Mercedes-Benz Minibusse mit einzigartiger Technik

Der neue Mercedes?Benz Sprinter bildet die Basis für eine komplett neue Gene­ration der erfolgreichen Minibusse mit Stern. Sie teilen sich wie bisher in die Baureihen Sprinter City, Sprinter Transfer, Sprinter Mobility und Sprinter Travel auf. Die Bezeichnungen stehen für die Einsätze im Linienverkehr, als vielseitiger Shuttlebus, für die Beförderung mobilitätseingeschränkter Fahr­gäste und den Reiseverkehr.

Eine herausragende Rolle nimmt dabei der vollständig neue Sprinter City 75 mit seiner exklusiven Technik ein. Der 8,5 m lange Linienbus bietet bis zu 38 Fahrgastplätze und trägt einen eigenständigen Gerippe-Aufbau. Unter seiner schmucken Karosserie verbirgt sich eine einzigartige Technik. Da wäre ein eigenständiger langer Radstand von 5095 mm Grundlage für eine geräumige Niederflur-Plattform zwischen den Achsen. Sie kann flexibel mit Klappsitzen, Rollstuhl- und Kinderwagenplätzen, einer Bestuhlung mit Schnellwechsel­system oder Stehplätzen genutzt werden. Ebenso einzigartig ist die exklusiv für die Mercedes?Benz Minibusse entwickelte und gefertigte Hochlast-Hinter­achse. Ihre große Tragkraft von 5,0 t bildet die Basis für 6,8 t zulässiges Gesamtgewicht. Der neue Sprinter City 75 wird vom kompakteren Sprinter City 45 flankiert.

Land setzt klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Posted by Klaus on 12th Juli 2018 in Allgemein

Info: Ministerium für Soziales und Integration

Frau sieht sich im Spiegel

Quelle: © Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

Baden-Württemberg setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen. Als erstes Flächenland führt das Land eine Plakataktion zur Bekanntmachung des bundesweiten Hilfetelefons durch und rückt damit die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen stärker in die Mitte unserer Gesellschaft.

Im Schnitt jede vierte Frau in Deutschland im Alter zwischen 16 und 85 Jahren erlebt mindestens einmal körperliche oder sexuelle Gewalt durch einen Beziehungspartner. Mit der Plakataktion „JEDE VIERTE FRAU“ macht das Sozialministerium darauf aufmerksam, dass Gewalt gegen Frauen jeden Tag und in allen Lebensbereichen stattfindet.

Start der Plakataktion „JEDE VIERTE FRAU“

Mit der Plakataktion „JEDE VIERTE FRAU“ macht das Ministerium für Soziales und Integration darauf aufmerksam, dass Gewalt gegen Frauen jeden Tag und in allen Lebensbereichen stattfindet – am Arbeitsplatz, in der Freizeit und in der Partnerschaft.

„Es ist leider traurige Wahrheit, dass im Schnitt jede vierte Frau in Deutschland im Alter zwischen 16 und 85 Jahren mindestens einmal körperliche oder sexuelle Gewalt durch einen Beziehungspartner erlebt. Wir möchten allen betroffenen Frauen mit der Plakataktion vermitteln, dass sie nicht alleine sind und dass sie überregionale und niederschwellige Hilfe finden können“, sagte Staatssekretärin Bärbl Mielich anlässlich der Enthüllung des Plakats. Das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ bietet unter der Hotline 08000 116016 in 17 Fremdsprachen Unterstützung für Frauen in Not und ist 365 Tage im Jahr rund um die Uhr – telefonisch und online – erreichbar. Auf Wunsch vermitteln die Beraterinnen Betroffene an Unterstützungseinrichtungen vor Ort.

Nur 20 Prozent der Betroffenen suchen sich Hilfe

Die Leiterin des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“, Petra Söchting, begrüßt die Aktion sehr: „Studien zeigen, dass nur 20 Prozent der Betroffenen sich Hilfe suchen. Daher ist es so wichtig, dass jede und jeder Beratungsangebote wie das Hilfetelefon kennt.“

Landesaktionsplan „Gegen Gewalt an Frauen“ setzt klares Zeichen

Mit der weiteren Umsetzung des Landesaktionsplans „Gegen Gewalt an Frauen“ setzt die Landesregierung in Baden-Württemberg ein klares Zeichen. Das Ministerium für Soziales und Integration unterstützt im Jahr 2018 anlässlich des Internationalen Tages „Gegen Gewalt an Frauen“ am 25. November das regionale Engagement der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten und der örtlichen Frauenhilfeeinrichtungen. „Die Plakataktion ,JEDE VIERTE FRAU‘ ist Teil einer Förderlinie des Ministeriums für Soziales und Integration. Damit unterstützen wir regionale, innovative und öffentlichkeitswirksame Projekte rund um den Internationalen Tag ,Gegen Gewalt an Frauen‘. Die hohe Resonanz an eingegangenen Anträgen und spannenden Vorschlägen bestätigt uns im Kampf gegen Gewalt an Frauen“, so Staatssekretärin Mielich.

Weitere  Informationen

Sowohl der Landesaktionsplan gegen Gewalt an Frauen als auch das Übereinkommen des Europarats vom 11. Mai 2011 zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul-Konvention) fordern eine stärkere Öffentlichkeitsarbeit im Bereich „Gegen Gewalt an Frauen“.

Der Landesaktionsplan wurde am 9. Dezember 2014 vom Kabinett verabschiedet. Die wesentlichen Ziele sind eine funktionierende Infrastruktur und bedarfsdeckende Hilfeangebote, aber auch Präventions- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Vernetzung aller Akteure.

Die Istanbul-Konvention ist der erste völkerrechtliche Vertrag, mit dem umfassende und spezifische Maßnahmen zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen sowie zum Schutz der Opfer formuliert wurden. Unter anderem sieht sie eine Rechtsberatung, psychologische Betreuung, finanzielle Beratung und den Zugang zu Unterbringungsmöglichkeiten zum Beispiel in Frauenhäusern vor. Zudem verpflichten sich die Vertragsstaaten, gegen alle Formen körperlicher, sexueller und psychischer Gewalt, gegen Zwangsheirat, Genitalverstümmelung, Zwangsabtreibung und Zwangssterilisation vorzugehen.

Sozialministerium: Gegen Gewalt an Frauen

Bundesweites Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“

Plakat „Gegen Gewalt an Frauen“(JPG)

Honig aus Schlössern und Klöstern

Posted by Klaus on 12th Juli 2018 in Allgemein

Info: Ministerium für Finanzen

In zwölf Schlössern, Klöstern und Gärten des Landes arbeiten inzwischen Bienenvölker. Die erste Ernte wird jetzt unter dem Label „Landesgold“ in den Museumsshops und Kassen Monumente angeboten. Jeder Honig trägt den Namen des Monuments.

Gleich in zwölf Schlössern, Klöstern und Gärten des Landes arbeiten inzwischen Bienenvölker. Passend zum Themenjahr „Von Tisch und Tafel“ der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg gibt es zwölf Honigsorten, in denen sich die Schönheit, der Reichtum und die Blütenpracht der Gärten rings um die jeweiligen Schlösser und Klöster geschmacklich widerspiegelt. „Honig als Symbol für königlichen Genuss“ – so stellte Finanzstaatssekretärin Gisela Splett das Projekt „Landesgold“ vor: „Hier verbindet sich in idealer Weise eine historische Tradition mit wichtigen ökologischen Aspekten wie dem Schutz der Bienen und blütenreichen Landschaften.“

Bienenprojekt in zwölf Monumenten des Landes

Zwölfmal Honig aus den Gärten der großen historischen Monumente: Mit dabei sind die Klöster Alpirsbach, Bebenhausen, Lorch, Maulbronn, Schussenried und Wiblingen, ebenso Kloster und Schloss Salem und die Schlösser und Schlossgärten von Favorite bei Rastatt, Schwetzingen und Weikersheim, die Burg Wäscherschloss und die Sammlung Domnick bei Nürtingen mit ihrem großen Skulpturengarten. Die lokalen Kloster- und Schlossverwaltungen arbeiten zusammen mit Imkerinnen und Imkern vor Ort: „Das passt zur Konzeption von Nachhaltigkeit, die unsere Grundlage der Arbeit in den Monumenten des Landes bildet“, erläuterte Staatssekretärin Gisela Splett.

„Vor allem die großen historischen Gärten und Parks mit ihren Wiesen und den alten Bäumen haben sich vielerorts zu einer Arche bedrohter Tier- und Pflanzenarten entwickelt“, erklärte die Finanzstaatssekretärin. So ist es etwa im Schlossgarten Schwetzingen gelungen, artenreiche Blumenwiesen zu entwickeln, die Nahrung für Honigbienen und viele andere Insektenarten bieten. Die historischen Gartenanlagen sind zu Inseln der Biodiversität geworden: Und sie werden inzwischen auch unter diesem Blickwinkel besonders geschützt und weiterentwickelt – natürlich immer unter Beibehaltung der denkmalgerechten Gestaltung.

Projekt „Landesgold“ erfolgreich

Das Projekt „Landesgold“ fand von Anfang an starke Resonanz. In Schwetzingen etwa haben begeisterte Schlossführerinnen eine Weiterbildung als Imkerin begonnen. Aktuell stehen sechs Bienenvölker im berühmten Schlossgarten. In den Gärten von Heidelberg und Bruchsal betreut ein Bio-Imker Bienen und wird künftig auch Führungen anbieten. Auch die Sammlung Domnick in Nürtingen hat den großen Skulpturengarten zur Bienenweide gemacht. „Das Honigprojekt haben die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg zwar im Rahmen ihres aktuellen Themenjahres ins Leben gerufen, es ist aber bereits jetzt ein so guter Erfolg, dass es auch zukünftig fester Bestandteil in den Verkaufsshops der Monumente sein wird“, erklärte die Staatssekretärin.

Die Bienenvölker in den Gärten der Klöster und Schlösser passen perfekt zum Jahresmotto. Sie greifen eine Jahrhunderte alte Tradition auf: Bienenvölker gehörten immer zur Landwirtschaft – in den Schlössern und seit jeher in den Gärten der Klöster. Die erste Ernte aus dem neuen Bienenprojekt wird jetzt unter dem Label „Landesgold“ in den Museumsshops und Kassen der Schlösser, Klöster und Gärten in Gläsern zu 250 Gramm und 500 Gramm angeboten. An jedem Ort wird der eigene Honig verkauft – und jeder Honig trägt den Namen des Monuments.

Von Tisch und Tafel

Staatliche Schlösser und Gärten

Fotos, Blogarchiv Sabine, Klaus