Archive for Oktober 9th, 2019

13.10.2019 in Hedelfingen: Verkaufsoffener Knausbira-Sonntag

Posted by Klaus on 9th Oktober 2019 in Stuttgart Hedelfingen Rohracker Lederberg

Der verkaufsoffene „Knausbira-Sonntag“ im Hedelfinger Ortskern findet diesmal am 13. Oktober statt. Offiziell eröffnet er gegen 12 Uhr vor dem Bezirksrathaus (Heumadener Straße 1). Nach musikalischer Einstimmung durch den 1. Musikverein Hedelfingen-Rohracker wird Michael Weber, der Vorsitzende des veranstaltenden Gewerbe- und Handelsvereins (GHV) Hedelfingen-Rohracker, die Besucher begrüßen und den Start des verkaufsoffenen Sonntags verkünden. Anschließend werden die Heumäder Alphornbläser und ab 13 Uhr der Schulchor der Steinenbergschule die Besucher musikalisch einstimmen. Um 14 Uhr beginnt eine Vorführung der Wettkämpfer der Sportschule Hedelfingen Taekwondo Baygün.

Weitere Infos bei Wilih und tolle Fotos

Neckname für Hedelfinger D´Hedelfinger Knausbira

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10. Europäisches Filmfestival der Generationen in Stuttgart: Filme und Dokumentationen über Facetten des Älterwerdens

Posted by Klaus on 9th Oktober 2019 in Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Info

In diesem Jahr feiert das Europäische Filmfestival der Generationen zehnjähriges Bestehen und gastiert vom 17. Oktober bis zum 11. November mit über 200 Filmvorführungen in mehr als 70 Städten und Kommunen. Wie auch in den Jahren zuvor dreht sich dabei alles um die Themen Alter, Demografischer Wandel und um den Dialog der Generationen.

In Stuttgart beginnt das Filmfestival mit der Eröffnungsveranstaltung am Freitag, 18. Oktober, 16 Uhr im treffpunkt 50plus, Rotebühlplatz 28. Sozial- und Gesundheitsbürgermeisterin Dr. Alexandra Sußmann wird das Filmfestival der Generationen an diesem Tag feierlich eröffnen. Gezeigt wird die diesjährige Festivalpremiere und Komödie „Britt-Marie war hier“. Darin wagt die ältere und betrogene Ehefrau in der schwedischen Provinz einen Neustart als Jugendtrainerin einer Fußballmannschaft. Im Anschluss an den Film findet eine Diskussion mit Bürgermeisterin Sußmann sowie mit Expertinnen und Experten zum Thema Aufbruch statt. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen.

Die Veranstaltung dient als Auftakt für insgesamt 27 Filmvorführungen, die vom 18. Oktober bis zum 7. November verteilt über zahlreiche Stuttgarter Stadtteile stattfinden. Die Filme kommen dabei zu den Menschen, an Orte, an denen es keine Kinos (mehr) gibt: in Stadtteil- und Familienzentren, Senioreneinrichtungen, Begegnungsstätten oder Kirchen. Im Programm mit dabei sind Filme und Dokumentationen über Musik und Kreativität im Alter, über nachbarschaftliche Beziehungen und soziale Teilhabe, lebenslanges Lernen, Wohnen im Alter oder Digitalisierung. Die Fülle an Themen zeigt, wie vielseitig das eigene und das gemeinsame Älterwerden sein kann.

Die Filme sind mal witzig, mal nachdenklich – und haben eines gemeinsam: Sie regen an zum Nachdenken, zur Auseinandersetzung und zu spannenden Diskussionen. Zentraler Bestandteil des Festivalkonzepts sind die anschließenden Gespräche zwischen dem Publikum und Fachexperten aus Praxis, Wissenschaft, Kommune und Politik. Dabei werden die Filmbotschaften vertieft und die Bürgerschaft generationenübergreifend ins Gespräch gebracht: Über das eigene und gemeinsame, das heutige und zukünftige Altern. Im Idealfall können aus den jeweiligen Gesprächen sogar Initiativen und Projekte entstehen.

Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen frei. Näheres zu den einzelnen Veranstaltungen und zum Programm sind unter www.stuttgart.de/filmfestival-der-generationen oder www.festival-generationen.de zu finden. Das Programmheft liegt im Rathaus, in allen Bezirksämtern und Stadtteilbibliotheken sowie in den beteiligten Einrichtungen aus. Weitere Informationen im Gesundheitsamt Stuttgart, Heinz-Peter Ohm, Telefon +49 711 216-59414.

Das Europäische Filmfestival der Generationen ist mittlerweile eine anerkannte bundesweite Veranstaltungsreihe. Die Festivalleitung liegt bei dem Gerontologen Dr. Michael Doh vom Kompetenzzentrum Alter am Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg. In Stuttgart wird das Filmfestival vom Gesundheitsamt in Kooperation mit dem Sozialamt organisiert.

Programm

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Vier Jahre Landeskontrollteam Lebensmittel- sicherheit

Posted by Klaus on 9th Oktober 2019 in Allgemein

Minister Peter Hauk hat dem Landeskontrollteam Lebensmittelsicherheit zu seinem vierjährigen Bestehen gratuliert. Das Landeskontrollteam bearbeitet aktuelle Themen meist im Rahmen von Projekten oder durch anlassbezogene Kontrollen zusammen mit den zuständigen Behörden.

„Das Landeskontrollteam Lebensmittelsicherheit (LKL BW) hat sich als neue innovative Einheit gut in das funktionierende System der Lebensmittelüberwachung eingefügt und bringt durch die überregionale Sichtweise eine vereinheitlichende und optimierende Wirkung in die bestehende Überwachungstätigkeit der Behörden“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk, anlässlich des vierjährigen Bestehens des LKL BW. Im Oktober 2015 nahm das LKL BW seine Arbeit auf und unterstützt seit vier Jahren die Lebensmittel- und Futtermittelüberwachungsbehörden. Das LKL BW wurde mit dem Ziel eingerichtet, bei der Bewältigung von Krisen mitzuwirken, die Kontrollaktivitäten im Land und zwischen den Bundesländern besser zu vernetzen sowie besondere Kontrollen durchzuführen.

Das LKL BW bearbeitet aktuelle Themen meist im Rahmen von Projekten oder durch anlassbezogene Kontrollen zusammen mit den zuständigen Behörden. Die interdisziplinär zusammengesetzte Einheit hat in den vergangenen Jahren unter anderem die Rückverfolgbarkeitssysteme der Lebensmittelunternehmen überprüft. Die Auslobung regionaler Lebensmittel und die tatsächliche Herkunft der Zutaten war ein weiteres größeres Projekt mit dem Ziel, Verbraucher und Lebensmittelunternehmen vor irreführenden Angaben und vor Betrug besser zu schützen. Darüber hinaus bearbeitet das Team Projekte in den Bereichen Kosmetika, Lebensmittelkontaktmaterialien, Nahrungsergänzungsmittel sowie in Großbäckereien und Großküchen. Das Fazit über die Arbeit der letzten vier Jahre: Im Großen und Ganzen waren die besuchten Betriebe in Ordnung. Mängel wurden direkt von den unteren Lebensmittelüberwachungsbehörden vor Ort behoben. Systematische Defizite mit Auswirkungen auf mehrere Betriebsstätten wurden gezielt mit den Unternehmenszentralen besprochen und Lösungswege vereinbart.

Überprüfung von Regionalauslobungen

Im Frühjahr 2019 hat das LKL BW zusammen mit dem Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Freiburg und den Lebensmittelüberwachungsbehörden überprüft, ob die regionalen Auslobungen von Spargel auch tatsächlich zutrafen. Dabei erhoben die jeweils zuständigen Überwachungsbehörden 34 Proben regional ausgelobten Spargel an Spargelständen und in der Gastronomie. Anhand der zuvor gezogenen Referenzproben untersuchten Sachverständige im CVUA Freiburg die ausgelobte Herkunft mit einer hoch modernen Spezialanalysenmethode, der sogenannten Stabilisotopen-Analyse. Die Laborergebnisse des CVUA in Kombination mit der Dokumentenkontrolle durch das LKL BW zeigten erfreulicherweise nur bei zwei Proben eine falsche regionale Auslobung. „Baden-Württemberg steht seit eh und je für qualitativ hochwertige regionale Produkte. Diese Entwicklung und damit den Trend hin zu regionalen Absatzmärkten unterstützen wir mit unser Kampagne ‚Natürlich. VON DAHEIM‘. Wichtig ist, dass die Regionalangaben zutreffend und nachvollziehbar sind. Das LKL hat beim Spargelprojekt wertvolle Unterstützung geleistet“, betonte Minister Hauk.

Neue Website geht zum vierjährigen Bestehen online

Pünktlich zu seinem vierjährigen Bestehen geht die neue Homepage des LKL BW online. Hier finden sich umfangreiche Informationen zu den vielseitigen Aufgaben und Tätigkeiten des LKL BW. Dort gibt es Informationen über aktuelle sowie abgeschlossene Projekte des LKL BW sowie über den Aufbau und die Tätigkeit der Lebensmittel- und Futtermittelüberwachung im Land.  Das interdisziplinäre Team des LKL BW besteht aktuell aus zwei Lebensmittelchemikern, drei Lebensmitteltechnologen, einer Juristin, einer Agrarwissenschaftlerin, zwei Lebensmittelkontrolleuren und einer Assistentin unter der Leitung eines Amtstierarztes.

Beim LKL BW befinden sich zudem die Landeskontaktstellen der EU-weiten Informationssysteme RASFF und AAC. Über das Schnellwarnsystem RASFF werden zwischen den Behörden von EU-Ländern Informationen über Lebensmittel und Futtermittel ausgetauscht, von denen ein Gesundheitsrisiko ausgeht. Gravierende Feststellungen münden in eine Information beziehungsweise Warnung der Verbraucher, die unter anderem im Internet veröffentlicht werden und abrufbar sind. Bei geringeren Verstößen werden nur die Produkte aus dem Verkehr genommen. Das Informationssystem AAC dient dem Austausch von Informationen zum Lebensmittelbetrug und allgemeinen Amtshilfeersuchen. Durch die Betreuung der Landeskontaktstelle wird das LKL BW immer über aktuelle Themen auf dem Laufenden gehalten.

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Ihr Stadtteil aktuell – Oktober 2019 online

Posted by Klaus on 9th Oktober 2019 in In und um Gablenberg herum

Monatsmagazin für Berg • Frauenkopf • Gablenberg • Gänsheide • Gaisburg • Ostheim • Stöckach • Uhlandshöhe

Ausgabe 8 · Oktober 2019 · Heft 155 · 15. Jahrgang

oder mehere Ausgaben unter gablenberg-online.de/zeitschrift

Termine ab Seite 12

Foto, Ihr Stadtteil a.

Aktionstag für Kinder und Familien am 13. Oktober 2019 – Erlebnistag im Kloster

Posted by Klaus on 9th Oktober 2019 in Allgemein

Am Erlebnistag im Kloster gibt es viel zu entdecken: Wie haben die Mönche gelebt? Wie oft haben sie gebetet? Was verbindet die Klöster mit Frankreich? Die Klöster der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg und das Kloster Bronnbach gewähren mit vielseitigem Programm Einblick in das ehemalige Klosterleben.

Weitere Infos

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StreetScooter präsentiert neue Versionen der Erfolgsmodelle WORK und WORK L

Posted by Klaus on 9th Oktober 2019 in Allgemein

Pressemitteilung

Die neue Fahrzeug-Generation punktet insbesondere mit einer höheren Zuladung von über einer Tonne im neu gestalteten Kofferaufbau.

  • Groß und schnell: Platz für bis zu vier Europaletten und 120 km/h Höchstgeschwindigkeit
  • Serienmäßige Features für mehr Sicherheit und Komfort im Arbeitsalltag wie Klimaautomatik und Beifahrerairbag
  • Höhere Ladeleistung mit bis zu 11 kW
  • CEO Jörg Sommer: „Unsere verbesserten E-Nutzfahrzeuge sind das optimale Betriebsmittel für umweltbewusste Flottenkunden“

Aachen,Berlin – StreetScooter hat die Nachfolgeversionen ihrer erfolgreichen vollelektrischen Nutzfahrzeuge „WORK“ und „WORK L“ präsentiert. In den Räumlichkeiten des künftigen StreetScooter-Showrooms auf dem EUREF Campus in Berlin hat Jörg Sommer, CEO der StreetScooter GmbH, die Vorteile der auch optisch veränderten leichten E-Nutzfahrzeuge (eLCV) im Detail dargestellt. So punktet die neue Fahrzeug-Generation insbesondere mit einer höheren Zuladung von über einer Tonne im neu gestalteten Kofferaufbau, der Platz für bis zu vier Europaletten bietet. In der neuen Version kommen der StreetScooter WORK und WORK L auf eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Darüber hinaus bieten die neuen Modelle zusätzliche Features für mehr Sicherheit und Komfort im Arbeitsalltag, wie das automatische Notrufsystem eCall, die akustische Warneinrichtung AVAS für mehr Sicherheit im Straßenverkehr, eine serienmäßige Klimaautomatik, schlüsselloses Öffnen und Starten („Keyless Entry & Keyless Start“) sowie der Beifahrerairbag. Dank der neuen schnelleren Ladeleistung von 11 kW sind die Fahrzeuge zudem bereits nach circa fünf Stunden zu 80 Prozent geladen.

Jörg Sommer unterstreicht: „StreetScooter ist ‚early mover‘ im Bereich der elektrischen Nutzfahrzeuge. Wir wissen daher aus langjähriger Erfahrung und vor dem Hintergrund von mehr als 100 Millionen gefahrenen Kilometern, worauf es im anspruchsvollen Lieferverkehr und in der Letzte-Meile-Logistik ankommt. Diese Erfahrungen sind in die Neukonzeption unserer Erfolgsmodelle WORK und WORK L eingeflossen. Herausgekommen sind optimale Betriebsmittel für umweltbewusste Flottenkunden.“

Weitere serienmäßige Features sind eine Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel sowie ein Infotainment-System inkl. DAB+ und Bluetooth®-Freisprecheinrichtung, Apple Car Play und Google Android Auto.

Das neue Modell des WORK L wird auch die Basis für das E-Nutzfahrzeug für den chinesischen Markt bilden, adaptiert an die regionalen Anforderungen der Zielkunden in China. Erst Anfang September hatte StreetScooter angekündigt, gemeinsam mit dem chinesischen Autohersteller Chery ein Joint Venture zu gründen und mit der Produktion eines gemeinsamen eLCV in den wichtigen chinesischen Markt einzusteigen. Auch in den USA wird das neue E-Nutzfahrzeug von StreetScooter in ersten Piloten bei DHL Express zum Einsatz kommen.

Weitere Informationen unter: www.streetscooter.com/vision

Broschüre StreetScooter 

Foto, StreetScooter GmbH c/o Deutsche Post DHL Group

Modernste Automobiltechnik für Polizei

Posted by Klaus on 9th Oktober 2019 in Allgemein
Junger Polizeibeamter vor einem Streifenwagen.

Im kommenden Jahr werden bei der Polizei mehr als 1.400 Streifen- und Zivilfahrzeuge durch neue Leasing-Pkw der Daimler Fleet Management AG ersetzt. Die neuen silber-blauen Streifenwagen erhalten erstmals eine sogenannte „Umfeldbeleuchtung“.

„Wer 24 Stunden am Tag für unsere Sicherheit im Einsatz ist, verdient die modernste Ausrüstung. Die Sicherheit unserer Polizeibeamtinnen und -beamten steht an oberster Stelle. Mit 1.400 fabrikneuen Fahrzeugen stellen wir sicher, dass unsere Polizei auch unterwegs Technik auf höchstem Niveau hat: Der Streifenwagen ist ja in Zukunft immer mehr ein Büro auf vier Rädern“, sagte der Stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl.

Nach einer europaweiten Ausschreibung hatte die Daimler Fleet Management AG das wirtschaftlichste Angebot abgegeben und den Zuschlag erhalten. Im kommenden Jahr werden insgesamt 487 geleaste silber-blaue Streifenfahrzeuge und 942 Zivilfahrzeuge im Land durch neue, ebenfalls geleaste Fahrzeuge ersetzt.

Streifenwagen zukünftig mit Umfeldbeleuchtung

Die neuen silber-blauen Streifenwagen (E-Klasse T-Modell) erhalten erstmals eine sogenannte „Umfeldbeleuchtung“. Ein in der Sondersignalanlage integrierter, nach vorne gerichteter Arbeitsscheinwerfer sowie eine nach links und rechts gerichtete Beleuchtung ermöglichen es den Polizeibeamtinnen und -beamten, Kontroll- oder Einsatzorte bei Dunkelheit auszuleuchten und so die eigene Sicherheit zu erhöhen. Zusätzlich verfügt das neue E-Klasse T-Modell auch über ein umfassendes Sicherheitspaket wie einen Spurhalte- und Bremsassistent, einen Müdigkeitswarner sowie Funktionen wie „KEYLESS-GO“ und „PRE SAFE“, ein System, das eingreift, wenn akute Unfallgefahr besteht, der Fahrer aber nicht auf Warnhinweise reagiert.

Als Einsatzfahrzeuge für den Ermittlungsdienst und in den Fahrzeugpools erhielten die C- und E-Modelle von Mercedes-Benz in den Ausführungen Kombi oder Limousine sowie das GLC-Modell den Zuschlag.

Moderne Fahrzeuge mit Serienausstattung

Alle Fahrzeugmodelle sind mit modernsten Dieselmotoren ausgestattet und erfüllen die aktuell gültigen Abgasnormen (EURO-6d-temp bzw. Euro-6d). Darüber hinaus verfügen sie über eine umfangreiche Serienausstattung mit Navi, Einparkhilfe, Rückfahrkamera, Klimaautomatik und Sitzheizung.

Die Leasingverträge wurden über drei Jahre abgeschlossen, die Auslieferung der „Neuen“ soll im Januar 2020 beginnen und am Jahresende abgeschlossen sein.

„Es freut mich natürlich sehr, dass abermals innovativste Fahrzeugtechnik aus Baden-Württemberg dazu beiträgt, dass unsere Polizei für ihre wichtige Aufgabe über ebenso sichere wie hochmoderne rollende Arbeitsplätze verfügen kann“, so Innenminister Thomas Strobl.

„Mobile Medienschule Stuttgart Ost“ – Offene Angebote für Digitale Mündigkeit von Kindern und Jugendlichen starten am 17. Oktober

Posted by Klaus on 9th Oktober 2019 in In und um Gablenberg herum

Pressemitteilung

Mit der Initiative „Mobile Medienschule Stuttgart Ost“ (MoMO) bündeln der Aktivspielplatz Raitelsberg e.V., das Stadtmedienzentrum Stuttgart (SMZ), das Kinder- und Jugendhaus Ostend und die Merz Akademie, Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien mit Unterstützung der vhs stuttgart ihre Kompetenzen, Ressourcen und Infrastrukturen und bieten ab dem 17. Oktober 2019 regelmäßige, offene und kostenfreie Medienbildungsangebote rund um Themen wie Film, Web, Social Media, Soft- und Hardware für Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 16 Jahren an. Gefördert wird das Projekt vom Projektmittelfonds „Zukunft der Jugend“ der Stadt Stuttgart.

Der Bedarf nach Bildungsangeboten in den Bereichen Film, Medien und digitalen Kulturen ist groß. Kinder und Jugendliche sollen einen aktiven und kritisch-reflektierten Umgang erlernen, der ihnen Zugangs- und Gestaltungsmöglichkeiten verschafft. Doch trotz einer Vielzahl von Einzelinitiativen gibt es dafür noch zu wenige regelmäßige Anlaufstellen.

Daher bündeln die Initiator/innen der „Mobilen Medienschule Stuttgart Ost“ ihre Ressourcen und starten gemeinsam eine neue Initiative: Ab Herbst 2019 bieten die Merz Akademie, das Stadtmedienzentrum und der Aki Raitelsberg ein Programm für Kinder und Jugendliche an festen Tagen und zu festen Öffnungszeiten an. In wöchentlich stattfindenden offenen Medienwerkstätten können sich Kinder und Jugendliche von 8 bis 16 Jahren kostenfrei mit den zahlreichen Ausdrucksmöglichkeiten in allen digitalen Formaten vertraut machen.

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Bildmaterial (Fotos: Merz Akademie):
Das Team der Mobilen Medienschule Stuttgart Ost: Die Kinder und Jugendlichen werden von erfahrenen Medienpädagog/innen und –schaffenden betreut und angeleitet.
Die Kooperationspartner (v.l.n.r.): Andrea Spieth (Kinder- und Jugendhaus Ostend), Dejan Simonovic (SMZ), Andreas Pohl (Aki Raitelsberg), Isabel Huber (Koordination MoMO), Martin Fritz (Merz Akademie), Iris Loos (vhs stuttgart)

Mit vielen Grüßen,

Jasmin Stiegler, Melanie Harzendorf

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Neue Feinstaubalarm-Periode beginnt – OB Kuhn: „Bleiben wir wieder unter den Grenz- werten, stellen wir den Alarm ab Oktober 2020 ein“

Posted by Klaus on 9th Oktober 2019 in Stuttgart

Info

Am 15. Oktober 2019 beginnt die fünfte Feinstaubalarm-Periode. Die Landeshauptstadt Stuttgart könnte bei entsprechend austauscharmer Wetterlage das erste Mal am Sonntag, 13. Oktober, Feinstaubalarm auslösen. Der Alarm würde dann ab Dienstag, 15. Oktober, 0 Uhr für den Autoverkehr gelten und das Betriebsverbot für Komfortkamine würde erstmals am Dienstag, 15 Oktober, 18 Uhr in Kraft treten. Die Feinstaubalarm-Periode endet am 15. April 2020.

Oberbürgermeister Fritz Kuhn sagte am Dienstag, 8. Oktober: „Im Jahr 2018 haben wir die Feinstaubgrenzwerte das erste Mal an allen Messstationen im Stadtgebiet eingehalten. Wir sind auf einem guten Weg, in diesem Jahr wieder unter den Grenzwerten zu bleiben. Wenn wir das schaffen, dann stellen wir den Alarm ab Oktober 2020 ein.“ Im Jahr 2019 sind an der Messstelle Am Neckartor bislang 20 Überschreitungstage über 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft erfasst worden, zulässig sind 35 Überschreitungstage pro Kalenderjahr.

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Logo, Stadt Stuttgart

Festnahme eines falschen Polizeibeamten

Posted by Klaus on 9th Oktober 2019 in Stuttgart

Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt

Kriminalbeamte des Polizeipräsidiums Stuttgarts und des Landeskriminalamts BW haben am späten Montagabend (07.10.2019) gemeinsam mit Spezialkräften des Polizeipräsidiums Einsatz einen 22 Jahre alten Mann festgenommen, der versucht haben soll, als vermeintlicher Polizeibeamter mehrere Zehntausend Euro bei einer 67 Jahre alten Seniorin abzuholen. Bereits seit mehreren Tagen erhielt die 67-Jährige Anrufe eines vermeintlichen Polizisten, der in bereits bekannter Vorgehensweise eine Geschichte über angebliche Einbrecher in der Nachbarschaft vortäuschte. Die Seniorin glaubte dem Anrufer und hob zunächst mehrere Tausend Euro von ihrem Konto ab. Als sie im Laufe des Montages weiteres Geld, insgesamt mehrere Zehntausend Euro, abheben und das bis dahin abgehobene Geld für eine bevorstehende Übergabe bereit legen sollte, zog die Frau einen Bekannten zurate, dem die Angelegenheit verdächtig vorkam. Die 67-Jährige wandte sich daraufhin an ein Polizeirevier. Als am späten Abend gegen 22.50 Uhr ein mutmaßlicher Geldabholer an der Haustüre der Seniorin auftauchte und eine davor abgelegte Tüte mit dem Bargeld an sich nahm, griffen die Beamten ein und nahmen den 22-jährigen Tatverdächtigen fest. Der syrische Tatverdächtige wurde im Laufe des Dienstags (08.10.2019) mit Haftbefehlsantrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem zuständigen Richter vorgeführt.

Diesbezüglich warnt die Polizei vor dieser perfiden Betrugsmasche. Alleine im Laufe des Dienstags (08.10.2019) kam es im Stuttgarter Stadtgebiet in mindesten 60 Fällen zu derartigen Anrufen. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass sich die Anrufe auch im Laufe des Mittwochs (09.10.2019) fortsetzen werden.

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