Archive for Juli 28th, 2018

Keine Lebensmittel tierischen Ursprungs ins Reisegepäck!

Posted by Klaus on 28th Juli 2018 in Allgemein

Presseinfo, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

Ein Beamter des Zolls findet bei der Kontrolle am Stuttgarter Flughafen Fleisch im Gepäck eines Reisenden, der über Istanbul aus Äthiopien in Stuttgart angekommen ist. (Foto: © Landwirtschaftsministerium Baden-Württemberg)

Quelle: © Landwirtschaftsministerium Baden-Württemberg

Eine Informationskampagne am Stuttgarter Flughafen soll Reisende auf das Einschleppungsrisiko von Tierseuchen hinweisen. Lebensmittel tierischen Ursprungs können Tierseuchen und insbesondere die Afrikanische Schweinepest nach Deutschland bringen, warnte Landwirtschaftsminister Peter Hauk.

„Fleisch- und Wurstwaren sowie andere Lebensmittel tierischen Ursprungs gehören nicht ins Reisegepäck! Dadurch steigt das Risiko, dass Tierseuchen und insbesondere die Afrikanische Schweinepest, ASP nach Deutschland eingeschleppt werden. Bringen Sie daher bei Reisen aus dem Ausland, keine Lebensmittel mit, die von Tieren stammen“, appellierte Landwirtschaftsminister Peter Hauk an alle Urlauber, die in den anstehenden Sommerferien ins Ausland reisen.

Durch verschiedene Maßnahmen, wie Informationen am Flughafen, aber auch in Sozialen Medien und an Raststätten, werden die Reisenden über die Einschleppungsrisiken der ASP informiert.

„In beliebten Urlaubsländern der Deutschen gibt es nach wie vor Ausbrüche hochansteckender und verlustreicher Tierseuchen, die jedoch für Menschen ungefährlich sind. Dies sind beispielweise die Afrikanische Schweinepest, von der Haus- und Wildschweine betroffen sind, und die Maul- und Klauenseuche, die bei Klauentieren auftritt“, so Hauk. Das Virus der Afrikanischen Schweinepest sei sowohl in rohem Fleisch, als auch in gepökelten oder geräucherten Fleischwaren wie Schinken und Salami bis zu einem halben Jahr und länger überlebensfähig.

Lebensmittel, die von infizierten Haus- oder Wildschweinen stammen, könnten daher noch nach Monaten für heimische Schweine mit dem Virus ansteckend sein, wenn sie von diesen gefressen werden. Speisereste dürften daher auch niemals in der freien Natur entsorgt werden, sondern gehörten immer in die geschlossene Bio- oder Abfalltonne.

Afrikanische Schweinepest

Die Afrikanische Schweinepest wurde erstmals 2007 in Georgien festgestellt und tritt seit 2014 in den baltischen Staaten und in Polen auf. In der Ukraine, Weißrussland und Russland kommt die Seuche gehäuft vor und breitet sich von dort weiter aus. Derzeit wird die ASP vermehrt bei Hausschweinen in Rumänien festgestellt.

Es besteht die Gefahr, dass diese Tierseuche insbesondere über den Reiseverkehr in weitere Länder verschleppt wird. Eine Einschleppung der ASP nach Deutschland würde neben Erkrankungen und dem Tod betroffener Schweine schwere wirtschaftliche Folgen mit sich bringen. Kritisch wäre besonders eine ASP-Einschleppung in die heimische Wildschweinepopulation, da hier die Möglichkeiten der Seuchenbekämpfung begrenzt sind.

Lebensmittel von Schweinen als Ursache eines ASP-Ausbruchs

Das ASP-Virus wird direkt von infizierten Schweinen auf andere Schweine oder über größere Entfernungen durch Gegenstände und Lebensmittel übertragen, an denen das Virus anhaftet, wie zum Beispiel über Fleisch oder Wurst von infizierten Schweinen. Unter ungünstigen Bedingungen können unachtsam entsorgte Reste von virushaltigem Reiseproviant ausreichen, um die Seuche in die heimische Wildschweinepopulation einzuschleppen.
Essensreste sind daher generell so zu entsorgen, dass sie für Wildschweine nicht zugänglich sind. Für Haus- und auch für Wildschweine besteht ein Verbot der Verfütterung von Küchen- und Speiseabfällen.

Da das Virus über Monate ansteckungsfähig ist, kann es auch durch Trophäen, andere Gegenstände und Lebensmittel weiter verbreitet werden. Deshalb sollten Reisende, auch Jagdreisende und Transporteure sich besonders vorsichtig und verantwortungsvoll verhalten und konsequent die Hygienemaßregeln einhalten.

Flughafen Stuttgart

Auswirkungen der Hitze auf die Stromversorgung

Posted by Klaus on 28th Juli 2018 in Allgemein

Pressemitteilung, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Thermische Kraftwerke benötigen zu ihrem Betrieb Kühlwasser, das sie aus nahegelegenen Flüssen beziehen. Einige Kraftwerke haben nun einen Antrag gestellt, aufgewärmtes Wasser kurzzeitig über die maximal genehmigte Wassertemperatur von 28 Grad Celsius wieder in die Flüsse einzuspeisen. Die Versorgungssicherheit sei im Moment gewährleistet, sagte Umweltminister Franz Untersteller.

Thermische Kraftwerke wie Kohle- und Kernkraftwerke benötigen zu ihrem Betrieb Kühlwasser, das sie aus nahegelegenen Flüssen beziehen. Zum Schutz des Gewässers sowie der Fische und sonstigen Lebewesen ist der Bezug des Kühlwassers und die Einleitung des beim Kühlvorgang aufgewärmten Wassers nur bis zu einer maximalen Wassertemperatur von in der Regel 28 Grad Celsius genehmigt.

Aufgrund der derzeitigen Hitzeperiode haben aktuell die Betreiber der folgenden Kraftwerke einen Antrag gestellt, den Betrieb auch beim Überschreiten der 28-Grad-Marke ausnahmsweise fortsetzen zu dürfen:

  • Am Rhein: Grosskraftwerk Mannheim, Kernkraftwerk Philippsburg, Rheinhafen-Dampfkraftwerk Karlsruhe
  • Am Neckar: Heizkraftwerk Stuttgart-Münster, Kernkraftwerk Neckarwestheim, Kohlekraftwerk Heilbronn, Kohlekraftwerk Altbach

„Die Lage ist zwar angespannt, nach aktuellem Stand können die zuständigen Wasserbehörden die Ausnahmen aber erteilen“, sagte Umweltminister Franz Untersteller. „Die Versorgungssicherheit ist im Moment weiterhin gewährleistet.“

Ausnahmen sind kurzzeitig befristet

Die Ausnahmen sind kurzzeitig befristet. Die damit verbundenen zusätzlichen Auswirkungen auf die Gewässerökologie sind auf Grund eines erfolgten Gewässermonitorings vertretbar. Zudem findet auch weiterhin ein begleitendes Gewässermonitoring an den betroffenen Standorten statt, um bei Bedarf kurzfristig reagieren zu können.

Tagsüber bis zu 40 Prozent des Strombedarfs durch Photovoltaik gedeckt

Erfreulicherweise führe der Sonnenschein dazu, dass tagsüber der Strombedarf im Land mit einem Anteil von bis zu 40 Prozent über die Photovoltaik bereitgestellt werde, sagte Umwelt- und Energieminister Untersteller weiter. „Die aktuelle Hitzeperiode liefert daher einen weiteren Beleg dafür, wie wichtig es ist, dass wir uns von den konventionellen Kraftwerken unabhängiger machen und die erneuerbaren Energien weiter ausbauen. Schließlich benötigen Windkraft- und Photovoltaikanlagen keine Flusskühlung.“

Foto, Blogarchiv Klaus

Wangen startet durch

Wangen startet durch

Am vergangenen Mittwoch (11.07.) hat Sylvia Kern, Geschäftsführerin der Alzheimer-Gesellschaft Baden-Württemberg, in der Begegnungsstätte in Wangen über ein Thema referiert, über das sich sicherlich fast jeder schon mal Gedanken gemacht hat: Bin ich inzwischen nur vergesslicher – oder geht es los mit einer Demenz? Der Saal war mit fast 50 interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern, die den Termin nicht vergessen hatten, gut gefüllt.
Es war der Auftakt zu einer Vortragsreihe im Projekt „NACHBARSCHAF(F)T LEBEN“, das bis Ende 2019 in Wangen durchgeführt wird. Das Projekt soll in Wangen, mit den Schwerpunkten Pflege und Demenz, ein stabiles Beziehungsnetz aufbauen. Damit soll erreicht werden, dass der Umzug in ein Pflegeheim möglichst lange hinausgezögert wird, was wohl der Wunsch einer und eines jeden von uns ist. Das ist nämlich das Ziel der Politik in Baden-Württemberg. Das Projekt wird daher auch vom Ministerium für Soziales und Integration gefördert.
Weitere Vorträge wird es zu den Themen „Pflegestärkungsgesetze“ (27. September), „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“ (5. Oktober) geben.
Im Internetauftritt der evangelischen Kirchengemeinde Wangen finden Sie das Programm bis zum Jahresende. In das Projekt integriert sind weitere Aktionen wie „NACHBARSCHAF(F)T & GRÜNZEUG, „Hurra, wir lesen noch!“ und aktivierende Hausbesuche.
Übrigens: Wangen ist ein Stadtbezirk, in dem im Rahmen der landesweiten Projektsstrategie „Quartier 2020. Gemeinsam.Gestalten.“ ein Projekt zur Quartiersentwicklung von der Stadt Stuttgart durchgeführt wird. Außerdem ist hier die Hochschule Stuttgart mit dem Projekt „TransZ“ aktiv. Wangen startet eben durch

Weitere Infos, wangen-evangelisch.de/einrichtungen/begegnungsstaette/projekt-nachbarschaft/

Mit freundlichen Grüßen
Theo Fuchs

Foto vom Veranstalter

 

BACKSHOP Falke und DHL-Paketshop – Bussenstraße 60

Posted by Klaus on 28th Juli 2018 in In und um Gablenberg herum

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Frische Backware, belegte Brötchen, selbstgebackenen Kuchen, Kaffee zum gleich trinken oder zum mitnehmen. Kleines Sortiment an Lebensmitteln wie Eier, Milch, verpackte Wurst und Käse etc., Tageszeitungen und Getränke.

DHL-Paketshop
(Verkauf von nationalen Paketmarken bis 10kg, Marken für nationale Päckchen, Briefmarken – Annahme von frankierten Paketen, Päckchen und Retouren
Keine Annahme von Briefen! Info DP DHL Postfinder)

 

Öffnungszeiten:
Mo – Fr 06:00 – 14:00
Sa 06:00 – 12:00

Tel.: 0711 99 71 26 66

Fotos, Klaus

2 Mal Gold für Wangener Feuerwehrmusik

Posted by Klaus on 28th Juli 2018 in Stuttgart Wangen

Pressemitteilung Wertungsspielen 2018

Die Wangener Feuerwehrmusik ist mit 2 Goldmedaillen vom Landeswertungsspielen der Feuerwehrmusik in Heidelberg zurückgekehrt. Der im Rahmen des Landesfeuerwehrtages ausgetragene Wettbewerb für die musik- treibenden Züge der Baden-Württembergischen Feuerwehren ist somit der größte Erfolg in der Geschichte des Musikzugs.

Am frühen Samstagmorgen reisten die Musiker des Musik- und des Jugendmusikzugs nach Heidelberg. Am Vorabend gab es den letzten Feinschliff der Stücke bei der Generalprobe im Evangelischen Gemeindehaus Stuttgart-Wangen. Dort fand am vorangehenden Wochenende auch die letztmalige Aufführung vor Publikum im Rahmen des Sommerkonzerts von Musikzug und HHC statt.

Um 9:20 Uhr traten die 42 Musiker des Musikzugs vor die kritische Jury und spielten die Stücke „The New Village“ von Kees Vlak und „Fiskinatura“ von Thiemo Kraas. Nach den erfolgreichen Teilnahmen in Ravensburg-Weingarten 2008 und in Stuttgart 2013 (jeweils Gold) trat das Orchester das dritte Landeswertungsspielen in Folge in der Oberstufe an. Der frühe Auftritt hatte zur Folge, dass bis zur Siegerehrung am Abend dem Ergebnis lange Zeit entgegengefiebert werden musste.

Erstmals nahm auch der Jugendmusikzug bei einem Wertungsspielen teil. Um 15 Uhr war es für die 33 Jugendlichen soweit. „Free World Fantasy“ von Jacob de Haan und „Schmelzende Riesen“ von Armin Kofler bedeuteten eine Eingruppierung in die Mittelstufe, in der kurz zuvor der Musikzug aus Freiburg die Messlatte hochgelegt hatte. Doch aller Nervosität zum Trotz folgte ein nahezu fehlerfreier Auftritt.

Die Belohnung folgte dann bei der gemeinsamen Siegerehrung aller teilnehmenden Züge. Mit 95 von 100 Punkten erreichte der Musikzug eine Goldmedaille und den Tagessieg in der Oberstufe. Der Jugendmusikzug erhielt sogar 97,5 Punkte und sicherte sich damit ebenfalls Gold und den Tagessieg in der Mittelstufe. Die Dirigenten Bernd Sauer und Tobias Veit nahmen die gläsernen Wanderpokale in Empfang. Mit den beiden Tagessiegen geht auch die Qualifikation zum nächsten Bundeswertungsspielen einher, das 2020 in Freiburg stattfinden wird.

Anschließend gab es bei den Musikern kein Halten mehr und die Feier dauerte bis tief in die Nacht. Bei der Rückkehr nach Wangen am Sonntagmittag bereiteten die Kameraden der Einsatz- und der Altersabteilung den Gold-Musikern einen begeisterten Empfang. Kommandant Rolf
Schlimm drückte im Namen aller Wangener Feuerwehrleute Lob und Anerkennung für die Leistung aus.

Mit freundlichen Grüßen

Jochen Bücheler

Foto, Freiwilligen Feuerwehr Stuttgart, Abteilung Wangen

Aufzug am Beziksrathaus in Wangen im Bau

Posted by Klaus on 28th Juli 2018 in Fotos, Stuttgart Wangen

Nun wird es endlich wahr, der Aufzug am Bezirksrathaus in Stuttgart Wangen wird gebaut

Weitere Berichte zum Thema: Stuttgart – Wangener Rathaus – Nun soll vielleicht ein Aufzug gebaut werden

Das Bezirksrathaus Wangen bekommt seinen Aufzug – Endlich

Bezirksrathaus Wangen bekommt nun endlich seinen Aufzug

Die Fotos hat uns Traudy Häberlein freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Vielen Dank

Stuttgart Ost – Frau und Jugendlicher nach mutmaßlichem Drogenkonsum verletzt aufgefunden

Posted by Klaus on 28th Juli 2018 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht

Polizeibeamte haben am Donnerstagmorgen (26.07.2018) in den Klingenbachanlagen einen 17 Jahre alten Jugendlichen und eine 18 Jahre alte Frau aufgefunden, die vermutlich nach Konsum einer unbekannten Substanz schwere gesundheitliche Probleme bekommen hatten. Mehrere Anrufer hatten gegen 07.00 Uhr laute Schreie aus den Anlagen gemeldet. Die eintreffenden Polizeibeamten fanden den augenscheinlich leblosen 17-Jährigen in einem Gebüsch liegend, während die 18-Jährige zusammengesunken auf einer Bank saß. Nachdem der Jugendliche wieder zu sich kam, litt er unter heftigen Krampfanfällen und schlug und trat wild um sich, während die Frau bewusstlos war. Eine weitere 17-jährige Jugendliche, die sich bei den beiden aufhielt, war apathisch. Sie hatte sich offenbar nach Einnahme der Substanz bereits in der Nacht mehrfach übergeben und hatte danach bis zum Eintreffen der Polizei geschlafen. Der 17-Jährige verletzte sich offenbar zusätzlich durch einen Sturz schwer, sodass sich mehrere Rettungskräfte und Notärzte um ihn und die in Lebensgefahr schwebende 18-Jährige kümmerten und sie in Krankenhäuser brachten. Die 18-Jährige schwebt zwischenzeitlich nicht mehr in Lebensgefahr und auch der Zustand des 17-Jährigen hat sich verbessert. Ersten Erkenntnissen zufolge hatten alle drei eine bislang unbekannte Substanz konsumiert, die Ermittlungen dauern an.

Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier 5 Ostendstraße unter der Rufnummer +4971189903500 zu melden.

Foto, Blogarchiv

Stuttgart Ost – Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt Drogentote

Posted by Klaus on 28th Juli 2018 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht

Eine 29 Jahre alte Frau ist am Donnerstagabend (26.07.2018) in ihrer Wohnung im Stuttgarter Osten offenbar an den Folgen ihrer Drogensucht verstorben. Eine Mitbewohnerin der 29-Jährigen alarmierte gegen 23.30 Uhr die Rettungskräfte, diese konnten die Frau jedoch nicht mehr retten. Offenbar hatte sie kurz zuvor Rauschmittel konsumiert. Eine chemisch-toxikologische Untersuchung soll die genaueren Todesumstände klären.

Foto, Blogarchiv