Archive for Oktober, 2019

Verkehrskontrolle – Verbotenes Wenden

Polizeibericht 30.10.2019

Beamte der Verkehrspolizei haben am Mittwoch (30.10.2019) Verkehrskontrollen in der Charlottenstraße durchgeführt. Die Beamten verwarnten zwischen 10.00 und 11.30 Uhr insgesamt 14 Autofahrer, die ver- botenerweise in der Charlottenstraße auf Höhe der Alexanderstraße verbotenerweise über die Bahngleise wendeten. Bei einem Wendemanöver musste eine Stadtbahn, die in Richtung Weinsteige fuhr, bis zum Stillstand abbremsen, um nicht mit dem wendenden Fahrzeug zu kollidieren. Fünf weitere Autofahrer erwartet jeweils eine Ordnungswidrigkeitenanzeige, da sie während der Fahrt ihr Handy benutzten. Zusätzlich war ein weiterer Fahrer nicht angegurtet.

Foto, Sabine

S Wangen – Laternenumzug Ravenni

Posted by Klaus on 30th Oktober 2019 in Stuttgart Wangen, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

11.November 17 Uhr

Die Kinder des Ravenni treffen sich vor der Tageseinrichtung zum Laternenumzug. Wir laufen singend mit hell erleuchteten Laternen eine kleine Runde durch Wangen. Wir weisen darauf hin, dass Kinder nur in Begleitung eines Erwachsenen am Umzug teilnehmen können. Die Aufsichtspflicht liegt bei den Eltern.

Info

Foto, Sabine

S Wangen – Benefizkonzert mit dem Landes- polizeiorchster BaWü (Konzert, Jugendmusikzug)

Benefizkonzert des Landespolizeiorchesters Baden-Württemberg Liebe Freunde der Wangener Feuerwehrmusik, der Jugend- musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Stuttgart, Abt. Wangen feiert im Jahr 2019 sein 50-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass ist es uns gelungen, das renommierte Landespolizeiorchester Baden-Württemberg für ein Benefizkonzert zu Gunsten unserer erfolgreichen Jugendarbeit zu gewinnen. Wir laden euch daher ganz herzlich am Samstag, 9. November

Landespolizeiorchester am 9.11.2019 in der Wangener Kelter

Pressemitteilung
Plakat LPO

Klassik im Kloster Bad Herrenalb: Ligurianische Weihnacht 2019

Posted by Klaus on 30th Oktober 2019 in Künstler/innen, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Infos unter facebook.com/Konzerte.Kultur.Kulinarik/ und badherrenalb.de/klassik-im-kloster-ligurianische-weihnacht

Randalierender Fahrgast tritt offenbar Stadt- bahnfahrer – Zeugen gesucht

Polizeibericht 30.10.

Ein 39 Jahre alter Fahrgast hat am Dienstagabend (29.10.2019) in einer Stadtbahn offenbar randaliert und an der Haltestelle Olgaeck einen 38-jährigen Stadtbahnfahrer getreten. Der Tatverdächtige fiel bereits gegen 20.30 Uhr an der Stadtbahnhaltestelle Klett-Passage auf, da er dort herumschrie und Passanten anpöbelte. Als alarmierte Polizeibeamte die Haltestelle überprüften, trafen sie ihn jedoch nicht mehr an. Der 39-Jährige war offenbar mit einer Stadtbahn der Linie U15 in Richtung Ruhbank weitergefahren. Nachdem ihn mutmaßlich Fahrgäste aus der Bahn warfen, randalierte er nun an der Haltestelle Olgaeck und trat dem Stadtbahnfahrer am Bahnsteig offenbar mit dem Fuß ins Gesicht. Dabei erlitt der Stadtbahnfahrer leichte Verletzungen. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den aggressiven, sich wehrenden Tatverdächtigen vorläufig fest und fanden bei ihm eine geringe Menge Drogen. Auf dem Weg zur Wache beleidigte und bespuckte er die Beamten. Da sich der möglicherweise unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stehende 39-Jährige nicht beruhigte, nahmen ihn die Beamten bis zum nächsten Morgen in Gewahrsam.

Zeugen und mögliche Geschädigte werden gebeten, sich bei den Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers 2 Wolframstraße unter der Rufnummer +4971189903200 zu melden.

Foto, Sabine

Genuss-Straßenbahn – Rollende Weinprobe auf der Oldtimerlinie

Veranstaltungshinweis der Verkehrsfreunde Stuttgart e.V.

Flyer Straßenbahnmuseum Stuttgart,

Land fördert 2019 knapp 400 neue Busse

Info Minister für Verkehr

Um die Zukunftsfähigkeit des öffentlichen Personennahverkehrs zu sichern, hat das Verkehrsministerium 2019 die Anschaffung von knapp 400 Linienbussen gefördert. Für Verkehrsminister Winfried Hermann sind Busse ein wichtiger Baustein einer umweltgerechten Verkehrspolitik.

Das Verkehrsministerium hat in diesem Jahr die Beschaffung von insgesamt 393 Linienbussen finanziell unterstützt. „Wir brauchen moderne Busse für einen zukunftsfähigen öffentlichen Personennahverkehr. Gerade mit emissionsarmen Busflotten kann die Luftqualität in den Städten und Gemeinden mit Umweltzonen im ganzen Land weiter verbessert werden“, betonte Verkehrsminister Winfried Hermann. Aus dieser Zielsetzung heraus fördert das Land auch im Jahr 2020 die Anschaffung moderner emissionsarmer Linienbusse und Bürgerbusse zur Sicherung der Mobilität im ländlichen Raum.

393 neue Linienbusse für den öffentlichen Personennahverkehr

Im Jahr 2019 werden aus dem Fördertopf des Landes 76 Linienbusse mit insgesamt 3,86 Millionen Euro speziell zur Verbesserung der Luftqualität in Umweltzonen gefördert. „Mit dieser Ausrichtung der Busförderung leistet das Verkehrsministerium einen wichtigen Baustein zu einer umweltverträglicheren Mobilität“, so Minister Hermann. „Das gilt besonders in Innenstädten mit hoher Feinstaubbelastung.“ Weitere Schwerpunkte des Busprogramms sind die Unterstützung zusätzlicher Angebote im Linienverkehr sowie die Förderung von Fahrzeugen mit Antrieben auf Basis erneuerbarer Energien. In diesem Bereich werden 110 Busse, davon neun Elektrobusse, mit 4,63 Millionen Euro gefördert. Zudem werden 207 Busse zur Flottenerneuerung durch emissionsärmere Fahrzeuge sowie zum Erhalt und zur allgemeinen Verbesserung des ÖPNV-Angebots mit 9,15 Millionen Euro unterstützt. Darüber hinaus sind auch Zuschüsse für Bürgerbusse Teil des Busförderprogramms.

Das Verkehrsministerium hat am 2. September die neue Busförderrichtlinie für 2020 veröffentlicht. Es können noch bis zum 31. Oktober entsprechende Anträge bei der L-Bank gestellt werden. Eine vorherige Anmeldung zum Programm ist nicht notwendig. Der dafür erforderliche Antragsvordruck kann auf der Internetseite der L-Bank heruntergeladen werden.

Foto, Klaus

Neue Bedingungen für Dialogpost: Ab 2020 nur noch Versand von Werbebriefen zulässig

Posted by Klaus on 30th Oktober 2019 in Allgemein

Presseinfo

Hintergrund ist ein rechtskräftiges Urteil des Verwaltungsgerichts Köln.

  • Versand von nicht-werblichen Mitteilungen ab Januar nur noch als Briefprodukt möglich
  • AGB-Anpassung erfolgt aufgrund geänderter Rechtslage nach rechtskräftigem Urteil des Verwaltungsgerichts Köln

Bonn – Die Deutsche Post ändert zum 1. Januar 2020 ihre AGB. Ab diesem Zeitpunkt dürfen Kunden Dialogpost-Produkte nur noch für den Versand von Werbung nutzen. Sendungen mit allgemeinen oder persönlichen Informationen, die keine Werbung sind, dürfen künftig nicht mehr mit Dialogpost, sondern nur noch als Brief bzw. als Postkarte versandt werden. Hintergrund ist ein rechtskräftiges Urteil des Verwaltungsgerichts Köln, demzufolge die reine Inhaltsgleichheit von Briefen nicht ausreicht, um die vergünstigten Dialogpost-Tarife in Anspruch zu nehmen.

Entscheidend ist dabei immer der Hauptzweck der Sendung: Werbliche Sendungen, deren Versand weiterhin mit Dialogpost möglich ist, motivieren zum Produktkauf oder zur Nutzung von Dienstleistungen, können aber zum Beispiel auch Kundenkarten, Einladungen zu Stadtfesten, Ausstellungen, Gewinnspielen oder Spendenaufrufe beinhalten. Nicht mehr als Dialogpost zulässig sind beispielsweise der Versand von allgemeinen oder persönlichen Informationen wie AGB-Änderungen, Bestellbestätigungen und Preisanpassungen sowie Einladungen zu Jahreshaupt-, Aktionärs- und Mitgliederversammlungen. Auch Umfirmierungen, Geschäftsübernahmen oder Firmenumzüge sind nicht-werbliche Sendungsanlässe und werden ab Januar nicht mehr als Dialogpost befördert.

Für den zukünftigen Versand nicht-werblicher Sendungen, die bisher als Dialogpost eingeliefert wurden, können Kunden jeder Unternehmensgröße als Alternative zum klassischen Briefversand auch die hybriden Versandangebote und günstigen Konditionen der E-Post nutzen. Kunden mit größeren Sendungseinlieferungen, z.B. mindestens 250 in der Region verbleibende oder 5.000 überregionale Sendungen, können diese ab dem 1. Januar 2020 unter bestimmten Voraussetzungen zu vergünstigten (sog. Teilleistungs-)Konditionen über die Deutsche Post befördern.

Auf www.deutschepost.de/dialogpost2020 finden Kunden die ab 1. Januar 2020 geltenden neuen Bedingungen für das Produktangebot Dialogpost, Informationen zur Einlieferung ihrer nicht-werblichen Sendungen sowie weiterführende Kontaktmöglichkeiten.

Foto, Klaus

Ärgernis Hundehaufen

Posted by Klaus on 29th Oktober 2019 in In und um Gablenberg herum

Leserbrief mit Foto

Da kann die Stadt noch hunderte Hundekottüten und Behälter aufstellen, wenn die keiner benutzt !
Heute in der Gablenberger Hauptstraße nur im Abstand von ca. 50 Meter 2 große Hundehaufen auf dem Gehweg !
So eine Sauerei und die unachtsamen Passanten treten da rein und bringen den Dreck nach Hause, oder in die umliegenden Geschäfte.

Oldie

Neue Ausstellung im Stadtarchiv: Was konnten sie tun? Widerstand gegen den National- sozialismus 1939-1945

Posted by Klaus on 29th Oktober 2019 in Es war einmal, Stuttgart

Info

Georg Elsers Attentat auf Hitler jährt sich am 8. November zum 80. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Stadtarchiv Stuttgart in Kooperation mit dem Lernort Geschichte unter dem Titel „Was konnten sie tun? Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1939-1945“ von 6. bis 15. November eine Ausstellung der Stiftung 20. Juli 1944, die in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand entstanden ist.

Die Vernissage zur Ausstellung findet am Dienstag, 5. November, um 19 Uhr im Stadtarchiv in Bad Cannstatt, Bellingweg 21, statt. Den Eröffnungsvortrag hält Professorin Dr. Angela Borgstedt, die zum Thema „Nicht anpassen, widerstehen! Widerstand gegen den Nationalsozialismus und Zivilcourage heute“ spricht. Sie lehrt an der Universität Mannheim und ist seit 2011 Geschäftsführerin der Forschungsstelle Widerstand gegen den Nationalsozialismus im deutschen Südwesten.

1933 übernahmen Hitler und die Nationalsozialisten die politische Macht in Deutschland. Die meisten Deutschen folgten dem neuen Regime begeistert oder passten sich an. Manche blieben passiv. Nur wenige stellten sich den Verletzungen der Menschenrechte und den Verbrechen der neuen Machthaber entgegen, indem sie jene Möglichkeiten nutzten, die es unter den Bedingungen der Diktatur noch für politisches Handeln gab.

Flyer, © Stiftung 20. Juli 1944

Mit dem deutschen Überfall auf Polen im September 1939 begann der Zweite Weltkrieg. Das Regime ging noch brutaler gegen seine Gegner vor. Trotzdem kämpfte eine kleine Minderheit in der Bevölkerung weiter aktiv gegen die Machthaber. Die Ausstellung zeigt, wie vielfältig die Formen des Widerstands gegen den Nationalsozialismus waren.

Manche Menschen verbreiteten Informationen ausländischer Rundfunksender, druckten Flugblätter, und verteilten sie. Andere halfen verfolgten Juden, Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeitern. Und einige versuchten, Hitler zu stürzen, um seine verbrecherische Herrschaft und den Krieg zu beenden.

Geöffnet ist die Ausstellung Montag, 9 bis 13 Uhr, Dienstag, Donnerstag und Freitag, 9 bis 16 Uhr und Mittwoch, 9 bis18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Führungen können beim Lernort Geschichte unter Telefon +49 711 9978598 gebucht werden.

Foto, Blogarchiv